NEWS aus dem Automobilsport im DEZEMBER 2019

20.12.2019 - GT4 Germany - Großes Teilnehmerinteresse für zweite Saison der ADAC GT4 Germany
Die ADAC GT4 Germany sorgt auch in ihrer zweiten Saison für ein großes Interesse bei den Teilnehmern. Innerhalb von nur zwölf Tagen seit dem Beginn der Einschreibefrist Anfang Dezember haben 19 Teams ihre Chance genutzt und 34 Sportwagen für die ADAC GT4 Germany 2020 genannt. Die ADAC GT4 Germany startet vom 24. bis 26. April 2020 in der Motorsport Arena Oschersleben in die zweite Saison und ist sechsmal im Rahmen des ADAC GT Masters vertreten. SPORT1 überträgt die Serie auch 2020 im TV, online werden die Rennen weiterhin auf verschiedenen digitalen Plattformen und im Livestream zu sehen sein.
"Wir haben in diesem Jahr eine überzeugende Debütsaison der ADAC GT4 Germany erlebt. Das sehr hohe Interesse für die zweite Saison bestätigt, dass auch unsere Teilnehmer vom Konzept der Serie überzeugt sind. Mich freut es sehr, dass wir für das Jahr 2020 neue Teams für die Serie begeistern können und etablierte Teams aus dem ADAC GT Masters ihr Engagement auf die ADAC GT4 Germany ausweiten", so ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
Unter den insgesamt 19 Teams in der ADAC GT4 Germany 2020 finden sich bereits aus dem ADAC GT Masters bekannte GT4-Neueinsteiger wie IronForce Racing, HTP Motorsport oder T3 Motorsport. Bisher wurden Sportwagen von sechs verschiedenen Herstellern eingeschrieben, einige Teams haben sich noch nicht auf ein Fahrzeugmodell festgelegt.
Laut dem Reglement der ADAC GT4 Germany werden maximal 34 Fahrzeuge für einen permanenten Startplatz zugelassen. 28 Startplätze werden nach dem Zahlungseingang des Nenngeldes vergeben, sechs weitere Plätze vergibt der ADAC.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

19.12.2019 - GT Masters - ADAC GT Masters startet 2020 mit vollbesetztem Feld
Das ADAC GT Masters tritt 2020 mit einem vollen Feld an. 23 Teams haben die Gelegenheit genutzt, sich vorzeitig einen Startplatz für das ADAC GT Masters zu sichern und haben 39 Supersportwagen für die Saison 2020 genannt. Von den 39 registrierten Fahrzeugen werden gemäß Reglement maximal 34 Fahrzeuge zum Start zugelassen. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April 2020 in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2020. SPORT1 wird auch im kommenden Jahr alle Rennen live und voller Länge im frei empfangbaren Fernsehen übertragen. Online sind die Rennen weiterhin im Livestream auf verschiedenen digitalen Kanälen zu sehen.
"Wir freuen uns über den sehr guten Zuspruch und das ungebremst hohe Interesse der Teilnehmer. Das Feld setzt sich im kommenden Jahr aus vielen langjährigen Teilnehmern, aber auch aus neuen oder in die Serie zurückkehrenden Teams zusammen. Das unterstreicht die weiterhin hohe Attraktivität des ADAC GT Masters. Schon vier Monate vor dem Saisonstart in Oschersleben Ende April dürfen wir uns auf eine spektakuläre Saison freuen", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
Seit Anfang Dezember hatten Teams zwölf Tage die Möglichkeit, sich im Rahmen der Voreinschreibung frühzeitig einen Startplatz für die Saison 2020 zu sichern. Die 23 Teams haben bisher Supersportwagen von sechs verschiedenen Herstellern genannt, einige Teilnehmer haben sich noch nicht auf ein Fahrzeugmodell festgelegt. Insgesamt stehen gemäß dem Reglement 34 Startplätze zur Verfügung. 28 Plätze werden nach dem Eingang des Nenngeldes vergeben, sechs weitere Startplätze vergibt der ADAC.
Die Teams, die 2019 an allen Veranstaltungen des ADAC GT Masters am Start standen, haben auch für 2020 wieder eine Nennung abgegeben. Zu den Neuzugängen im Feld zählt unter anderen das belgische W Racing Team (WRT), eines der erfolgreichsten GT3-Teams der vergangenen Jahre, und die Mannschaften von Toksport WRT und SSR Performance, die 2019 bereits erfolgreich Gasteinsätze absolviert haben.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

18.12.2019 - DTM - Lucas Auer kehrt 2020 mit BMW in die DTM zurück - Eriksson nicht mehr dabei
Das BMW M Motorsport Fahreraufgebot für die kommende DTM-Saison nimmt Formen an: Lucas Auer (AUT) kehrt nach einem Jahr Pause in die Tourenwagenserie zurück und wird 2020 im BMW M4 DTM starten. Der 25-Jährige kann bereits auf die Erfahrung aus 73 DTM-Rennen zurückblicken, von denen er vier gewonnen hat. Neben Auer treten vier bekannte Gesichter weiterhin für BMW in der DTM an: der zweimalige Champion Marco Wittmann (GER), Philipp Eng (AUT), Timo Glock (GER) und Sheldon van der Linde (RSA). Joel Eriksson (SWE) wird nicht mehr im BMW M4 DTM zum Einsatz kommen.
„Willkommen zurück in der DTM, Lucas Auer“, sagt BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Natürlich bin ich besonders froh, ihn nicht nur zurück in der DTM, sondern nun auch in der BMW Familie begrüßen zu dürfen. Lucas hat in seinen bisher 73 DTM-Rennen sein Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt und mit vier Siegen und zehn Podestplätzen gezeigt, dass er ganz vorne mitfahren kann. Wir denken, dass er nicht nur aufgrund seines enormen fahrerischen Potenzials, sondern auch mit seiner sympathischen Art sehr gut zu uns passt.“
„Meine Vorfreude auf die DTM-Rückkehr mit BMW ist riesig“, meint Auer. „Ich war in meiner Karriere schon mehrere Male mit BMW Motorsport in Kontakt, aber diesmal hat alles zusammengepasst. Jetzt zähle ich schon die Tage, bis ich das erste Mal im Auto sitze. In Japan habe ich im vergangenen Jahr persönlich noch mal einen guten Schritt nach vorn gemacht. Es wird nun darum gehen, sich schnell wieder auf die DTM einzustellen. Aber da mache ich mir keine Sorgen.“
Auer debütierte 2015 mit Mercedes in der DTM, 2016 folgte der erste Triumph auf dem Lausitzring (GER). 2017 war seine bisher erfolgreichste DTM-Saison mit drei weiteren Siegen in Hockenheim (GER), erneut auf dem Lausitzring und auf dem Nürburgring (GER). Sein bis dato letztes Rennen bestritt Auer Mitte Oktober 2018 in Hockenheim. In der abgelaufenen Saison war er unter anderem in der japanischen Super Formula – der ehemaligen Formula Nippon – unterwegs.
Neben Auer werden vier Fahrer, die bereits 2018 am Steuer des BMW M4 DTM saßen, weiterhin für BMW in der DTM an den Start gehen: Wittmann bestreitet ebenso seine achte Saison wie Glock. Eng nimmt sein drittes Jahr in der DTM in Angriff. Van der Linde möchte nach einer Debütsaison mit einigen Highlights 2020 den nächsten Schritt machen.
„Bei vier unserer Fahrer setzen wir in der kommenden Saison auf Kontinuität“, sagt Marquardt. „Marco Wittmann ist mit seinem Speed und seiner unglaublichen Konstanz in jeder Saison ein absoluter Leistungsträger in unserem DTM-Aufgebot. Er holt nahezu immer das Maximum aus seinen Möglichkeiten heraus. Timo Glock hatte in der vergangenen Saison viel Pech, an seinem Speed am Steuer des BMW M4 DTM besteht jedoch für uns kein Zweifel. Philipp Eng hat 2019 vor allem in der ersten Saisonhälfte fantastische Leistungen gezeigt, an die er hoffentlich im kommenden Jahr anknüpfen kann. Sheldon van der Linde hat uns in seiner Rookie-Saison überzeugt. Wir sehen bei ihm großes Potenzial, das er 2020 hoffentlich noch häufiger ausschöpfen wird.“
Joel Eriksson wird 2020 nicht mehr für BMW in der DTM antreten. Er absolvierte im BMW M4 DTM 37 Rennen und feierte in Misano (ITA) 2018 den Sieg. Insgesamt stand er drei Mal auf dem Podium. Aktuell tritt er für das FIST-Team AAI im BMW M6 GT3 in der Asian Le Mans Series an. Wer seinen Platz in der DTM einnimmt, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
„Ich bedanke mich bei Joel Eriksson für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen beiden Jahren in der DTM und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute“, sagt Marquardt. „Wir haben gemeinsam mit ihm einige Highlights erlebt und sind aktuell in Gesprächen über weitere gemeinsame Einsätze im Rahmen unseres GT-Engagements.“
(Text: BMW Group Presse / Ingo Lehbrink - www.press.bmwgroup.com/deutschland)

17.12.2019 - DTM - Bruno Spengler wechselt 2020 aus der DTM in die nordamerikanische IMSA-Serie
Bruno Spengler (CAN) tauscht in der kommenden Saison den BMW M4 DTM gegen den BMW M8 GTE und tritt in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship an. Damit endet für Spengler nach 15 Jahren und 195 Rennen eine glanzvolle DTM-Karriere mit zahlreichen Highlights. Seinen größten Erfolg feierte der Kanadier 2012, als er im BMW Bank M3 DTM den Fahrertitel gewann.
Spenglers erster Renneinsatz als Stammfahrer vom BMW Team RLL im BMW M8 GTE steht bereits kurz bevor. Er wird Ende Januar bei den 24 Stunden von Daytona (USA) an den Start gehen. Außerdem bleibt er Ersatz- und Testfahrer für BMW i Andretti Motorsport in der ABB FIA Formula E Championship.
„Bruno Spengler hat die DTM in den vergangenen 15 Jahren geprägt wie nur wenige Fahrer in dieser Serie vor ihm“, sagt BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Mit dem Titelgewinn in seiner ersten Saison für BMW 2012 hat er etwas geschafft, das damals kaum jemand für möglich gehalten hatte. Damit hat er sich in der Geschichte von BMW Motorsport verewigt. In den 122 DTM-Rennen, die er für uns bestritten hat, konnte er sieben Siege einfahren, sein letzter in der vergangenen Saison auf dem Norisring war noch einmal sehr emotional. Die Tatsache, dass er 2019 in seiner 15. Saison die Schallmauer von 1000 Punkten durchbrechen konnte, unterstreicht, welch herausragenden Status sich Bruno in der DTM erarbeitet hat. Dennoch waren wir der Meinung, dass es für 2020 an der Zeit ist, für die kommenden Jahre zusammen eine neue Richtung einzuschlagen. Leicht ist uns diese Entscheidung nicht gefallen. Aber wie nach jeder Saison haben wir unser Fahreraufgebot genau analysiert. Wir sind überzeugt, dass Bruno uns mit all seiner Erfahrung in der IMSA-Serie weiterbringen kann. Außerdem kommt er in der Formel E als Ersatz- und Testfahrer zum Einsatz. Ich bin froh, dass wir Bruno als wertvolles Mitglied der BMW Familie behalten. Wir werden sicherstellen, dass er sich im kommenden Jahr würdig von den BMW Fans in der DTM verabschieden kann.“
„Natürlich bin ich erst einmal enttäuscht, dass ich 2020 nicht mehr in der DTM starten werde“, sagt Spengler. „Ich hatte 15 Jahre lang eine fantastische Zeit, in der die DTM zu einem Teil meiner Familie geworden ist. Fast die Hälfte meines Lebens war ich in der DTM unterwegs. In meinen 195 Rennen habe ich großartige Erfolge gefeiert, allen voran natürlich meinen Titelgewinn mit BMW in Hockenheim 2012. Dieser Titelgewinn ist für mich auf immer sehr eng mit Charly Lamm verbunden. Ich als Sportler hätte natürlich gerne noch ein paar Jahre drangehängt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei all meinen Mechanikern und Ingenieuren bedanken, mit denen ich all die Jahre zusammengearbeitet habe, und mit denen ich so viele Erfolge gefeiert habe. Aber auch wenn ich für mich etwas überraschend keine 16. DTM-Saison mehr bestreiten werde, schaue ich nach vorn. Ich fühle mich in der BMW Familie sehr wohl, stehe nun vor einer neuen Herausforderung und bin bereit, ein neues Kapitel in meiner Karriere zu schreiben. Ich kenne den BMW M8 GTE, das BMW Team RLL und einige der Strecken in Nordamerika. Deshalb denke ich, dass ich mich dort schnell zurechtfinden werde. Für mich als Kanadier wird es sicher ein Highlight werden, das erste Mal seit langer Zeit wieder ein echtes Heimrennen zu absolvieren, beim Rennen in Mosport im Sommer. Ich werde die DTM-Fans sehr vermissen. Ich freue mich darauf, ihnen 2020 noch ‚Auf Wiedersehen’ sagen zu können.“
Spengler fuhr in der DTM zwischen 2005 und 2011 zunächst für Mercedes und belegte in dieser Zeit zweimal den zweiten Rang in der Fahrerwertung. Als BMW 2012 in die Serie zurückkehrte, wechselte er den Hersteller und sicherte sich in einer dramatischen Saison auf Anhieb den Titelgewinn. Spengler fuhr in seiner DTM-Karriere 16 Mal zum Sieg, stand 18 Mal auf der Poleposition und schaffte 51 Mal den Sprung auf das Podium. Insgesamt fuhr er 1.024 Punkte ein.
(Text: BMW Group Presse / Ingo Lehbrink - www.press.bmwgroup.com/deutschland)

14.12.2019 - WEC - Porsche-Kundenteam Project 1 feiert ersten Saisonsieg
Porsche hat das Jahr 2019 mit einem weiteren Erfolg in der FIA World Endurance Championship abgeschlossen. Der Amerikaner Ben Keating sowie die beiden Niederländer Larry ten Voorde und Jeroen Bleekemolen gewannen im Porsche 911 RSR (Startnummer 57) die GTE-Am-Klasse im Achtstundenrennen in Sakhir (Bahrain). Die Crew des Teams Project 1, die im Qualifying bereits die Pole-Position geholt hatte, setzte sich mit dem ersten Saisonsieg an die Spitze der Gesamtwertung. Das im Motorsportjahr 2019 äußerst erfolgreiche Porsche GT Team (GTE-Pro) hatte im Verlauf des Achtstundenrennens hingegen großes Pech.
In der ersten Rennhälfte hatte der neue Porsche 911 RSR phasenweise in Führung gelegen, doch dann warfen technische Probleme beide Fahrzeuge des Werksteams weit zurück. An der Startnummer 92 der Weltmeister Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) brach ein Stoßdämpfer, am Schwesterauto mit Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) hatte sich eine Radmutter gelöst und einen Reifenschaden verursacht. Beide rund 515 PS starken Autos verloren durch die fälligen Reparaturen rund zwei Runden auf die Spitzengruppe. Der Rückstand war in den folgenden vier Stunden trotz perfekter Teamarbeit und starker fahrerischer Leistungen nicht mehr aufzuholen. Porsche geht als Zweitplatzierter in der Herstellermeisterschaft in die zweite Saisonhälfte.
In der GTE-Am-Klasse boten die drei Kundenteams mit ihren rund 510 PS starken Porsche 911 RSR des Jahrgangs 2017 eine überzeugende Vorstellung. Neben den Rennsiegern Keating, Bleekemolen und ten Voorde lag auch das Auto von Gulf Racing (Nummer 86) phasenweise in Führung. Das britische Fahrertrio Michael Wainwright, Ben Barker und Andrew Watson beendete den letzten Lauf des Jahres nach einer Durchfahrtsstrafe auf Rang drei. Der 911 RSR mit der Nummer 77, den sich Werksfahrer Matt Campbell (Australien) mit Dempsey-Proton Racing Teambesitzer Christian Ried (Schöneburg) und dem Italiener Riccardo Pera teilte, fuhr auf Platz sechs. Das Schwesterauto mit der Startnummer 88 schied durch einen Unfall aus. Die Startnummer 56 vom Team Project 1 kam nach einer langen Reparaturpause auf der neunten Position ins Ziel.
Die Saison 2019/2020 der FIA WEC wird am 22. Februar 2020 in Austin (USA) fortgesetzt.
Pascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter Werksmotorsport): „Ich freue mich sehr für unser Kundenteam Project 1, das den ersten Saisonsieg eingefahren und die Führung in der Meisterschaft übernommen hat. Für Ben, Jeroen und Larry – also unsere Neuzugänge in der WEC-Familie von Porsche – ist es ein verdienter und großartiger Erfolg. In der GTE-Pro-Klasse hatten wir mit unserem Werksteam viel Pech. Nach den Plätzen fünf und sechs sind wir immer noch gut positioniert in der Meisterschaft. Wir werden im kommenden Jahr beim nächsten Saisonrennen in Austin zurückschlagen.”
Alexander Stehlig (Einsatzleiter FIA WEC): „Das war eine große Enttäuschung. Im längsten und wichtigsten Rennen der ersten Saisonhälfte haben wir nur die Plätze fünf und sechs erreicht. Weil für diesen Lauf besonders viele Punkte vergeben wurden, schmerzt es gleich doppelt. An beiden Autos hatten wir kleine Defekte, die wir noch genau analysieren werden. So hatten wir uns den letzten Einsatz des Jahres nicht vorgestellt.“
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

13.12.2019 - GTC - Mike Hansch startet im Lamborghini Huracan GT3 Evo im GTC
In der nächsten Saison des GTC darf man sich wieder auf einen Lamborghini Huracan GT3 EVO freuen. Mike Hansch setzt den italienischen Sportwagen im Rahmenprogramm der DTM ein. „In Oschersleben bin ich im August erstmals im DMV GTC und DUNLOP 60 mit einem Porsche gestartet und das Format hat mir sofort gut gefallen“, so der schnelle Gentleman-Pilot.
Schnell wurde klar, dass das der Unternehmer in der neuen Saison 2020 mit dabei sein wird. Dazu ließ er sich von seinem neuen Team mcchip-DKR um Danny Kubasik seinen Lamborghini Huracan GT3 vorbereiten, um erfolgreich in die etablierte Serie einzusteigen. Mike Hansch wird sowohl in den 30-Minuten-Rennen des GTC, als auch bei der 60 Minuten-Sonderwertung des Goodyear 60 starten.
„Wir bereiten uns schon im Dezember mit Testfahrten intensiv auf die Saison vor und werden auch zu Beginn des neuen Jahres weitere Erkenntnisse sammeln, um uns optimal einzustellen,“ so nochmals Mike Hansch.
Das neue Jahr im GTC beginnt am 27./28. März 2020 in Hockenheim. Bei den nächsten fünf Rennwochenenden ist man im Rahmenprogramm der DTM unterwegs. Vom Lausitzring (15.-17.05.20) geht es ins italienische Monza (26.-28.06.20). Das Highlight wird sicherlich vom 10. bis 12. Juli mitten in der Stadt Nürnberg auf dem Norisring stattfinden. Nach der Sommerpause trifft man sich auf dem Nürburgring (11.-13.09.20). Das große Finale, mit sicherlich Zehntausenden von Fans, wird vom 02. bis 04. Oktober 2020 in Hockenheim ausgetragen.
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

12.12.2019 - TCR Germany - High-Five: ADAC TCR Germany startet 2020 in die fünfte Saison
Die Vorbereitungen für die fünfte Saison der ADAC TCR Germany laufen: Ab sofort können sich interessierte Teams für die Saison 2020 der ADAC TCR Germany einschreiben. Auf die Teilnehmer warten im kommenden Jahr 14 Rennen bei allen sieben Veranstaltungen des ADAC GT Masters in Deutschland, Tschechien, Österreich und den Niederlanden sowie ein größerer Preisgeldtopf in Höhe von rund 180.000 Euro. Saisonstart ist vom 24. bis 26. April 2020 in der Motorsport Arena Oschersleben.
Die Tourenwagenserie des ADAC fährt seit ihrer Premierensaison 2016 im Rahmen des ADAC GT Masters - das wird auch 2020 so sein. Nach dem Saisonstart bei Magdeburg folgen die Stationen Most/Tschechien, Red Bull Ring/Österreich, Nürburgring, Zandvoort/Niederlande und Hockenheimring. Das Finale findet erneut am Sachsenring statt, diesmal am Wochenende vom 2. bis 4. Oktober. An jedem Rennwochenende werden zwei Läufe gefahren, in der zweiten Saison in Folge startet die ADAC TCR Germany auf Reifen von Exklusiv-Reifenpartner Yokohama.
Die mediale Berichterstattung um die ADAC TCR Germany wird im kommenden Jahr ausgebaut. SPORT1 überträgt die Rennen der ADAC TCR Germany auch in der fünften Saison im TV. Online sind die Läufe im Livestream weiterhin auf verschiedenen digitalen Kanälen zu sehen.
Interessierte Teams können sich ab sofort online auf adac.de/motorsport anmelden. Teilnehmer, die sich frühzeitig für eine Teilnahme entscheiden, und bis zum 31. Januar nennen, profitieren von attraktiven Konditionen. Nennschluss ist am 13. März 2020.
Besonders attraktiv ist die ADAC TCR Germany auch für Nachwuchstalente. Im kommenden Jahr geht die Nachwuchswertung Honda Junior Challenge in die nächste Runde, bei der es eine besondere Prämie gibt. Der Sieger oder die Siegerin darf sich über einen neuen Honda Civic freuen. In der vergangenen Saison hatte Michelle Halder diesen Preis abgeräumt, im Jahr zuvor der amtierende ADAC TCR Germany-Champion Max Hesse.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

11.12.2019 - GTC - Dirg Parhofer erneut mit Audi R8 LMS GT3 im GTC am Start
Auch in der neuen Saison werden Dirg Parhofer und Isaac Tutumlu-Lopez wieder im Audi R8 LMS GT3 im GTC am Start sein. Nach den Erfolgen in der abgelaufenen Saison wird man auch 2020 das Duo bei den 30- und 60-Minuten-Rennen sehen. Schon im August in Oschersleben und September im belgischen Zolder kam man jeweils auf Platz 3 in DUNLOP 60. Im DMV GTC holte man sich den Sieg und Platz drei.
Als Einsatzteam wird wieder Car Collection Motorsport den GT3-Audi für die Rennen vorbereiten. Das Team um Eigentümer Peter Schmidt und Teammanager Denis Ferlemann kümmert sich seit mehreren Jahren um Dirg Parhofer und seine Amadeus Group.
„Wir freuen uns, dass wir erneut im GTC an den Start gehen und fühlen uns in der Serie sehr wohl“, so Monika Parhofer, die selber schon im Porsche Sports Cup gestartet ist.
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

11.12.2019 - GTC - Einschreibung GTC für Saison 2020 gestartet
Die Einschreibung zur neuen Saison GTC und Goodyear 60 ist gestartet. Pünktlich zur Essen Motor Show konnte man ab sofort seine Nennung abgeben. Der GT und Touring Car Cup (GTC) wird 2020 fünf der sechs Rennwochenenden im Rahmenprogramm der DTM bestreiten und ein überaus attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Flexibel ist weiterhin die Anzahl der Piloten. Man kann sowohl alleine, als auch mit einem Teamkollegen um Pokale, Punkte und Meisterschaft fahren. Ist man als Duo unterwegs, teilt man sich im 60 Minuten-Rennen das Cockpit. Für die zwei Sprints à 30 Minuten hat jeder sein eigenes Qualifying und Rennen. Insgesamt gibt es 3 Stunden und 40 Minuten Fahrzeit pro Event.
Bis zum 31. Januar 2020 gilt mit 33.000 Euro netto die Früheinschreibung. Ab dem 01. Februar 2020 sind es 35.000 Euro netto. Inbegriffen ist neben dem zugesicherten festen Startplatz pro Fahrzeug auch u.a. der eigene Platz (5 x 10 Meter) im Boxenzelt, womit ein individueller Zeltbau entfällt. Die LKWs werden unmittelbar hinter dem eigenen Bereich des Boxenzelt geparkt. Für Gäste, Teams und Fahrer steht eine hochwertige Hospitality zur Verfügung.
Die Möglichkeit, mit Gästen die Startaufstellung zur DTM zu besuchen, ist ebenso gegeben, wie die exklusive Beförderung mit Shuttles für GTC-Gäste, Abendveranstaltungen oder Gästebetreuungen. Die Technik wird durch DMSB autorisierte Technische Kommissare mit professioneller präziser technischen Überwachung durchgeführt. Für die Fahrer gibt es Parkplätze in nächster Nähe zum Fahrerlager und Plätze für Motorhomes im DTM-Motorhomepark.
Interessenten können sich über die Serie und Details bei Ralph Monschauer (Mobil 0170 / 330 19 19, info@gtc-race.de) informieren.
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

11.12.2019 - WTCR - Audi Sport customer racing richtet WTCR-Engagement für 2020 neu aus
Nach zwei Jahren im WTCR – FIA-Tourenwagen-Weltcup stellt Audi Sport customer racing sein Engagement neu auf. Das Unternehmen arbeitet daran, dass der Audi RS 3 LMS der höchsten TCR-Bühne weltweit in der Saison 2020 erhalten bleibt, allerdings im Rahmen eines rein privaten Programms.
„Die FIA WTCR hat sich als internationale Bühne entwickelt und wir waren von der ersten Stunde an dabei. Wir haben seit vergangenem Jahr 25 Podiumsplätze eingefahren, darunter sieben Siege“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Unseren vier Piloten Niels Langeveld, Gordon Shedden, Jean-Karl Vernay und Frédéric Vervisch ein großes Dankeschön dafür, ebenso dem Comtoyou Team Audi Sport, dem Leopard Racing Team Audi Sport wie auch unseren Partnern. Nun ist es Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen.“ Audi Sport customer racing hat sein Kundensportprogramm restrukturiert, konzentriert seine strategischen Einsätze künftig voll auf den GT3-Rennsport und plant für die Saison 2020 ein ehrgeiziges internationales Programm auf fünf Kontinenten.
In der Tourenwagen-Kategorie TCR sind weltweit auf nationalem und internationalem Niveau weiterhin Kundenteams mit dem Audi RS 3 LMS unterwegs. Audi hat 180 Exemplare des Modells gebaut, die heute in Süd- und Nordamerika ebenso populär sind wie in Europa, Asien, Australien und Neuseeland. Allein in dieser Saison hat der Einsteiger-Tourenwagen seit Januar 312 Rennen bestritten und dabei 226 Podestplätze eingefahren, darunter 78 Siege. Seit Projektbeginn haben die Kunden bis heute sieben Fahrer-Gesamttitel und 23 Wertungssiege in weiteren Kategorien gefeiert. Damit hat der Audi RS 3 LMS im Vorjahr auch die weltweite Klassifikation „TCR Model of the Year“ gewonnen. In diesem Jahr hat der Tourenwagen mit den Vier Ringen gute Chancen, diesen Titel zu verteidigen. Entscheidend ist dabei das Finale der FIA WTCR 2019 in Malaysia vom 13. bis 15. Dezember, wo die letzten Punkte vergeben werden. Dort starten das Comtoyou Team Audi Sport mit Frédéric Vervisch und Niels Langeveld und das Leopard Racing Team Audi Sport mit Jean-Karl Vernay und Gordon Shedden.
„Nach den ersten Weichenstellungen gemeinsam mit unseren Partnern hoffen wir, dass der Audi RS 3 LMS auch im nächsten Jahr in der WTCR antreten wird“, sagt Chris Reinke. „Comtoyou Racing aus Belgien hat Interesse, auch 2020 in der WTCR zu starten. Das begrüßen wir sehr und wünschen Jean-Michel Baert und seinem Team, dass diese Idee Wirklichkeit wird.“
(Text: Audi Kommunikation Motorsport - www.audi-motorsport.com)

10.12.2019 - GTC - Dominik Schraml und Mario Hirsch mit Mercedes-AMG GT3
Dominik Schraml, der letztes Jahr in der GT4 European Series Platz 3 in der ProAm belegte, startet auch 2020 wieder auf einem Mercedes. Doch diesmal auf einem GT3 mit neuem Teamkollegen. Zusammen mit Mario Hirsch wird er auf einem Mercedes-AMG GT3 im Einsatz bei den 60-Minuten-Rennen 'Goodyear 60' sein.
Die zwei Bayern kennen sich schon länger, „doch irgendwie hat es vorher nie wirklich gepasst, zusammen zu starten“, so Dominik Schraml. Und weiter erklärt er: „In den letzten Jahren hat es mit einem GT4 sehr viel Spaß gemacht. Doch nun ist es Zeit für ein neues Projekt und ich freue mich sehr, dass es mit Mario geklappt hat.“
Eine große Umstellung sieht Schraml nicht: „Da ich letztes Jahr auch auf einem AMG GT4 gefahren bin und auch Testfahrten im GT3 hatte, wird es für mich keine große Umstellung sein. Ich will als Profi alle meine Erfahrungen mit einbringen und mit Mario um den Sieg kämpfen.“
Den GTC sieht er als gute Plattform: „Da hat sich in den letzten Jahren einiges entwickelt und man kann sich im Rahmenprogramm der DTM nun noch besser präsentieren. Das hat das Ganze noch einmal auf ein anderes Level gehoben und ich freue mich, nach über 10 Jahren wieder im Umfeld der DTM zu fahren. Damals bin ich in der Formel 3 Euroserie gestartet.“
Bedanken möchte sich der 32-jährige noch bei Mario Hirsch: "Ich bin sehr dankbar, dass mir Mario die Chance gibt, auf seinem Mercedes-AMG GT3 zu fahren. Ich finde, die Chemie passt und Mario gehört für mich mit zu den schnellsten Amateurfahrern, die es in Deutschland gibt. Deshalb glaube ich, dass wir gute Chancen in der Meisterschaft haben. Schon jetzt freue ich mich auf die Testfahrten, die Saison und natürlich auf mein Heimrennen am Norisring!“
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

09.12.2019 - WEC - Porsche geht als Führender der Weltmeisterschaft in letztes Rennen des Jahres
Porsche möchte das äußerst erfolgreiche Motorsportjahr 2019 mit einem weiteren Glanzlicht beim Achtstundenrennen der FIA World Endurance Championship (WEC) am 14. Dezember in Bahrain abschließen. Der Sportwagenhersteller aus Stuttgart führt die Weltmeisterschaft nach Doppelerfolgen des neuen Porsche 911 RSR in Silverstone (Großbritannien) und Schanghai (China) sowie einem Podestplatz in Fuji (Japan) deutlich an. Auch in der Fahrerwertung liegen die beiden Porsche-Duos an der Spitze. In der GTE-Am-Kategorie setzen drei Kundenteams insgesamt fünf Porsche 911 RSR der Vorjahresspezifikation in dem Langstreckenrennen in der Golf-Region ein.
Der Bahrain International Circuit ist seit 2004 regelmäßig Austragungsort eines Formel-1-Grand-Prix. Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC gastierte erstmals in ihrem Gründungsjahr 2012 auf dem 5,412 Kilometer langen Rundkurs nahe der Hauptstadt Manama. Einzig in der „WEC Super Season“ 2018/2019 fand kein Langstreckenrennen in Sakhir statt. Bei der diesjährigen Rückkehr auf die herausfordernde Strecke trägt die FIA WEC zum ersten Mal einen Wertungslauf über acht Stunden aus. Die große Hitze bei Tag, die sinkenden Temperaturen bei Einbruch der Nacht sowie der oftmals mit viel Sand belegte Asphalt machen das Rennen für Teams, Ingenieure und Fahrer zu einer großen Herausforderung. Der Reifenverschleiß auf der Grand-Prix-Strecke mit den 15 Kurven gilt als entscheidender Faktor auf dem Weg zu möglichen Erfolgen. 2015 feierten hier die französischen Werksfahrer Patrick Pilet und Frédéric Makowiecki im Porsche 911 RSR den Sieg in der GTE-Pro-Klasse.
Die Sportwagen-Weltmeister Michael Christensen (Dänemark) und Kévin Estre (Frankreich) wechseln sich am Steuer des Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 ab. Das erfolgreiche Duo führt nach dem Sieg beim vergangenen Rennen in Schanghai sowie zwei zweiten Plätzen in Silverstone und Fuji die Gesamtwertung an. Die Sieger des Saisonauftaktes in Großbritannien, Richard Lietz (Österreich) und Gianmaria Bruni (Italien), fahren im Schwesterauto mit der Startnummer 91. Sein enormes Potenzial hat der neue Porsche 911 RSR im bisherigen Verlauf der Saison 2019/2020 zudem mit Pole-Positions in Japan und China unter Beweis gestellt.
Das deutsche Kundenteam Dempsey-Proton Racing setzt zwei Porsche 911 RSR der Vorjahresspezifikation ein. In der Startnummer 77 wechselt sich Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien) mit Teameigner Christian Ried (Schöneburg) und dem Italiener Riccardo Pera ab. Im Schwesterauto mit der Nummer 88 agiert unter anderem Porsche Young Professional Thomas Preining aus Österreich. Im 911 RSR mit der Startnummer 56 des deutschen Kundenteams Project 1 ist Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) gemeinsam mit Egidio Perfetti (Norwegen) und David Heinemeier Hansson (Dänemark) im Einsatz. Das Fahrzeug mit der Nummer 57 teilen sich die beiden Niederländer Larry ten Voorde und Jeroen Bleekemolen mit dem Amerikaner Ben Keating. In der Startnummer 86 von Gulf Racing fährt das britische Fahrertrio Michael Wainwright, Ben Barker und Andrew Watson.
Der neue Porsche 911 RSR (Modelljahr 2019) absolviert seine erste Saison in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Das – in Abhängigkeit vom Luftmengenbegrenzer – rund 515 PS starke Fahrzeug aus Weissach basiert auf dem Hochleistungs-Straßensportwagen 911 GT3 RS*. Im Vergleich zum äußerst erfolgreichen Vorgängermodell wurde das Auto für die GTE-Pro-Klasse der FIA WEC unter anderem in den Bereichen Fahrbarkeit, Effizienz, Ergonomie und Servicefreundlichkeit verbessert. Rund 95 Prozent aller Bauteile sind neu. Angetrieben wird der 911 RSR von einem Sechszylinder-Boxermotor mit 4,2 Liter Hubraum.
Das Achtstundenrennen der FIA WEC in Bahrain startet am Samstag, 14. Dezember um 15:00 Uhr Ortszeit (13:00 Uhr MEZ). Das vierte Saisonrennen der FIA WEC wird auf www.sport1.de in voller Länge übertragen. Auch auf dem Pay-TV-Kanal Sport 1+ ist das gesamte Rennen in der Liveübertragung von 12:30 Uhr bis 21:30 Uhr zu sehen. Eurosport zeigt die Schlussphase des vierten Saisonlaufs ab 18:00 Uhr live auf dem Kanal Eurosport 2. Motorsport.tv überträgt das Rennen in voller Länge, in der kostenpflichtigen FIA WEC App sind ein Livestream und Livetiming verfügbar.
Fritz Enzinger (Leiter Motorsport): „Ein nahezu beispiellos erfolgreiches Jahr für Porsche Motorsport geht mit dem Achtstundenrennen in Bahrain zu Ende. Wir wollen unsere traumhafte Form mit einem weiteren Erfolg untermauern. Mit dem Vorgängermodell des Porsche 911 RSR haben wir alle Weltmeistertitel und die Meisterschaft in Nordamerika gewonnen. Das neue Auto hat in der bisherigen WEC-Saison nahtlos an diese Erfolge angeknüpft. Zum Abschluss des Jahres wollen wir das Potenzial des neuen 911 RSR noch einmal darstellen und als Führende der Weltmeisterschaft ins Jahr 2020 gehen.“
Pascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter Werksmotorsport): „Der letzte Werkseinsatz 2019 wird eine große Herausforderung. Die Strecke in Bahrain ist physisch anstrengend, der Reifenverschleiß extrem hoch. Wir werden uns akribisch und konsequent vorbereiten wie immer. Porsche war bislang über große Distanzen immer ganz besonders stark – sowohl im Hinblick auf die Performance des Autos und der Fahrer als auch bezüglich der Strategie. Das wollen wir im Achtstundenrennen von Bahrain mit dem neuen Porsche 911 RSR noch einmal untermauern.“
Alexander Stehlig (Einsatzleiter FIA WEC): „Wir hatten mit unserem neuen Porsche 911 RSR einen Traumstart in die Saison. Zwei Doppelerfolge, zweimal Pole-Position, in jedem Rennen auf dem Siegerpodest und die Führung in allen Meisterschaften – was will man mehr? Natürlich beim nächsten Rennen daran anknüpfen und diese Erfolgsserie fortsetzen. Bahrain ist eine anspruchsvolle Strecke, zudem ist es das erste Rennen der Saison 2019/20 über eine wirklich lange Distanz. Die gesamte Mannschaft bereitet sich intensiv auf diese Herausforderung vor, um einen erfolgreichen Jahresabschluss für Porsche zu realisieren.“
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

07.12.2019 - GTC - Meister Timo Scheibner auch 2020 im GTC am Start
Anlässlich der Essen Motor Show gab auch Timo Scheibner seine Einschreibung für die neue Saison bekannt. Damit startet der Meister mit der Startnummer 1 im GTC. „Für uns war es eine fantastische Saison. Das komplette Team hat sich über den Titel gefreut. Und jetzt freuen wir uns über die neue Saison und über die Starts im Rahmenprogramm der DTM“, erklärte Timo Scheibner.
Der Frankfurter wird 2020 mit altbewährter Crew um Schaller Motorsport und Teamchef Wolfgang Pohl in einem Aston Martin Vantage GT3 um Punkte und Meisterschaft in den 30- und 60-Minuten-Rennen kämpfen. Wie schon in diesem Jahr, startet er in der Klasse 2 mit den GT3-Vorgängermodellen wo z.B. Audi R8 LMS GT3 ultra, Mercedes-AMG GT3 SLS, BMW Z4 GT3, Corvette Z.06R GT3, Porsche 997 GT3 R. etc. startberechtigt sind.
Die Saison startet am 27./28. März 2020 beim „Preis der Stadt Stuttgart“ in Hockenheim. Danach ist man fünfmal im Umfeld der DTM unterwegs. Zunächst auf dem Lausitzring (15.-17.05.20) und von dort geht es zum italienischen Hochgeschwindigkeitskurs von Monza (26.-28.06.20). Vom 10. bis 12. Juli darf man sich auf das Highlight Norisring mit dem Rennen mitten in der Stadt Nürnberg freuen, bevor es nach der Sommerpause auf dem Nürburgring (11.-13.09.20) weitergeht. Das große Finale mit sicherlich Zehntausenden von Fans wird vom 02. bis 04. Oktober 2020 in Hockenheim ausgetragen.
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

06.12.2019 - GTC - Mario Hirsch mit Mercedes-AMG GT3 im GTC eingeschrieben
Mit einem Mercedes-AMG GT3 wird Mario Hirsch in der Saison 2020 im GTC an den Start gehen. „Es ist für mich die beste Breitensportserie in Deutschland und vielleicht sogar in Europa“, so Mario Hirsch. „Und als ich dann von Ralph Monschauer die Mitteilung bekam, dass wir 2020 im Rahmenprogramm der DTM starten, habe ich keine Sekunde gezögert und sofort zugesagt.“
Schon in den letzten zwei Jahren war der Mercedes-Vertragshändler mit eigenem Autohaus in der Nähe von Passau im DMV GTC unterwegs. In der kommenden Saison wird er nun sowohl bei den 30-minütigen Sprintrennen, als auch beim 60-Minuten-Rennen an den Start gehen. Er wird sich das Cockpit mit einem zweiten Fahrer teilen, der in der nächsten Zeit bekannt gegeben wird.
Bislang war der schnelle Gentleman äußerst flott unterwegs und stand öfters auf dem Siegerpodium in der starken GT3-Klasse. Man darf davon ausgehen, dass er in der neuen Saison vorne mit dabei sein kann: „Mario passt hervorragend in unsere Serie und ich bin froh, dass wir gerade diesem Zielpublikum das Umfeld mit der DTM bieten können“, so Organisator Ralph Monschauer. Und lächelnd: „Sicherlich wird es auch den ein oder anderen Fan freuen, dass Mercedes zurück in der DTM ist. Zwar in einem Rahmenrennen – aber immerhin mit einem GT3!“
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

05.12.2019 - DTM - DTM-Testfahrten erstmals in Monza
Die offiziellen Testfahrten vor Beginn der DTM-Saison 2020 finden vom 16. bis 18. März in Monza statt. Somit können sich Fahrer und Teams bereits im Frühjahr mit dem italienischen Hochgeschwindigkeits-Kurs vertraut machen, auf dem die DTM dann vom 26. bis 28. Juni 2020 zum ersten Mal für ein Rennwochenende gastieren wird. Der ITR-Test ist traditionell der einzige Termin im DTM-Kalender, bei dem sich das gesamte Starterfeld gemeinsam auf die anstehende Rennsaison vorbereitet.
Das „Autodromo Nazionale di Monza“ vor den Toren Mailands ist eine der ältesten Rennstrecken in Europa. Seit Austragung der ersten Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 ist sie mit nur einer Ausnahme jedes Jahr Bestandteil des Grand-Prix-Kalenders gewesen. Auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs werden spektakuläre Windschattenduelle mit den höchsten Topspeeds der DTM erwartet.
Die DTM-Premiere in Monza wird an diesem Wochenende (6.–8. Dezember) auch auf der Monza Rally Show ein Thema sein. Auf der bekannten Motorsport-Veranstaltung, die ein Rallye-Event auf der Rennstrecke mit einer mehrtägigen Sportmesse verbindet und mehr als 150.000 Besucher anzieht, wird ein Audi RS 5 DTM Showcar auf dem offiziellen DTM-Stand präsentiert.
Zudem werden auf der Messe Eintrittskarten für das DTM-Rennwochenende im Juni 2020 verkauft. Darüber hinaus hat der Ticket-Vorverkauf auf den offiziellen DTM-Kanälen begonnen: Sowohl im Ticketshop auf DTM.com als auch über die DTM-Ticket-Hotline 0180 6 386386 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Mobilfunknetz) können Eintrittskarten bestellt werden. Die Hotline ist montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr geschaltet.
Apropos Monza: MotoGP-Superstar und DTM-Fan Valentino Rossi ist mit sieben Erfolgen der Rekordsieger bei der Monza Rally Show, aber auch andere bekannte Namen wie beispielsweise Formel-1-Pilot Robert Kubica oder Le-Mans-Sieger Rinaldo Capello haben die Rallye bereits gewonnen. Selbst ein DTM-Champion hat sich bereits in die Siegerliste der Monza Rally Show eingetragen: Nicola Larini gewann den Wettbewerb 1992 – um dann im folgenden Jahr die DTM zu dominieren.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

05.12.2019 - GTC - Gregor Drasal mit Lamborghini Super Trofeo im GTC
In der Saison 2020 wird Gregor Drasal mit seinem Lamborghini Huracan Super Trofeo an den Start gehen. Nachdem der Dinslakener im DMV GTC und DUNLOP 60 bislang als Gaststarter unterwegs war, ist er nun komplett eingeschrieben. „Wir freuen uns auf die neue Aufgabe und das Umfeld mit der DTM ist schon etwas Besonderes.“
Einsatzgerät wird weiterhin der Lamborghini Huracan Super Trofeo sein, mit dem Gregor Drasal schon um Punkte und Platzierungen in der abgelaufenen Saison gekämpft hat. Betreut wird er auch 2020 vom Team Dörr Motorsport.
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

03.12.2019 - VLN - Neuer Name: Nürburgring Langstrecken-Serie startet ab 2020 durch
Ein neuer Name, die gleichen Tugenden: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet 2020 mit einem neuen Markenauftritt durch. Das einzigartige Nordschleifen-Championat gibt ab dem kommenden Jahr unter dem Namen „Nürburgring Langstrecken-Serie“ Vollgas. Die Organisation dahinter bleibt – auch nominell – die VLN.
„Der Nürburgring ist laut einer Marktforschung 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ein Begriff und eine sehr starke Marke, die nur wir in dieser Form zukünftig auch in unserem Namen nutzen dürfen“, erklärt Christian Stephani, der ab dem 1. Januar 2020 die Geschäftsführung der VLN VV GmbH & Co. KG übernimmt. „Das stärkt unseren Status als einzige echte Nürburgring-Serie, die ihre Rennen ausschließlich in der Grünen Hölle austrägt. Mit der Wortmarke Nürburgring im Logo ist die sportliche Heimat der Rennserie auf den ersten Blick erkennbar.“
Ralph-Gerald Schlüter, der Geschäftsführer der VLN OHG, begrüßt den neuen Markenauftritt der Serie, die 1977 gegründet wurde und seitdem unverändert von der VLN organisiert wird, ebenfalls ausdrücklich: „Für Fans und Teilnehmer ist die wichtigste Botschaft, dass wir an den Tugenden der Langstreckenmeisterschaft festhalten werden. Die OHG und die VV GmbH arbeiten mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen Hand in Hand daran, die Serie für die Zukunft bestmöglich aufzustellen, ohne dabei die große und lange Tradition außer Acht zu lassen.“
Der Markenauftritt wird zu Beginn der neuen Saison nun Schritt für Schritt umgestellt. Das neue Serienlogo beinhaltet die original Wortmarke ‚Nürburgring‘. Die Visualisierung enthält als zentrales Element den weltweit bekannten Streckenabschnitt ‚Caracciola-Karussell‘ und nimmt daneben deutliche Anleihen an das traditionelle VLN-Logo. „Ich bin davon überzeugt, dass uns der neue Markenauftritt vor allem im Marketing der Serie eine große Hilfe sein wird“, sagt Stephani. Noch bis zum 8. Dezember präsentiert sich die VLN auf der Essen Motor Show, dem PS-Festival für Auto- und Tuningfans in Halle 5. Der Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie findet am 21. März 2020 statt.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

03.12.2019 - GTC - Thomas Langer mit erster GTC-Einschreibung für 2020
Die erste Einschreibung für die Saison 2020 ist erfolgt. Thomas Langer wird auch im nächsten Jahr im GTC starten. „Ich freue mich auf die neue Saison im Rahmenprogramm der DTM und meine Frau ist ebenfalls ein großer Fan und wird so sicherlich noch motivierter sein mitzukommen“, lacht der Gentleman.
Für Langer ist es bereits die elfte Saison hintereinander. Erstmals tauchte der Heilbronner 2010 in der damaligen DMV TCC mit einem Porsche 997 GT3 Cup auf. In der neuen Saison wird er, wie in den letzten Jahren auch, wieder mit dem gelben Porsche 991 GT3 Cup in die Rennen gehen. Auch sein Team steht fest: „Ich habe bereits Ende November mit Christian Schütz alles besprochen und Schütz Motorsport wird mich abermals betreuen.“
Die Saison startet am 27./28. März 2020 in Hockenheim. Danach ist man fünfmal im Umfeld der DTM unterwegs. Zunächst in der Lausitz (15.-17.05.20) und von dort ins italienische Monza (26.-28.06.20). Vom 10. bis 12. Juli darf man sich auf das Highlight Norisring freuen, bevor es nach der Sommerpause auf dem Nürburgring (11.-13.09.20) weitergeht. Das große Finale, mit sicherlich Zehntausenden von Fans, wird vom 02. bis 04. Oktober 2020 in Hockenheim ausgetragen.
(Text: GTC Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

03.12.2019 - VLN - 2020er Reglement der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: ILN sieht Verbesserungspotenzial
Die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring (ILN) reagiert teils zustimmend, teils ablehnend auf den Reglemententwurf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN, demnächst: Nürburgring Langstrecken-Serie) für das Jahr 2020. „Die Organisatoren der VLN sind in vielen Punkten den Forderungen und Vorschlägen der ILN gefolgt. Der Austausch in den vergangenen Monaten war konstruktiv und vertrauensvoll. Dies sehen wir mit Freude und fühlen uns hierdurch in unserer Arbeit bestätigt “, betont der ILN-Vorsitzende Martin Rosorius. „In vielen Punkten sehen wir aber noch dringenden Handlungsbedarf.“
Aus technischer Sicht findet etwa die geplante Freigabe der Vorderachsbremse in der Produktionswagen-Division V nicht die Zustimmung der ILN. „Dies löst speziell bei den kleineren Teams eine leicht vermeidbare Kostenexplosion aus“, erläutert Rosorius. „Hier wäre es sinnvoll, allein die Bremskolben an Vorder- und Hinterachse freizustellen. So würde die Sicherheit profitieren, ohne dass Mehrausgaben für Material, Entwicklung und Tests entstehen.“
Kritisch steht die ILN auch dem Veranstaltungskalender für die kommende Saison gegenüber – wohlwissend, dass der Einfluss der VLN auf dieses Thema begrenzt ist. „Die ersten beiden Läufe am 21. März und 4. April finden zu früh statt, hier könnte ebenso wie beim Finale am 24. Oktober das Eifelwetter einen Strich durch die Rechnung machen – und ein Rennabbruch in der ersten Runde aufgrund von Schneefall wie beim zweiten VLN-Lauf 2019 darf sich nicht wiederholen. Hinzu kommt: VLN 3 am 18. April liegt genau eine Woche vor dem 24-Stunden-Qualifikationsrennen. Das ist für die meisten Teams nicht zu schaffen“, so Rosorius, der diesbezüglich noch das Gespräch mit VLN und Nürburgring suchen wird.
Positiv ist aus Sicht der ILN, die als Interessenvertretung der Teams und Teilnehmer der Rundstrecken-Rennserien auf der Nürburgring-Nordschleife fungiert, sicher der Verzicht auf Nenngelderhöhungen sowie die höhere Kundenfreundlichkeit der VLN-Organisation. Sie spiegelt sich zum Beispiel in der Berufung eines permanenten Rennsekretärs sowie in verbesserten Abläufen für das Abnahmeprozedere und die entschlackte Fahrerbesprechung wider – Änderungen, die unmittelbar auf Anregungen der ILN zurückgehen. Auch die Einführung einer Mindeststandzeit bei den Boxenstopps findet letztlich die Zustimmung der Fahrer- und Teamvertretung, da sie die seit langem kritisierte Wettbewerbsverzerrung durch ungleich schnell fördernde Tanksäulenpumpen ausgleicht. „Bei diesem Punkt sind wir allerdings auf die konkrete Umsetzung gespannt“, so Martin Rosorius. „Eigentlich hätten wir uns an dieser Stelle eine technische Lösung gewünscht, denn die neue Regelung läuft dem Aspekt des Mannschaftssports zuwider: Jenen Teams, die sich bislang durch besonders schnelle Reifenwechsel einen Vorteil erarbeitet haben, wird diese Möglichkeit fortan genommen.“
Insgesamt fällt das Fazit der ILN daher positiv aus. Martin Rosorius: „Mit dem neuen Reglement ist ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht, auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt, um die VLN wirklich zukunftsfähig auszurichten.“
(Text: Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring - https://iln-ev.de)

01.12.2019 - VLN - DSK-Fairnesspreis geht an die VLN-Familie
Gemeinsam war sie stark. Ein Zeichen für Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft hat in dieser Saison die VLN-Familie gesetzt. Dank der Spendenbereitschaft der großen Fangemeinde konnte der nach einem Unfall völlig zerstörte VW Jetta 16v mit der Startnummer 625 gerade mal ein halbes Jahr später beim sechsten Rennen der größten Breitensportserie der Welt wieder an den Start gehen. Für diese außergewöhnliche Solidarität hat der Deutsche Sportfahrer Kreis der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring – stellvertretend für das Engagement der Fans – den DSK-Fairnesspreis 2019 verliehen.
Die Auszeichnung überreichte DSK-Präsident Dr. Karl-Friedrich Ziegahn im Rahmen der Essen Motor Show an Dietmar Busch, den Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG, und Ralph-Gerald Schlüter, den Generalbevollmächtigten der VLN e.V. & Co. oHG, im Beisein des XXL-Teamchefs Roger Carvalhais. „Mit dem DSK-Fairnesspreis würdigen wir besonders faire Gesten und Aktionen im hart umkämpften Motorsport. Für den DSK sind Hilfsbereitschaft und Gemeinschaftssinn wichtige Eckpfeiler. Ein Paradebeispiel für Solidarität bot in diesem Jahr die Familie der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Dank dieser Kameradschaft ist die legendäre Nordschleife mit dem Jetta wieder um eine Fan-Attraktion reicher“, sagte Dr. Ziegahn und Schlüter ergänzte: „Im Namen der gesamten VLN-Familie bedanken wir uns herzlich für diese Auszeichnung. Wer sich einmal ein Rennen bei uns angeschaut hat, der spürt an jeder Ecke diese einmalige Kollegialität, die bei uns in der Rennserie herrscht. Bei allem Kampf auf der Strecke mit harten Bandagen, heißt es in der VLN doch immer, wenn es darauf ankommt: Einer für alle, alle für einen.“
Ende März hatte sich der Kult-Volkswagen beim Qualifying zum Saisonauftakt auf der legendären Nordschleife im Bereich Brünnchen mit Stefan Lohn am Steuer sechs Mal überschlagen. Für das kleine Team XXL Racing war dies finanziell ein Totalschaden. Ein Spendenaufruf über die sozialen Medien sorgte damals für eine riesige Resonanz. Innerhalb kurzer Zeit waren auf Paypal mehr als 20.000 Euro zusammen gekommen. Dieselbe Summe an Sachleistungen kam ungefähr nochmal hinzu. Von dem alten Auto war nach dem Unfall nur noch die Tankklappe zu verwenden. Die Anteilnahme war schier grenzenlos. Ein Unterstützer stellte sogar ein komplettes Auto zur Verfügung, aus dem das Team die Mechanik nutzte.
Noch bis zum 8. Dezember präsentiert sich die VLN auf der Essen Motor Show, dem PS-Festival für Auto- und Tuningfans. In Halle 5 stellen sowohl der DSK als auch die VLN Langstreckenmeisterschaft aus.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

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