NEWS aus dem Automobilsport im FEBRUAR 2020

28.02.2020 - GTC - HP Racing International mit Start GT3-Lamborghini im GTC Race
Mit HP Racing International und Pilot Coach McKansy kommen alte Bekannte in dieser Saison zurück zum GTC Race und Goodyear 60. „Wir freuen uns in diesem Jahr mit dabei zu sein“, so Teammanager Hari Proczyk.
Der HP Racing International-Pilot Coach McKansy startete seine GT3-Karriere mit ersten Runden beim GTC Race und fuhr in den letzten Jahren sehr erfolgreich im Blancpain GT Sports Club. Mit seinem Lamborghini Huracan GT3 EVO fuhr der aus Hannover stammende Unternehmer immer wieder auf das Siegerpodest und gewann in der Saison 2019 die Titanium-Wertung (Fahrer zwischen 50 und 60 Jahre) und wurde hervorragender Meisterschaftsdritter im starken Feld des Championats.
Neben dem Einsatz von Coach McKansy würde HP Racing International gerne noch einen zweiten Lamborghini Huracan GT3 einsetzen. „Hier haben wir noch ein Fahrzeug, dass wir zu einem sehr fairen Preis für die Saison einsetzen können“, so nochmals Hari Proczyk.
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

27.02.2020 - DTM - ITR-Test nach Hockenheim verlegt
Die DTM-Dachorganisation ITR hat den Austragungsort der offiziellen DTM-Testfahrten im März verlegt. Der Test war ursprünglich für den 16. bis 18. März im Autodromo Nazionale Monza nördlich von Mailand geplant. Er wird nun vom 16. bis 19. März auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg stattfinden.
Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind Sicherheitsbedenken wegen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus in Norditalien. An der geplanten Austragung des DTM-Rennwochenendes in Monza vom 26. bis 28. Juni hält die ITR fest.
„Es wird immer offensichtlicher, dass die Ausbreitung und Eindämmung des Coronavirus das öffentliche Leben auf traurige und vielfältige Weise beeinträchtigt“, sagt ITR-Geschäftsführer Marcel Mohaupt. „Da die Sicherheit und das Wohlergehen aller Beteiligten an erster Stelle unserer Überlegungen stehen, haben wir beschlossen, die Testfahrten vor der Saison an einen anderen Ort zu verlegen. Wir sind allen unseren Partnern in Monza und Hockenheim für ihre Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit sehr dankbar und freuen uns darauf, im Sommer Italien zu besuchen, wenn die DTM zum ersten Mal auf der legendären Rennstrecke von Monza zu Gast sein wird.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

21.02.2020 - VLN - Essen Motor Show bleibt Serienpartner
Eine langjährige Partnerschaft geht in die nächste Runde. Wenn sich Europas PS-Festival für Sportwagen, Tuning, Motorsport und Classic Cars und die weltweit größte Motorsportmeisterschaft zusammen tun, kann man wohl unwidersprochen von einer perfekten Kombination reden. Insofern verwundert es nicht, dass dieses rasante Duo auch im Jahr 2020 Lenkrad an Lenkrad und Hand in Hand arbeitet.
„Die Essen Motor Show und die Nürburgring Langstrecken-Serie sind beides großartige Erfolgsgeschichten“, sagt Ralf Sawatzki, Projektleiter der Essen Motor Show. „Wir alle haben Benzin im Blut. Uns verbindet eine lange und treue Partnerschaft, verknüpft mit der Liebe und Leidenschaft für den Motorsport. Deshalb ist es nur logisch, dass wir auch 2020 in der Grünen Hölle vertreten sein werden.“
Die Essen Motor Show wird neben weiteren Logopräsenzen in der Nürburgring Langstrecken-Serie erneut auf allen Heckscheiben der teilnehmenden Fahrzeuge gut sichtbar zu sehen sein. Natürlich ist die VLN in diesem Jahr auch wieder mit einem großen Stand beim PS-Festival vertreten. Die große Ausstellungsfläche ist traditionell ein wichtiger Anlaufpunkt für Fans und Teilnehmer. Vom 28. November bis zum 6. Dezember (Preview Day: 27. November) heißt es dann in Essen „feel the beat“.
„Die Essen Motor Show hat sich zu dem wichtigsten Branchentreff entwickelt, denn hier treffen wir unsere Teilnehmer und Partner genauso wie unsere treuen Fans“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG. „Aus diesem Grund ist die Präsenz der Nürburgring Langstrecken-Serie hier nicht nur ein willkommener Jahresausklang, sondern auch ein wichtiges Kommunikationselement in viele Richtungen.“
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

19.02.2020 - DMSB - Hans-Joachim Stuck tritt als DMSB-Präsident zurück
Nach rund acht Jahren als DMSB-Präsident tritt Hans-Joachim Stuck aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück. Das teilte der frühere Profirennfahrer im Rahmen einer DMSB-Sitzung in Frankfurt mit. Bis zur Jahreshauptversammlung am 18. April 2020 werden die übrigen DMSB-Präsidiumsmitglieder die Geschäfte gemeinsam führen und insbesondere die turnusgemäßen Wahlen vorbereiten. Hans-Joachim Stuck gab persönliche Gründe für seinen Rückzug an: „Mein Ziel war es immer, dem Motorsport nach meiner aktiven Karriere ein bisschen von dem zurückzugeben, was ich über die vielen Jahrzehnte erleben durfte. Das ist mir in vielen Bereichen gelungen. Nun möchte ich das Amt aber in andere Hände legen.”
Nach seinem Abschied aus dem aktiven Rennsport übernahm Stuck 2012 das Amt des DMSB-Präsidenten für zwei Amtsperioden und konnte dabei zahlreiche wichtige Weichenstellungen vornehmen. Das Thema Sicherheit, das ihm schon als Aktiver sehr am Herzen lag, trieb er dabei mit zahlreichen Initiativen voran – neben vielen Detailverbesserungen wird dabei insbesondere sein Engagement rund um die Nürburgring-Nordschleife in Erinnerung bleiben. Unter Stucks Leitung setzte sich der DMSB stark für den Erhalt der Streckenlizenz der Nordschleife ein, die in dieser Zeit auch durch viele bauliche Maßnahmen sicherer wurde.
Eine wichtige Säule waren die umfangreichen Strukturreformen des DMSB, die sich über mehrere Jahre hinzogen und 2017 – im Jahr des 20. Jubiläums des Verbandes – unter anderem in einer Neudefinition wichtiger Gremien gipfelten. Fachausschüsse und Exekutivkomitee des DMSB sind seitdem auf eine stärkere Beteiligung der aktiven Motorsportler und der Veranstalter ausgerichtet. Zu den vielen Neuerungen in Stucks Amtszeit gehört beispielhaft auch die Einführung einer DMSB-App für Smartphones, die zunehmend als wichtiges Kommunikations- und Informationsmittel sowie als elektronischer Lizenznachweis dient.
Hans-Joachim Stuck setzte mit dem erfolgreichen ehrenamtlichen Engagement für den DMSB eine Karriere fort, die ihn zu einem der wohl bekanntesten Piloten der Welt machten. Der 1951 in Garmisch-Partenkirchen als Sohn des berühmten Rennfahrers Hans Stuck senior geborene „Striezel“ Stuck trat seit 1969 in unzähligen Rennen und Meisterschaften an. Schon 1972 wurde er Deutscher Rennsportmeister und wechselte danach zunächst in den Formel- und Sportwagenbereich. So absolvierte er Rennen in der Formel 1 und trat in der Langstrecken-WM an, die er 1985 als Weltmeister abschloss. Besonders erfolgreich war er immer wieder im Tourenwagen und GT. So wurde er Vizemeister er in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft (1981 und 1983) sowie der Tourenwagen-WM (1984). 1990 gewann er die DTM. Zu den zahlreichen Siegen im Langstreckensport gehören die 24h-Rennen von Le Mans (1986 und 1987) und auf seiner Lieblingsrennstrecke, dem Nürburgring (1970, 1998, 2004).
(Text: DMSB Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Pro Motion GmbH - Michael Kramp - www.dmsb.de)

17.02.2020 - GT Masters - Precote Herberth Motorsport nimmt neuen Anlauf auf ADAC GT Masters-Titel
Precote Herberth Motorsport nimmt im ADAC GT Masters wieder Anlauf auf den Titel. In der achten Saison in der "Liga der Supersportwagen" verstärkt sich das Team aus Oberbayern mit einem bekannten Gesicht. Porsche-Werksfahrer Sven Müller (28, Bingen am Rhein) kehrt zurück ins Team und teilt sich mit Stammfahrer Robert Renauer (34, Jedenhofen) den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer #99. Die Saison des ADAC GT Masters beginnt vom 24. bis 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben.
"Wir freuen uns sehr, dass Sven wieder zurück im Team ist", so Teamchef Alfred Renauer. "Gemeinsam haben wir schon einige Erfolge gefeiert. Daran wollen wir in der kommenden ADAC GT Masters-Saison anknüpfen und wieder Siege einfahren." Bereits in der Saison 2017 steuerten Renauer und Müller den Precote-Porsche in der "Liga der Supersportwagen". Am Ende landete das Duo mit einem Sieg und einem dritten Platz auf dem zwölften Gesamtrang. Darüber hinaus verstärkte der 28-jährige Müller die Mannschaft von Alfred und Robert Renauer mehrmals bei diversen Langstreckenrennen, unter anderem bei den 24 Stunden von Spa 2017 und den 24 Stunden von Barcelona 2019.
Zuletzt starteten die beiden Porsche-Piloten Anfang des Jahres 2020 gemeinsam bei den 24 Stunden von Dubai. "Wir sind mittlerweile ein gut eingespieltes Team. Ich freue mich sehr, dass wir nun wieder im ADAC GT Masters zusammen am Start stehen. Wir kommen auch abseits der Rennstrecke sehr gut miteinander aus, das macht die Arbeit um einiges leichter", erklärt Müller. In der Saison 2017 habe es einige Höhen, aber auch Tiefen gegeben. "Dort wollen wir ansetzen und weitere Erfolge feiern", so Müller.
Nachdem der Champion von 2018 in der vergangenen Saison 2019 die Startnummer 1 trug, kehrt der Rennstall der Renauer-Zwillinge wieder zur altbekannten #99 zurück. Außerdem dürfen sich die Fans auf ein neues Design für den Precote-Porsche freuen.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

14.02.2020 - DTM - BMW absolviert in Vallelunga intensives Testprogramm mit dem M4 DTM
Die Vorbereitung von BMW M Motorsport auf die DTM-Saison 2020 ist in vollem Gange. In dieser Woche ging der BMW M4 DTM wieder auf die Strecke: Bei einem Drei-Tages-Test im italienischen Vallelunga. Als Fahrer waren Philipp Eng (AUT) und Timo Glock (GER) im Einsatz. Sie absolvierten von Mittwoch bis Freitag ein intensives Testprogramm.
Überwiegend sonniges Wetter sorgte dafür, dass auf der Rennstrecke nördlich von Rom über die drei Tage fast konstant gute Bedingungen herrschten. So konnte BMW M Motorsport alle geplanten Testpunkte mit dem überarbeiteten BMW M4 DTM abarbeiten. In Short- und Longruns wurden verschiedene technische Ideen für die kommende Saison evaluiert. Insgesamt fuhren Eng und Glock 460 Runden oder 1.851 Testkilometer.
Mit vor Ort waren auch die beiden Neuzugänge im BMW Werksaufgebot für die DTM 2020, Lucas Auer (AUT) und Jonathan Aberdein (RSA). Die beiden nutzten die Testtage, um das Team und die Abläufe bei BMW M Motorsport kennenzulernen. Der nächste Test steht vom 16. bis 18. März in Monza (ITA) auf dem Programm. Bei diesem offiziellen ITR-Test sind alle BMW DTM-Fahrer im Einsatz. Der Saisonauftakt findet vom 24. bis 26. April in Zolder (BEL) statt.
Philipp Eng: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Test. Es war klasse, wieviel positive Energie im ganzen Team zu spüren ist, und zu sehen, wie viel harte Arbeit über den Winter geleistet wurde. Jeder ist motiviert bis in die Haarspitzen. Das gibt mir als Fahrer ein extrem gutes Gefühl. Wir haben auf der Strecke bestätigt, dass wir alles, was wir uns vorgenommen haben, umsetzen konnten. Das Auto ist wirklich sehr gut fahrbar. Wir haben einen weiteren Schritt nach vorne gemacht, und jetzt freue ich mich auf den nächsten Test in Monza.“
Timo Glock: „Es war sehr schön, nach der langen Pause wieder im Auto zu sitzen. Als ich am ersten Tag morgens ins Fahrerlager gekommen bin, wurde mir bewusst, dass es, wenn ich die Kartjahre abziehe, meine 20. Saison im Rennsport ist. Und immer noch habe ich ein Kribbeln im Bauch, wenn ich ins Fahrerlager laufe und freue mich darauf, mich in ein Rennauto zu setzen. Und so hatte ich in den ersten Runden hier ein großes Lachen im Gesicht, ich habe es wirklich genossen. Das Auto hat sich gut angefühlt, und wir konnten viele Punkte auf unserer Liste abarbeiten. Es war ein positiver Test, und jetzt müssen wir sehen, dass wir in Monza den Rest aussortieren und uns weiter gut auf die Saison vorbereiten.“
Lucas Auer: „Es war ein sehr interessanter Test für mich. Ich habe gesehen, wie die Abläufe bei BMW sind, das ganze Team kennengelernt, und natürlich habe ich auch beobachtet, was Philipp und Timo auf der Rennstrecke gemacht haben. Jetzt ist die Vorfreude groß auf Monza, wo ich dann selbst im BMW M4 DTM sitzen werde.“
Jonathan Aberdein: „Es war großartig, in Vallelunga bei der Vorbereitung auf die DTM-Saison 2020 dabei zu sein. Meine Rolle bei diesem Test war zu beobachten, das Team kennenzulernen und zu lernen, wie alles abläuft. Dies alles zu sehen, hat mir sehr geholfen. Nun kann ich es kaum erwarten, beim nächsten Test in Monza selbst hinter das Steuer des BMW M4 DTM zu steigen.“
(Text: BMW Group Presse - www.press.bmwgroup.com/deutschland/)

14.02.2020 - VLN - H&R und Nürburgring Langstrecken-Serie bleiben Partner
Kontinuität wird in der Nürburgring Langstrecken-Serie großgeschrieben. Dazu zählen insbesondere verlässliche Partner. Bereits seit 2003 engagiert sich H&R Spezialfedern in der größten Breitensportserie der Welt und ist damit der langjährigste Sponsor. Der Fahrwerksspezialist aus Lennestadt bleibt auf der legendären Nordschleife weitere drei Jahre mit an Bord.
„Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam positiv und hoffentlich erfolgreich in die Zukunft blicken. Wir stehen beide für gleichbleibend hohe Qualität. Die VLN und das Unternehmen H&R schätzen sich seit vielen Jahren. Dass eine Partnerschaft im Motorsport über diese lange Strecke bestehen bleibt, ist alles andere als selbstverständlich“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG.
„Die Nürburgring Langstrecken-Serie ist ein hochwertiges und erstklassiges Produkt. Das passt perfekt zum Sortiment unseres Hauses. Für uns sind diese Rennen ein großartiges Betätigungsfeld. Die Serie hat sich immer weiter entwickelt und bietet uns eine perfekte Plattform für unser viel beachtetes Sponsoring und die Vermarktung unserer Fahrwerkskomponenten,“ sagt Heinz Remmen. Der Mitbegründer von H&R weiß, wovon er spricht. Schließlich kürte er sich 2001 zusammen mit Klaus-Peter Thaler zum Meister der damaligen BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Als Rennfahrer holte er 19 Klassensiege in der VLN.
Das Erfolgsgeheimnis von H&R ist der Technologietransfer aus dem internationalen Motorsport in die Entwicklung von innovativen Fahrwerkskomponenten für Straßenautos. Das derzeit lieferbare Sortiment umfasst Produkte für mehr als 3000 verschiedene Fahrzeugmodelle.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

14.02.2020 - GTC - Auch Ferrari im GTC Race und Goodyear 60 am Start
In der neuen Saison GTC Race wird auch ein Ferrari 458 GT3 dabei sein. Axel Sartingen startet im Team von racing one.
Nach Aston Martin, Audi, Lamborghini, McLaren, Mercedes und Porsche ist Ferrari als siebter Hersteller in der Serie unterwegs. „Wir arbeiten hart am Fahrerfeld und um so mehr freuen wir uns natürlich auf die Markenvielfalt, um die Fans im Rahmenprogramm der DTM von uns zu überzeugen“, so Ralph Monschauer, Geschäftsführer von Driving Mobility GmbH & Co. KG.
Mit Axel Sartingen hat man nun auch den nächsten Fahrer von der Serie überzeugt. Der Routinier hat viel Erfahrung mit Ferrari und war schon in den letzten Jahren stark unterwegs. In der Serie des Ferrari Club Deutschland holte er sich auch 2019 einige Podestplätze. In der Club Challenge war er jeweils mit Bestzeiten unterwegs.
Sein Team racing one ist ein alter Bekannter. Martin Kohlhaas war von Beginn an dabei und kennt den GTC Race bestens. „Wir freuen uns, dass wir 2020 mit Axel und dem Ferrari eingeschrieben sind.“
Starten wird man in der Klasse 2, wo Vorgängermodelle der aktuellen GT3 zum Einsatz kommen. Dort fährt er gegen Porsche 997 GT3 R, Aston Martin Vantage GT3 oder Audi R8 LMS GT3 ultra. „Dort will ich um das Podium kämpfen“, so Axel Sartingen. Für einen weiteren Ferrari 488 GT3 ist das Team noch auf der Suche nach einem weiteren Piloten für GTC Race und Goodyear 60. Infos: www.racing-one.com
Los geht es am 27./28. März 2020 mit dem Saisonstart beim „Großen Preis der Stadt Stuttgart“ in Hockenheim. Danach ist man fünf Mal im Rahmenprogramm der DTM zu Gast.
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

13.02.2020 - DTM - Robert Kubica als BMW-Fahrer für 2020 bestätigt
BMW hat bestätigt, dass Formel-1-Star Robert Kubica für die Saison 2020 in die DTM wechseln wird. Der 35-Jährige, der der Münchner Marke seit seinen Anfängen im Grand-Prix-Sport eng verbunden ist, wird für das neue Kundenteam BMW ART Grand Prix fahren, hieß es heute auf einer Pressekonferenz in seinem Heimatland Polen.
Nach einer herausragenden Juniorkarriere im Formelsport kam Kubica 2006 zu BMW Sauber und beeindruckte sofort. Für den deutschen Hersteller ging der Pole bis Ende 2009 in der Formel 1 an den Start und gewann 2008 den Großen Preis von Kanada – der einzige Grand-Prix-Sieg des Teams. Seine F1-Karriere wurde jedoch durch einen katastrophalen Rallye-Unfall im Jahr 2011 untergebrochen. Er erlitt mehrere Frakturen an der rechten Hand und arbeitete jahrelang daran, die Beweglichkeit seines Arms zurückzugewinnen, bevor er wieder in den Spitzen-Formelsport zurückkehrte.
Nach mehreren Jahren mit mit Engagements in der Rallye-Weltmeisterschaft wechselte Kubica wieder in die Formel 1. 2019 wurde er nach einem Jahr als Testfahrer wieder Stammpilot und kehrte mit Williams zurück in die „Königsklasse des Motorsports“. Auch 2020 bleibt Kubica der Formel 1 erhalten – allerdings als Reservefahrer für Alfa Romeo. Dadurch wurde er frei für die DTM, denn er kann seine Aufgabe als DTM-Fahrer mit seiner Rolle als Ersatzmann in der Formel 1 kombinieren.
Im vergangenen Dezember drehte Kubica seine ersten Runden um BMW M4 DTM – beim „Young Driver Test“ in Jerez, Spanien. BMW gab allerdings letzte Woche bekannt, dass er den Südafrikaner Jonathan Aberdein anstatt für Kubica als sechsten Werksfahrer unter Vertrag genommen hatte. Die heutige Ankündigung, dass ART Grand Prix einen Privatfahrer einsetzen wird, bedeutet, dass Kubica neben Marco Wittmann, Timo Glock, Philipp Eng, Sheldon van der Linde, Lucas Auer und Aberdein für BMW als Fahrer antritt.
„Die DTM hat mich seit Längerem gereizt“, erklärte Kubica. „Beim Test im Dezember in Jerez de la Frontera bin ich richtig auf den Geschmack gekommen. Für mich ist die DTM eine der stärksten und besten Rennserien der Welt. Natürlich müssen wir im Vergleich zu den renommierten DTM-Teams noch Erfahrung sammeln, doch wir werden hart arbeiten, um uns kontinuierlich zu steigern. Ich kann es kaum erwarten, in der DTM zu starten.“
BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt fügte hinzu: „Das sind wirklich tolle Neuigkeiten für die DTM. Es war immer unser Ziel, dass das DTM-Feld mit privat eingesetzten BMW M4 DTM noch größer und attraktiver wird. Es gab mehrere Optionen, und wir haben in den vergangenen Monaten viele Gespräche mit interessierten Teams geführt. In der Gesamtbetrachtung aller Aspekte haben wir uns für das Paket von ART Grand Prix entschieden. Robert hat beim Test bereits unter Beweis gestellt, dass er in einem DTM-Fahrzeug sehr gut zurechtkommt. Er ist ein echter Gewinn für die Serie.”
ART Grand Prix-Teamchef Sébastien Philippe sagte: „Dieses Projekt ist sehr wichtig für uns, und wir haben über den Winter intensiv daran gearbeitet. Unser Ziel ist auch, Robert Kubica bestmöglich zu unterstützen, der ein neues Kapitel in seiner schon jetzt unglaublich reichen Motorsportkarriere aufschlägt. Zu Beginn der Saison werden wir uns noch nicht allzu hohe Ziele setzen. Aber mit der Entschlossenheit unseres Teams hoffe ich, dass wir im Saisonverlauf schnelle Fortschritte machen und an der Spitze mitkämpfen.“
Der ITR-Vorsitzende Gerhard Berger fügte hinzu: „Wir freuen uns sehr, einen Fahrer vom Kaliber und Prestige eines Robert Kubica in der DTM zu haben. Er wird eine fantastische Ergänzung sein. Tatsächlich hat unsere Serie eine lange und illustre Geschichte als Anziehungspunkt für F1-Fahrer – darunter Rennsieger wie Mika Häkkinen, Keke Rosberg und David Coulthard – und die Ankunft von Robert setzt diese Tradition fort. Wie seine Grand-Prix-Vorgänger jeweils festgestellt haben, herrscht in der DTM ein unglaublich enger Wettbewerb. Das ist keine leichte Herausforderung. Dennoch bin ich mir absolut sicher, dass Robert sich in der DTM sehr schnell bewähren wird und dass er ein wertvoller Teil des spannenden BMW-Fahreraufgebotes für 2020 sein wird. Wir freuen uns alle darauf, ihn in Aktion zu sehen.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

13.02.2020 - GT Masters - Toksport WRT will mit Maro Engel und Luca Stolz um Titel kämpfen
Toksport WRT greift 2020 im ADAC GT Masters an: Nach erfolgreichen Gasteinsätzen im vergangenen Jahr steht der Rennstall aus der Eifel jetzt vor seiner ersten kompletten Saison in der Serie. Mit dem früheren DTM-Fahrer und FIA-GT-Weltcup-Sieger Maro Engel (34/Monte-Carlo) sowie ADAC GT Masters-Laufsieger Luca Stolz (24/Brachbach) als Piloten des Mercedes-AMG GT3 Evo setzt das Team auf bekannte Kräfte. Als Ziel für die vom 24. bis 26. April in Oschersleben beginnende Saison gibt der Rennstall den Titelgewinn aus.
"Wir freuen uns, Maro und Luca als Fahrer verkünden zu können", so Teamchef Emre Buyukbayrak. "Ihre Erfahrung und ihre Professionalität werden ohne Zweifel unserer Mannschaft helfen - auf und neben der Strecke. Wir sind mit unserem zusammengestellten Team sehr zufrieden und wollen ab dem ersten Rennen vorn dabei sein."
Dass dies möglich ist, zeigte Toksport WRT bereits bei seinen Gastauftritten im vergangenen Jahr. Engel und Stolz fuhren bei den vier Starts in Zandvoort und auf dem Nürburgring einen zweiten und einen dritten Rang ein. Daher fühlt sich das in Quiddelbach in der Nähe vom Nürburgring ansässige Team gut gerüstet, auf Anhieb um den Titel zu fahren. "Nach den Gaststarts 2019 wollten wir unbedingt eine komplette Saison im ADAC GT Masters bestreiten", so Buyukbayrak, dessen Team auch im Rallyesport erfolgreich ist und 2019 mit Chris Ingram die Europameisterschaft gewonnen hat. "Das Niveau der Serie ist eines der höchsten im GT3-Sport weltweit, daher freuen wir uns, dabei zu sein. Wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht."
Das Fahrerduo Engel und Stolz ist ein eingespieltes Team. Seit mehreren Jahren teilen sie sich ein Cockpit und feierten seitdem vor allem bei internationalen Langstreckenrennen Erfolge. "Ich freue mich darauf, mit Toksport WRT und Luca jetzt eine komplette Saison im ADAC GT Masters zu absolvieren", sagt Maro Engel. "Ich weiß, dass das ganze Team hoch motiviert ist. Wir werden uns bestmöglich vorbereiten, um an unsere Ergebnisse vom vergangenen Jahr anzuknüpfen und eine starke Rolle in dieser hart umkämpften Meisterschaft zu spielen."
Teamkollege Luca Stolz ergänzt: "Wir wissen, dass das ADAC GT Masters eine harte und sehr ausgeglichene Rennserie ist. Unsere Vorbereitungen laufen gut und ich freue mich auf den Saisonauftakt in Oschersleben." Wie 2019 setzt Toksport WRT einen Mercedes-AMG GT3 ein, der für die bevorstehende Saison das neue Evo-Paket erhält. Emre Buyukbayrak: "Nachdem wir 2019 als Kundenteam mit Mercedes-AMG zusammengearbeitet haben, sind wir glücklich, die Kooperation fortsetzen und sogar ausbauen zu können."
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

12.02.2020 - DTM Trophy - Walkenhorst Motorsport startet in der DTM Trophy 2020
Das renommierte BMW-Kundenteam Walkenhorst Motorsport hat die Teilnahme mit zwei Fahrzeugen an der diesjährigen DTM Trophy angekündigt. Das deutsche Team, das mit dem Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Spa 2018 den bisher größten Erfolg feierte, wird in der Premierensaison der Rennserie zwei BMW M4 an den Start bringen. Der erste Fahrerplatz ist bereits vergeben: Ben Tuck, Walkenhorst Motorsport-Junior, wird die komplette Saison bestreiten. Der 22-Jährige wurde 2018 Vizemeister der GT4-Klasse in der britischen GT-Meisterschaft und wurde vom British Racing Drivers’ Club für 2020 als „Rising Star“ ausgezeichnet.
Darüber hat die ITR GmbH als Ausrichterin der DTM Trophy angekündigt, dass die Serie an den sechs Rennwochenenden 2020 ein attraktives Zeitfenster erhält. Für alle Rennen mit Ausnahme des Samstagsrennens auf dem Norisring wurde 15:15 Uhr als Startzeit bestätigt. Damit startet die DTM Trophy stets unmittelbar nach der DTM, was die größtmögliche Aufmerksamkeit im gut gefüllten Programm der DTM-Rennwochenenden garantiert. Die Saison der DTM Trophy beginnt im belgischen Zolder (24.–26. April), das Saisonfinale findet auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg (2.–4. Oktober) statt.
„Wir sind sehr erfreut, dass wir mit der Teilnahme an der DTM Trophy unser Programm für 2020 erweitern können“, sagt Walkenhorst Motorsport-Teammanager Niclas Königbauer. „Rennen im Rahmen der DTM mit prall gefüllten Tribünen und gut besuchten Fahrerlagern stellen für Walkenhorst eine großartige Chance dar. Mit Ben haben wir ein richtig junges Talent, der bereits sein außergewöhnliches Können im GT-Sport gezeigt hat. Die Entwicklung von jungen Fahrern ist für uns ein wichtiges Anliegen. Daher wird auch der zweite Platz an einen jungen Fahrer gehen, der dazu auch finanzielle Unterstützung seitens des Teams erhalten wird. Für uns ist es wichtig, dass wir bei unserer ersten Teilnahme an einer Serie mit Sprintrennen gut abschneiden.“
„Seit Saisonanfang 2019 bin ich ein Teil von Walkenhorst Motorsport“, sagt Tuck. „Zusammen haben wir die VLN-Meisterschaft bestritten. Natürlich freue ich mich, durch die Teilnahme an der diesjährigen DTM Trophy meine Zusammenarbeit mit Walkenhorst und mit BMW fortsetzen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass Walkenhorst die Erfahrung und die Hingabe mitbringt, um die Saison zum Erfolg zu machen. Ich bin zuversichtlich, dass wir zusammen stark sein werden. Im BMW M4 fühle ich mich als Fahrer bereits total wohl. Die Einsätze im Rahmenprogramm der DTM auf einigen der legendärsten und beliebtesten Strecken Europas stellen sowohl eine enorme Herausforderung als auch einen großen Kick dar. Ich freue mich unheimlich darauf!“
„Die Teilnahme eines Teams mit der Größenordnung und der Erfahrung von Walkenhorst Motorsport unterstreicht einmal mehr die Anziehungskraft der DTM Trophy“, ergänzt Frederic Elsner, Director Event des DTM-Vermarkters ITR. „Wir freuen uns wirklich sehr, ein sehr prominentes BMW-Kundenteam im Starterfeld zu haben. Darüber hinaus zeigt die Bekanntgabe der Startzeiten, welchen Stellenwert wir der Serie beimessen, indem wir die größtmögliche Aufmerksamkeit gewährleisten. Es ist in der DTM Trophy eine Menge los und wir können es alle kaum erwarten, bis es endlich losgeht!“
Interessierte Teams können sich bis zum 11. März 2020 bei der DTM-Dachorganisation ITR einschreiben. Die Einschreibegebühr beträgt 23.000 Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer – wobei neben Reifen von Serienpartner Hankook auch der Kraftstoff den Teilnehmern bei allen offiziellen Veranstaltungen der DTM Trophy kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. An die Top 3 der Gesamtwertung werden nach Saisonende insgesamt 150.000 Euro an Preisgeld ausgeschüttet. Der beste Junior-Pilot qualifiziert sich zudem für eine Testfahrt in einem DTM-Auto. Weitere Informationen zur Einschreibung gibt es unter https://www.dtm.com/de/dtm-trophy.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

11.02.2020 - GTC - Jaap Bartels und Nils Bartels im Porsche 991 GT3 Cup
Zum Saisonauftakt wird man einen weiteren Porsche 991 GT3 Cup im Starterfeld des GTC Race und Goodyear 60 sehen. Jaap Bartels und Nils Bartels werden vom Team „Porsche Zentrum Mannheim powered by Team 75“ in Hockenheim eingesetzt. Das Porsche Zentrum Mannheim – Penske Sportwagenzentrum hat eine lange und erfolgreiche Vergangenheit im Motorsport und wird nun erstmals auch im GTC Race und Goodyear 60 an den Start gehen.
Nicht verwandt oder verschwägert ist das Fahrerduo Bartels. „Nils und ich sind aber seit langer Zeit eng befreundet“, so Jaap Bartels, der schon öfters in der Serie unterwegs war und mit Serienorganisator Ralph Monschauer seit Jahren engen Kontakt hält. Der Niederländer war viele Jahre mit verschiedenen Fahrzeugen in verschiedenen Meisterschaften unterwegs und immer wieder auf dem Podest zu finden.
Und auch Nils Bartels und Ralph Monschauer kennen sich seit Ende der 90er Jahre. Nils Bartels hat große Erfahrung u.a. bei VLN- und 24h-Rennen auf der Nordschleife oder auch beim Porsche Sports Cup. Er bildet eine starke Fahrerpaarung mit Jaap Bartels.
Mit einem Porsche 991 GT3 Cup der Generation 1 wird man in der Klasse 3 an den Start gehen. „Wir planen nun erst einmal das erste Rennen und hoffen, dass wir nicht nur in Hockenheim starten“, so Benjamin Bock, Werkstattmeister des PZ Mannheim und für das Motorsportprojekt verantwortlich.
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

10.02.2020 - GTC - Rutronik Racing mit drei Einschreibungen im GTC Race
Rutronik Racing wird wieder stark im GTC Race und Goodyear 60 vertreten sein. Mit drei Fahrzeugen startet man in der Saison 2020. Von Beginn an unterstützt Rutronik Racing die Serie und hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der letzten Jahre.
„Ohne Tommy Tulpe hätte wir den Weg bis heute nicht so ohne weiteres gehen können. Auch Fabian Plentz und Hans-Christoph Behler haben immer hinter uns gestanden“, so Ralph Monschauer, der als Geschäftsführer von Driving Mobility GmbH & Co. KG die Serie leitet. Weitere Infos zur Teambesetzung folgen im Kürze ...
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

07.02.2020 - GT Masters - Erste Startplätze für das ADAC GT Masters 2020 vergeben
Das Interesse am ADAC GT Masters 2020 steigt weiter, die ersten Startplätze für das laut Reglement auf 34 Fahrzeuge begrenzte Feld sind mittlerweile vergeben. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison. Einen ersten Ausblick auf die Serie gibt es bereits am 6. April. Dann präsentiert sich das ADAC GT Masters 2020 ebenfalls in Oschersleben beim Medientag im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests Journalisten und der Öffentlichkeit. Alle Rennen werden auch 2020 live und voller Länge von SPORT1 übertragen und auf verschiedenen digitalen Kanälen online gestreamt. Tickets für die Rennen des ADAC GT Masters sind im Vorverkauf unter adac.de/motorsport erhältlich.
Die ersten 28 Startplätze wurden gemäß des Reglements nach dem Zahlungseingang des Nenngelds vergeben. Zwei weitere Plätze hat der ADAC bereits zugeteilt. In den kommenden Wochen werden aus den vorliegenden Nennungen die verbleibenden vier Startplätze durch den ADAC vergeben, um das Feld der 34 Supersportwagen zu komplettieren. Ein Kriterium ist unter anderem Markenvielfalt mit dem Ziel, ein möglichst attraktives Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Schon jetzt überzeugt das ADAC GT Masters mit Markenvielfalt, Teams mit Supersportwagen von sechs verschiedenen Herstellern haben bereits einen Startplatz erhalten.
Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests von ADAC GT Masters, ADAC GT4 Germany, ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4 präsentieren sich die vier ADAC-Serien drei Wochen vor dem Saisonstart vom 6. bis 8. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Fans sind dabei herzlich willkommen.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

06.02.2020 - DTM - Jonathan Aberdein geht 2020 für BMW M Motorsport in der DTM an den Start
Der sechste BMW Fahrer für die DTM-Saison 2020 steht fest: Jonathan Aberdein (RSA), der 2019 beim DTM-Kundenteam WRT durch starke Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat, tritt künftig im BMW M4 DTM an. Damit steht das Fahrersextett für das BMW Werksaufgebot in der kommenden DTM-Saison fest. Marco Wittmann (GER), Philipp Eng (AUT), Timo Glock (GER), Sheldon van der Linde (RSA) sowie Neuzugang Lucas Auer (AUT) wurden bereits zu einem früheren Zeitpunkt bestätigt.
Aberdein, der am 14. Februar 22 Jahre alt wird, bestritt in der vergangenen DTM-Saison als Rookie alle 18 Rennen für das WRT-Team. Dabei beeindruckte er mit insgesamt acht Top-10-Ergebnissen, darunter zwei vierten Plätzen, sowie dem zehnten Rang in der Fahrerwertung. Vor seinem Wechsel in die DTM trat Aberdein in der FIA Formula 3 European Championship an. Seinen größten Erfolg feierte er 2017 mit dem Titelgewinn in der Formula 4 UAE.
„Ich freue mich sehr, dass wir unser letztes freies DTM-Werkscockpit an einen vielversprechenden und hoch talentierten jungen Rennfahrer wie Jonathan Aberdein vergeben können“, sagt BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Er hat in der vergangenen DTM-Saison sein Potenzial eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als es ihm immer wieder gelungen ist, seine Werksfahrer-Kollegen herauszufordern und oft sogar zu schlagen. Ich bin sicher, dass er unser starkes Fahreraufgebot bereichern wird. Generell haben wir mit unseren beiden Neuzugängen Jonathan Aberdein und Lucas Auer sowie mit unseren vier bereits etablierten Fahrern eine hervorragende Mannschaft zusammen.“
„BMW bietet mir die unglaubliche Gelegenheit, 2020 BMW Werksfahrer zu werden, und ich bin dafür sehr dankbar“, sagt Aberdein. „Ich bin überglücklich, eine weitere Saison in der DTM zu bestreiten und möchte auf mein starkes Rookie-Jahr 2019 aufbauen. Ich freue mich sehr darauf, diese Herausforderung gemeinsam mit BMW anzugehen.“
Die ersten Rennen der DTM-Saison 2020 werden am 25. und 26. April im belgischen Zolder ausgetragen.
(Text: BMW Group Presse - www.press.bmwgroup.com/deutschland/)

04.02.2020 - Formel 4 - Montoya-Sohn Sebastian in der ADAC Formel 4
Klangvoller Name in der ADAC Formel 4: Sebastian Montoya, Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten und zweifachen Indy-500-Champions Juan Pablo Montoya, wird in der Saison 2020 für den italienischen Rennstall Prema Powerteam an den Start gehen. Sebastian Montoya setzt damit eine lange Tradition in der ADAC Formel 4 fort. Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, durchlief die ADAC-Highspeedschule ebenso wie sein Cousin David, Sohn des ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten Ralf Schumacher. Auch Enzo Fittipaldi, Enkel des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi, Arthur Leclerc, Bruder von Formel-1-Star Charles Leclerc, sowie Jack Doohan, Sohn von Moto GP-Champion Mick Doohan, und Harrison Newey, Sohn des Formel-1-Ingenieurs Adrian Newey, verdienten sich ihre ersten Sporen in der Nachwuchsserie des ADAC.
In der Saison 2020 vervollständigt nun der 14-jährige Kolumbianer das Piloten-Quartett des italienischen Rennstalls und wird wie seine Teamkollegen Gabriele Mini, Gabriel Botoleto und Dino Beganovic neben der kompletten italienischen Rennserie auch ausgewählte Rennen der Highspeedschule des ADAC absolvieren. Der Startschuss zur sechsten Saison fällt am Wochenende vom 24. bis 26. April in Oschersleben. SPORT1 überträgt auch in diesem Jahr die Rennen der der ADAC Formel 4 im TV.
Montoya junior blickt trotz seines jungen Alters bereits auf eine beachtliche Kartkarriere zurück, die er im Alter von acht Jahren in den USA begann. In den letzten Jahren stellte er sein großes Potenzial auch im europäischen Wettbewerb unter Beweis, 2019 stieg er in die OK-Klasse auf. Die Vorbereitungen auf seine erste Saison im Single-Seater laufen bereits auf Hochtouren. Schon bei seinen ersten Testfahrten legte Montoya Junior, der am 11. April seinen 15. Geburtstag feiert, einen bemerkenswerten Job auf der Strecke hin und beeindruckte das Team mit seiner schnellen Gewöhnung an das Auto.
"Es wird spannend, mit so vielen talentierten jungen Fahrern zusammenzuarbeiten", zeigt sich Teamchef Angelo Rosin zuversichtlich, auch was das Potenzial von Montoya betrifft: "Sebastian ist eine großartige Bereicherung für unser Line-up. 2020 wird für ihn ein Lernjahr sein. Aber nach dem, was wir bisher gesehen haben, kann er schnell ein Anwärter auf die Spitze werden."
"Ich freue mich sehr, mit einem so tollen Team in den Rennsport zu starten und 2020 die Gelegenheit zu haben, in der Formel 4 zu starten", sagt Sebastian Montoya. "Prema ist ein Top-Team und besitzt das Equipment und die Leute, die mir helfen, als Fahrer zu lernen und zu wachsen. Der Wettbewerb wird hart. Aber das ist gut so, weil ich mich dadurch auf und abseits der Strecke beweisen kann."
Dass ihm sein Vater Juan Pablo Montoya bei seinen ersten Schritten im Formelsport ebenfalls zur Seite steht, steht außer Frage. Zumal sich Montoya Senior schon in der Saison 2019 bei einigen Rennen der ADAC Formel 4 vor Ort informiert hat.
(Text: ADAC Motorsportpresse - http://www.adac-motorsport.de/adac-formel-4/de/)

04.02.2020 - DTM - MindMaze neuer Innovationspartner der DTM
Die DTM geht mit dem Neurotechnologie-Unternehmen MindMaze SA eine mehrjährige Partnerschaft ein. Wie die DTM-Dachorganisation ITR am Dienstag bekanntgab, wird MindMaze offizieller Innovationspartner von Europas beliebtester Rennserie. Das globale Unternehmen für Gehirntechnologie, das digitale Therapien für die Rehabilitation nach Gehirnverletzungen kreiert, entwickelt auch neue Therapien mit Hilfe von Gehirn-Chip-Technologien, die vermehrt im Hochleistungssport, im Verkehrswesen und in der Gesundheitsfürsorge eingesetzt werden. Im Rahmen der Partnerschaft mit der DTM wird MindMaze eine Reihe von richtungsweisenden Studien über die Nutzung schnell implementierter Computerlösungen durchführen. Das MindMaze-Logo wird auf den Overalls aller DTM-Fahrer zu sehen sein.
„Wir sind froh, MindMaze in der DTM willkommen zu heißen“, sagt Marcel Mohaupt, ITR-Geschäftsführer. „Es wird fantastisch sein, mit einem so innovativen Technologiepartner zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei einigen wirklich bahnbrechenden technischen Lösungen, die den Bereich der menschlichen Performance-Messung im Hochleistungssport wirklich weiterentwickeln und gleichzeitig das Kundenerlebnis unseres Produkts verbessern werden. Gemeinsam werden wir etwas wirklich Beeindruckendes erreichen. Die heutige Ankündigung unterstreicht auch den Status der DTM als Europas größte, schnellste und spektakulärste Motorsport-Plattform – eine Plattform, die wir gemeinsam mit unseren wichtigsten Partnern bei der Entwicklung neuer Technologien und Lösungen unbedingt ausbauen wollen.“
MindMaze-Gründer Tej Tadi ergänzt: „Wir sind sehr daran interessiert, in der Welt des Motorsports Fuß zu fassen, da er die Spitze der menschlichen Leistungsfähigkeit darstellt und perfekt zur Qualität und Vielfalt der von uns entwickelten Technologien passt. In der DTM sehen wir ein perfektes Ökosystem, um schnell eine Vielzahl von Technologien zu entwickeln und einzusetzen, die KI, Human Sensing und neue Datenplattformen ermöglichen. Die DTM ist genau richtig positioniert, um dies zu ermöglichen.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

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