NEWS aus dem Automobilsport im MÄRZ 2020

31.03.2020 - DTM - DTM unterzeichnet neuen Fernsehvertrag mit ELEVEN SPORTS
Die DTM hat einen neuen Fernsehvertrag mit dem polnischen Sender ELEVEN SPORTS vereinbart. Der Zwei-Jahres-Vertrag für die Rennsaisons 2020 und 2021 ermöglicht es ELEVEN SPORTS, die Renneinsätze des polnischen Fahrers Robert Kubica live zu zeigen, der im vergangenen Jahr nach ein sensationelles Comeback in der Formel 1 gefeiert hatte und in diesem Jahr in einem BMW M4 DTM erstmals in Europas beliebtester Rennserie an den Start geht.
Die DTM hatte in der vergangenen Woche einen neuen Rennkalender für die Saison 2020 vorgestellt. Saisonstart ist im Juli auf dem Nürnberger Norisring.
„Wir freuen uns, dass wir mit ELEVEN SPORTS einen Zwei-Jahres-Vertrag vereinbart haben“, sagt Marcel Mohaupt, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR. „Polen ist ein wichtiger Markt für die DTM und die in ihr vertretenen Hersteller, und dieser Vertrag spiegelt die wachsende internationale Präsenz der DTM wider. Außerdem freuen wir uns sehr auf die Ankunft von Robert Kubica. Er ist eine Legende, ein Held für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, und er wird eine große Bereicherung für unsere Serie sein. Ich bin sicher, dass er das harte Racing in der besten Tourenwagenserie der Welt genießen wird.“
„Die DTM zeichnet sich durch höchstes Wettbewerbsniveau aus. Sie passt perfekt in das umfangreiche Motorsport-Angebot von ELEVEN SPORTS“, so Patryk Miros?awski, ELEVEN SPORTS COO in Polen. „Die polnischen Fans lieben Robert Kubica, und deshalb freuen wir uns sehr, jedes Rennen mit unserem F1-erfahrenen Team von Fernsehjournalisten zu zeigen. Den polnischen Fans sagen wir: Macht euch bereit, spannende DTM-Action mit Robert und vielen anderen Spitzenfahrern zu erleben.“
ELEVEN SPORTS wird nicht nur mit einem eigenen Reporterteam von allen DTM-Rennen live berichten, sondern die Zuschauer vor und nach jedem Qualifikationstraining und Rennen mit Experten-Analysen aus dem Live-Studio versorgen. Darüber hinaus sind wöchentliche DTM-Highlight-Programme in der Primetime geplant.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

25.03.2020 - DTM - ITR gibt neuen DTM-Kalender 2020 bekannt
Die DTM-Dachorganisation ITR hat den DTM-Kalender 2020 neu strukturiert, um angesichts der weltweiten Verbreitung des Coronavirus weiterhin alle zehn Rennveranstaltungen in dieser Saison durchführen zu können. Die DTM-Saison 2020 hätte ursprünglich vom 24. bis 26. April auf dem belgischen Circuit Zolder beginnen sollen, gefolgt von Rennwochenenden auf dem Lausitzring, dem Igora Drive bei St. Petersburg (Russland), dem schwedischen Anderstorp und in Monza (Italien) im Juni.
Wenngleich sich die weltweite Lage jederzeit ändern kann, ist nun der DTM-Saisonauftakt für 10. bis 12. Juli auf dem Nürnberger Norisring vorgesehen. Das Saisonfinale wird vom 13. bis 15. November in Monza ausgetragen. Bereits gekaufte Tickets für die DTM-Rennwochenenden 2020 behalten ihre Gültigkeit auch für neu terminierte Veranstaltungen. Karteninhaber finden hierzu auf DTM.com weitere Informationen.
„Wir erleben gerade eine beispiellose und unsichere Zeit – und das Wohlergehen unserer Familien, Mitarbeiter und der Gesellschaft ist uns am Wichtigsten“, sagt ITR-Geschäftsführer Marcel Mohaupt. „Trotz der Ungewissheit halten wir es für wichtig, Motorsport-Fans weltweit und allen Mitgliedern der DTM-Familie einen angepassten Kalender mit neuen Terminen anzubieten.“
„Es ist klar, dass die sichere Eindämmung und Behandlung dieser schrecklichen Epidemie für alle oberste Priorität genießen“, fährt Mohaupt fort. „Aber wir glauben, dass der Sport eine wichtige Rolle einnehmen kann, wenn es darum geht, wieder Normalität in das Leben der Menschen zu bringen. Mit der Unterstützung unserer Fans, der DTM-Hersteller Audi und BMW, die 16 Fahrzeuge an den Start bringen werden, der Rennstrecken und all unserer Partner wollen wir alle noch in diesem Jahr eine aufregende Saison auf die Beine stellen.“
„Wir wissen, dass wir weiterhin flexibel und pragmatisch agieren müssen“, sagt Mohaupt. „Dies ist ein erster Schritt – und wir versprechen, dass wir gestärkt zurückkehren werden. Sobald eine Rückkehr auf die Rennstrecke sicher ist, wollen wir mit der DTM den Weg weisen.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

23.03.2020 - GT Masters - Callaway Competition: Angriff auf den Titel mit neuem Fahrerduo
33 Rennsiege, 27 Pole-Positions, zwei Fahrer- und zwei Teamtitel: Die Erfolgsgeschichte von Callaway Competition im ADAC GT Masters ist beeindruckend. 2020 will der dienstälteste Rennstall der "Liga der Supersportwagen" mit einer neuen Fahrerpaarung daran anknüpfen: Mit dem Schweizer Jeffrey Schmidt (26/CH) bekommt Markus Pommer (29/Heilbronn), 2019 dreimaliger Rennsieger mit Callaway Competition, einen neuen Partner, der ebenfalls bereits im ADAC GT Masters ganz oben auf dem Siegerpodest stand.
2019 startete das Team aus Leingarten mit drei Siegen erfolgreich in die Saison und kämpfte lange Zeit um den Titel. Doch nach zwei Unfällen in Hockenheim mussten Pommer und sein letztjähriger Teamkollege Marvin Kirchhöfer (26/Luzern) ihre Meisterschaftsambitionen begraben. 2020 will Callaway mit einer neu aufgebauten Corvette C7 GT3-R wieder angreifen.
"Das Team hat über die Wintermonate einiges geleistet", sagt Teamchef Mike Gramke. "Die Hürden haben wir gut gemeistert und sind froh, dass wir mit Jeffrey Schmidt einen neuen schnellen Fahrer gewinnen konnten. Wir sind mit Markus Pommer und Jeffrey Schmidt für die kommende Saison sehr gut aufgestellt und ich denke, dass wir wieder vorn angreifen können. Wann wir allerdings genau in die Saison starten können, ist ungewiss. Wir hoffen natürlich, dass wir in diesem Jahr wieder eine spannende Meisterschaft haben werden. Oberste Priorität hat jedoch selbstverständlich die Gesundheit jedes einzelnen Teammitglieds, aller unserer Fahrer und unserer Fans. Daher bleibt uns nun nichts anderes übrig als abzuwarten."
Teamneuzugang Jeffrey Schmidt startet seit 2017 im ADAC GT Masters, bisher jedoch ausschließlich im Audi R8 LMS. 2018 holte er in Most von der Pole-Position seinen ersten Sieg in der "Liga der Supersportwagen". Insgesamt stand er bisher sieben Mal auf dem Podium. "Ich danke Ernst Wöhr, Giovanni Ciccone und dem Team Callaway Competition für das in mich gesetzte Vertrauen", so der 26-Jährige. "Nach einer enttäuschenden Saison 2019 freue ich mich nun auf die neue Herausforderung und die vielversprechende Zusammenarbeit mit der erfahrenen Mannschaft aus Leingarten und meinem neuen Teamkollegen Markus Pommer. Wir sind gut aufgestellt und haben uns hohe Ziele gesetzt."
Markus Pommer ist für die neue Saison zuversichtlich: "Ich freue mich, dass ich dieses Jahr wieder für Callaway Competition an den Start gehen kann. Letztes Jahr feierten wir zusammen große Erfolge und mussten leider auch einige Rückschläge einstecken. Nach den zwei Unfällen in Hockenheim letztes Jahr bin ich glücklich, dass das Auto wieder in einem top Zustand ist und wir wieder zusammen angreifen können. Dafür möchte ich mich beim gesamten Team bedanken, denn über den Winter wurde sehr hart gearbeitet, um ein gutes Paket zu schnüren. Mit Jeffrey habe ich einen sehr schnellen Teamkollegen, der auch im ADAC GT Masters bereits über viel Erfahrung verfügt. Wir sind alle motiviert und möchten wieder ganz vorne mitfahren."
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

19.03.2020 - VLN - Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie verschiebt sich erneut
Nachdem die ersten beiden Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie bereits abgesagt wurden, kann auch das für den 18. April vorgesehene dritte Rennen, der 62. ADAC ACAS Cup, nicht stattfinden.
Grundlage für die Entscheidung der VLN – als Organisation hinter der Rennserie – ist das bis einschließlich 19. April 2020 gültige Verbot der Zusammenkünfte in Sport- und Freizeiteinrichtungen aus der „Allgemeinverfügung zu weiteren Kontakt reduzierenden Maßnahmen aufgrund des Aufkommens von SARS-CoV-2-Infektionen in Rheinland-Pfalz“, erlassen durch die Kreisverwaltung Ahrweiler für das Gebiet des Landkreises Ahrweiler. Die Gesundheit steht an erster Stelle.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

17.03.2020 - 24h Nürburgring - 24h-Rennen wird verschoben
Die Organisatoren des ADAC TOTAL 24h-Rennens reagieren auf die Corona-Pandemie mit einer Änderung der Planungen für das Jahr 2020. Die ursprünglich für das Himmelfahrtswochenende geplante 48. Auflage des Langstreckenklassikers wird nach jetzigem Planungsstand auf den 24. bis 27. September verschoben. Das am letzten Aprilwochenende angesetzte ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen wird dagegen in diesem Jahr nicht stattfinden.
Bereits erworbene Tickets für das 24h-Rennen behalten ihre Gültigkeit auch für den neuen September-Termin. Sowohl für das 24h-Rennen als auch für das Qualifikationsrennen können Eintrittskarten aber auch ohne Stornogebühren zurückgegeben werden. Der veranstaltende ADAC Nordrhein möchte mit dieser Reaktion auf die aktuelle Krisensituation dazu beitragen, dass die unvermeidlichen Folgen für die Region und die Akteure im Motorsport abgefedert werden. Weitere Details des neu angesetzten Rennwochenendes werden rechtzeitig hier auf der 24h-Homepage bekannt gegeben.
Die Entscheidung für eine Verlegung des 24h-Rennens ist ein Novum in der fast 50-jährigen Historie der Veranstaltung. Auch wenn noch viele Detailfragen zu klären sind, planen die Organisatoren nun, im September das 24h-Rennen nachzuholen: „Wir haben uns diesen Entschluss nicht leicht gemacht und schließlich die nun verabschiedete Variante als besten Kompromiss angesehen“, erklärt Peter Meyer, der Vorsitzende des veranstaltenden ADAC Nordrhein. „Derzeit sind wir optimistisch, das Rennen dann durchführen zu können, aber natürlich gibt es zahlreiche Faktoren, die einen Einfluss darauf haben werden. Nicht zuletzt hoffen wir nun auch auf die notwendige Kooperation aller Partner des Events, um die Folgen der aktuellen Situation etwas abzufedern und die Zukunft des Motorsports auf der Nordschleife zu sichern.“
Der Beschluss des ADAC Nordrhein ist zweiteilig und sieht zunächst einmal die Absage des 24h-Qualifikationsrennens im April vor: Der geplante Termin liegt unmittelbar nach dem Ende der aktuell ausgerufenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. „Aktuell kann leider niemand absehen, ob diese Phase dann tatsächlich beendet ist und welche Maßnahmen und Auflagen anschließend gültig sein werden“, erklärt Meyer. Eine sorgfältige Vorbereitung des 24h-Qualirennens, zu der etwa auch viele persönliche Meetings gehören, wäre unter diesen Umständen nicht möglich gewesen.
Für das 24h-Rennen konnte der 24. bis 27. September als neuer Termin mit der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG gefunden werden. Dieser neue Termin stellt den notwendigen Vorlauf für das umfangreiche Rennwochenende sicher. Denn sowohl für die Definition einer angemessenen BoP als auch für die Qualifikation zum Einzelzeitfahren sind im Vorfeld des 24h-Rennens absolvierte VLN-Läufe notwendig. Gleiches gilt für die persönliche Qualifikation vieler Piloten, die für das 24h-Rennen eine DPN (DMSB Permit Nordschleife) erwerben müssen.
Die Verlegung soll aber nicht nur ein Signal an die Motorsportler auf und neben der Rennstrecke sein. „Wir empfinden als Veranstalter eines der größten Events auf dem Nürburgring auch eine langjährige Verbundenheit zur Region rund um den Ring“, erklärt Peter Meyer. „Deshalb wollen wir alles versuchen, das 24h-Rennen im September zu absolvieren – trotz des erheblichen finanziellen Mehraufwandes für den ADAC Nordrhein. Denn die vielen Verwerfungen mit ihren wirtschaftlichen Folgen, die sich aus der aktuellen Krisenlage ergeben, treffen natürlich auch die Eifel. Wir hoffen, gemeinsam mit den Partnern des ADAC TOTAL 24h-Rennens zumindest einen kleinen Beitrag zur Minderung der Folgen leisten zu können.“
(Text: ADAC Nordrhein 24h-Presse - http://www.24h-rennen.de)

17.03.2020 - VLN - Nürburgring Langstrecken-Serie schafft Platz für das 24h-Rennen
In schwierigen Zeiten heißt es, zusammenhalten und Lösungen finden. Dass dies auch im Motorsport möglich ist, haben nun die VLN als Organisation der Nürburgring Langstrecken-Serie, der ADAC Nordrhein und der Nürburgring eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit Hochdruck wurde daran gearbeitet, den Rennkalender für die legendäre Nordschleife an die derzeitig schwierige Situation in Bezug auf den Corona-Virus anzupassen.
Von besonderer Bedeutung war hierbei die erfolgreiche Verlegung des Highlights 2020 in der Eifel. Für das ADAC TOTAL 24h-Rennen konnte ein neuer Termin gefunden werden. Vom 24. bis zum 27. September soll der Langstreckenklassiker nun in der Grünen Hölle stattfinden. Ursprünglich war an diesem Wochenende ein Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie geplant. Nachdem die ersten beiden Rennen der weltweit größten Motorsportmeisterschaft abgesagt werden mussten, wird nun ein weiteres Rennen am 7. November ausgetragen.
„Schnell, unkompliziert und unbürokratisch haben alle Beteiligten eine sehr gute Lösung für die Motorsport-Fans in der Eifel sowie die Region rund um den Nürburgring erarbeitet. Das unterstreicht, dass wir starke Partner sind, die vertrauensvoll und eng zusammenarbeiten“, sagt Christian Stephani, Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG.
„In anspruchsvollen Zeiten bestätigen sich gute Partnerschaften“, sagt Nürburgring-Geschäftsführer Mirko Markfort. „Der ADAC Nordrhein und die VLN sind ein gutes Beispiel hierfür. Ohne das lösungsorientierte Denken aller Beteiligten wäre das so nicht möglich gewesen. Jetzt ist es ein Gewinn für die Motorsport-Welt und die ganze Region. Ein starker Nürburgring ist so wichtig wie selten zuvor.“
Wie der Terminplan der Nürburgring Langstrecken-Serie letztlich genau aussehen wird, das ergibt sich in den nächsten Tagen und Wochen. Dieser wird dann zeitnah und so schnell wie möglich veröffentlicht.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

16.03.2020 - DTM - Audi RS 5 DTM: Meisterauto in neuen Kleidern
2019 war der Audi RS 5 DTM das Auto, das es in der DTM zu schlagen galt. Für das Projekt „Titelverteidigung“ wurde das Meisterauto in Details optimiert. Gleichzeitig spendierte das Audi Design den sechs werkseitig eingesetzten Modellen eine frische Optik. Am Samstag stellte Audi den RS 5 DTM von Titelverteidiger René Rast (D) in den sozialen Netzwerken vor. Nun folgt das Design der anderen fünf Audi RS 5 DTM, die 2020 von Loïc Duval (F), Robin Frijns (NL), Jamie Green (GB), Nico Müller (CH) und Mike Rockenfeller (D) pilotiert werden.
René Rast wird beim Projekt „Titelverteidigung“ in diesem Jahr zusätzlich von porta Möbel unterstützt. Mit seinen rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt porta zu den größten Einrichtungsunternehmen Deutschlands. Neu an Bord für die DTM 2020 sind bei Audi zudem TWIN BUSCH, BMC Air Filter und Riedel Communications.
Mike Rockenfeller, DTM-Champion des Jahres 2013, fährt einen Audi RS 5 DTM im blau-gelben Outfit von TWIN BUSCH, Spezialist für den Bereich professioneller Kraftfahrzeug-Werkstattausrüstung. Loïc Duval pilotiert einen rot-grauen Audi RS 5 DTM in den Farben von BMC Air Filter. Das italienische Unternehmen, das Luftfilter entwickelt und vertreibt, war bereits beim gemeinsamen „Dream Race“ der DTM und der SUPER GT Ende 2019 in Fuji auf dem Audi RS 5 DTM von Duval präsent.
Umgewöhnen müssen sich die Fans von Jamie Green: Der dienstälteste DTM-Pilot im gesamten Starterfeld fährt in dieser Saison den schwarz-grauen Akrapovi? Audi RS 5 DTM. Gewohntes Bild dagegen bei Nico Müller und Robin Frijns, die weiterhin in den Farben von Castrol EDGE (grün-weiß) und ARAL ultimate (blau) an den Start gehen.
Seit dem Jahr 2013 setzt Audi Sport in der DTM auf das RS 5 Coupé. Das Meisterauto der letzten Saison geht 2020 entsprechend den neuen Regeln mit einigen Detailveränderungen an den Start, die darauf zielen, die DTM noch spannender und kosteneffizienter zu machen.
Grundsätzliche technische Änderungen sind nach dem 2019 für die DTM eingeführten, auf Chancengleichheit und Kosteneffizienz ausgelegten Class-1-Reglement nicht vorgesehen. Deshalb entspricht der Audi RS 5 DTM des Modelljahres 2020 von der Basis her dem Meisterauto vom 2019. Mit dem Class-1-Reglement, das ab 2020 auch Basis für die japanische SUPER-GT-Meisterschaft ist, hat die DTM im vergangenen Jahr technisch eine neue Ära begonnen.
Durch die Einführung der Turbotechnologie hat die DTM nicht nur einen verstärkten Bezug zur Serie erhalten. Der TFSI-Motor des Audi RS 5 DTM des Modelljahrs 2020 verfügt über eine gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent reduzierte Motorleistung. Hintergrund: Die DTM hat für die Saison 2020 die Menge des Kraftstoffs, die pro Stunde zum Triebwerk fließen darf, von 95 Kilogramm auf 90 Kilogramm gesenkt. Mittels „Push-to-Pass“-Funktion kann die Motorleistung wie schon 2019 kurzfristig auf rund 640 PS gesteigert werden. Das soll die Rennen noch spannender machen.
Deshalb können die DTM-Piloten ab der Saison 2020 das „Push-to-Pass“-System per Knopfdruck – zum Beispiel für Überholvorgänge – im Rennen auch doppelt so oft einsetzen wie bisher. Bei 24 Rennrunden (bisher zwölf) darf für bis zu fünf Sekunden jeweils die Mehrleistung zugeschaltet werden. Außerdem ist „Push-to-Pass“ ab der Saison 2020 auch im Qualifying erlaubt. Diese neue Qualifikationsregel gilt ebenfalls für den Einsatz der DRS-Funktion („Drag Reduction System“), mit dem der Heckflügel flachgestellt, der Luftwiderstand des Autos reduziert und die Höchstgeschwindigkeit erhöht wird. Im Rennen darf das DRS ab 2020 öfter als bisher eingesetzt werden. Mit dem kombinierten Einsatz von „DRS“ und „Push-to-Pass“ erreicht der Audi RS 5 DTM je nach Strecke eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h.
Im ersten Jahr der neuen Class-1-Rennwagen hat Audi seine führende Position im Bereich hocheffizienter Turbomotoren mit Erfolgen auf der Rennstrecke eindrucksvoll untermauert. Schon vorzeitig sicherte sich Audi 2019 alle drei Titel in der Fahrer-, Hersteller- und Teammeisterschaft.
Neben der Formel E und dem Kundensport bildet die DTM die dritte Säule im Motorsportprogramm der AUDI AG. In den spektakulären Class-1-Rennwagen der DTM kommen hocheffiziente Vierzylinder-Turbomotoren mit zwei Liter Hubraum zum Einsatz. Diese Antriebsart ist bei Audi in vielen Serienmodellen und Leistungsstufen weltweit im Einsatz und eine Säule zur Effizienzsteigerung und Reduzierung der Flottenemissionen.
„Audi wird auf absehbare Zeit mehr Autos mit Verbrennungsmotoren verkaufen als mit Elektroantrieb“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Deshalb macht eine Rennserie mit modernen, effizienten Verbrennungsmotoren parallel zu unserem Engagement in der Elektrorennserie Formel E Sinn.“
(Text: Audi Kommunikation Motorsport - www.audi-motorsport.com)

16.03.2020 - GTC - Kenneth Heyer und Wim Spinoy im Car Collection-Mercedes
Kenneth Heyer und Wim Spinoy werden im Gran Turismo Cup (GT Cup Race) und Goodyear 60 mit einem Mercedes-AMG GT3 im Team von Car Collection mit Schaeffler-Design um Punkte kämpfen. „Wir freuen uns, dass Kenneth Heyer erneut bei uns am Start ist. Er ist seit langer Zeit ein Freund von uns und der Serie und steht immer mit Rat und Tat zur Seite“, so Ralph Monschauer, Geschäftsführer der Driving Mobility GmbH & Co. KG, die die Serie durchführt.
Kenneth Heyer konnte im letzten Jahr die Meisterschaft der DUNLOP 60 (nun Goodyear 60) im Mercedes-AMG GT3 gewinnen und ist schon seit Jahren fester Bestandteil der erfolgreichen Serie – auch als man noch in den Kinderschuhen steckte und Aufbauarbeit zu leisten hatte. Zweiter Fahrer ist Wim Spinoy. Der Belgier war u.a. sowohl 2018, als auch 2019 Vizemeister in der GT4 und hat Erfahrung im GT3 bei den 24 Stunden von Barcelona. Und auch im GTC Race fuhr Wim Spinoy schon mit dem GT4 auf das Siegerpodium.
Als Team wird Car Collection für den Start mit dem GT3-Mercedes verantwortlich sein, die noch einen weiteren Audi R8 LMS GT3 mit Dirg Parhofer und Isaac Tutumlu-Lopez einsetzen. Auch die Mannschaft rund um Teamchef Peter Schmidt und Teammanager Denis Ferlemann ist schon seit Jahren in der Serie unterwegs.
Das Mercedes-AMG GT3 wird im Rahmenprogramm der DTM aber noch aus einem anderen Grund bei den DTM-Fans für Aufsehen sorgen. Das Fahrzeug wird im markanten Schaeffler-Design antreten. Ein ähnliches Design kennt man aus der DTM wo Marco Wittmann den BMW M4 mit dem Logo und Farben des global agierenden Technologieunternehmen pilotiert.
Der Bezug zu einem weiteren Partner ist die Startnummer 93. VEIDEC AB ist ein schwedisches Unternehmen, das seit 1993 hochwertige chemische Produkte für die Bereiche Reparatur und Wartung entwickelt, die zudem ohne Chemie umweltfreundlich sind. Daher der Firmenslogan „Change to green“.
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

16.03.2020 - GT Masters - Yaco Racing: Rückkehr mit zwei Österreichern
Yaco Racing is back! Unter der Flagge von Österreich kehrt der Rennstall aus Sachsen nach einem Jahr Pause in dieser Saison in das ADAC GT Masters zurück. Das Team setzt dabei unverändert auf einen Audi R8 LMS. Gesteuert wird der Mittelmotor-Sportwagen von dem Nachwuchsfahrer Simon Reicher (20) und dem Routinier Norbert Siedler (37) aus Österreich. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April in Oschersleben in seine 14. Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.
Yaco Racing trat bereits von 2012 bis 2018 im ADAC GT Masters an und setzt seit 2013 Rennwagen von Audi ein. In dieser Zeit gelangen dem Rennstall mit Philip Geipel und Rahel Frey zwei Siege. Nun startet das Team, das in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum feiert, nach einem Jahr Pause wieder in der Serie. Der R8 LMS des Rennstalls bekommt dabei ein rot-weiß-rotes Design - eine Referenz an das österreichische Fahrerduo, den Start unter österreichischer Flagge und die Firmenfarben von Yaco Racing.
Teamchef Uwe Geipel sieht die kommende Saison als Entwicklungsjahr. "Ich bin froh, Norbert Siedler als schnellen und erfahreneren Mentor für Simon Reicher in unserem Team zu haben. Wir wollen Simon Schritt für Schritt kontinuierlich aufbauen. Unser Ziel ist, dass am Jahresende ein deutlicher Fortschritt erkennbar ist. Dann haben wir alles richtig gemacht. Simon hat viel Talent, und das wollen wir behutsam fördern und ausbauen."
Auch Peter Reicher, Vater von Simon Reicher und Initiator des Comebacks von Yaco Racing, ist von Neuzugang Siedler begeistert: "Er ist ein Fahrer mit Rang und Namen. Er passt menschlich sehr gut zu uns, ist ein harter Arbeiter und soll mit seiner großen Erfahrung Simon auf dem Weg zum Profirennfahrer unterstützen."
Siedler selbst freut sich über seine Rückkehrer in die "Liga der Supersportwagen". Der Pilot aus Kufstein holte 2011 auf dem Red Bull Ring bereits einen Sieg in der Serie, in der er zuletzt 2018 antrat. "Es ist toll, wieder im ADAC GT Masters antreten zu können. Ich habe mich im Dezember mit Peter Reicher getroffen, und er hat mir erzählt, was er vorhat. Wir haben uns sofort gut verstanden und uns schnell geeinigt. Ich freue mich auf meine Rolle als Mentor für Simon. Ich möchte ihm mit meiner Erfahrung weiterhelfen, damit er sich in die richtige Richtung weiterentwickelt. Mit Yaco Racing haben wir ein gutes Team, das bereits zahlreiche Erfolge im ADAC GT Masters gefeiert hat. Die Serie ist wieder sehr stark besetzt, aber unser Ziel sollten Top-Platzierungen sein."
Teamkollege Simon Reicher, der 2019 vier Rennen im ADAC GT Masters bestritt und zuvor in der ADAC TCR Germany startete, blickt gespannt auf seine erste komplette Saison in der Serie. "Ich hoffe, dass wir einige gute Platzierungen einfahren werden, aber was ich mir noch mehr erhoffe, ist, dass ich durch die Zusammenarbeit mit Norbert sehr viel lernen und mitnehmen kann", so der 20-Jährige. Auf sein Team Yaco Racing hält der Österreicher große Stücke: "Das Team hat ein großes Know-how und ist technisch sehr gut aufgestellt. Und auch menschlich passt alles. Da kann es nicht besser laufen."
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

14.03.2020 - VLN - Rennen eins und zwei der Nürburgring Langstrecken-Serie finden nicht statt
Die ersten beiden Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie finden nicht statt. Die VLN – als Organisation hinter der Rennserie – folgt damit der Entscheidung der Landesregierung Rheinland-Pfalz, ab Montag (16. März 2020) Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmern zu verbieten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Regelung ist zunächst bis Ostern 2020 befristet.
Die VLN bleibt auch weiterhin im steten Austausch mit allen verantwortlichen Stellen, um den weiteren Saisonverlauf verantwortungsvoll zu planen.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

13.03.2020 - VLN - Probe- und Einstelltag findet ohne Zuschauer statt
Der Probe- und Einstelltag auf dem Grand-Prix-Kurs und der Nürburgring Nordschleife findet, wie geplant, statt. Jedoch hat die VLN-Organisation aufgrund der aktuellen Entwicklung in Bezug auf den Corona-Virus entschieden, die für den kommenden Samstag (14. März) geplante Fahrzeugpräsentation der Nürburgring Langstrecken-Serie im ring°boulevard abzusagen. Als weitere Maßnahmen werden auch die Tribünen und das Fahrerlager nicht für das Publikum geöffnet. Das erste Rennen am 21. März, die 66. ADAC Westfalenfahrt, soll nach aktuellem Stand durchgeführt werden.
Die Verantwortlichen der Nürburgring Langstrecken-Serie sind sich ihrer Verantwortung den ehrenamtlichen Helfern, Teilnehmern, Fans und Mitarbeitern gegenüber bewusst. Nach einem regen Austausch mit den zuständigen Behörden, dem Nürburgring und dem Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) in den letzten Tagen, ist die Entscheidung getroffen worden eine Fanansammlung innerhalb des ring°boulevard zu vermeiden. Aus diesem Grunde hatte die VLN-Organisation zuvor auch schon die sonst obligatorischen Fahrerbesprechungen abgesagt. „Die Gesundheit unserer Besucher steht über allen anderen Interessen. Wir haben die Situation täglich neu bewertet und uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir bitten unsere treuen Motorsportfans um Verständnis“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

13.03.2020 - GTC - Rutronik Racing mit GT3-Porsche und Audi im GTC Race
Zur neuen Saison GTC Race und Goodyear 60 wird Rutronik Racing mit einem Porsche 991 GT3 R und mehreren Audi R8 LMS GT3 in die Rennen gehen. Erstmals wird Tommy Tulpe einen neuen Porsche 991 GT3 R bei den 30-Minuten-Rennen des Gran Turismo Cup (GT Cup) einsetzen. Bei den 60-Minuten-Rennen des Goodyear 60 wird ihn Dennis Marschall im Cockpit unterstützen. Das Duo konnte im Juli letzten Jahres in Hockenheim das Rennen zusammen gewinnen.
Den Audi R8 LMS GT3 teilen sich Evi Eizenhammer und Carrie Schreiner. Auch dieses Duo ist seit Jahren zusammen im Goodyear 60 im Team Rutronik Racing unterwegs. Evi Eizenhammer startet im GT Cup.
Das dritte Auto im Bund ist ein Audi R8 LMS GT3 ultra. Hier teilen sich im Goodyear 60 erneut Jay Boyd und Happy Behler das Cockpit im 60-Minuten-Rennen. Bei den 30-Minuten-Rennen startet Jay Boyd alleine in beide Rennen. Zusätzlich könnten noch weitere Gaststarts mit Audi R8 LMS GT3 im Laufe der Saison dazu kommen.
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

13.03.2020 - DTM - ITR-Test in Hockenheim abgesagt
Die DTM-Dachorganisation ITR hat – mit voller Unterstützung der Hersteller Audi und BMW – beschlossen, die Testfahrten auf dem Hockenheimring abzusagen. Der viertägige Test hätte von Montag bis Donnerstag (16.–19. März) stattfinden sollen, wurde aber wegen der Ausbreitung des Coronavirus in Europa abgesagt.
„Die Gesundheit und Sicherheit aller beteiligten Personen haben für uns höchste Priorität“, sagt ITR-Geschäftsführer Marcel Mohaupt. „Die allgemeine Situation rund um das Coronavirus, in Verbindung mit den bekannten behördlichen Anweisungen sowie die gebotene Rücksichtnahme auf alle Beteiligten, bedeutet, dass wir die Entscheidung getroffen haben, diesen Test abzusagen. Natürlich sind wir enttäuscht, dass die DTM – wie viele andere Sportarten auch – solche Maßnahmen ergreifen muss. Jedoch erfolgen diese zum Wohle aller. In Bezug auf den Start der Saison 2020 stehen wir in einem engen Dialog mit unseren Partnern, Herstellern und lokalen Veranstaltungspartnern.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

12.03.2020 - VLN - Hankook ist neuer Partner der Nürburgring Langstrecken-Serie
Die Nürburgring Langstrecken-Serie hat zur Saison 2020 einen neuen Sponsoring-Partner für die Rennen auf der legendären Nordschleife. Das Logo des Premium-Reifenherstellers Hankook ziert künftig die Kotflügel der Autos in der weltweit größten Motorsportmeisterschaft. Die Vereinbarung zwischen der VLN VV GmbH & Co. KG und dem Reifenhersteller Hankook läuft zunächst für ein Jahr mit der Option auf Verlängerung.
Christian Stephani, Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG, sagt zu dem Deal: „Mit Hankook haben wir einen Partner dazu gewonnen, der ebenso wie unsere Rennserie mit seinen Produkten für eine erstklassige Performance und hohes Leistungspotenzial steht. Dieses Sponsoring unterstreicht erneut die Attraktivität und die Anziehungskraft der Nürburgring Langstrecken-Serie. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit und viele Aktivitäten über das klassische Sponsoring hinaus.“
Manfred Sandbichler, Hankook Motorsport Direktor Europa: „Es ist für uns eine Freude, bei dieser traditionsreichen Breitensportveranstaltung mit dabei zu sein. Die Geschichte Hankooks ist mit dem Nürburgring eng verbunden. Hier haben wir unsere ersten Gehversuche im Langstreckenbereich gemacht und waren in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Teams, die wir unterstützt haben, sehr erfolgreich. Zu dem Mythos Nordschleife muss man nichts mehr sagen, jeder Motorsport-Fan weltweit weiß, was damit gemeint ist. Hankook wird bei diesem Spektakel, bei dem die Bandbreite und das Leistungsvermögen der eingesetzten Rennwagen, vom fast serienmäßigen Straßen-Fahrzeug bis hin zum reinrassigen GT3 so breit gefächert ist, wie wohl nirgends sonst, als Motorsport-Marke bestens präsentiert.“
Der südkoreanische Premium-Hersteller hat sich im Motorsport einen klangvollen Namen gemacht. Hankook rüstet mit seiner High-End-Reifenlinie Ventus Race seit Jahren bekannte Serien wie die DTM, die W Series, den Formel Renault Eurocup oder die F3 Americas aus.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

12.03.2020 - GT4 Germany - Dörr Motorsport mit zwei McLaren und starkem Fahrerquartett
Dörr Motorsport startet auch 2020 mit zwei McLaren 570S GT4 in der ADAC GT4 Germany. Für die zweite Saison in der Serie greift das Team von Rainer Dörr mit einem starken Fahreraufgebot an. Angeführt wird das Quartett von Patricija Stalidzane. Ihr Teamkollege wird der 16-jähirge Russe Aleksey Sizov, der 2020 erstmals in der ADAC GT4 Germany mit dabei ist. Das zweite Fahrzeug teilen sich Phil Dörr und Fred Martin-Dye.
Die 17-Jährige Stalidzane war bereits 2019 in der ADAC GT4 Germany am Start und schaffte im Sonntagsrennen auf dem Hockenheimring einen zweiten Platz als bestes Saisonergebnis. "Ich möchte wie immer 110 Prozent geben und ans vergangene Jahr mit weiteren Podien anknüpfen. Ich freue mich sehr darauf, mit dem gesamten Team eng zusammen zu arbeiten. Gemeinsam mit der Dörr Group und meinem erfahrenen und motivierten Teamkollegen sehe ich für mich eine optimale Plattform, um mich als Rennfahrerin weiter zu entwickeln und die nächsten Schritte in meiner Karriere gemeinsam anzugehen", blickt Stalidzane auf die anstehende Saison voraus.
Im zweiten Fahrzeug setzt Dörr Motorsport auf bewährte Kräfte. Phil Dörr startete bereits im Vorjahr in der ADAC GT4 Germany für den Rennstall aus Frankfurt. Er ist der Sohn von Teamchef Rainer Dörr und der Bruder von Team-Manager Robin Dörr. Der Teamkollege des 19-Jährigen wird Fred Martin-Dye. Auch der Brite gab 2019 für Dörr Motorsport in der ADAC GT4 Germany Gas und konnte sowohl sonntags auf dem Red Bull Ring als auch in Lauf 1 auf dem Nürburgring eine Podiumsplatzierung erzielen. "Ich wünsche mir, auf die erste gute Saison mit Dörr Motorsport aufbauen zu können. Wie immer ist es mein Ziel, viele Rennen zu gewinnen. Es wird eine großartige Saison werden. Jetzt will ich loslegen", erklärt Martin-Dye.
Die beiden McLaren 570S GT4 von Dörr Motorsport werden auch 2020 wieder in der auffälligen Optik des McLaren-Formel-1-Teams in der ADAC GT4 Germany unterwegs sein. Dörr ist zudem auch der einzige Vertriebspartner von McLaren Customer Racing im deutschsprachigen Raum. Das Rennteam befindet sich aktuell bei Testfahrten auf der Formel-1-Rennstrecke in Barcelona, um sich auf die neue Saison vorzubereiten.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

11.03.2020 - DTM Trophy - racing one erweitert Audi-Kontingent in der DTM Trophy mit Zwei-Auto-Team
Das deutsche Team racing one gab heute die Teilnahme mit zwei Audi in der neuen DTM Trophy bekannt. racing one, das mit Teamsitz in Andernach nicht weit vom Nürburgring beheimatet ist, hat Erfolge in der TCR Germany und in der VLN aufzuweisen. Nun verstärkt die Mannschaft das Teilnehmerfeld der DTM Trophy, in der Teams mit namhaften Marken wie Aston Martin, BMW, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche an den Start gehen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir 2020 mit unseren fantastischen Partnern Hella Pagid und Ravenol in der DTM Trophy fahren“, erklärt racing one-Teamchef Martin Kohlhaas. „Nach einer erfolgreichen Saison 2019 war dieser Schritt für uns logisch. Im Rahmen der DTM, einer der größten Rennserien Europas, an den Start zu gehen, ist für die gesamte Mannschaft eine großartige Chance.“
„Es ist für uns eine Freude, Martin und das Racing One-Team in der DTM Trophy begrüßen zu dürfen“, sagt Frederic Elsner, Direktor Event des DTM-Vermarkters ITR. „Das Interesse für die Serie ist großartig und es ist hervorragend, dass ein Team mit der Erfahrung und dem Status von Racing One in der kommenden Saison bei uns mit dabei ist.“
Die DTM Trophy erhält an den sechs Rennwochenenden der Saison 2020 ein attraktives Zeitfenster. Für alle Rennen mit Ausnahme des Samstagsrennens auf dem Norisring wurde 15:15 Uhr als Startzeit bestätigt. Damit startet die DTM Trophy stets unmittelbar nach der DTM, was die größtmögliche Aufmerksamkeit im gut gefüllten Programm der DTM-Rennwochenenden garantiert.
Interessierte Teams können sich bis zum 11. März 2020 bei der DTM-Dachorganisation ITR einschreiben. Die Einschreibegebühr beträgt 23.000 Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer – wobei den Teilnehmern neben Reifen von Serienpartner Hankook auch der Kraftstoff bei allen offiziellen Veranstaltungen der DTM Trophy kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. An die Top 3 der Gesamtwertung werden nach Saisonende insgesamt 150.000 Euro an Preisgeld ausgeschüttet. Der beste Junior-Pilot bis 22 Jahre qualifiziert sich zudem für eine Testfahrt in einem DTM-Auto am Ende der Saison.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

11.03.2020 - VLN - Lindner ist Hotelpartner der Nürburgring Langstrecken-Serie
Eine gute Beziehung zu den Nachbarn ist Gold wert. Getreu dieser Devise werden die Nürburgring Hotels powered by Lindner für die kommenden drei Jahre offizieller Hotelpartner der Nürburgring Langstrecken-Serie.
„Neben gegenseitigen Werbepräsenzen werden hieraus immer wieder gezielte Angebote für unsere Teilnehmer sowie mögliche Kombipakete für unsere Fans entstehen. Zudem wird uns das Lindner weiterhin mit seinem hochwertigen Catering im Rahmen der Jahressiegerehrung sowie gegebenenfalls bei weiteren Events unterstützen. Toll, wenn aus Nachbarn Partner werden“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG, zu dem Vertragsabschluss.
Himmlisch schlafen mitten in der Grünen Hölle, das ist sowohl im Linder Nürburgring Motorsport Hotel als auch im Lindner Nürburgring Congress Hotel auf vielfältige Art und Weise möglich. Egal, ob im Familien-, Doppel-, Themenzimmer oder in einer der zahlreichen Suiten – für entspannte Träume ist gesorgt.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

11.03.2020 - DTM Trophy - Doppeltes Programm für Audi Sport Team Phoenix: Neben DTM auch DTM Trophy
Das deutsche Audi Sport Team Phoenix startet 2020 in der neuen DTM Trophy. Damit bekennt sich ein weiteres renommiertes Team zu der Serie, die im publikumsstarken Rahmen der DTM ausgetragen wird.
Phoenix Racing hat sich seit der Gründung im Jahr 1999 zu einem der erfolgreichsten deutschen Motorsport-Teams entwickelt. Der Teamsitz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Nürburgrings. Beim jährlichen 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs fuhr Phoenix Racing bereits fünf Gesamtsiege ein, zuletzt im vergangenen Jahr mit Audi. Zu den weiteren Erfolgen von Phoenix Racing gehören Siege beim Tourenwagenrennen in Macau, den 12 Stunden von Bathurst sowie den 24 Stunden von Spa-Francorchamps.
Seit 2000 ist Phoenix Racing als Werksteam in der DTM aktiv, zunächst mit Opel und danach mit Audi. Unter der Bewerbung des Audi Sport Team Phoenix gewann Phoenix Racing in den Jahren 2011 mit Martin Tomczyk und 2013 mit Mike Rockenfeller jeweils den DTM-Titel.
„Wir kennen die DTM-Bühne sehr gut und daher ist die Teilnahme an der DTM Trophy eine sinnvolle Erweiterung unseres Programms“, sagt Ernst Moser, Gründer und Teamchef von Phoenix Racing. „Die DTM Trophy erfüllt all unsere Anforderungen: Professionelle Veranstaltungen mit vielen Besuchern und großem Medieninteresse, eine gute Chance für Fahrer, ihre Fähigkeiten zu zeigen und ein starkes Teilnehmerfeld mit vielen verschiedenen Marken.“
Frederic Elsner, Director Event der ITR, sagt: „Wir freuen uns sehr, Phoenix Racing in der neuen DTM Trophy zu begrüßen. Natürlich kennen wir Ernst Moser und seine Mannschaft als Audi-Werksteam in der DTM, aber auch in anderen Rennserien haben sie eine beeindruckende Bilanz. Die Einschreibung von Phoenix Racing verleiht der DTM Trophy noch mehr Aufschwung und macht die Qualität im Teilnehmerfeld noch besser.“
Die DTM Trophy erhält an den sechs Rennwochenenden der Saison 2020 ein attraktives Zeitfenster. Für alle Rennen mit Ausnahme des Samstagsrennens auf dem Norisring wurde 15:15 Uhr als Startzeit bestätigt. Damit startet die DTM Trophy stets unmittelbar nach der DTM, was die größtmögliche Aufmerksamkeit im gut gefüllten Programm der DTM-Rennwochenenden garantiert.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

09.03.2020 - VLN - Nürburgring Langstrecken-Serie reagiert auf das Corona-Virus
Die Nürburgring Langstrecken-Serie wird, sollte es seitens der Behörden keine gegenteilige Entscheidung geben, sowohl den VLN Probe- und Einstelltag am 14. März als auch den Saisonauftakt eine Woche später (21. März 2020), durchführen.
Im organisatorischen Ablauf der Veranstaltungen folgt die Rennserie den Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts, den Gesundheitsbehörden und dem Deutschen Motor Sport Bund (DMSB). Beim Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie in knapp zwei Wochen, der 66. ADAC Westfalenfahrt, werden die Fahrerbesprechungen nicht durchgeführt. Auch bei der Dokumentenabnahme und der Technischen Abnahme der Rennfahrzeuge wird es Änderungen im Ablauf geben.
„Der Empfehlung, große Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen zu vermeiden, kommen wir mit der Absage der Fahrerbesprechungen nach. Die Fahrer sind beim ersten Rennen von der Pflicht zur persönlichen Teilnahme an der Fahrerbesprechung befreit“, sagt Michael Bork, Sportleiter und Renndirektor der Nürburgring Langstrecken-Serie. „Die Fahrer und Bewerber werden jedoch aufgefordert, die Inhalte und Bestimmungen der schriftlichen 'Briefing Notes' und der 'Briefing Präsentation' vorab zur Kenntnis zu nehmen und sich mit diesen vertraut zu machen.“
Bei der Dokumentenabnahme und der Technischen Abnahme der Rennfahrzeuge soll die Zahl der Personen auf ein Minimum reduziert werden. „Damit sollten wir für die sportlichen Abläufe bei der Veranstaltung einige Risikofaktoren für die Fahrer und Teilnehmer, sowie für den Veranstalter und unser Organisations-Personal vermeiden können. Wichtig ist, das unsere Bewerber, Fahrer und Teams mitmachen und sich entsprechend vorbereiten und organisieren“, sagt Bork.
Wie sich das Corona-Thema in den nächsten Wochen und Monaten und bezogen auf die weiteren Veranstaltungen der Nürburgring Langstrecken-Serie entwickeln wird, und auch möglicherweise zukünftige behördliche Vorgaben Einfluss auf die Veranstaltungen haben werden, ist abzuwarten.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

09.03.2020 - DTM Trophy - FK Performance verstärkt gut besetztes DTM-Trophy-Starterfeld für 2020
Das in Bremen ansässige Rennteam FK Performance hat die Teilnahme mit zwei BMW M4 in der für dieses Jahr neuen DTM Trophy bestätigt. FK Performance ist das zweite Team, dass den Einsatz von BMW-Rennautos in der Serie ankündigt, nachdem Walkenhorst Motorsport bereits die Teilnahme mit zwei Fahrzeugen bestätigt hatte. Fahrer und Sponsoren wird FK Performance in der kommenden Woche bekanntgeben.
„Für uns macht die Erweiterung des Programms für 2020 mit der DTM Trophy absolut Sinn“, erklärt FK Performance-Teamchef Martin Kaemena. „Die Serie ist zwar neu, erfüllt für uns aber genau die wichtigen Kriterien: Jede Menge Fahrzeit für die Teilnehmer, hochkarätige Rennveranstaltungen mit einzigartigem Zugang für Besucher und einen prominenten Platz an der Seite der DTM auf einigen der besten Rennstrecken Europas. Wir freuen uns sehr, mit dabei zu sein!“
„Mehr und mehr Teams erkennen, welche fantastische Chance es ist, in der DTM Trophy im Rahmen der DTM an den Start zu gehen“, freut sich Frederic Elsner, Direktor Event des DTM-Vermarkters ITR. „Wir sind sehr erfreut, dass FK Performance mit von der Partie ist. Wir arbeiten mit Nachdruck an einem wirklich eindrucksvollen Teilnehmerfeld für unsere Premierensaison und wir können es kaum erwarten, bis es im kommenden Monat in Zolder endlich losgeht.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

07.03.2020 - TCR Germany - Hyundai Team Engstler mit Buri und Gruber
Das Meisterteam geht mit zwei neuen Piloten in die Saison 2020: Das Hyundai Team Engstler setzt in der fünften Saison der ADAC TCR Germany erneut auf den bewährten Hyundai i30 N TCR und als Fahrer auf den erfahrenen Finnen Antti Buri (31) sowie Newcomer Nico Gruber (18) aus Österreich. Das Team aus dem Allgäu, das im Vorjahr mit Max Hesse die Fahrermeisterschaft und die Teamwertung gewonnen hatte, will auch in diesem Jahr groß auftrumpfen. Die Saison beginnt am Wochenende vom 24. bis 26. April in Oschersleben. SPORT1 überträgt die Rennen der ADAC TCR Germany im TV.
Vor allem Antti Buri rechnet sich mit seinem Wechsel zum Meisterteam Chancen auf den Titelgewinn aus. 2019 hatte der Finne, der seit der Premierensaison 2016 in der ADAC TCR Germany am Start ist, in der Meisterschaft lange in Führung gelegen - letztlich belegte er nach dem packenden Saisonfinale auf dem Sachsenring den dritten Rang. "Das Team Engstler ist eine Top-Adresse im Motorsport und der Hyundai i30 N TCR sehr stark, deshalb wird es sicher eine sehr interessante Saison", sagt Buri, der in den vergangenen Jahren im Audi RS3 LMS einer der besten Fahrer im Feld war. In vier Jahren ADAC TCR Germany gewann er bislang acht Rennen, insgesamt fuhr der 31-Jährige 19 Podestplätze ein.
Nun soll es für ganz oben reichen: "Mein Ziel ist ganz klar der Titelgewinn. Die Serie ist sehr hart umkämpft, aber ich werde dafür alles geben." Andreas Klinge, Teammanager beim Hyundai Team Engstler, bezeichnet Buri als "einen der schnellsten TCR-Piloten der vergangenen Jahre".
Klinge traut auch Gruber zu, in der ADAC TCR Germany schnell Fuß zu fassen. Mit Buri und Gruber "haben wir gute Chancen, die beiden im Vorjahr gewonnenen Titel zu verteidigen", prognostiziert Klinge: "Mit Nico wollen wir zudem in der Junior Challenge für Nachwuchsfahrer um den Titel kämpfen." Der Sieger der Honda Junior Challenge erhält auch in diesem Jahr einen Honda Civic.
Nico Gruber fährt erst seine dritte Saison überhaupt im Automobilsport. Nach zehn erfolgreichen Jahren im Kart wechselte der junge Oberösterreicher aus Grieskirchen 2018 in die britische Formel Ford. Im vergangenen Jahr gewann er zwei Formel-Renault-Titel in seiner Heimat. 2020 hat das Talent bereits in der TCR Malaysia für Aufsehen gesorgt: Gruber fuhr im Januar in Sepang gleich bei seinem ersten Einsatz für das Hyundai Team Engstler einen Sieg ein. Nun wolle er mit der Zusammenarbeit mit dem Hyundai Team Engstler "möglichst viel lernen", sagt der Österreicher, der direkt ambitionierte Ziele verfolgt: "Regelmäßig die Top Fünf erreichen und den Rookie-Titel gewinnen."
Neben den beiden Stammpiloten wird das Hyundai Team Engstler wie im Vorjahr einen dritten Hyundai i30 N TCR als VIP-Auto einsetzen. Hier sollen wieder bekannte Persönlichkeiten, Rennfahrer oder Journalisten jeweils ein Rennwochenende als Gaststarter bestreiten. In der Saison 2019 griffen unter anderen der Hyundai WRC-Werksfahrer Thierry Neuville und der ehemalige Tourenwagen-Weltmeister Gabriele Tarquini ins Lenkrad. Die Gastfahrer 2020 werden in Kürze bekannt gegeben.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

07.03.2020 - GT Masters - EFP Car Collection by TECE verpflichtet Markus Winkelhock
Prominenter Neuzugang bei EFP Car Collection by TECE: Der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (39/Berglen) verstärkt in dieser Saison das Team im ADAC GT Masters. Der Audi-Sport-Fahrer teilt sich einen Audi R8 LMS mit Florian Spengler (32/Ellwangen). Im Schwesterfahrzeug kommen erneut Elia Erhart (31/Röttenbach) und Pierre Kaffer (43/Schlieren) zum Einsatz. Das ADAC GT Masters startet vom 24. bis 26. April in Oschersleben in seine 14. Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.
Der von Elia Erhart und Florian Spengler initiierte Rennstall bestreitet 2020 seine dritte Saison in der "Liga der Supersportwagen. Für den technischen Support der beiden Audi R8 LMS vertraut der Rennstall wie im Vorjahr auf den Erfahrungsschatz von Car Collection Motorsport als Dienstleister.
Neuzugang Markus Winkelhock kann das erste Rennwochenende in Oschersleben kaum erwarten: "Ich freue mich riesig auf meine erste volle Saison im ADAC GT Masters mit dem Team EFP Car Collection by TECE. Die Saison 2020 hat für mich bereits mit einem Podiumsplatz bei den 24h Dubai sehr gut angefangen und lässt auf mehr hoffen. Mit Florian habe ich einen schnellen Teamkollegen an meiner Seite, der den Audi R8 LMS sehr gut kennt. Mit meiner Erfahrung auf dem Audi versuche ich uns als Fahrerpaarung noch stärker zu machen. Wir haben in meinen Augen ein sehr gutes Paket zusammen, mit dem alles möglich ist." Partner Spengler sagt: "In den vergangenen beiden Jahren haben wir im ADAC GT Masters schon einige Duftmarken setzen können, nun gilt es für uns noch mehr Konstanz hineinzubringen. Ich freue mich sehr, dass mir Audi Sport customer racing mit Markus einen extrem schnellen und erfahrenen Teamkollegen zur Verfügung stellt. Ich bin überzeugt davon, dass wir in dieser Kombination gute Resultate einfahren können, wenn uns auch mal das letzte Quäntchen Glück beisteht."
Das zweite Fahrzeug des Rennstalls pilotieren Elia Erhart und Pierre Kaffer. Das Duo, das 2018 zusammen einen Sieg auf dem Sachsenring holte, teilt sich damit im dritten Jahr in Folge einen Audi R8 LMS. "Den Beginn der neuen Saison kann ich kaum noch abwarten, denn wir haben 2020 wirklich ein tolles Programm vor uns", so Elia Erhart. "Ein großer Dank geht an all unsere Partner, die das Ganze überhaupt erst möglich machen. Ich glaube, dass wir mit unserem Paket einiges erreichen können. Ganz speziell freue ich mich auch wieder auf die Zusammenarbeit mit Car Collection Motorsport, denn die Mannschaft rund um Peter Schmidt und Dennis Ferlemann bringt einfach ein unglaubliches Knowhow mit. Bereits im vergangenen Jahr konnten wir hiervon unheimlich profitieren." Teamkollege Pierre Kaffer ist ebenfalls optimistisch: "Ich freue mich unheimlich auf unser diesjähriges Projekt. Im Winter haben wir sehr viel gearbeitet, was mich äußerst zuversichtlich stimmt für die neue Saison."
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

06.03.2020 - VLN - Die Nürburgring Langstrecken-Serie ist startklar für die Saison 2020
Die größte Motorsportmeisterschaft der Welt hat einen neuen Namen und Markenauftritt. 2020 ist die Premiere der Nürburgring Langstrecken-Serie. Ab dem 21. März sind die Boliden an neun Terminen wieder auf der legendären Nordschleife unterwegs. Traditionell schaltet die ADAC Westfalenfahrt mit der bereits 66. Auflage die Ampeln auf Grün. Der inoffizielle Startschuss fällt bereits eine Woche vorher am VLN Probe- und Einstelltag (14. März) – inklusive der Serienpräsentation mittags im ring°boulevard.
Das neue Serienlogo beinhaltet die original Wortmarke ‚Nürburgring‘. Die Visualisierung enthält als zentrales Element den weltweit bekannten Streckenabschnitt „Caracciola-Karussell‘ und nimmt daneben deutliche Anleihen an das traditionelle VLN-Logo. „Der Nürburgring ist laut einer Marktforschung 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ein Begriff und eine sehr starke Marke, die nur unsere Serie in dieser Form zukünftig auch im Namen nutzen darf“, erklärt Christian Stephani, der seit dem 1. Januar 2020 die Geschäftsführung der VLN VV GmbH & Co. KG übernommen hat. „Das stärkt unseren Status als einzige echte Nürburgring-Serie, die ihre Rennen ausschließlich in der Grünen Hölle austrägt.“
Die Nürburgring Langstrecken-Serie bietet abwechslungsreiche Action und ein prominentes Fahrerfeld. Die großen und kleineren Klassen sind startklar für den Frühling. Durchschnittlich 165 Fahrzeuge werden bei den neun Rennen in der Grünen Hölle erwartet. Das Teilnehmerfeld ist bunt und abwechslungsreich. Die Bandbreite erstreckt sich vom GT3-Supersportler à la Audi R8, BMW M6 GT3, Mercedes-AMG GT3 oder Porsche 911 GT3 R bis hin zu Renault Clio, Honda Civic, Opel Astra, Calibra und Manta sowie VW Corrado und Jetta. Für das Motoröl in der Rennsuppe sorgen populäre Teams wie ROWE Racing, Manthey-Racing, Phoenix Racing, Walkenhorst-Motorsport, GetSpeed Performance, Frikadelli-Racing und das Wochenspiegel Team Monschau.
Wer das Ganze live sehen möchte, ist herzlich eingeladen. Tickets gibt es für nur 18 Euro pro Person. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Der Gegenwert sucht seinesgleichen: Alle Rennbesucher erhalten Zugang zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs und dem Fahrerlager, können beim Pitwalk zwischen Training (8:30 bis 10 Uhr) und Rennen (Start 12 Uhr) in der Boxengasse den Teams bei der Arbeit über die Schulter schauen und im Anschluss daran die Startaufstellung besuchen. Natürlich bietet sich auch ein Besuch der legendären Streckenabschnitte Wehrseifen, Brünnchen, Pflanzgarten und Schwalbenschwanz an der legendären Nordschleife an. Tickets zu den Rennen der VLN sind über die kostenlose Tickethotline 0800 20 83 200, den Nürburgring Online-Shop sowie vor Ort im info°center und an den Zugängen zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs und zum Fahrerlager erhältlich.
Bereits eine Woche vor dem ersten Rennen erwacht die Eifel aus ihrem Winterschlaf. Dann dröhnen erstmalig in dieser Saison wieder die Motoren. Am Samstag (14. März) gibt der Probe- und Einstelltag einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Rennsaison. Um 9 Uhr wird der Testtag auf dem Grand-Prix-Kurs und der legendären Nordschleife freigegeben. Bis um 17 Uhr können die Fans erste Eindrücke sammeln und die lang vermisste Motorsport-Luft einatmen. Bei der Fahrzeug-Präsentation am Mittag ab 12:30 Uhr im ring°boulevard erleben Zuschauer die Stars der Serie hautnah. Zu gewinnen gibt es auch was: Unter anderem werden Tickets für die Nürburgring Langstrecken-Serie, Hotelübernachtungen powered by „Nürburgring Hotels & Ferienpark managed by Lindner“, Renntaxifahrten uvm. für einen guten Zweck verlost. Der Eintritt ist kostenlos!
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

06.03.2020 - GT Masters - Schubert Motorsport: Comeback mit zwei BMW M6 GT3
Eines der erfolgreichsten Teams des ADAC GT Masters kehrt in die "Liga der Supersportwagen" zurück: Schubert Motorsport setzt bei seinem Comeback zwei BMW M6 GT3 ein. Das erste Fahrzeug pilotieren der ehemalige DTM-Rennsieger Joel Eriksson (21/S) und Aidan Read (21/AUS), im zweiten Auto wechseln sich Henric Skoog (23/S) sowie die BMW-Werksfahrer Erik Johansson (23/S) und Nick Yelloly (29/GB) ab. Das ADAC GT Masters trägt vom 26. bis 28. April in Oschersleben auf der Heimrennstrecke von Schubert Motorsport seinen Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.
"Ich bin sehr froh, dass wir wieder im ADAC GT Masters starten", sagt Teamchef Torsten Schubert. "Die Serie liegt mir nach so vielen Jahren persönlich am Herzen. Die Rahmenbedingungen auf dem Fahrermarkt sind nicht immer einfach, umso glücklicher bin ich, zwei BMW M6 GT3 einsetzen zu können. Mit unseren Piloten haben wir eine starke Kombination auf die Beine gestellt. Da das ADAC GT Masters die härteste GT-Serie Europas ist, war das auch zwingend erforderlich, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Im vergangenen Jahr war deutlich zu sehen, dass es schwierig war, auf allen Strecken gleichermaßen gut aufgestellt zu sein. Genau das muss aber unser Ziel sein, weshalb wir viel Trainingsarbeit verrichten werden."
Schubert Motorsport startete erstmals 2010 im ADAC GT Masters. Seitdem hat der Rennstall dort zahlreiche Erfolge gefeiert. Mit zehn Rennsiegen - alle mit BMW - ist Schubert das dritterfolgreichste Team der Serienhistorie. Zudem stehen sechs Pole-Positions auf der Habenseite. 2015 gewann Schubert die Team-Wertung und kämpfte bis zum Saisonfinale auch um den Fahrertitel. Zuletzt trat das Team 2018 mit dem Honda NSX GT3 im ADAC GT Masters an.
Bei ihrem Comeback vertrauen die Oscherslebener nun wieder auf Fahrzeuge von BMW. Den M6 GT3 mit der Startnummer 9 pilotiert das schwedisch-australische Duo Joel Eriksson/Aidan Read. Eriksson startete bereits im ADAC Formel Masters und wurde ein Jahr später Vizechampion der ADAC Formel 4. 2018 und 2019 startete der BMW-Werkspilot in der DTM und holte dort einen Sieg und zwei weitere Podestplätze. Im ADAC GT Masters trifft Eriksson auf seinen älteren Bruder Jimmy, der für das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing antritt. Teamkollege Aidan Read verfügt bereits über LMP2-Erfahrung und bestritt 2019 bei Schütz Motorsport seine Debütsaison im ADAC GT Masters.
Stammpilot im Schwesterauto mit der Nummer 10 ist Porsche-Carrera-Cup-Aufsteiger Henric Skoog. In Oschersleben, Zandvoort und auf dem Sachsenring teilt sich der Schwede den BMW M6 GT3 mit seinem Landsmann Erik Johansson. Dieser wurde 2019 in das BMW Motorsport Junior Programm berufen und absolvierte GT3-Rennen in Italien. Bei den vier verbleibenden Rennwochenenden in Most, auf dem Red Bull Ring, dem Nürburgring und in Hockenheim wechselt sich Skoog hinter dem Lenkrad mit BMW-Werksfahrer Nick Yelloly ab. Der Brite ist zudem Entwicklungsfahrer des Formel-1-Teams Racing Point.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

06.03.2020 - Supercup - Porsche-Junioren und ihre Teams sind bereit für die neue Supercup-Saison
Die beiden Porsche-Junioren Jaxon Evans (Neuseeland) und Ayhancan Güven (Türkei) haben vor der anstehenden Saison im Porsche Mobil 1 Supercup ihre Teams gefunden. Evans startet für Lechner Racing (Österreich), Güven für Martinet by Alméras aus Frankreich. Beide Nachwuchspiloten nehmen in diesem Jahr bereits ihre zweite Saison in dem internationalen Markenpokal in Angriff, der im Rahmen europäischer Formel-1-Events stattfindet. Die Youngster erhalten eine Fördersumme von 225.000 Euro sowie die Betreuung durch den ehemaligen Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen, Medienseminare, Mentaltrainings und eine sportmedizinische Begleitung.
„Wer sich im hochkarätigen Feld des Porsche Mobil 1 Supercup durchsetzt, ist optimal auf eine Karriere als Profi-Rennfahrer vorbereitet. Eine Vielzahl internationaler Top-Talente hat im Supercup den entscheidenden Karriereschritt vollzogen und im Anschluss den Sprung zum Werksfahrer geschafft. Wir freuen uns, dass die beiden ambitionierten Motorsportler Jaxon Evans und Ayhancan Güven auch dieses Jahr zu unserem leistungsstarken Starterfeld gehören“, fasst der Projektleiter des Porsche Mobil 1 Supercup Oliver Schwab zusammen. Die Saison beginnt mit dem europäischen Formel-1-Auftakt auf dem Circuit Zandvoort (1. bis 3. Mai).
Jaxon Evans gehörte bereits im vergangenen Jahr zum Porsche Motorsport Junior Programm. Dieses Jahr wird der 23-Jährige im Supercup durch das österreichische Team Lechner Racing betreut. Die Mannschaft aus Faistenau gewann die vergangenen sechs Jahre die Team-Meisterschaft und stellte darüber hinaus die letzten vier Gesamtsieger. „2020 wird ein spannendes Jahr für mich. Ich freue mich, für eins der besten Teams der Supercup-Geschichte an den Start zu gehen und zusammen um die Meisterschaft zu kämpfen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Zeit haben werden“, sagt Evans. Evans schaffte es beim Supercup-Saisonfinale 2019 in Mexiko aufs Podium. In der Abschlusstabelle belegte er den siebten Rang. Der in Stuttgart lebende Neuseeländer bestreitet dieses Jahr neben der Saison im Porsche Mobil 1 Supercup auch einzelne Rennen im Rahmen des Porsche Carrera Cup France. Zudem nimmt er an ausgewählten Läufen der Nürburgring Langstrecken-Meisterschaft teil, um Erfahrungen auf der legendären Nordschleife zu sammeln.
Auch der neue Porsche-Junior Ayhancan Güven debütierte vergangenes Jahr im Porsche Mobil 1 Supercup. Bis zum Finale in Mexiko-Stadt kämpfte der 22-Jährige um den Titel. Am Ende erreichte er den zweiten Platz der Gesamtwertung und krönte sich zum Rookie-Champion. In dieser Saison greift Güven mit dem Team Martinet by Alméras aus Frankreich neu an: „Wir waren letztes Jahr als Mannschaft sehr erfolgreich. Daher bin ich überzeugt, dass es richtig ist, in dieser Konstellation weiterzuarbeiten. Ich habe die Winterpause für eine intensive Vorbereitung genutzt und kann den Auftakt kaum abwarten.“ Zu Güvens Programm zählt zudem der Porsche Carrera Cup France. Highlight des Markenpokals ist das gemeinsame Rennen mit dem Porsche Carrera Cup Deutschland im Rahmenprogramm der legendären 24 Stunden von Le Mans. Wie Evans fährt auch Güven bei ausgesuchten Events der Nürburgring Langstrecken-Meisterschaft.
Bei Porsche spielt die erfolgreiche Nachwuchsförderung traditionell eine wichtige Rolle. Seit 1997 unterstützt der Stuttgarter Automobilhersteller Talente auf ihrem Weg zum Profirennfahrer. Aus dem aktuellen Werksfahrer- und Young-Professional-Kader absolvierten Earl Bamber (Neuseeland), Matt Campbell (Australien), Michael Christensen (Dänemark), Mathieu Jaminet (Frankreich), Patrick Long (USA), Sven Müller (Bingen), Julien Andlauer (Frankreich) und Thomas Preining (Österreich) ihre Ausbildung im Porsche Motorsport Junior Programm.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

02.03.2020 - GT Masters - Aust Motorsport weiterhin mit zwei Audi R8 LMS
Aust Motorsport setzt die Zusammenarbeit mit Audi im ADAC GT Masters fort: das Team aus Rietberg bringt wie in den Vorjahren zwei R8 LMS ein. Mit Maximilian Hackländer (29/Rüthen) und Nikolaj Rogivue (23/CH) steht das erste Fahrerduo für den Rennstall in der "Liga der Supersportwagen" bereits fest. Die Saison des ADAC GT Masters beginnt vom 24. bis 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben.
"Ich freue mich, dass Maximilian im dritten Jahr für uns fährt und Nikolaj wieder mit an Bord ist. Mit ihnen sind wir gut aufgestellt", sagt Teamchef Frank Aust. "Nach dem vielen Pech im vergangenen Jahr wollen wir wieder zeigen, dass wir konkurrenzfähig sind." Seit 2016 starten die Westfalen im ADAC GT Masters, ihren größten Erfolg feierten sie 2017 auf dem Nürburgring, als Kelvin van der Linde und Markus Pommer zum Sieg fuhren.
2020 setzt Aust im ersten Audi R8 LMS auf aus den Vorjahren bekannte Kräfte: Maximilian Hackländer fährt seit 2016 im ADAC GT Masters und seit 2018 für das Team von Frank Aust. "Ich fühle mich im Team wohl. Die Stimmung ist sehr familiär, daher wollte ich gerne ein drittes Jahr für Aust fahren. Zusammen mit Nicolaj wollen wir uns in den Top 10 etablieren."
Teamkollege Rogivue ist ebenfalls ein alter Bekannter: Nach einer Saison bei BWT Mücke Motorsport kehrt er zum Rennstall zurück. "Ich freue mich sehr auf die neue Saison", so der Schweizer. "Mein erstes Jahr mit dem Team war gut, deshalb haben wir schon seit Längerem Gespräche geführt, 2020 wieder zusammenzuarbeiten. Ich kenne Maximilian Hackländer bereits von damals. Er ist schnell und hat sich seitdem noch mal gesteigert. Ich komme sehr gut mit ihm klar und ich denke, wir bilden ein gutes Team."
Für den zweiten Audi führt das Team derzeit Gespräche mit verschiedenen Fahrern.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

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