NEWS aus dem Automobilsport im JULI 2020

31.07.2020 - GT Masters - Callaway-Corvette holt erste Bestzeit der neuen Saison
Los geht's: Mit dem ersten Freien Training ist das ADAC GT Masters auf dem Lausitzring in die neue Saison gestartet. Die erste Bestzeit markierte dabei Corvette-Pilot Markus Pommer (29/Neckarsulm, Callaway Competition). Dahinter folgten mit Porsche, Audi und Mercedes-AMG drei weitere Marken. Die beiden Rennen vom ersten Rennwochenende werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.
Genau 306 Tage oder zehn Monate und zwei Tage lagen zwischen dem letzten Rennen der Saison 2019 und der ersten Sitzung der aktuellen Saison. Die begann mit einem einstündigen Training, in dem Markus Pommer bereits früh die endgültige Bestzeit erzielte. Schon nach knapp 25 Minuten setzte sich der Pilot aus Neckarsulm, der sich in dieser Saison die Corvette C7 GT3-R mit Jeffrey Schmidt (26/CH) teilt, an die Spitze des Feldes. An seine Bestzeit von 1.21,553 Minuten kam die Konkurrenz bis zum Ende der Sitzung nicht heran. "Die erste Session verlief für uns perfekt", so Pommer. "Es hat alles funktioniert, was wir am Auto ausprobiert haben. Ich habe eine gute Runde erwischt und hatte keinen Verkehr. Ich habe ein gutes Gefühl und bin mit dem Auto sehr zufrieden. Aber wie das richtige Kräfteverhältnis aussehen wird, werden wir erst morgen früh im ersten Qualifying sehen."
Auf Platz zwei mit einem Rückstand von 0,118 Minuten kam der Porsche 911 GT3 R von Robert Renauer (35/Vierkirchen) und Sven Müller (28/Bingen am Rhein, beide Precote Herberth Motorsport). "Wir haben im Training eine Qualifyingsimulation gemacht, damit wir morgen früh gut dastehen", sagte Ex-Meister Renauer, der bereits drei Siege auf dem Lausitzring eingefahren hat. "Ich denke, das ist uns ganz gut gelungen. Im zweiten Training werden wir noch ein paar Sachen für die Rennperformance ausprobieren. Ich hoffe, dass wir dann gut aussortiert sind für den Rest des Wochenendes, wenn es richtig losgeht."
Den dritten Rang sicherten sich im schnellsten Audi R8 LMS Charles Weerts (21/B) und Dries Vanthoor (22/B) vom Team WRT, das sein Debüt im ADAC GT Masters feiert. Dahinter folgte auf Rang vier mit dem Mercedes-AMG von Philip Ellis (27/GB) und Raffaele Marciello (25/I, beide Knaus-Team HTP-Winward) eine vierte Marke. Die Top Fünf komplettierten die Vorjahresmeister Patric Niederhauser (28/CH) und Kelvin van der Linde (24/ZA, beide Rutronik Racing) in einem weiteren Audi. Sie lagen am Ende der Sitzung nur 0,241 Minuten hinter der Bestzeit. Auch dahinter waren die Zeitenunterschiede gering. Genau 20 Fahrzeuge lagen im Endergebnis innerhalb einer Sekunde.
BMW-Werkspilot Jens Klingmann (30/Tägerwilen) kann trotz eines Fahrradunfalls Ende Juni, bei dem er sich Armbrüche zugezogen hat, am Lausitzring starten. "Ich bin sehr happy, die ersten Runden liefen sehr gut. Ich hatte keine Schmerzen", so der Deutsche. "Ich bin am 30. Juni operiert worden und saß heute erstmals wieder im Rennauto. Normalerweise dauert der Heilungsprozess acht Wochen. Ich habe sehr viel Reha und Physio gemacht und in dieser Woche das grüne Licht der Ärzte erhalten. Heute war dann der Moment der Wahrheit. Ich war anfangs schon etwas nervös, aber es hat alles geklappt. Ich mache mir für den Rest des Wochenendes keine Sorgen." Zweiter Fahrer im BMW M6 GT3 des MRS GT-Team beim Saisonauftakt ist Nicolai Sylvest (23/DK). Der Däne fuhr bereits im Vorjahr für das Team aus Lonsee und holte zusammen mit Klingmann auf dem Red Bull Ring eine Pole-Position und einen Sieg.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

30.07.2020 - Supercup - Englische Traditionsrennstrecke stellt Mutprobe für Supercup-Fahrer dar
Zum vierten Saisonlauf tritt der Porsche Mobil 1 Supercup im Rahmen des Grand Prix von Großbritannien auf einer der traditionsreichsten Rennstrecken der Welt an. In Silverstone fand 1950 das erste Formel-1-Rennen der Geschichte statt. Seit 1994 ist der ehemalige Flugplatz nördlich von London auch Station für den internationalen Markenpokal mit dem 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup.
„Trotz der schwierigen Bedingungen aufgrund von Corona sind wir sehr gut in die Saison gestartet. Die ersten drei Läufe haben tollen Motorsport geboten. Es spricht für die Vielseitigkeit der Fahrer, dass die Besten der Virtual Edition des Porsche Mobil 1 Supercup auch in den realen Rennen ganz vorne mitfahren“, betont Oliver Schwab, Projektleiter Porsche Mobil 1 Supercup. „Jetzt freuen wir uns auf zwei spannende Läufe innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden in Silverstone.“
„Der Grand-Prix-Kurs von Silverstone ist eine fahrerisch anspruchsvolle Strecke“, so Dylan Pereira (L/BWT Lechner Racing), nach Siegen in Österreich und Ungarn aktueller Tabellenführer im Porsche Mobil 1 Supercup. „Das Tempo ist generell sehr hoch und in einer Handvoll Kurven ist richtig Mut gefragt. Außerdem kann es in England immer regnen. Ich erwarte ein sehr spannendes Wochenende.“
Beste Erinnerungen an die 5,901 Kilometer lange Rennstrecke hat Porsche-Junior Ayhancan Güven (TR/Martinet by Alméras). Der derzeitige Tabellenzweite feierte hier im vergangenen Jahr seinen ersten Supercup-Laufsieg – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu seinem Rookie-Titel als bester Neueinsteiger 2019.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

30.07.2020 - VLN - Wer wird Halbzeitmeister 2020?
Die Saison in der Nürburgring Langstrecken-Serie hat Corona-bedingt mit Verspätung begonnen. Seit dem Auftaktrennen Ende Juni ging es dann jedoch buchstäblich Schlag auf Schlag und am 1. August steht bereits das vierte Rennen auf dem Programm. Das 43. RCM DMV Grenzlandrennen des Rheydter Club für Motorsport beschließt die erste Saisonhälfte. Am Ende der gewohnten Vier-Stunden-Distanz stehen die Halbzeitmeister fest. Die vorläufige Teilnehmerliste umfasst 145 Fahrzeuge, die zum Rennstart ab 12 Uhr um Punkte und Pokale kämpfen. Zuschauer vor Ort an der Strecke sind aktuell noch nicht zugelassen, doch der Livestream – unter anderem auf VLN.de, Facebook und YouTube – bringt ab 08:15 Uhr acht Stunden Rennaction zu den Fans auf den heimischen Bildschirm.
In der Gesamtwertung führen die Meister von 2018 die Tabelle an. Christopher Rink, Danny Brink und Philipp Leisen holten im BMW 325i des Pixum CFN Team Adrenalin Motorsport drei Siege in der V4. Die Klasse der VLN-Produktionswagen bis 2.500 ccm Hubraum war stets gut besetzt, so dass das Trio stets hoch punktete. Gemäß der bewährten Punkteformel der NLS erhält das Team die meisten Zähler, das die meisten Teilnehmer in seiner Klasse hinter sich lässt. Rink, Brink und Leisen führen zudem die VLN-Produktionswagen-Trophäe an. Drei Siege holten auch Thorsten Jung, Moritz Kranz und Peter Terting im Porsche 718 Cayman GT4 CS in der Klasse Cup 3. Allerdings setzten Kranz und Terting, die auf zwei Fahrzeugen starteten, auf das falsche Pferd. Doppelstarter müssen sich vor dem Rennen entscheiden, mit welchem Fahrzeug sie gewertet werden möchten. So liegt Jung alleine aktuell auf Rang zwei der Gesamtwertung. Dritter ist Maro Engel, der in der mit vielen Fahrzeugen besetzten GT3-Klasse SP9 zwei Siege holte und einmal Zweiter wurde.
In der VLN-Junior-Trophäe führt Sindre Setsaas das Tableau an. Der 22-jährige Norweger holte mit dem BMW 240i Racing des Pixum CFN Team Adrenalin Motorsport einen Klassensieg und zwei zweite Plätze in der Cup 5. Auf Platz zwei liegt Timo Hochwind, der mit dem Volkswagen Scirocco R von mathilda racing konstant punktete. Dritter ist Marcel Marchewicz, der in der Cup 5 für Schnitzelalm Racing startet.
In der ROWE Speed-Trophäe by VLN, der Sonderwertung für die Top-Fahrzeuge der Nürburgring Langstrecken-Serie, liegt Walkenhorst Motorsport mit dem BMW M6 GT3 #34 an der Spitze. David Pittard, Mikkel Jensen und Christian Krognes räumten in den bisherigen drei Rennen mit den Plätzen eins, zwei und drei einen kompletten Medaillensatz ab. Auf den Positionen zwei und drei liegen die beiden Mercedes-AMG GT3 von HRT (#16) und GetSpeed (#2). Den Markenmix an der Spitze der ROWE Speed-Trophäe komplettiert Car Collection Motorsport mit dem Audi R8 LMS GT3 (#32).
Die am stärksten besetzte Klasse beim 43. RCM DMV Grenzlandrennen ist die V4 mit 19 Fahrzeugen. 17 Renntourenwagen gehen in der VT2 (VLN-Produktionswagen bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo) an den Start und derer 16 in der SP9. Je 12 Rennboliden sind in den Cup-Klassen Cayman GT4 Trophy by Manthey-Racing und BMW M240i Racing Cup dabei.
mathilda racing war 2016 das erste Team, das einen Cupra auf der Nürburgring Nordschleife eingesetzt hat. Im gleichen Jahr hat das Team rund um Michael Paatz aus Köln beim 24h-Rennen die TCR-Klasse für sich entschieden. Mit dem neuen Cupra Leon Competición möchte man diese Erfolgsgeschichte gerne wiederholen. „Wir sind stolz, dass wir das erste Team in Deutschland und eines der wenigen Teams überhaupt sind, die den neuen Renner einsetzen können“, so der Teamchef. „Cupra unterstützt das Langstreckendebüt in Form von zwei erfahrenen Ingenieuren sowie Werksfahrer Mikel Azcona, der auch seine Nordschleifen-Permit bei uns absolvieren wird. Mikel wird den vierten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie mit dem mathilda-Scirocco in der VT2 bestreiten, ehe er künftig im Cupra TCR an den Start gehen darf.“ In den letzten Tagen wurde das Auto für den Nordschleifen-Einsatz vorbereitet. Die Auspuffanlage wurde modifiziert, um die Lärmgrenzen in der NLS einzuhalten und ein Langstreckentank verbaut. Die ersten Rennen müssen von den Fahrern übrigens noch ohne ABS absolviert werden. Dieses wird erst Ende des Jahres für den Cupra verfügbar sein.
In der TCR-Klasse wartet auf den Neuling starke Konkurrenz, wie der Audi RS3 LMS von Bonk-Motorsport, der Opel Astra TCR von Lubner Motorsport und der Hyundai i30 von Engstler Motorsport. Alle Fahrzeuge sind in der Tourenwagenklasse auf Reifen von Exklusivausrüster Goodyear unterwegs.
Eine Reihe von starken Niederländern gibt sich beim vierten NLS-Rennen die Ehre. Jeroen Bleekemolen startet zusammen mit Klaus Abbelen im Frikadelli Porsche 911 GT3 R. Im BMW M6 GT3 von ROWE RACING bilden zum ersten Mal Nick Catsburg und Stef Dusseldorp gemeinsam ein Team. Zusammen mit Benjamin Leuchter bereitet sich Tom Coronel im Volkswagen Golf TCR von Max Kruse Racing auf den Lauf der WTCR im Rahmen des 24h-Rennens vor. „Die Nürburgring Nordschleife ist etwas ganz Besonderes für mich. Ich sage immer, man braucht zum Leben nur Wasser, Brot und die Nordschleife, das reicht schon“, so Coronel. „Deswegen freue ich mich ganz besonders, mit Benny Leuchter und Max Kruse Racing in der NLS an den Start gehen zu können.“ Abgerundet wird das Aufgebot unserer Nachbarn von Milan Dontje im Audi R8 LMS GT3 von Car Collection Motorsport, Marco Van Ramshorst in einem Porsche 911 GT3 Cup in der SP7, Job Van Uitert im Cup-5-BMW von Walkenhorst und Chris Rothoff im BMW 325i des MC Roetgen in der V4.
Das 43. RCM DMV Grenzlandrennen beginnt am Samstagmittag um 12 Uhr über die Distanz von vier Stunden. Zuvor werden im Zeittraining von 08:30 bis 10:00 Uhr die Positionen in der Startaufstellung vergeben.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

29.07.2020 - TCR Germany - Doppelte Premiere zum Saisonstart der ADAC TCR Germany
Das Warten hat ein Ende: Die ADAC TCR Germany gibt beim Saisonstart am Wochenende (31. Juli bis 2. August) auf dem Lausitzring endlich wieder Vollgas. Wird Hyundai seine Vormachtstellung behaupten? Wer tritt die Nachfolge des Champions Max Hesse an? Und wer sichert sich als Sieger der Honda Junior Challenge einen neuen Honda Civic? Das erste Rennwochenende auf dem Lausitzring im Rahmen des ADAC GT Masters liefert die ersten Antworten in dieser fünften Saison der ADAC TCR Germany.
SPORT1 und SPORT1+ zeigen alle Rennen der ADAC TCR Germany im TV, mindestens ein Rennen am Wochenende ist live im frei empfangbaren Programm zu sehen. Online sind die Läufe bei SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/ADAC zu sehen.
Die fünfte Saison der ADAC TCR Germany beginnt mit gleich zwei Premieren: Erstmals überhaupt ist die ADAC TCR Germany auf dem Lausitzring zu Gast, und erstmals finden beide Rennen des Wochenendes an einem Tag (Sonntag, 10.15 Uhr und 14.40 Uhr) statt. Als Titelverteidiger schlüpft das Hyundai Team Engstler erneut in die Rolle des Gejagten - die Konkurrenz um Vizemeister Harald Proczyk (44, Österreich, HP Racing International) im Hyundai i30 N TCR sowie die beiden Honda-Piloten Mike Halder (24, Meßkirch, Profi Car Honda ADAC Sachsen) und Dominik Fugel (23, Chemnitz, Profi Car Honda ADAC Sachsen) wollen dem Meisterteam in diesem Jahr den Rang ablaufen. Michelle Halder (21, Meßkirch, Profi Car Team Halder), die 2019 ein Rennen in Zandvoort gewonnen hat, hofft auf weitere Spitzenplatzierungen.
"Nach dem Test bin ich sehr zuversichtlich, ich freue mich, dass es nun endlich losgeht", sagt Mike Halder, der sich in diesem Jahr endlich den Titel sichern will: "Das ist das Ziel, wir werden alles geben. Der Lausitzring ist eine tolle Strecke, es macht Spaß, dort zu fahren. Im Feld sind wieder viele schnelle Fahrer, es wird eine große Herausforderung - und es wird Zeit, dass wir nun endlich starten."
Im VW Golf GTI TCR lauern René Kircher (20, Hünfeld, Volkswagen Team Oettinger), Harri Salminen (51, Finnland, Positione Motorsport) und Dziugas Tovilavicius (28, Litauen, SKUBA RACING TEAM) auf ihre Chance. Neu ist auch Albert Leguktko (20, Polen, Albert Leguktko Racing) im Honda Civic TCR.
Das Hyundai Team Engstler hat sich nach den Triumphen in der Team- und Fahrerwertung für diese Saison neu aufgestellt. Mit Antti Buri (31, Finnland) ist einer der erfahrensten Piloten der ADAC TCR Germany nun ins Cockpit des Engstler-Hyundai gewechselt, dazu kommt Nico Gruber (19, Österreich), der sein erstes Jahr im Tourenwagensport absolvieren wird. Außerdem setzt das Team wie gehabt sein VIP Auto ein, auf dem Lausitzring wird der Journalist Guido Naumann von AutoBild Motorsport die Rennen für Engstler absolvieren.
Antti Buri, der seit dem Premierenjahr dabei ist und immer zu den schnellsten Piloten im Feld gehört, fiebert dem Saisonstart entgegen. "Wir hatten gute Tests, das Auto fühlt sich sehr gut an, und ich bin mittlerweile richtig angekommen in meinem neuen Team", sagt der Finne, der 2019 lange die Meisterschaft angeführt hatte und letztlich Dritter wurde: "Der Lausitzring ist eine anspruchsvolle Strecke, es gibt nicht viele Möglichkeiten, um zu überholen." Umso wichtiger sei eine gute Performance im Qualifying, so der Finne: "Und dann werden wir sehen, was an diesem Wochenende und insgesamt in diesem Jahr möglich ist. Wir sind auf jeden Fall bereit."
Auch die Honda Junior Challenge geht in die nächste Runde. In der Wertung für Nachwuchspiloten im Tourenwagensport messen sich Nico Gruber, Marcel Fugel (19, Chemnitz, Profi Car Team Halder), Albert Leguktko und René Kircher. Der Sieger erhält einen neuen Honda Civic.
Am Samstag steht für die ADAC TCR Germany zunächst das Training und das Qualifying an, am Sonntag wird es dann richtig ernst: Um 10.15 Uhr und 14.40 Uhr steigen die ersten beiden von insgesamt 14 Rennen der neuen Saison. Die Rennen auf dem Lausitzring finden ohne die Beteiligung von Zuschauern nach einem vom ADAC GT Masters entwickelten und behördlich genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept statt.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

29.07.2020 - GT Masters - H&R neuer Partner des ADAC GT Masters
Wenige Tage vor dem Saisonauftakt des ADAC GT Masters am kommenden Wochenende (31. Juli bis 2. August) auf dem Lausitzring schließt die Rennserie eine Partnerschaft mit H&R ab. Das Logo des Fahrwerkspezialisten aus Lennestadt wird auf allen Nummernschildträgern der mehr als 30 GT3-Rennwagen der "Liga der Supersportwagen" zu sehen sein. Die beiden Rennen des ADAC GT Masters werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.
H&R steht für intensiven Technologietransfer vom internationalen Motorsport in die Entwicklung innovativer Fahrwerkskomponenten für Straßenautomobile. Ob in der Formel 1 oder bei Langstrecken-Klassikern wie den 24-Stunden-Rennen von Le Mans und auf dem Nürburgring - überall haben Teams, die auf die Technologie von H&R setzen, unzählige Siege und Titel gefeiert. Auch die Automobilindustrie vertraut auf das Know-how des Fahrwerkspezialisten: So ist ein Großteil der GT3-Fahrzeuge des Starterfeldes schon ab Werk mit H&R-Federn ausgerüstet. Bereits in der Vergangenheit war H&R Partner des ADAC GT Masters und präsentierte sich auf den Nummernschildern oder den Onboardschildern.
"H&R und das ADAC GT Masters bilden ein starkes Team", sagt Thomas Voss, Leiter ADAC Motorsport und Klassik. "Mit seinen erstklassigen Produkten hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren viele Erfolge gefeiert - damit passt es perfekt zur Erfolgsgeschichte des ADAC GT Masters. Wir freuen uns sehr, dass H&R als Partner in das ADAC GT Masters zurückkehrt."
"Das ADAC GT Masters und H&R sind eine ideale Kombination", sagt Heinz Remmen, Geschäftsführer H&R. "Die Supersportwagen sind wahre Highperformance-Fahrzeuge, die perfekt zu den Produkten von H&R passen. Das ADAC GT Masters bietet eine perfekte Plattform für unsere Produkte und die Vermarktung unserer Fahrwerkskomponenten."
Die H&R Spezialfedern GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller hochwertiger Fahrwerkskomponenten für Automobile. Das derzeitige Sortiment umfasst Teile für eine breite Modellpalette und wird kontinuierlich ausgebaut. Rund 120 Mitarbeiter entwickeln und produzieren mit höchstem Qualitätsanspruch Produkte rund um das Fahrwerk. Weiterhin fertigt H&R auch Druck- und Zugfedern für industrielle Anwendungen sowie spezielle Medizinprodukte, wie zum Beispiel die weltweit patentierte Bonehelix. Am zentralen Standort in Lennestadt (Sauerland) stellt das Unternehmen unter dem Markenzeichen H&R Qualitätsprodukte für Kunden und Auftraggeber in weltweit über 70 Ländern her. In den USA ist H&R mit einer eigenen Tochtergesellschaft vertreten.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

29.07.2020 - DTM - Mike Rockenfeller startet am Wochenende in Spa-Francorchamps
Die mit nur 100 Tagen kompakteste DTM-Saison aller Zeiten beginnt am kommenden Wochenende auf einer ganz besonderen Rennstrecke: Am 1. und 2. August starten die Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder in Spa-Francorchamps. Der TV-Sender SAT.1 überträgt die beiden Rennen sowohl am Samstag wie auch am Sonntag jeweils ab 12:55 Uhr live. Mindestens die Auftaktveranstaltung in Belgien wird auf Grund der aktuellen Hygiene- und Infektionsschutzverordnungen leider ohne Zuschauer stattfinden. Wie es dann zwei Wochen später bei dem Doppel-Event in der Lausitz weiter geht, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand sagen.
Bereits seit 2007 ist Mike Rockenfeller ein fester Bestandteil des Kaders von Audi Sport. Aber nachdem der Vorstand im Frühjahr erklärt hatte, der DTM Ende 2020 den Rücken zu kehren, steht für den gebürtigen Neuwieder fest, dass es seine letzte Saison für die Ingolstädter in der populärsten Tourenwagenserie Europas sein wird. Um so mehr freut er sich auf das DTM-Comeback in den belgischen Ardennen. „Das Racing ist in Spa immer gut. Es gibt viele Überholmöglichkeiten auf dieser tollen, flüssigen Highspeed-Rennstrecke“, sagt der 36-jährige Familienvater. „Ich werde das aufsaugen, ich werde jeden Moment genießen und in diesem Jahr hoffentlich noch einmal Erfolg haben, um am Ende eine richtige Party feiern zu können.“
Die Streckenabschnitte mit so klingenden Namen wie La Source, Eau Rouge oder Blanchimont lassen die Herzen von Motorsport-Fans und Rennfahrern höherschlagen. „Spa-Francorchamps ist gleich zu Saisonbeginn DAS Highlight im diesjährigen DTM-Kalender“, erklärt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Es ist eine der klassischen Fahrerstrecken, die alle lieben. Ich gehe davon aus, dass wir auf den Geraden tolle Windschattenschlachten und zwei sehr spannende Rennen erleben werden. Zudem muss man wettertechnisch in den Ardennen immer mit allem rechnen.“
Als die DTM im Jahr 2005 zum letzten Mal auf dem sieben Kilometer langen Kurs gastierte, war Rockenfeller noch für Porsche als Sportwagenpilot in der FIA-GT-Weltmeisterschaft unterwegs. Mit seinem damaligen Teamkollegen Marc Lieb siegte er damals bei sechs von elf Rennen und holte unter anderem auch den Klassensieg bei den 24-Stunden-Rennen von Spa. Diese Erfahrung kann der in Niederbieber aufgewachsenen Routinier allerdings nur begrenzt nutzen, denn sein jetziges Einsatzfahrzeug unterscheidet sich ganz wesentlich von dem Sportwagen, in dem er damals aufs Podium fuhr. Seine Streckenkenntnis hat der DTM-Champion von 2013 allerdings mit regelmäßigem Training zu Hause am eigenen Simulator aufgefrischt.
Um den Markenkollegen ihren Einstand etwas zu erleichtern, durfte Audi-Testpilot Benoît Tréluyer den aktuellen Audi RS 5 DTM im Juli einen Tag lang auf der Berg-und-Tal-Bahn in den Ardennen testen und zeigte sich anschließend beeindruckt. „Der RS 5 ist wie gemacht für Spa“, sagt der Franzose. „Mit diesem Auto Vollgas durch Eau Rouge zu fahren, ist ein Traum. Auch die vielen Richtungswechsel machen Spaß. Die Fahrer werden Spa lieben und die Fans zu Hause vor den Fernsehbildschirmen auch. Ich erwarte ganz besondere Rennen und werde auf jeden Fall vor dem Fernseher sitzen und mitfiebern.“
An insgesamt neun Rennwochenenden werden die 16 Piloten von Audi und BMW in diesem Jahr um Punkte und Pokale kämpfen. Das Finale am 8. November auf dem Hockenheimring schließlich bedeutet für Mike Rockenfeller gleichzeitig das vorläufige Ende seiner langen DTM-Historie. Noch im Herbst 2019 hatten gemeinsame Rennen mit der japanischen SUPER-GT-Serie bei den Fans die Hoffnung genährt, dass die spektakulären Klasse 1-Tourenwagen mit mindestens sechs Marken in eine rosige Zukunft fahren würden. Doch nachdem bereits Ende 2018 Mercedes den Stecker zog und sich zuletzt nach Aston Martin auch Audi gegen die DTM entschieden haben, ist der Fortbestand der Serie zur Zeit völlig ungewiss.

27.07.2020 - GT Masters - Spannung pur: Saisonauftakt des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring
Die Jagd ist eröffnet: Schaffen die Audi-Piloten Patric Niederhauser (28/CH) und Kelvin van der Linde (24/ZA, beide Rutronik Racing) als erste Fahrer überhaupt die Titelverteidigung im ADAC GT Masters, oder schlägt die Konkurrenz zurück? Auf dem Lausitzring startet am kommenden Wochenende (31. Juli bis 2. August) die erste Runde der hart umkämpften GT-Rennserie mit mehr als 30 Supersportwagen. Die Rennen werden Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr live von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.
Der spektakulärste Neuzugang im Starterfeld ist der Bentley Continental GT3 von T3-HRT-Motorsport. Mit einem weiterentwickelten Fahrzeug treten die Mercedes-AMG-Teams an. Auf die Evo-Version des Rennwagens aus Schwaben setzen HTP-Winward Motorsport, das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing sowie Toksport WRT. Mit dem Team WRT aus Belgien debütiert eines der international erfolgreichsten GT3-Teams im ADAC GT Masters. Nach Gaststarts im vergangenen Jahr bestreiten Toksport WRT und SSR Performance mit einem Porsche 911 GT3 R ihre erste komplette Saison in der Serie. Reifenpartner Pirelli rüstet das Feld in diesem Jahr mit neuen Pneus aus.
Das ADAC GT Masters beeindruckt auch 2020 mit einem hochkarätigen Starterfeld und Piloten mit Formel-1- und IndyCar-Erfahrung und Sportwagen-Assen. Mit den Titelverteidigern van der Linde und Niederhauser sind mit Maximilian Götz (34/Uffenheim, HTP-Winward Motorsport), Daniel Keilwitz (30/Villingen, Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing), Christopher Mies (31/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport) und Robert Renauer (35/Jedenhofen, Precote Herberth Motorsport) insgesamt sechs Ex-Meister am Start. Mit Maro Engel (34/Monte Carlo, Toksport WRT) und Raffaele Marciello (25/I, HTP-Winward Motorsport) treten zwei Sieger des FIA GT World Cup im ADAC GT Masters an. Gleich sechs Hersteller - Audi, Bentley, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche - schicken rund 20 Werksfahrer an den Start. Auf der Fahrerseite gibt es insgesamt mehr als 15 Neulinge, darunter Porsche-Werksfahrerin Simona de Silvestro (31/CH, Küs Team75 Bernhard) und DTM-Rennsieger Joel Eriksson (22/S, Schubert Motorsport).
Aufgrund der hohen Leistungsdichte im ADAC GT Masters ist ein Favorit kaum auszumachen. Beim offiziellen Vorsaisontest lagen teilweise mehr als 20 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde. Die absolute Bestzeit gelang beim Test Raffaele Marciello im Mercedes-AMG, mit Titelverteidiger Kelvin van der Linde (Audi) und Porsche-Pilot Sven Müller (27/Bingen, Precote Herberth Motorsport) folgten knapp dahinter Piloten zweier weiterer Marken. Auch der Blick in die Statistik unterstreicht, dass der Lausitzring ein Garant für abwechslungsreichen Motorsport ist. Bei den bisher dort vom ADAC GT Masters ausgetragenen 22 Rennen haben sich sechs verschiedene Marken in die Siegerliste eintragen können.
Der Lausitzring gilt als Heimstrecke von BWT Mücke Motorsport. Die Berliner setzen in dieser Saison zwei Audi R8 LMS ein. Doch für drei der vier Piloten des Rennstalls ist das Auftaktwochenende auch das Heimspiel: Stefan Mücke (38) kommt ebenso aus Berlin wie Serienneuling Mike Beckhusen (20). Beckhusen teilt sich den zweiten R8 LMS des Teams mit Igor Walilko (22/PL), dessen Heimatstadt Zielona Góra 150 Kilometer vom Lausitzring entfernt ist. Auch T3-HRT-Motorsport aus Radebeul hat nur eine kurze Anreise zum Kurs in Brandenburg.
Der Lausitzring gehört erstmals seit 2017 wieder zum Kalender des ADAC GT Masters. Die 3,478 Kilometer lange Strecke setzt sich aus Teilen des Ovalkurses und aus Abschnitten im Infield zusammen. Die Rennen auf dem Lausitzring finden ohne die Beteiligung von Zuschauern nach einem vom ADAC GT Masters entwickelten und behördlich genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept statt. Die ADAC GT Masters eSports Championship trägt am Samstag ab 18.30 Uhr das erste von acht Saisonrennen aus. 20 Teilnehmer und vier Gaststarter messen sich dabei auf der digitalen Version des Lausitzrings. Insgesamt geht es in der Saison um ein Preisgeld von 80.000 Euro. Das Rennen wird im Livestream auf youtube.com/adac und auf adac.de/motorsport übertragen.
Kelvin van der Linde (Rutronik Racing, Audi R8 LMS): "Ich fahre schon viele Jahre im ADAC GT Masters, bin aber bisher noch nie zwei Jahre hintereinander mit dem gleichen Teamkollegen und dem gleichen Team gefahren. Das ist jetzt anders. Ich sehe das als sehr positiv, denn wir können da weitermachen, wo wir vergangenes Jahr aufgehört haben. Wir haben eine tolle Mannschaft und ein sehr gutes Paket. Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen gewinnen."
Patric Niederhauser (Rutronik Racing, Audi R8 LMS): "Der Punktestand ist bei allen wieder null, jeder hat die gleichen Chancen. Die Titelverteidigung ist ganz klar unser Ziel, aber wir wissen natürlich auch, wie hoch das Niveau ist. In diesem Jahr ist es gefühlt sogar noch höher als in den Jahren zuvor. Natürlich braucht es auch etwas Glück, aber wir sind gut gerüstet."
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

22.07.2020 - DTM Trophy - Auf zum nächsten Level: HP Racing International und Tim Heinemann starten in der DTM Trophy
Nur wenige Tage vor dem Start der Premierensaison der DTM Trophy erhält die GT-Serie im Rahmenprogramm der DTM weiteren Zuwachs: Das Team HP Racing International hat sich mit Tim Heinemann als Fahrer für die DTM Trophy eingeschrieben. Der 22-Jährige aus Fichtenberg geht mit einem Mercedes-AMG in der DTM Trophy an den Start.
HP Racing International ist bereits seit vielen Jahren mit Erfolg im internationalen Motorsport unterwegs. Das Team verfügt über reichlich Erfahrung mit GT- und Produktionstourenwagen und startet in der kommenden Saison erstmals in der DTM Trophy.
Tim Heinemann schaffte über den virtuellen Rennsport den Sprung in den realen Motorsport. Bereits im Alter von 14 Jahren gewann er auf der Essen Motor Show die „Race Room Challenge“ und auch in der virtuellen DTM war er erfolgreich unterwegs. Nach zahlreichen Titeln im digitalen Bereich bestritt er im vergangenen Jahr mit HP Racing International seine erste Saison auf der Rennstrecke. Bei seinem ersten Auftritt fuhr er bereits einen Podiumsplatz ein. Im weiteren Saisonverlauf überzeugte der Rookie mit zwei Gesamtsiegen und zwei Pole-Positions.
Nun folgt für ihn der nächste Schritt mit der Teilnahme an der DTM Trophy, die an sechs Veranstaltungswochenenden in Belgien und Deutschland ihre Rennen gemeinsam mit der DTM austrägt. Heinemann setzt seine bestehende Zusammenarbeit mit HP Racing International fort.
Frederic Elsner, Director Event ITR GmbH: „Die Vorfreude auf den Saisonstart in Spa am ersten Augustwochenende wächst immer mehr. Auch unser Teilnehmerfeld wird immer stärker, aktuell mit HP Racing International als die jüngste Bereicherung. Das positive Echo der Teams ist für uns der Beweis, dass wir mit unserem Konzept den richtigen Weg gefunden haben. Wir freuen uns über die Teilnahme von HP Racing International und Tim Heinemann.“
Daniel Weber, Teammanager HP Racing International: „Die Teilnahme an der DTM Trophy ist eine interessante Erweiterung unserer Aktivitäten. Für junge Fahrer wie Tim bietet das Konzept der DTM Trophy eine attraktive Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Dafür ist die Bühne der DTM Veranstaltungen bestens geeignet. Dass Tim Rennen gewinnen kann, hat er bereits im Vorjahr bewiesen. Wir freuen uns darauf, in dieser Saison zusammen mit Tim in der DTM Trophy anzugreifen.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

18.07.2020 - GT Masters - Voller Energie: Montana wird neuer Partner des ADAC GT Masters
Passend zum offiziellen Vorsaisontest auf dem Lausitzring an diesem Wochenende präsentiert das ADAC GT Masters mit Montana einen neuen Partner. Das Unternehmen zählt zu den führenden mittelständischen Energieversorgern in Deutschland und Österreich. Eine umfangreiche Markenpräsenz soll an den Rennwochenenden den Firmenslogan "Montana - Voller Energie" erlebbar machen und Montana einer technikaffinen Zielgruppe vorstellen. So wird das Firmenlogo von Montana an den Rennstrecken sowie auf den Siegerehrungsrückwänden zu sehen sein. Mediale Maßnahmen ergänzen die Partnerschaft.
"Mit Montana haben wir einen weiteren starken Partner gewonnen", sagt Thomas Voss, Leiter ADAC Motorsport und Klassik. "Das ADAC GT Masters passt perfekt zum Unternehmen, denn mit mehr als 16.000 PS hat die 'Liga der Supersportwagen' ein energiegeladenes Starterfeld."
"Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft und eine spannende Motorsport-Saison", so Stefan Koburger, geschäftsführender Gesellschafter von Montana. "Eine hohe Dynamik zeichnet Montana als Familienunternehmen aus. Daher passt unsere Marke mit ihrem Credo ,Voller Energie' hervorragend zur 'Liga der Supersportwagen'."
Montana ist einer der führenden mittelständischen Energieversorger, der mehr als 600.000 Kunden in Deutschland und Österreich mit Strom, Erdgas, Mineralölprodukten und regenerativen Energien sowie technischen Serviceleistungen beliefert. Das Unternehmen wird für seine Servicequalität und seine fairen Konditionen von unabhängigen Instituten regelmäßig ausgezeichnet. So erhielt es 2020 zum wiederholten Mal den "Deutschen Servicepreis" in der Kategorie "Energie" vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ).
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

18.07.2020 - Supercup - Dylan Pereira mit perfekter Strategie zur Poleposition
Drittes Rennen, dritter Polesetter – die beste Startposition für das Rennen des Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Hungaroring sicherte sich Dylan Pereira (BWT Lechner Racing). Zum ersten Mal in der laufenden Saison startet der Luxemburger von Platz 1. Er war im Qualifying bei kühlem, aber trockenem Wetter fast drei Zehntelsekunden schneller als Porsche-Junior Ayhancan Güven (TR/Martinet by Alméras). Die nächsten drei Zehntelsekunden teilten sich dagegen gleich vier Fahrer. „Ich habe eine perfekte freie Runde erwischt“, begründete Pereira seinen nach Supercup-Maßstäben ungewöhnlich großen Vorsprung.
Güven, der Pole-Mann des zurückliegenden Rennens auf dem Red-Bull-Ring in Österreich, war auch mit Rang 2 zufrieden. „Aus der ersten Reihe zu starten, ist sehr wichtig auf dem Hungaroring. Dieses Ziel habe ich erreicht. Vielleicht regnet es am Sonntag ja, dann werden die Karten ohnehin neu gemischt.“ Auf Güven folgten die beiden Rookies Marvin Klein (F/Martinet by Alméras) und Leon Köhler (D/Lechner Racing Middle East) sowie Larry ten Voorde (NL/Team GP Elite). Auf Rang sechs qualifizierte sich Jaxon Evans (NZ/BWT Lechner Racing). Der zweite Porsche-Junior hatte sich beim Saisonauftakt auf dem Red-Bull-Ring die Poleposition gesichert. Schnellster der ProAm-Wertung war Roar Lindland (N/Pierre Martinet by Alméras) auf Rang 13.
Dylan Pereira beherrschte das Qualifying von der ersten Minute an. Der aktuelle Tabellenführer war schon in der Anfangsphase bei seiner ersten Attacke auf die Poleposition deutlich schneller als die Konkurrenten. „Ich hatte noch Reserven und wusste, dass ich noch zulegen kann“, berichtete er. Wie üblich, steuerte Pereira ungefähr zur Hälfte des 30-minütigen Qualifying die Box an. Dort holte er sich einen frischen Satz Slick-Reifen ab und ließ die Fahrwerksabstimmung leicht modifizieren. „Ich wollte eine ruhigere Hinterachse haben, damit die Reifen nicht überhitzen und zwei Runden lang optimal funktionieren.“ Der Plan ging auf, der Porsche 911 GT3 Cup mit der Startnummer 2 umrundete die 4,381 Kilometer lange Rennstrecke noch zwei Mal schneller als alle anderen.
„Die zweite Attacke ist normalerweise flotter als die erste, weil dann schon reichlich Gummiabrieb auf der Strecke liegt und der Asphalt dadurch griffiger wird“, erläuterte Pereira. Zwar absolvierten auf der Grand-Prix-Piste am Stadtrand von Budapest schon seit Freitag die Formel 1 und auch andere Rennserien Trainingseinheiten. Allerdings verwendet nur der Porsche Mobil 1 Supercup Reifen von Michelin. „Das klingt merkwürdig, aber der Reifenabrieb der anderen Rennserien bringt uns fast keinen Vorteil“, verriet Dylan Pereira. Für das Rennen am Sonntag (12:30 Uhr Ortszeit) hat er einen Wunsch: „Im verregneten Training am Freitag bin ich nicht so gut zurecht gekommen. Ich hoffe deshalb auf trockenes Wetter.“
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

18.07.2020 - GT Masters - Bestzeit für Christopher Mies beim Testauftakt des ADAC GT Masters
Das ADAC GT Master ist mit einer einstündigen Sitzung auf dem Lausitzring in den zweitägigen Vorsaisontest gestartet. Die erste Bestzeit markierte dabei Ex-Meister Christopher Mies (31/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport) im Audi R8 LMS. Dahinter folgten Markenkollege Frank Stippler (45/Bad Münstereifel, Team ISR) und Porsche-Pilot Sven Müller (28/Bingen am Rhein, Precote Herberth Motorsport). Am Samstag ab 18:30 Uhr dürfen sich die Fans auf ein besonderes Highlight freuen: Das Online-Magazin PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk berichtet während der zweiten Session des Tages live vom Lausitzring und bringt die aktuellsten News vom Vorsaisontest.
Mies gelang seine Bestzeit von 1.22,639 Minuten knapp zwölf Minuten vor Ende der Session. Der Audi-Sport-Fahrer, der sich das Fahrzeug mit Kim-Luis Schramm (22/Wümbach) teilt, war damit der einzige Fahrer, der die 1.23-Minuten-Marke unterbot. "Die Strecke bot anfangs wenig Grip und war sehr rutschig. Wir haben unser Programm durchgezogen und sind am Ende mit frischen Reifen gefahren. Das erklärt auch den Abstand zum Zweitplatzierten, der knapp eine halbe Sekunde langsamer war", berichtete Mies.
Dieser Zweiplatzierte war mit einer Bestmarke von 1.23,117 Minuten Markenkollege Frank Stippler, der zusammen mit Filip Salaquarda (36/CZ) den Audi des Team ISR pilotiert. Auf Rang drei folgte der beste Porsche 911 GT3 R. Ex-Meister Robert Renauer (35/Jedenhofen) und Porsche-Werkspilot Sven Müller (beide Precote Herberth Motorsport), die über lange Zeit die Sitzung anführten und 2017 beim letzten ADAC GT Masters-Rennwochenende auf dem Lausitzring einen Sieg holten, kamen auf 1.23,150 Minuten. "Ich freue mich, dass es losgeht. Das Warten hat endlich ein Ende", so Müller. "Die Session lief ganz gut, wir waren immer vorn mit dabei. Das Auto lässt sich gut fahren. Wir wollen an diesem Wochenende viel ausprobieren, da wir bisher noch nicht getestet haben."
Platz vier ging an Indy Dontje (27/NL) und Maximilian Götz (34/Uffenheim, beide HTP-Winward Motorsport) im schnellsten Mercedes-AMG, die Top Fünf komplettierten Luca Stolz (24/Brachbach) und Maro Engel (34/Monte Carlo, beide Toksport WRT), ebenfalls Mercedes-AMG GT3 Evo.
Am Sonntag folgen drei weitere Testsitzungen für die Teams der "Liga der Supersportwagen" mit einer Fahrzeit von knapp 3,5 Stunden. Der Test findet unter strengen Auflagen und gemäß einem vom ADAC GT Masters entwickelten und behördlich genehmigten Infektionsschutzkonzept statt.
Im BMW M6 GT3 von MRS GT-Racing kam BMW-Werksfahrer Martin Tomczyk (38/Rosenheim) zum Einsatz. Der ehemalige DTM-Champion sprang für Stammpilot Jens Klingmann (29/Tägerwilen) ein, der sich bei einem Fahrradunfall beide Arme gebrochen hat.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

16.07.2020 - GT Masters - Generalprobe für das ADAC GT Masters auf dem Lausitzring
Das Warten hat endlich ein Ende: Mit dem offiziellen Vorsaisontest auf dem Lausitzring kehrt das ADAC GT Masters am kommenden Wochenende (18./19. Juli) mit Vollgas auf die Rennstrecke zurück. Beim ersten Kräftemessen des Jahres bereiten sich die Teams mit Supersportwagen von acht Marken ausgiebig auf die neue Saison vor, die zwei Wochen später (31. Juli-2. August) auf dem Kurs in Brandenburg beginnt. Am Samstagabend dürfen sich die Fans des ADAC GT Masters auf Livebilder vom Lausitzring freuen: Moderator Patrick Simon liefert ab 18.30 Uhr in "PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk" auf youtube.com/adac aktuelle News vom ersten Testtag direkt aus der Boxengasse.
Das erste Aufeinandertreffen der Saison findet unter strengen Auflagen und gemäß einem vom ADAC GT Masters entwickelten und behördlich genehmigten Infektionsschutzkonzept statt. Seine Premiere in der Lausitz feiert der neue Bentley Continental GT3 von T3 Motorsport, der erstmals auf die starke Konkurrenz trifft. Diese wird von Audi mit den Titelverteidigern Patric Niederhauser (28/CH) und Kelvin van der Linde (24/ZA, beide Rutronik Racing) angeführt. Ebenfalls ihren ersten Auftritt in der Rennserie absolvieren die Evo-Versionen des Mercedes-AMG GT3 und des Ferrari 488 GT3. Mit der Audi-Mannschaft Team WRT, einem der international erfolgreichsten GT3-Rennställe überhaupt, gibt es einen weiteren prominenten Neuzugang im Starterfeld.
Auch bei den Fahrern finden sich zahlreiche neue Gesichter. Rund 15 Serienneulinge werden auf dem Lausitzring erstmals ADAC GT Masters-Luft schnuppern - darunter die Porsche-Werkspilotin und ehemalige Formel-1-Testfahrerin Simona De Silvestro (31/CH, Küs Team75 Bernhard), der ehemalige DTM-Rennsieger Joel Eriksson (22/S, Schubert Motorsport) und FIA-GT-World-Cup-Sieger Raffaele Marciello (25/I, HTP-Winward Motorsport), der seine erste komplette Saison im ADAC GT Masters bestreitet. Die Teams und Fahrer bekommen auf dem Lausitzring die Möglichkeit, die neuen Einheitsreifen von Exklusivpartner Pirelli zu erproben.
"Endlich geht es wieder los", freut sich Vorjahreschampion Kelvin van der Linde. "Wir sind alle sehr froh, dass wir nach der langen Pause wieder fahren dürfen, denn es war für alle eine harte Zeit. Der Test ist wichtig, um wieder in den Motorsportrhythmus hineinzukommen und sich auf den Saisonauftakt vorzubereiten. Das ADAC GT Masters ist auf dem Lausitzring zuletzt 2017 gefahren. Seitdem gibt es zahlreiche neue Autos und auch neue Reifen. Daher werden wir beim Test sicher viele wichtige Erkenntnisse sammeln."
Der Test findet nach Maßgabe der behördlichen Auflagen an beiden Tagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Auf adac.de/motorsport und den verschiedenen digitalen Kanälen des ADAC GT Masters gibt es am Wochenende ausführliche Informationen vom Test. Neben dem ADAC GT Masters bereiten sich am Samstag und Sonntag auch die ADAC Formel 4 und die ADAC TCR Germany auf die Saison vor.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

16.07.2020 - Supercup - Wer am Hungaroring gewinnen will, muss vorne starten
Drei Rennen innerhalb von drei Wochen – im Porsche Mobil 1 Supercup geht es derzeit Schlag auf Schlag. Nach den beiden Läufen auf dem Red-Bull-Ring in Österreich werden die 25 Porsche 911 GT3 Cup am kommenden Wochenende (17. bis 19. Juli 2020) am Hungaroring im Rahmen des Großen Preis von Ungarn antreten.
„Überholen ist auf dem Hungaroring ziemlich schwierig, das gilt für uns genauso wie für die Formel-1-Piloten. Deswegen fällt eine Vorentscheidung sicher schon im Zeittraining beim Kampf um die beste Position in der Startaufstellung“, blickt Tabellenführer Dylan Pereira (L/BWT Lechner Racing) voraus. Porsche-Junior Ayhancan Güven (TR/Martinet by Alméras) ergänzt: „Trotzdem ist die ungarische Grand-Prix-Strecke fahrerisch anspruchsvoller als der Red-Bull-Ring. Ich denke, das Kräfteverhältnis im Porsche Mobil 1 Supercup wird sich neu sortieren.“
Der dritte Lauf zum Porsche Mobil 1 Supercup beginnt am Sonntag (19. Juli 2020) um 12:30 Uhr Ortszeit. Die TV-Sender Eurosport, Sport1 und Sky Sport sowie die Streamingdienste F1 TV und Sport1.de übertragen live.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

15.07.2020 - GT Masters - Team WRT debütiert mit starkem Aufgebot im ADAC GT Masters
Drei Rennsieger und ein Nachwuchstalent: Das belgische Team WRT präsentiert in seiner ersten Saison im ADAC GT Masters ein vielversprechendes Line-up. Den ersten Audi R8 LMS pilotieren Mirko Bortolotti (30/I) und Rolf Ineichen (42/CH), im zweiten Fahrzeug übernehmen Audi-Sport-Fahrer Dries Vanthoor (22/B) und Serienneuling Charles Weerts (21/B) das Steuer. Seinen ersten Auftritt hat das Team WRT am kommenden Wochenende beim offiziellen Vorsaisontest auf dem Lausitzring. Die 14 Rennen des ADAC GT Masters werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.
"Wir sind sehr aufgeregt, in diesem Jahr im ADAC GT Masters zu starten, es ist eine sehr hart umkämpfte Rennserie auf hohem Niveau", sagt Teamchef Vincent Vosse. "Wir treten mit einem tollen Line-up an. Wir sind sehr froh, dass wir wieder auf die Strecken zurückkehren und Rennen bestreiten können. Es wird nicht ,business as usual', wie wir es gewohnt sind, aber es sind gute Nachrichten, dass es jetzt losgeht."
Den Audi mit der Startnummer 30 teilt sich mit Audi-Sport-Fahrer Mirko Bortolotti und Rolf Ineichen ein routiniertes Duo. Beide starten seit mehreren Jahren in der "Liga der Supersportwagen" und haben schon Rennen gewonnen. "Ich freue mich darauf, erneut im ADAC GT Masters fahren zu können", so Bortolotti, 2019 mit drei Siegen Vizemeister im ADAC GT Masters. "Ich fahre sehr gerne in der Serie. Es ist toll, dass ich mir zusammen mit Rolf ein Auto teile. Wir kennen uns schon lange und haben zusammen international schon viele Siege geholt - darunter zum Beispiel zweimal bei den 24 Stunden von Daytona. Zu Jahresbeginn haben wir bereits zwei 24-Stunden-Rennen mit dem Team WRT bestritten. Wir fangen daher jetzt nicht bei null an, aber es gibt noch vieles Neues zu lernen."
Das Schwesterauto mit der Startnummer 32 wird von den belgischen Youngstern Dries Vanthoor und dem ehemaligen ADAC Formel 4-Piloten Charles Weerts gesteuert. Vanthoor bestreitet seine dritte Saison im ADAC GT Masters und holte vergangenes Jahr in Zandvoort seinen ersten Sieg. Sein Teamkollege fuhr bereits international erfolgreich GT3-Rennen, die "Liga der Supersportwagen" ist für den 21-Jährigen jedoch Neuland.
Das Team WRT wurde 2009 gegründet und zählt seit mehreren Jahren zu den Topteams im internationalen GT-Sport. Zu den Erfolgen der Belgier zählen Siege bei den 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps und auf dem Nürburgring sowie in Dubai und in Zolder. Zudem gewann der Rennstall den FIA-GT-Weltcup und weitere nationale und internationale Rennen und Meisterschaften wie die 12 Stunden von Bathurst und Sepang und die 10 Stunden von Suzuka.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

15.07.2020 - DTM Trophy - Einfach Supra: Toyota in der DTM Trophy am Start
Die Markenvielfalt der DTM Trophy ist um eine spannende Facette reicher: Das Team Ring Racing bringt 2020 den Toyota GR Supra an den Start der neuen GT-Serie. Der Toyota GR Supra debütiert in der Saison 2020 und wurde bisher in ausgesuchten nationalen und regionalen Serien eingesetzt.
Welcher Fahrer den Toyota GR Supra bei den Sprintrennen der DTM Trophy steuern wird, wird das Team Ring Racing zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben – er wird aus einem Pool an Piloten ausgewählt, der dem Team zur Verfügung steht. Die DTM Trophy wird bei sechs Events gemeinsam mit der DTM ausgetragen und verspricht durch die bewährte Plattform eine hohe Aufmerksamkeit für Teams, Fahrer und Sponsoren. Den Auftakt bildet am ersten August-Wochenende die legendäre Strecke von Spa-Francorchamps (Belgien).
Frederic Elsner, Director Business Unit Event ITR GmbH: „Mit Toyota haben wir eine weitere starke und erfolgreiche Marke in der DTM Trophy am Start. Wir dürfen uns also auf ein weiteres spektakuläres Fahrzeug freuen. Die Qualität des 2020er-Fahrer-Jahrgangs in der DTM Trophy ist ohnehin enorm hoch. Es gibt also allen Grund, dem Saisonauftakt in Spa-Francorchamps entgegen zu fiebern.“
Uwe Kleen, Teamchef Ring Racing: „Wir freuen uns, in der Saison 2020 in der DTM Trophy zu starten und die Performance des Toyota GR Supra zu beweisen. Wir rechnen mit spannenden Duellen zwischen den unterschiedlichsten Herstellern. Und das auf der Reichweiten-starken Plattform der DTM. Das Besondere an der DTM Trophy ist zudem der Fahrer-Mix – mit echten Profis. Wir freuen uns sehr, ein Teil der DTM zu sein!“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

15.07.2020 - GT Masters - Nico Hülkenberg startet im ADAC GT Masters
Prominenter Gaststarter beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring (14.-16. August): Beim zweiten Rennwochenende wagt der langjährige Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg (32) den Sprung in das ADAC GT Masters. Der 177-malige Grand-Prix-Teilnehmer und ADAC Motorsportler des Jahres 2015 startet in der Eifel in einem Lamborghini Huracán GT3 Evo des Team mcchip-dkr, das ebenfalls erstmals in der "Liga der Supersportwagen" antritt. Alle Rennen des ADAC GT Masters werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.
Nico Hülkenberg freut sich auf den Gaststart: "Das ADAC GT Masters ist eine spannende Serie mit coolen Autos, und ich habe nach knapp acht Monaten Pause richtig Lust, mal wieder ins Lenkrad zu greifen und das Adrenalin zu spüren. Gerade jetzt, wo auch die Formel 1 wieder gestartet ist, juckt es mir schon ziemlich in den Fingern. An alle Köche der Gerüchteküche: Dieser Gaststart ist als kleines spannendes Abenteuer im GT-Sport zu verstehen. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, weiß aber auch, dass wir uns ganz schön strecken werden müssen, um konkurrenzfähig zu sein."
Hülkenberg, der seit 2010 in der Formel 1 antrat und 2015 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann, hat auf dem Nürburgring bereits einen ersten Test im Lamborghini absolviert. Zwei weitere sind bis zum Rennwochenende Mitte August noch geplant. Teilen wird sich der ehemalige Förderpilot der ADAC Stiftung Sport den italienischen GT3-Sportwagen mit mcchip-dkr-Geschäftsführer Danny Kubasik, der unter dem Pseudonym "Dieter Schmidtmann" antritt. Mit dem Gaststart im ADAC GT Masters möchte das in Mechernich beheimatete Team weitere Erfahrungen in einer professionellen Motorsportserie sammeln.
Auch "Dieter Schmidtmann" ist glücklich über den Start auf dem Nürburgring: "Als Motorsportteam aus dem Breitensport ist der Gaststart im ADAC GT Masters für uns ein neues Kapitel und eine gute Möglichkeit, um uns als Team professionell weiterzuentwickeln. Die Teilnahme an einer der angesehensten GT3-Rennserien weltweit macht uns mächtig stolz. Ein großer Dank gilt unseren Partnern Ravenol, Lamborghini Renazzo Motor und GTronix360°. Für unsere Fans werden wir den kompletten Einsatz, von den Testtagen bis zum Renneinsatz, als mehrteilige Doku auf unserem YouTube Channel zeigen."
Hülkenberg ist der 13. Fahrer aus der Königsklasse des Motorsports, der im ADAC GT Masters startet. In der Vergangenheit waren unter anderen Heinz-Harald Frentzen, Karl Wendlinger, Jan Lammers, Mika Salo oder Jaime Alguersuari in der Serie am Start.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

13.07.2020 - GT4 Germany - ADAC GT4 Germany geht mit sieben Marken in die Saison 2020
Die ADAC GT4 Germany startet mit einem hochkarätigen Feld mit 23 Sportwagen von sieben Herstellern in ihre zweite Saison. Insgesamt 17 Teams, und damit mehr als im vergangenen Jahr, nehmen in diesem Jahr an der ADAC GT4 Germany teil. Mit Sportwagen von Audi, BMW, Ginetta, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche begeistert die ADAC GT4 Germany weiter mit hoher Markenvielfalt. Die ADAC GT4 Germany startet vom 14. bis 16. August auf dem Nürburgring in die Saison. Alle Rennen werden im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters ausgetragen und erneut von SPORT1 und SPORT1+ live im Fernsehen übertragen sowie Online im Livestream auf verschiedenen digitalen Plattformen.
"Die ADAC GT4 Germany startet mit einem starken und spektakulären Teilnehmerfeld in die zweite Saison. Das beweist, dass wir mit dem Konzept unserer Serie richtig liegen. Wir freuen uns über einen guten Zuspruch von gleich sechs neuen Teams und haben trotz der Ereignisse in den vergangenen Monaten ein stabiles Feld auf dem Niveau des Vorjahres, das ist in diesen Zeiten nicht selbstverständlich. Unseren Teilnehmern haben wir in den vergangenen Monaten frühzeitig Planungssicherheit gegeben, nun freuen wir uns auf den Saisonstart Mitte August auf dem Nürburgring", so ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
Das größte Kontingent bilden 2020 die Fahrzeuge von BMW und Porsche. Beide Marken sind mit jeweils sechs Exemplaren vertreten. Wieder zwei BMW M4 GT4 bringt der Team-Meister der Saison 2019 Hofor Racing by Bonk Motorsport an den Start. Ebenfalls auf zwei M4 GT4 setzt erneut MRS GT-Racing. Auch das Team AVIA Sorg Rennsport und das Team Lillestoff vertrauen auf GT4-Power aus München.
Das Team Allied-Racing baut sein Engagement in der ADAC GT4 Germany weiter aus und bietet 2020 sogar drei Porsche 718 Cayman GT4 auf. Ebenfalls wieder mit dabei ist das KÜS Team75 Bernhard des zweimaligen Sportwagen-Weltmeisters Timo Bernhard. Dazu kommt noch Overdrive Racing aus Bulgarien mit einem weiteren 718 Cayman GT4. Schütz Motorsport bringt neben einem Porsche auch wieder einen Mercedes-AMG GT4 an den Start. Auch HTP-Winward Motorsport, HP Racing International und Dupré Motorsport Engineering setzen auf den GT4-Rennwagen mit dem Stern in der Haube. T3 Motorsport und Racing One komplettieren das Aufgebot der deutschen Marken mit jeweils einem Audi R8 LMS GT4.
Für britisches Flair sorgen 2020 zwei Marken: Wie bereits im Vorjahr setzt Dörr Motorsport zwei McLaren 570S GT4 ein. Dazu kommt mit der Ginetta G55 GT4 vom Team Piro Sports Caffè d´Italia auch noch ein Fahrzeug, das 2020 das Seriendebüt in der ADAC GT4 Germany gibt. Mit dem KTM X-Bow GT4 ist zudem auch das Meisterauto aus dem Vorjahr wieder am Start. True Racing und RTR Projects setzen jeweils einen der Boliden aus Österreich ein.
Zahlreiche Fahrer, die bereits 2019 die ADAC GT4 Germany geprägt haben, bleiben der Serie auch in der neuen Saison erhalten. Vize-Meister und Doppellaufsieger Gabriele Piana wechselte über den Winter zu Hofor Racing by Bonk Motorsport und teilt sich einen BMW M4 GT4 mit Michael Schrey. Reinhard Kofler konnte 2019 ein Rennen der ADAC GT4 Germany gewinnen und fährt erneut bei True Racing. Lennart Marioneck war beim Saisonfinale auf dem Sachsenring erfolgreich und bleibt dem Team RTR Projects ebenfalls treu.
Dazu sind insgesamt vier Damen in der ADAC GT4 Germany unterwegs. Mit Alesia und Jacqueline Kreutzpointner geben bei MRS GT-Racing die Zwillingstöchter des ehemaligen Mercedes-Juniors Fritz Kreutzpointner in einem BMW M4 GT4 Gas. Auf dasselbe Modell vertraut auch wieder Claudia Hürtgen, die wie 2019 für Hofor Racing by Bonk Motorsport unterwegs sein wird. Patricija Stalidzane wechselte zu Dörr Motorsport und fährt einen McLaren 570S GT4.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

13.07.2020 - DTM Trophy - Nächster Schritt für Jan Philipp Springob: mit Bremotion in die DTM Trophy
Karriereziel: Profi-Rennfahrer. Der nächste Schritt auf der Nachwuchsleiter: die DTM Trophy. Jan Philipp Springob (GER) startet 2020 in der neuen GT-Serie, die gemeinsam mit der DTM ausgetragen wird. Das Arbeitsgerät: ein Mercedes-AMG, der unter der Bewerbung „SUPERDRINK by BREMOTION“ eingesetzt wird. Bremotion steigt damit als neues Team in die DTM Trophy ein.
Springob, 2017 und 2018 Deutscher Kart-Meister und seit 2019 für Bremotion am Start, zählt zum Förderkader der ADAC Stiftung Sport, die Nachwuchsfahrer in verschiedenen Kategorien des Motorsports auf dem Karriereweg begleitet. Der aus Olpe stammende Fahrer tritt unter der Flagge von Sponsor SUPERDRINK an, der auch als Serienpartner der DTM Trophy auftritt. Die Münchner Getränke-Marke unterstützt zudem Youtube-Star Felix von der Laden (GER) im Audi R8 LMS.
Die DTM Trophy bietet dem Nachwuchs im GT-Rennsport eine attraktive Bühne: Als Teil der DTM Plattform ist eine hohe Aufmerksamkeit für Fahrer, Teams und Sponsoren sicher. Zwei 30-minütige Rennen stehen pro Rennwochenende als reine Sprints auf dem Programm – ohne Fahrerwechsel oder Boxenstopps.
Jan Philipp Springob: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Die Rennen finden ohne Boxenstopp statt, somit fahre ich erstmals ganz allein und muss bei Rennstrategie und Fahrzeugsetup keine Kompromisse eingehen. Mein Ziel ist ein Ergebnis in den Top 3 der Meisterschaft.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

12.07.2020 - GT Masters - Bentley-Boy Jordan Pepper startet für T3 Motorsport
Bentley-Werksfahrer Jordan Pepper (23/ZA) komplettiert das Fahreraufgebot von T3 Motorsport im ADAC GT Masters. Der Südafrikaner pilotiert in dieser Saison zusammen mit Constantin Schöll (21/A) den neu erworbenen Bentley Continental GT3 des sächsischen Rennstalls in der "Liga der Supersportwagen", die vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzring in die Saison startet. Alle 14 Saisonrennen des ADAC GT Masters werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind die Rennen online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.
"Wir freuen uns sehr, dass Jordan Pepper für uns im ADAC GT Masters an den Start gehen wird", sagt T3-Motorsport-Teamchef Jens Feucht. "Jordan hat auch international schon gezeigt, dass er einer der schnellsten aktuellen GT-Piloten ist. Er bringt als Bentley-Werksfahrer viel Erfahrung mit, wovon wir in unserer ersten Saison mit dem Continental GT3 sicher profitieren werden. Zusammen mit seinem Teamkollegen Constantin Schöll bildet er ein schlagkräftiges Duo, das für das ein oder andere Highlight sorgen soll."
Pepper begann seine Karriere im Kart und kam nach ersten Markenpokalerfolgen in seinem Heimatland 2013 nach Europa. Nach dem Titelgewinn im Volkswagen Scirocco R-Cup stieg der Südafrikaner 2015 in das ADAC GT Masters auf. Bereits in seiner Debütsaison gelang ihm mit einem Audi in Hockenheim ein Sieg - mit 19 Jahren, 2 Monaten und 5 Tagen als drittjüngster Fahrer in der Geschichte der "Liga der Supersportwagen". 2016 startete Pepper erstmals im Bentley im ADAC GT Masters. Aufgrund seiner starken Leistungen wurde er im Sommer 2018 schließlich in den Werkskader der britischen Nobelmarke berufen. Im Februar dieses Jahres feierte er unter anderem mit Jules Gounon, dem ADAC GT Masters-Champion von 2017, mit dem Sieg bei den 12 Stunden von Bathurst seinen bisher größten internationalen Erfolg.
"Es ist toll, dass ich wieder im ADAC GT Masters starten darf", sagt Pepper. "Ich habe dort meine ersten GT-Erfahrungen gesammelt und wäre ohne die Serie sicher nicht dort, wo ich jetzt bin. Auch wenn ich in den vergangenen drei Jahren nicht im ADAC GT Masters gestartet bin, habe ich die Rennen immer verfolgt. Es ist eine der am härtesten umkämpften GT3-Rennserien weltweit. Ich freue mich sehr, mit Bentley zurückzukehren und dass der spektakuläre Continental GT3 jetzt auch dort für Furore sorgen wird.
Das Bentley-Comeback steht unter dem Motto #BringTheThunder." Der in Kempten im Allgäu lebende "Bentley-Boy" kann es nicht abwarten, dass es losgeht: "Ich bin extrem motiviert, mit T3 Motorsport und meinem neuen Teamkollegen Constantin Schöll zusammen zu arbeiten. Das Team ist noch sehr jung, aber extrem ambitioniert. Ich kenne Constantin noch nicht persönlich, aber er hat in der ADAC GT4 Germany schon gezeigt, was er kann. Als ich 2015 erstmals im ADAC GT Masters antrat, war ich der junge, unerfahrene Fahrer und habe viel von Nicky Thiim gelernt. Nun ist die Situation umgekehrt und ich möchte dem Team und Constantin mit meinem Wissen und meiner Erfahrung so gut wie möglich helfen. Ich denke, dass der Continental GT3 auf allen Strecken wettbewerbsfähig sein sollte. Das Auto hat ein super Chassis und eine sehr gute Aerodynamik. Ein weiterer Vorteil des Continental GT3 ist, dass er sehr gut mit den Reifen umgeht. Daher hoffe ich, dass wir spätestens ab Saisonmitte starke Ergebnisse einfahren werden."
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

12.07.2020 - Supercup - Porsche-Junior Ayhancan Güven auf Pole, Heimspiel für zwei Österreicher
Hektischer Sonntag für die Teams im Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Red-Bull-Ring. Aufgrund schwerer Regenfälle rund den österreichischen Grand-Prix-Kurs am gestrigen Samstag wurde das Qualifying auf heute Morgen verschoben – so bleiben nur vier Stunden zwischen Zeittraining und dem Start zum zweiten Saisonlauf. Der internationale Markenpokal bestreitet alle Rennen mit identischen, 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup im Rahmen der europäischen Formel-1-Events.
„Mein Team wäre nicht begeistert gewesen, wenn ich mein Auto irgendwie beschädigt hätte. Aber wenn du darüber nachdenkst, bis du schon zu langsam“, scherzte Porsche-Junior Ayhancan Güven (Martinet by Alméras), der sich die Pole-Position sicherte. Der Türke teilt sich die erste Startreihe mit Leon Köhler (Lechner Racing Middle East), erneut Schnellster der insgesamt acht Rookies. „Meine beste Runde war nicht ganz perfekt“, gab der 20-Jährige aus dem fränkischen Kleinwallstadt zu. „Aber mit Platz 2 bin ich mehr als zufrieden.“ Auch Dylan Pereira (L/BWT Lechner Racing) auf Rang 3 und Max van Splunteren (NL/Team GP Elite), dem Vierten im Qualifying, fehlten schließlich weniger als eine halbe Sekunde auf Polesetter Ayhancan Güven.
Nachdenkliche Miene dagegen bei Porsche-Junior Jaxon Evans (BWT Lechner Racing), Sieger des Saisonauftakts an gleicher Stelle und Tabellenführer. „Mir fehlte das Vertrauen in mein Auto“, gab der Neuseeländer zu, der das Qualifying als Achter beendete. Schnellster in der Riege der ProAm-Piloten war der Norweger Roar Lindland (Pierre Martinet by Alméras) auf Platz 20.
Eine deutlich kürzere Anreise als Evans und Lindland hatten Vater Philipp und Sohn Moritz Sager. Für die beiden Österreicher aus dem nur rund 60 Kilometer entfernten Peggau sind Rennen auf dem Red-Bull-Ring gewissermaßen Heimspiel. Philipp Sager, der am vergangenen Wochenende beim ersten Rennen an gleicher Stelle die ProAm-Wertung gewann, fuhr in den 1990er Jahren in verschiedenen Formel-Rennserien. „Dann habe ich 20 Jahre pausiert, um mich um meine Firma zu kümmern“, sagt der Inhaber eines großen Unternehmens in den Bereichen Bau, Immobilien und Logistik. Seit 2016 ist er zurück und erzielte 2019 im Porsche Mobil 1 Supercup den zweiten Gesamtrang in der ProAm-Wertung.
Mit 18 Jahren gehört Moritz Sager zu den Jüngsten im Porsche Mobil 1 Supercup. Nach Anfängen im Kart startete der Rookie im vergangenen Jahr im Porsche Carrera Cup Italien. „Ich habe gerade mein Abitur gemacht, demnächst stehen die sechs Pflichtmonate im österreichischen Bundesheer an“, sagt Sager junior. „In meiner ersten Saison im Porsche Mobil 1 Supercup geht es für mich vor allem darum, so viel wie möglich zu lernen.“
Die familieninterne Rangordnung ist dabei klar geregelt. „Moritz ist schneller als ich, gar keine Frage“, sagt Sager senior anerkennend. „Aber ich bleibe ihm dicht auf den Fersen.“ Ins Rennen geht Moritz von Startplatz 19, Philipp qualifizierte sich auf Rang 21. Ein großes Ziel haben Vater und Sohn Sager jenseits des Porsche Mobil 1 Supercup: einmal gemeinsam beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans starten.
Wie die Konkurrenten haben Vater und Sohn Sager jetzt nur rund drei Stunden Zeit, sich auf das Rennen vorzubereiten. Der zweite Lauf zum Porsche Mobil 1 Supercup 2020 startet bereits um 12:30 Uhr Ortszeit. Fans können das Rennen live bei den TV-Sendern Eurosport, Sport1, Sky Sport und ORF sowie den Streamingdiensten F1 TV und Sport1.de verfolgen.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

09.07.2020 - DTM - Erste Begegnung mit Eau Rouge: BMW M4 DTM nimmt den „Circuit de Spa-Francorchamps“ unter die Räder
Wenige Wochen vor dem Saisonstart der DTM hat der BMW M4 DTM seine ersten Testrunden auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ (BEL) gedreht. Am Donnerstag fand der offizielle ITR-Testtag statt, der den in der DTM startenden Herstellern die Chance geben sollte, sich auf den anspruchsvollen Kurs einzustellen, denn dort ist seit 2005 kein DTM-Fahrzeug mehr gefahren. Da aus Gründen der Chancengleichheit kein aktueller DTM-Fahrer den Test absolvieren durfte, feierte BMW Werksfahrer Augusto Farfus (BRA) sein Comeback am Steuer des Shell BMW M4 DTM.
Farfus, der nach der Saison 2018 seine DTM-Karriere nach 104 Rennen, vier Siegen und der Vize-Meisterschaft 2013 beendet hatte, drehte auf dem sieben Kilometer langen Kurs mehr als 130 Runden. Das entsprach einem Testpensum von mehr als 900 Kilometern. Ziel des Tests war vor allem, das Fahrverhalten des BMW M4 DTM auf der herausfordernden Strecke kennenzulernen und wichtige Erkenntnisse für die Vorbereitung auf das erste Rennwochenende am 1./2. August zu gewinnen.
2019 bestritt Farfus im BMW M6 GT3 das legendäre 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps. Nach seiner Rückkehr ins DTM-Cockpit sagte er: „Es war mir ein Vergnügen, wieder einmal den BMW M4 DTM zu fahren. Ich fühle mich geehrt und danke BMW Motorsport, dass sie mich für diesen Test als Fahrer ausgewählt haben. Es hat sich so angefühlt, als hätte ich gestern mein letztes DTM-Rennen bestritten. Nach zwei Runden habe ich mich im BMW M4 DTM wieder wie zu Hause gefühlt. Der Test ist ohne Probleme verlaufen. Ich konnte sehr viele Kilometer abspulen und denke, dass wir genug Daten für das Team generieren konnten.“
(Text: BMW Group Presse - www.press.bmwgroup.com/deutschland/)

08.07.2020 - VLN - Premiere: Erste Doppelveranstaltung in der Nürburgring Langstrecken-Serie
Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt Ende Juni geht es in der Nürburgring Langstrecken-Serie Schlag auf Schlag weiter. Am kommenden Wochenende (11.-12. Juli 2020) steht die erste Doppelveranstaltung in der Geschichte des Nordschleifen-Championats an. Samstag findet das 60. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen statt, tags drauf folgt der 52. ADAC Barbarossapreis. Beide Rennen führen über die Distanz von vier Stunden. Die vorläufigen Teilnehmerlisten versprechen jede Menge Motorsportaction: 155 Fahrzeuge haben sich den Samstag und 141 für den Sonntag angekündigt. Leider sind aufgrund der Corona-Pandemie nach wie vor keine Zuschauer an der Strecke zugelassen. Damit Fans die Rennen trotzdem verfolgen und mitfiebern können, wird an beiden Renntagen zusammen rund 16 Stunden im Livestream vom Nürburgring berichtet. Die Live-Übertragung beginnt morgens um 08:15 Uhr jeweils mit dem Training; Rennstart ist um 12 Uhr.
Zwei Langstreckenrennen an zwei Tagen – das ist kein Pappenstiel. Während sich Fans und Fahrer über einen hundertprozentigen Aufschlag Fahrspaß freuen, ist die Doppelbelastung für die Teams eine große Herausforderung. Quasi über Nacht muss der Rennbolide für den nächsten Tag fit gemacht werden. Und in dieser Rechnung ist ein möglicher Unfall oder technischer Defekt im ersten Rennen noch nicht berücksichtigt. Sollte dieser Fall eintreten, schlägt die Stunde der Techniker und Mechaniker – hier werden Helden geboren.
Nicht weniger als 29 GT3-Teams haben für das zweite Saisonrennen gemeldet. Neu dabei sind diesmal RaceIng – powered by HFG mit einem Audi R8 LMS, KCMG – KC Motorgroup Limited mit zwei Porsche 911 GT3 R, das Audi Sport Team Land Motorsport mit einem weiteren Audi R8 LMS, das BMW Team Schnitzer mit einem BMW M6 GT3 sowie Konrad Motorsport mit einem Lamborghini Huracan GT3 Evo. Sie alle jagen die erfolgreichen Teams des Auftaktrennens: Walkenhorst Motorsport sowie die Mercedes AMG Teams HRT und GetSpeed.
Eine interessante Premiere steht Sami-Matti Trogen bevor. Der 18-jährige Finne ist ein echter Tausendsassa. Im Alter von 11 Jahren startete er seine Karriere in der finnischen Crosscart Meisterschaft. 2017 stieg er in die Formel 4 auf, seit 2019 geht er in der Rallyecross Weltmeisterschaft in der Klasse RX2 an den Start. Parallel dazu baute Trogen seine Aktivitäten im Simracing aus und ist seit diesem Jahr bei Williams Esport unter Vertrag. Hier schließt sich der Kreis: Mit dem Audi R8 LMS des britischen Traditionsrennstalls gewann Trogen Anfang April das zweite Rennen der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie.
Nach unzähligen Runden in der virtuellen Grünen Hölle geht es für Trogen jetzt endlich auch real rund. Zusammen mit Mario von Bohlen bestreitet er die Rennen zwei und drei der Nürburgring Langstrecken-Serie im BMW M2 CS Racing von Walkenhorst Motorsport. „Ich freue mich sehr, diese einzigartige Rennstrecke jetzt auch in der Realität unter die Räder nehmen zu können“, sagt Trogen, der Mitte Juni seine DMSB Permit Nordschleife gemacht hat. „Ich kenne die Nordschleife von meinen Einsätzen mit Williams in der DNLS und einigen virtuellen 24h-Rennen. Es ist sehr aufregend für mich, mit dem brandneuen BMW M2 CS zu fahren. Damit kann ich Erfahrungen sammeln. Und wenn ich dann irgendwann die große DPN in der Tasche habe, bin ich gespannt, wie es weiter geht.“
Für die Meister der Saison 2014 steht der persönliche Saisonauftakt auf dem Programm. Rolf Derscheid und Michael Flehmer bringen zum ersten Mal in 2020 ihren BMW 325i an den Start. In der Klasse V4 (VLN-Produktionswagen bis 2.500 ccm Hubraum) trifft das Duo auf 15 erfolgshungrige Konkurrenten. Ebenfalls zum ersten Mal mit von der Partie ist Familie Strycek. Der langjährige Opel Motorsportchef Volker Strycek fährt gemeinsam mit seinen Kindern Lena und Robin einen Opel Astra OPC. Natürlich wäre Volker Strcek nicht er selbst, wenn er nicht auch parallel das Rennen zusammen mit Olaf Beckmann und Peter Hass im Opel Manta bestreiten würde. Bei den Fans steht das Kult-Coupé aus Rüsselsheim hoch im Kurs.
Die Klasse mit den meisten Nennungen für Rennen 2 ist die VT2 (VLN-Produktionswagen bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo). Hier geht es erneut sehr bunt zu – es kämpfen Front- gegen Hecktriebler. Am Start sind Fahrzeuge der Marken BMW, Hyundai, Mercedes-Benz, Renault und Volkswagen. Neben jeder Menge Privatiers sind unter anderem auch drei Teams mit von der Partie, die in den vergangenen Jahren in Sachen Meisterschaft ein Wörtchen mitgeredet haben: Pixum CFN Team Adrenalin Motorsport, Team AVIA Sorg Rennsport und Manheller Racing.
Die Teilnehmerzahlen der Nürburgring Langstrecken-Serie unter Corona-Bedingungen liegen deutlich über den Erwartungen. Lange hat die VLN dafür gekämpft, überhaupt Rennen austragen zu können. Die Teams danken es den Verantwortlichen mit großem Zuspruch. Das bei Rennen eins angewandte Hygiene-Konzept mit der Boxengasse im Fahrerlager war ein voller Erfolg, mit rund 140 Fahrzeugen war die zur Verfügung stehende Fläche allerdings auch nahe dem Limit. Um keine Nennungen ablehnen zu müssen, wurde das Konzept für die Rennen zwei und drei nun weiterentwickelt. Die GT3-Teams kehren in die Boxengasse zurück und richten sich hier unter unverändert strengen Hygienevorschriften ein. Dabei kommt es nicht zu einer Durchmischung unterschiedlicher Teams, denn jedes erhält mindestens eine eigene Box. Die weiteren Teams verbleiben in der erweiterten Boxengasse im Fahrerlager, wo ebenfalls für räumliche Distanz zwischen den Teams gesorgt ist.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

06.07.2020 - DTM Trophy - Teichmann Racing bringt KTM X-Bow an den Start
Ein KTM X-Bow, ein Einsatz für den guten Zweck nebst einem zweimaligen DTM-Champ als Schirmherr – die DTM Trophy heißt mit Teichmann Racing, Fahrer Kevin Strohschänk (GER) und der One World Charity hochkarätige Neuzugänge willkommen. Die neue GT-Rennserie trägt mit der DTM sechs gemeinsame Rennveranstaltungen mit zwölf Rennen aus – und bietet damit eine ideale Plattform für das Projekt, für das Timo Scheider – DTM-Champion 2008 und 2009 – die Schirmherrschaft übernommen hat.
Das Anliegen des One World Charity e. V. ist es, Neugeborene und Babys, die mit der Genkrankheit spinale Muskelatrophie Typ 1 zur Welt gekommen sind, zu unterstützen. Fans können über den „Sponsored Drive“ bei jedem Rennen für jede gefahrene Runde spenden. Teichmann Racing ist ein weiteres neues Team, das sich in der DTM Trophy eingeschrieben hat. Mit der Bereicherung durch den KTM X-Bow steht zudem ein noch facettenreicheres Feld von GT-Fahrzeugen am Start.
Frederic Elsner, Director Business Unit Event ITR GmbH: „Wir freuen uns, dass wir als neue Rennserie Teichmann Racing begrüßen dürfen. Auch, dass One World Charity und Teichmann Racing unsere Plattform für dieses spannende Projekt ausgewählt haben. Mit dem KTM X-Bow ergänzen wir unser ohnehin schon buntes Feld um eine weitere Marke. Das Engagement von Teichmann Racing und Kevin Strohschänk verstärkt ein bereits starkes Starterfeld in der Premierensaison der DTM Trophy.“
Timo Scheider, Schirmherr One World Charity: „Die DTM Trophy ist eine neue Serie in Rahmen der DTM, die eine große Aufmerksamkeit verspricht. Die nutzt One World Charity, um benachteiligten Kinder und Babys zu helfen. Wir sind schon lange in Kontakt, haben uns ausgetauscht und ich versuche mit meiner Schirmherrschaft meinen Beitrag zu leisten. Ich hoffe, dass viele Menschen das Projekt schätzen und bereit sind, zu spenden und damit zu helfen. Ich freue mich riesig darauf und hoffe, dass wir viel Geld für den guten Zweck sammeln werden. Es ist mir eine Herzensangelegenheit.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

04.07.2020 - Supercup - Porsche-Junior Evans auf Pole – Llarena jüngster Supercup-Pilot aller Zeiten
Lange sah es so aus, als wäre die Poleposition zum ersten Lauf im Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Red-Bull-Ring für Jaxon Evans (BWT Lechner Racing) außer Reichweite. Erst zwei Minuten vor Schluss des Qualifyings setzte sich der Porsche-Junior aus Neuseeland an die Spitze der insgesamt 25 Porsche 911 GT3 Cup. „Ich bin zunächst mit der Bremsbalance nicht ganz zurechtgekommen“, erklärte Evans. „Erst mit dem zweiten Satz Reifen lief es perfekt. Startplatz 1 – damit habe ich mein erstes Ziel für den Saisonauftakt schon mal erreicht.“
Wie der Porsche-Junior kam auch Florian Latorre (CLRT) erst gegen Ende des Qualifyings richtig in Schwung. Nur wenig mehr als eine Zehntelsekunde langsamer sicherte sich der Franzose den Platz neben Evans in der ersten Startreihe. „Damit habe ich nicht gerechnet“, gab er zu. Als Dritter im Qualifying behauptete sich der Deutsche Leon Köhler (Lechner Racing Middle East) als Schnellster der insgesamt neun Rookies. „Besser hätte es nicht laufen können“, freute sich der 20-Jährige aus Kleinwallstadt. Bestplatzierter Fahrer der ProAm-Wertung wurde der Norweger Roar Lindland (Pierre Martinet by Alméras).
Während die schnellsten 16 Fahrer innerhalb einer Sekunde ein gewohntes Bild für ein Qualifying im Porsche Mobil 1 Supercup sind, markiert der Saisonauftakt 2020 an anderer Stelle einen neuen Rekord. Mateo Llarena (MRS GT-Racing) senkt die Marke für den jüngsten Fahrer, der jemals an einem offiziellen Event des Porsche Mobil 1 Supercup teilnahm, auf exakt 16 Jahre, vier Monate und neun Tage. Mit Rang 21 im Qualifying war der Nachwuchsfahrer aus Guatemala, der von Porsche im Rahmen des Rookie Programms unterstützt wird, nicht ganz zufrieden. „Mir fehlt einfach noch die Erfahrung mit dem Porsche 911 GT3 Cup. Ich denke, im Rennen geht ein bisschen mehr“, sagte Llarena, der außerdem der erste Fahrer aus Südamerika ist, der eine komplette Saison im Porsche Mobil 1 Supercup bestreitet.
Llarenas Rennsportkarriere umfasst schon jetzt zwölf Jahre. Gefördert von Vater Rinaldo, saß er bereits als Vierjähriger im Kart. Mateo feierte Erfolge in Südamerika und Europa, die ihm unter anderem die Auszeichnung „FIA America Award“ einbrachten. Nach einem Abstecher in die Formel 4 und einen Markenpokal konzentriert sich Llarena seit 2019 ganz auf den GT-Rennsport. Im Porsche Mobil 1 Supercup startet er mit der Startnummer 14 für das deutsche Team MRS GT-Racing.
Aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen verbringt Llarena die komplette, zehn Wochen umspannende Rennsaison im Porsche Mobil 1 Supercup in Europa. Zu seinem Glück funktioniert Home-Schooling auch von Guatemala aus quer über den Atlantik. „Momentan habe ich noch Ferien. Wenn der Unterricht wieder startet, nehme ich über das Internet teil.“
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

03.07.2020 - VLN - Neue Klasse „BMW M2 CS Racing“ geht an den Start
Nachdem die Nürburgring Langstrecken-Serie am vergangenen Wochenende ihren erfolgreichen Saisonstart 2020 gefeiert hat, gibt es nun weitere gute Nachrichten von der Nordschleife: Ab der kommenden Saisonveranstaltung, die am 11. und 12. Juli im Rahmen eines Doppelevents ausgetragen wird, können Teams in der „VLN-Klasse BMW M2 CS Racing“ antreten.
Diese Kategorie ist für das neue Einstiegsmodell im Programm von BMW M Customer Racing vorgesehen, dem BMW M2 CS Racing. Neben dem BMW M240i Racing Cup, in dem der Vorgänger BMW M240i Racing an den Start geht, ist es die zweite reine BMW Klasse in der Nürburgring Langstrecken-Serie.
Mit dem BMW M2 CS Racing, der mit der DMSB Permit Nordschleife Stufe B gefahren werden kann, setzt BMW M Customer Racing die Tradition von seriennahen Kundensport-Fahrzeugen fort. Wie schon der BMW M235i Racing und der BMW M240i Racing ermöglicht auch das neueste Mitglied der BMW M Kundensport Produktpalette ambitionierten Teams und Fahrern den Einstieg in den Rennsport.
Nach ersten Erprobungsläufen in Miramas und Portimão folgten in der vergangenen NLS-Saison die ersten Einsätze unter Rennbedingungen. Beim Auftakt 2020 am vergangenen Wochenende hatte der BMW M2 CS Racing zudem seinen ersten Auftritt in Kundenhand. Das Fahrzeug von Walkenhorst Motorsport erreichte auf Position zwei der SP8T-Klasse das Ziel.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

01.07.2020 - GTC - GTC Race mit Saisonauftakt in der Lausitz
In 50 Tagen startet die Meisterschaft des GTC Race und Goodyear 60. Vom 21. bis 23. August 2020 ist man im Rahmenprogramm der DTM zu Gast auf dem Lausitzring. Die Vorbereitungen für die veränderte Terminplanung laufen mittlerweile auf Hochtouren. Auch weil es bereits in diesem Monat bei einem Testtag mit dem offiziellen Saisonstart losgeht. Am 22. Juli 2020 haben die Teams die Möglichkeit sich in Hockenheim vorzubereiten. "Für uns ist das nicht nur ein normaler Startschuss, sondern auch eine große Freude, die Teams und Fahrer wiederzusehen", so Serienorganisator Ralph Monschauer.
Neben der kompletten Serienorganisation wird Goodyear mit einem umfänglichen Service vor Ort sein. Dazu viele diesjährige Partner, die auf die Saison eingestimmt werden. "Es ist kein normaler Testtag. Wir haben den Hockenheimring exklusiv angemietet und für mich persönlich gehört es zu dieser Saison dazu. Auch um für Fragen über die Abläufe, als Gast der DTM, zur Verfügung zu stehen. Wir hoffen also auf eine rege Teilnahme", so nochmals Ralph Monschauer.
Vom 21. bis 23. August geht es dann auf dem Lausitzring um Punkte. Auch wenn man noch nicht davon ausgehen darf, dass die Fans wieder auf die Strecke dürfen, so ist die Atmosphäre der DTM etwas ganz besonderes und die ITR als Ausrichter bemüht sich vorbildlich um alle Fragen rund um den Ablauf.
Was die einzelnen Sessions des GTC Race und Goodyear 60 angeht, so hat sich im Gegensatz zu den letzten Jahren nichts verändert. Weiterhin werden zwei Sprint-Rennen und ein 60 Minuten-Rennen ausgetragen. Nach dem 40-minütigen freien Training am Freitagvormittag geht es ab 14.40 Uhr im Qualifying um die Startplätze für das Rennen der Goodyear 60, wo um 17.40 Uhr die Ampel auf Grün geschaltet wird.
Auch die Zeiten für die beiden Rennen über je 30 Minuten am Samstag und Sonntag sind ideal für die Teams und Fahrer. Beide Male ist um 12.00 Uhr das Zeittraining eingeplant. Unmittelbar danach geht es für die DTM auf die Strecke. Und jeweils um 16.10 Uhr starten an beiden Tagen die Sprints.
"Für mich ist der Zeitplan perfekt", so Monschauer. "Das Zeittraining ist unmittelbar vor der DTM und unsere Rennen sind so gelegt, dass die Teams und Fahrer entspannt die Rennen der DTM verfolgen können und sich dann in aller Ruhe auf ihren eigenen Lauf vorbereiten." Was den weiteren Verlauf der Saison angeht, so hofft man, dass nach Lockerungen in verschiedenen europäischen Ländern bald wieder Zuschauer auch in Deutschland an die Rennstrecken zugelassen werden.
(Text: GTC-Race Presse/ÖA - www.gtc-race.de)

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