NEWS aus dem Automobilsport im APRIL 2021

30.04.2021 - WEC - Porsche 911 RSR mit neuem Qualifyingrekord auf Pole-Position
Porsche startet von der Pole-Position in den ersten Saisonlauf der FIA World Endurance Championship (WEC) in Spa-Francorchamps. Werksfahrer Kévin Estre absolvierte die 7,004 Kilometer lange Runde in den belgischen Ardennen am Steuer des Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 in 2:11,219 Minuten und stellte damit einen neuen Qualifyingrekord für GTE-Pro-Fahrzeuge auf. Der Franzose war auf seinem schnellsten Umlauf mehr als eine Sekunde schneller als der beste Verfolger. Markenkollege Richard Lietz aus Österreich fuhr mit dem Schwesterauto mit der Nummer 91 auf den dritten Startplatz.
Das neue Qualifyingformat der Langstrecken-Weltmeisterschaft brachte viel Spannung und Action. Im Gegensatz zu den Vorjahren, als jeweils zwei Fahrer pro Auto eine schnelle Runde markierten und die Durchschnittszeit die Startposition bestimmte, wurde der Kampf um die besten Plätze nun nach dem Motto „Ein Fahrer, ein Auto, zehn Minuten Vollgas“ entschieden. Die Konsequenz: Vor allem die Amateurpiloten der GTE-Am-Klasse standen in der äußerst kurzen Session unter Druck. Zweimal musste das Qualifying aufgrund von Unfällen unterbrochen werden.
Kévin Estre ließ sich von den zwischenzeitlichen roten Flaggen nicht aus dem Konzept bringen. Der Vorjahressieger von Spa-Francorchamps wärmte seine Reifen in der ersten Runde gewissenhaft auf und markierte bereits in seinem ersten schnellen Umlauf eine neue Rekordzeit. Damit nicht genug: In seinem zweiten Umlauf legte der Franzose zur Überraschung Aller noch einmal nach. Kopfschütteln auch beim Porsche GT Team. „Das war eine Wahnsinnsrunde“, funkte die Mannschaft ins Cockpit der Nummer 92 – ein lauter Jubelschrei war Estres Antwort. Teamkollege Richard Lietz hing während der schnellen Runden hinter Konkurrenzfahrzeugen und konnte das enorme Potenzial des Porsche 911 RSR dadurch nicht ganz ausschöpfen. Dem Österreicher fehlten am Ende nur 0,019 Sekunden auf einen Platz in der ersten Startreihe.
„Diese Pole ist ein perfekter Start in die Saison. Genauer gesagt, das war eine Mega-Pole“, bilanziert Alexander Stehlig, Einsatzleiter FIA WEC. „Das war ein typischer Estre, so wie er das Auto in absoluter Rekordzeit auf die erste Startposition gestellt hat. Auch die Startnummer 91 ist auf Platz drei bestens positioniert. Wir sind hoch zufrieden, blicken aber mit großer Spannung auf den Renntag. Wir wollen aus den guten Voraussetzungen das Beste machen und mindestens auf den gleichen Positionen nach sechs Rennstunden ins Ziel fahren.“
In der GTE-Am-Klasse war Andrew Haryanto der schnellste Pilot am Steuer eines Porsche 911 RSR. In der Startnummer 88 vom Kundenteam Dempsey-Proton Racing erreichte der Indonesier den dritten Platz. Der Brite Michael Wainwright fuhr im baugleichen Auto von GR Racing (Nummer 86) auf Rang acht. Project-1-Fahrer Egidio Perfetti aus Norwegen und der Deutsche Christian Ried (Dempsey-Proton Racing) hatten zu Beginn der Zeitenjagd jeweils einen Unfall im Bereich Raidillon – besser bekannt als Eau Rouge – und markierten somit keine Rundenzeit. Beide Piloten blieben bei den Zwischenfällen unverletzt.
Der erste Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC startet am Samstag, 1. Mai 2021 um 13:30 Uhr (MESZ) und geht über eine Distanz von sechs Stunden.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

30.04.2021 - GT Masters - ADAC GT Masters in Oschersleben ohne Zuschauer
Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage findet der Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben (14.–16. Mai) ohne Zuschauer statt. Fans, die bereits Tickets erworben haben, können diese in Karten für eine spätere Veranstaltung umtauschen oder die Tickets zurückgeben. Dank der umfangreichen Live-Berichterstattung des neuen TV-Partners NITRO sind die Fans der Deutschen GT-Meisterschaft auch Zuhause mitten im Geschehen.
Am Samstag und Sonntag ab 16.00 Uhr stimmt eine „Countdown“-Vorberichterstattung auf die jeweils 60-minütigen Rennen ein. In einer ausführliche Rennanalyse im Anschluss der Siegerehrung ab 17.45 Uhr werden nochmals die Highlights zusammengefasst. Weitere Analysen und Hintergründe auf den digitalen Kanälen des ADAC GT Masters und der Mediengruppe RTL runden die umfangreiche Berichterstattung ab.
Fans, die bereits Tickets für die Veranstaltung in Oschersleben im Online-Vorverkauf gekauft haben, erhalten in den kommenden Tagen eine E-Mail mit Informationen zum Umtausch in Karten für eine andere ADAC GT Masters-Veranstaltung oder zur Rückgabe der Tickets. In ADAC-Geschäftsstellen oder Eventim-Vorverkaufsstellen gekaufte Tickets können dort zurückgegeben werden. Sollten die entsprechenden Vorverkaufsstellen geschlossen sein, können Ticketkäufer unter der E-Mail-Adresse motorsport@adac.de ihre Tickets umtauschen oder zurückgeben.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

28.04.2021 - DTM - Norisring hat alternativen Termin für das DTM-Rennen im Visier
Das traditionelle DTM-Rennen auf dem Norisring soll in den Herbst verlegt werden. Gemeinsam arbeiten der ausrichtende Motorsport Club Nürnberg (MCN) und die DTM-Dachorganisation ITR an einem alternativen Termin. Der Saisonhöhepunkt kann aufgrund der Pandemie-Situation und der dadurch aktuell fehlenden Genehmigung durch die Stadt Nürnberg nicht wie geplant am ersten Juli-Wochenende durchgeführt werden. Nach dem Auftakt in Monza (18.-20. Juni) war der Norisring ursprünglich als zweiter Lauf (02.-04. Juli) im DTM-Kalender vorgesehen, gefolgt vom DEKRA Lausitzring (23.-25. Juli).
„Wir wollen nicht ein zweites Jahr auf unsere Traditionsveranstaltung am Norisring verzichten. Deshalb lassen wir nichts unversucht und loten gemeinsam mit der ITR bis Ende Mai die Möglichkeiten zur Verlegung in den Herbst aus. Die Stadt Nürnberg hat uns zugesichert, uns dabei wohlwollend zu unterstützen“, erklärt Wolfgang Schlosser, Vorstandsvorsitzender des Motorsport Club Nürnberg. „In den vergangenen Wochen haben wir den Beginn des aufwändigen Streckenaufbaus mehrfach hinausgeschoben. Jetzt aber mussten wir – die Stadt Nürnberg, die ITR und der MCN – feststellen, dass eine Veranstaltung Anfang Juli aufgrund der vorherrschenden Corona-Lage nicht durchführbar ist.“
Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR, unterstreicht den Schulterschluss mit dem MCN: „Der Norisring markiert ein herausragendes Kapitel der DTM-Historie. Deshalb gehört diese außergewöhnliche Rennveranstaltung in unseren Kalender. Wir versuchen mit allen Beteiligten, diese bedeutende Veranstaltung doch noch in dieser Saison möglich zu machen. Nicht zuletzt werden wir auch an den acht Rennwochenenden für die DTM-Saison 2021 festhalten.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

27.04.2021 - VLN/NLS - 33 GT3-Boliden beim dritten NLS-Rennen
Qualität und Quantität beim dritten Saisonrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie: Für den 62. Eibach ADAC ACAS Cup am 1. Mai 2021 haben 165 Fahrzeuge genannt, darunter nicht weniger als 33 GT3-Boliden in der Klasse SP9. Und neben 28 Cup-Fahrzeugen von BMW, KTM und Porsche bilden 46 seriennahe Renntourenwagen in den V-Klassen das Fundament der traditionsreichen Rennserie. Die Fans dürfen sich erneut auf spannende Motorsportaction in der Grünen Hölle freuen. Der mehr als achtstündige Livestream, unter anderem auf VLN.de, startet am Samstag und 8:15 Uhr.
Sandbagging? Das war gestern! Rennen zwei hat gezeigt, dass es in diesem Jahr auch vor dem 24h-Rennen wenig Ambitionen seitens der Top-Teams gibt, die Performance zu verschleiern. Sich mit einem Sieg auf den Nordschleifen-Klassiker im Juni vorzubereiten, das gibt Rückenwind. Und so kämpften Manthey Racing, Phoenix Racing und Frikadelli Racing vor zwei Wochen herzerfrischend um Platz eins. Alle drei Teams sind auch diesmal wieder mit von der Partie. Bei Rennen drei sehen sie sich allerdings deutlich erstarkten Konkurrenz gegenüber. Die beiden Mercedes-AMG Teams GetSpeed und HRT sind mit je zwei AMG-GT3 in Topbesetzung dabei. Gleiches gilt für ROWE Racing mit zwei BMW M6 GT3 und die FFF Racing Group mit dem Lamborghini Huracán GT3 Evo. Diese vier Teams ließen Rennen NLS2 aus und starten jetzt in der Grünen Hölle richtig durch.
Zum ersten Mal 2021 mit dabei ist Land-Motorsport. Das Team aus dem Westerwald feierte im vergangenen Jahr den 25. NLS-Sieg. Am Volant des Audi R8 LMS wechseln sich die drei Nordschleifen-Spezialisten Christopher Mies, Kelvin Van Der Linde und Mattia Drudi ab. Gleiches gilt für Hella Pagid – racing one. Mit dem Ferrari 488 GT3 starten Christian Kohlhaas, Stephan Köhler und Mike Jäger in der Am-Kategorie der SP9 und treffen dort unter anderem auf die Sieger von Rennen zwei, Janine Shoffner und Moritz Kranz im dritten GetSpeed-Mercedes.
Das ‚Who is Who‘ der GT3-Szene komplettieren Falken Motorsports, KCMG, Rutronik Racing und Huber Motorsport mit Porsche 911 GT3 R. Auf BMW M6 GT3 setzen Schubert Motorsport, Walkenhorst Motorsport und das BMW Junior Team. Vier Ringe auf dem Kühlergrill haben neben Phoenix und Land auch Car Collection Motorsport und die équipe vitesse. CP Racing bringt einen weiteren Mercedes-AMG GT3 und WTM powered by Phoenix sowie Octane 126 schicken je einen Ferrari 488 GT3 ins Rennen. Letztere werden aufgrund eines Zwischenfalls bei Rennen zwei in der Startaufstellung zehn Plätze nach hinten versetzt.
Neben den GT3-Boliden ist ein weiterer automobiler Leckerbissen zum ersten Mal in diesem Jahr am Start. Thomas Mutsch, Felipe Fernandez-Laser und Franck Mailleux pilotieren den SCG 004c von Glickenhaus Racing. Der außergewöhnliche Kleinseriensportwagen des amerikanischen Milliardärs James Glickenhaus wird in der SPX eingestuft, der Klasse für Fahrzeuge mit Sonderzulassung. Das Team hat sich bei Testfahrten im Süden Europas intensiv auf den Start beim 24h-Rennen vorbereitet. Ob das allerdings reicht, den Platzhirschen in der Grünen Hölle Paroli bieten zu können, bleibt abzuwarten. Erste Anhaltspunkte bietet NLS3.
Zum ersten Mal steigt 2021 Musiker Smudo wieder ins Renncockpit – der Rapper teilt sich den Porsche 911 GT3 Cup von Four Motors mit Tom von Löwis of Menar, Thomas Kiefer und Charles Kauffman. „Ich kann es kaum erwarten, wieder an die Nordschleife zu kommen. Leider nach wie vor ohne Gäste und Fans. Aber wir geben alles für euch. Haltet durch“, sagt Smudo. Das Team bringt zudem zwei weitere Porsche Cayman GT4 in der Klasse für Alternative Treibstoffe an den Start. Die aktuellen Bioconcept-Cars bündeln drei nachhaltige Säulen: ein reraffiniertes High-Performance-Öl, den E20-Hochleistungskraftstoff von CropEnergies und Bio-Leichtbauteile, die im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in einer F&E-Kooperation von Porsche und dem Fraunhofer WKI entwickelt wurden.
Mit 19 Fahrzeugen ist die VT2 (VLN-Produktionswagen bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo) erneut bärenstark besetzt. Neu in der Klasse mit Fahrzeugen von BMW, Hyundai, Renault und Volkswagen ist der Opel Astra OPC von Jung Motorsport. Lars Füting, Tim Robertz und Herbert Schmidt pilotieren den Renntourenwagen aus Rüsselsheim. Ebenfalls mit einem guten Nennergebnis glänzen die Klassen Cup3 (Cayman GT4 Trophy by Manthey Racing, 17 Fahrzeuge), V4 (VLN-Produktionswagen bis 2.500 ccm Hubraum, 14 Fahrzeuge), Cup 5 (BMW M2 CS Racing, 11 Fahrzeuge) und SP10 (GT4-Fahrzeuge). Letztere verspricht mit zehn seriennahen Sportwagen von Alpina, Aston Martin, BMW, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota viel Spannung im Rennen.
Einziger Wermutstropfen beim 62. Eibach ADAC ACAS Cup: Zuschauer sind im Fahrerlager und an der Rennstrecke Corona-bedingt nach wie vor nicht zugelassen. Damit die Fans das Rennen jedoch trotzdem genießen können, bringt der Livestream mit Luftaufnahmen aus dem ROWE-Heli, Bildern aus der Schnitzelalm-Fan-Onboard – diesmal verbaut in einem Fahrzeug der Klasse H2 – sowie der Goodyear-Fanzone das Geschehen aus der Grünen Hölle nach Hause. Der Livestream beginnt um 08:15 Uhr. Das Training entscheidet von 08:30 bis 10 Uhr über die Positionen in der Startaufstellung und die Ampel für das Rennen schaltet pünktlich um 12 Uhr auf Grün. Die Übertragung wird auf VLN.de, YouTube, Facebook und Twitch.tv gestreamt.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

27.04.2021 - WEC - Erfolgreicher Abschluss der Saisonvorbereitungen für Porsche
Das Werksteam von Porsche in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC hat die Vorbereitungen auf die Saison 2021 erfolgreich abgeschlossen. Bei den offiziellen zweitägigen Testfahrten auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Belgien absolvierten die beiden Porsche 911 RSR eine Gesamtdistanz von 2.977 Kilometern. Im Fokus standen Erprobungen in den Bereichen Setup und Reifennutzung sowie die Optimierung der Abläufe innerhalb des Teams. Die beiden rund 515 PS starken Werksautos aus Weissach überzeugten beim sogenannten Prolog der FIA WEC mit schnellen und konstanten Rundenzeiten. Werksfahrer Kévin Estre aus Frankreich fuhr dabei in 2:12,916 Minuten die schnellste Runde in der GTE-Pro-Klasse.
„Der Prolog war klasse“, freut sich Alexander Stehlig, Einsatzleiter FIA WEC nach zwei sonnigen und arbeitsintensiven Tagen in Belgien. „Wir haben unser gesamtes Programm abgespult und dabei keinerlei Überraschungen erlebt. Unsere Ideen zum Setup haben sich bei den Fahrten auf der Strecke positiv ausgewirkt. Das stand am Montag im Fokus. Am zweiten Tag haben wir quasi ein Rennwochenende simuliert, inklusive Qualifying und langen Stints. Die Rundenzeiten sahen gut aus, sagen aber noch nicht viel aus. Insgesamt fühlen wir uns bestens gerüstet für den Auftakt der Saison 2021.“
Die Kundenteams GR Racing, Project 1 und Dempsey-Proton Racing schickten beim zweitägigen Test auf der 7,004 Kilometer langen „Ardennen-Achterbahn“ insgesamt fünf Neunelfer des Jahrgangs 2019 auf die Strecke. In der GTE-Am-Klasse ist der Einsatz der jüngsten Generation des Porsche 911 RSR ab diesem Jahr möglich. Die drei Mannschaften nutzten daher den Prolog, um ihre neuen Einsatzfahrzeuge möglichst genau kennenzulernen. Alle Teams konnten umfangreiche Daten sammeln und wichtige Fortschritte beim Setup der Fahrzeuge machen. Einzig Project 1 erlebte bei den Testfahrten einen Rückschlag: Nach einem Unfall von Anders Burchardt (Norwegen) am Montagnachmittag konnte die Startnummer 46 am Folgetag nicht mehr ins Geschehen eingreifen. Burchardt und seine Teamkollegen Dennis Olsen aus Norwegen und Axcil Jef-feries aus Großbritannien werden nicht am Rennwochenende teilnehmen können. Der erste Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC startet am Samstag, 1. Mai 2021 um 13:30 Uhr (MESZ) und geht über eine Distanz von sechs Stunden.
Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Für uns standen zwei Dinge im Zentrum der Arbeit – Erarbeiten der möglichst besten Fahrzeugbalance und Optimierung des Zusammenspiels zwischen uns Fahrern und dem neuen Renningenieur. In beiden Bereichen sind uns spürbare Fortschritte gelungen. Wir haben das geplante Programm komplett abgearbeitet und fühlen uns gut vorbereitet. Mein Teamkollege Richie hat einen starken Longrun absolviert. Es sieht vielversprechend aus, aber dennoch lässt sich auf dem Weg in Richtung Renntag noch einiges weiter verbessern.“
Neel Jani (Porsche 911 RSR #92): „Der Prolog lief richtig gut für uns. Wir sind mit unserer Startnummer 92 insgesamt 220 Runden gefahren und haben im Bereich Setup einige neue Richtungen ausprobiert. Dabei haben wir viel gelernt. Unsere simulierten Rennstints sahen gut aus, sodass wir positiv auf den Saisonstart am kommenden Wochenende blicken. Es war ein äußerst produktiver Test über zwei Tage und für mich persönlich eine wichtige Erfahrung, denn ich bin zuvor noch nie im Porsche 911 RSR in Spa-Francorchamps gefahren.“
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

21.04.2021 - GT Masters - Porsche mit Bestzeit beim Vorsaisontest des ADAC GT Masters
Generalprobe geglückt: Das ADAC GT Masters ist in Oschersleben mit dem offiziellen Vorsaisontest in seine 15. Saison gestartet. Schnellster beim einzigen Kräftemessen vor dem Auftaktrennwochenende der Deutschen GT-Meisterschaft an selber Stelle wurde Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (22/A), der zusammen mit Vorjahresmeister Christian Engelhart (34/Starnberg, beide Küs Team75 Bernhard) startet. Knapp dahinter folgte Jules Gounon (26/F, Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing) im besten Mercedes-AMG und Audi-Sport-Pilot Dries Vanthoor (22/B, Team WRT). Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in die neue Saison. Alle Rennen werden vom neuen TV-Partner NITRO live und in voller Länge übertragen.
Insgesamt fünf Sessions mit mehr als sechs Stunden Fahrzeit standen bei dem zweitägigen Test auf dem Programm. Dabei legten die 24 Supersportwagen von 18 Teams 3.140 Runden zurück, was einer Distanz von mehr als 11.500 Kilometern entspricht. Thomas Preining, der sich den Porsche mit Vorjahresmeister Christian Engelhart teilt, setzte seine Bestmarke von 1.23,779 Minuten in der letzten Sitzung des Tests. „Es lief sehr gut“, so der Österreicher. „Ich habe mich im neuen Team gut eingelebt und mich auch mit Christian immer besser aufeinander abgestimmt. Wir haben den Test perfekt genutzt, um ein Set-up zu finden, das uns beiden passt. Das Auto läuft super, jetzt freue ich mich auf das Rennwochenende.“
Lediglich elf Tausendstelsekunden langsamer war Ex-Meister Jules Gounon, der im Mercedes-AMG GT3 Evo vom Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing sein Comeback im ADAC GT Masters feiert. „Ich freue mich, wieder zurück in der härtesten nationalen GT-Meisterschaft zu sein“, so der Franzose, der sich beim Test das Fahrzeug mit Constantin Schöll (22/A) teilte. „Wenn man die geringen Abstände sieht, wird deutlich, dass auch in diesem Jahr die Konkurrenz sehr stark ist. Unglaublich, wie eng es an den beiden Tagen zuging.“
Dries Vanthoor kam im schnellsten Audi, in dem er sich mit Charles Weerts (20/B) abwechselt, auf Platz drei. Der Belgier fuhr am Mittwochmorgen mit 1.23,983 Minuten seine Bestzeit. „Wir sind nur am zweiten Tag gefahren, daher waren wir etwas überrascht, gleich so schnell zu sein. Aber die Strecke ist nicht neu für uns und das Team weiß, was es macht. Das war ein guter Start in die Saison für uns, aber ernst wird es erst beim Saisonauftakt.“
Luca Stolz (25/Brachbach) und Maro Engel (35/Monte Carlo, beide Toksport WRT) wurden in einem weiteren Mercedes-AMG GT3 Evo Viertschnellste des Tests. Engel hatte die Saisongeneralprobe mit der Bestzeit in der ersten Sitzung eingeläutet. Platz fünf ging an den Porsche von Klaus Bachler (29/A) und Simona De Silvestro (32/CH, beide Precote Herberth Motorsport). Ihre Teamkollegen Robert Renauer (36/Vierkirchen) und Sven Müller (29/Bingen am Rhein) sowie Vorjahresmeister Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster) und Mathieu Jaminet (26/F, beide SSR Performance) sorgten in den einzelnen Trainings für zwei weitere Porsche-Bestzeiten.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

21.04.2021 - GT4 Germany - ADAC GT4 Germany mit Testfahrten in die Saison 2021 gestartet
Die Saison 2021 der ADAC GT4 Germany ist eröffnet. In der Motorsport Arena Oschersleben fanden über zwei Tage die offiziellen Testfahrten der Serie statt. Ausgezeichnete äußere Bedingungen und über sechs Stunden Streckenzeit sorgten für aufschlussreiche Sessions und boten einen Vorgeschmack auf das erste Rennwochenende, das vom 14. bis 16. Mai im Rahmen des ADAC GT Masters-Pakets ebenfalls in Oschersleben stattfindet. Mit dem BMW von Hofor Racing by Bonk Motorsport, dem Audi von T3 Motorsport, dem Porsche von Overdrive Racing und zweimal dem Mercedes-AMG vom Team Zakspeed konnten vier Marken in den fünf Sessions jeweils eine Bestzeit setzen. Zakspeed lag im ausgeglichenen Feld von 19 Fahrzeugen am Ende ganz vorne. Die Rennen der ADAC GT4 Germany sind live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führender Streamingplattform, zu sehen.
Die absolute Bestzeit der Testtage ging an Jan Marschalkowski (18/Inning) im Mercedes-AMG GT4 vom Team Zakspeed. Der aktuelle Champion der Junior-Wertung fuhr in der vierten von fünf Sessions eine Zeit von 1:31,493 Minuten. „Es ist natürlich absolut mega, gleich wieder vorne mitfahren zu können“, erklärt Marschalkowski, der sich das Fahrzeug mit dem Théo Nouet (18/FRA) teilt. „Ich bin aber nicht wirklich zufrieden mit meiner Runde. Es geht auf jeden Fall deutlich schneller. Wir arbeiten noch am Set-up und wollen uns bis zum Rennwochenende weiter steigern. Wir werden top vorbereitet ankommen.“ Auch Teamkollege Nouet war schnell unterwegs. Er schaffte mit 1:31,623 Minuten die zweitbeste Zeit des Tests.
Zweitschnellstes Auto war mit 1:31,725 Minuten der Porsche 718 Cayman GT4 von Overdrive Racing mit Pavel Lefterov (23/BUL) am Steuer. „Ich bin seit 2018 kein Rennen mehr im GT4 gefahren und freue mich auf die Saison in der ADAC GT4 Germany“, so Lefterov, der sich den Porsche mit Stefan Bostandjiev (16/BUL) teilt. „Wir sind ein bulgarisches Team und hoch motiviert. Unser Ziel für die Saison 2021 ist der Junior-Titel für meinen Teamkollegen Stefan. Über die Testtage haben wir uns kontinuierlich gesteigert und eine gute Abstimmung gefunden.“
Platz drei in Oschersleben ging an den Porsche von Phil Hill (19/Mühlheim) und Moritz Wiskirchen (18/Euskirchen, beide Team Allied-Racing). „Ich hatte neue Reifen aufgeschnallt, war aber mit vollem Tank unterwegs. Insofern haben wir mit der dritten Position gar nicht gerechnet“, meint Hill, der auf 1:31,847 Minuten kam. „Das Auto hat sich sehr gut angefühlt. Mein persönliches Ziel in dieser Saison ist eine Pole-Position.“
Ebenfalls schnell unterwegs waren die Allied-Racing-Teamkollegen Dennis Fetzer (19/Busek) und Nicolaj Møller Madsen (29/DNK), die in einem weiteren Porsche eine Zeit von 1:31,853 Minuten erreichten und somit als viertschnellstes Duo aus Oschersleben abreisen. Die Top Fünf komplettierten Michael Schrey (38/Wallenhorst) und Gabriele Piana (34/ITA, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) im BMW M4 GT4 mit 1:31,886 Minuten.
Mit Gabriela Jílková (26/CZE, Team Zakspeed) und Victoria Froß (30/Leipzig, Besagroup Racing Team) nahmen auch zwei Damen an den Testfahrten der ADAC GT4 Germany teil. „Für mich waren die zwei Tage sehr aufschlussreich“, analysiert Froß. „Ich finde die Serie richtig klasse. Ich habe die ADAC GT4 Germany vorher regelmäßig am Fernseher verfolgt und bin nun richtig stolz und aufgeregt, dieses Jahr mit dabei sein zu können.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

21.04.2021 - DTM Trophy - Nachwuchsserie DTM Trophy mit mindestens 21 seriennahen GT-Sportwagen
Mit mindestens 21 seriennahen GT-Sportwagen startet die DTM Trophy in ihre zweite Saison. Zwei Monate vor dem Saisonauftakt der Nachwuchsserie vom 18. bis 20. Juni im italienischen Monza stehen elf Teams in der vorläufigen Starterliste, die Fahrzeuge von sieben Herstellern einsetzen. Aus dem Fahrerfeld ragen mit Sophie Hofmann (GER) und Laura Kraihamer (AUT) zwei Fahrerinnen heraus, noch aber haben nicht alle Teams ihre Fahrer benannt.
Sieben Rennwochenenden umfasst die DTM Trophy 2021 und somit einen Lauf mehr als die erfolgreiche Premieren-Saison. Nicht nur das zusätzliche Rennwochenende, sondern auch die neue Partnerschaft mit Deutschlands führender 360-Grad-Sportplattform SPORT1 erhöhen die Attraktivität der Serie. Präsentiert vom Automobilclub von Deutschland (AvD), werden die Rennen auf allen Kanälen des Senders mit Sitz in Ismaning live und in Highlights ausgestrahlt: auf beiden TV-Kanälen SPORT1 und SPORT1+ sowie über das Webportal SPORT1.de und über die Facebook-Seite SPORT1 Motorsport. Zudem können über das DTM-eigene Streaming-Portal DTM Grid (grid.dtm.com) neben den Rennen auch Trainings- und Qualifying-Sessions weltweit live verfolgt werden, auch via Smartphone.
„Ein Fahrer, ein Rennwagen – das ist wie in der DTM auch ein Alleinstellungsmerkmal der DTM Trophy. Das garantiert puren Rennsport, mit einem offenen Schlagabtausch ohne Taktieren vom Start bis zur Zielflagge“, erklärt Benedikt Böhme, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR. „Die DTM Trophy ist ein wesentlicher Teil unserer DTM-Plattform, die gemeinsam mit der DTM als Top-Event sowie DTM Classic, DTM Electric und DTM Esports für Zuschauer, Fans und Partner eine attraktive Bühne mit faszinierendem Motorsport darstellt.“
Die Markenvielfalt der DTM Trophy wächst weiter: Mit Neuzugang Aston Martin sowie Audi, BMW, KTM, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota sind erstmals seriennahe GT-Sportwagen von sieben Automobil-Herstellern vertreten. „Eine weitere Marke, ein Rennwochenende mehr und dazu SPORT1 als TV-Partner – die DTM Trophy entwickelt sich erfreulich positiv und macht zu ihrer zweiten Saison einen wichtigen Schritt nach vorne. Die DTM Trophy ist das Leistungszentrum der DTM, das Sprungbrett zur Top-Liga“, sagt Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR. „Die DTM Trophy 2021 garantiert spannende Rennen. Das ist prima für die Zuschauer zuhause an den Bildschirmen und an der Rennstrecke, wenn hoffentlich bald wieder Besucher erlaubt sind.“
Für Fahrer und Teams der DTM Trophy stehen vom 04. bis 06. Mai offizielle Testfahrten auf dem DEKRA Lausitzring auf dem Programm.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com/de/dtm-trophy)

20.04.2021 - TCR Germany - Hyundai-Pilot Engstler Schnellster beim Test in Oschersleben
Sechs Sessions, fast sieben Stunden auf der Strecke und jede Menge Erkenntnisse: Die ADAC TCR Germany hat sich bei den Testfahrten in der Motorsport Arena Oschersleben auf die sechste Saison eingestimmt. Diese beginnt am Wochenende vom 14. bis 16. Mai auf dem Kurs in der Magdeburger Börde.
Bei den Tests setzte Rückkehrer Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) in seinem Hyundai i30 N TCR die Bestzeit. Der Vizemeister von 2018, der 2021 parallel zur ADAC TCR Germany auch in der WTCR startet, war am Dienstag mit einer Zeit von 1:30,430 Minuten nicht zu schlagen. In vier der insgesamt sechs Sessions war der 21-Jährige an der Spitze – bei den beiden anderen war Newcomer Jonas Karklys (30, Litauen, NordPass) vorne. Auch der Litauer sitzt wie Engstler in einem Hyundai.
„Es hat Spaß gemacht, und ich konnte die Zeit gut nutzen, um mich wieder in der ADAC TCR Germany einzufinden. Ich war zuletzt ja mit anderen Reifen unterwegs, es ging nun in erster Linie darum, hier anzukommen und ein gutes Gefühl zu bekommen. Das hat funktioniert“, sagte Engstler. Karklys meinte: „Die Tests sind aus unserer Sicht sehr gut verlaufen, es hat Spaß gemacht und ich fühle mich bereit für die Herausforderung in der neuen Serie.“
Für Marcel Fugel (20, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen), Sieger der Honda Junior Challenge 2020, waren die Tests ebenfalls wertvoll. Der 20-Jährige, der 2021 seine erste Saison in der ADAC TCR Germany ohne seinen Bruder Dominik (24, Chemnitz) absolviert, war zufrieden mit den beiden Tagen. „Wir konnten unser Programm gut durchziehen und waren insgesamt einverstanden mit dem Test. Wir wissen natürlich, dass die Konkurrenz schnell ist, aber wir gehen trotzdem mit gewissen Zielen und Ambitionen in die neue Saison“, sagte der Honda Civic TCR-Fahrer.
Am Montag hatte es zeitweise geregnet, dienstags schien dann durchgehend die Sonne. Fahrer und Teams der ADAC TCR Germany hatten also die Gelegenheit, bei unterschiedlichen Bedingungen Erkenntnisse zu sammeln und ausgiebig zu testen. Die Neueinsteiger von Wimmer Werk Motorsport waren mit ihren drei Cupra León Competición TCR und dem Audi RS3 LMS dabei. Die Österreicher sammelten ebenso wichtige Erkenntnisse für die ADAC TCR Germany wie Robin Jahr (30, Blankenfelde, ROJA Motorsport bei ASL Lichtblau) und Patrick Sing (28, Crailsheim, RaceSing), die im Hyundai i30 N TCR am Start sind. Albert Legutko (21, Polen, Albert Legutko Racing) stimmte sich in seinem Honda Civic TCR auf die neue Saison ein.
Schnellster Starter der Honda Junior Challenge war René Kircher (20, Hünfeld, Volkswagen Team Oettinger). Neu ist zudem die Trophy-Wertung für ambitionierte Gentleman-Fahrer. Von Wimmer Werk Motorsport werden Audi-Fahrer Peter Gross und die beiden Cupra-Piloten Christian Voithofer und Günter Benninger (alle Österreich) in dieser Wertung. Vom Hyundai Team Engstler stößt Roland Hertner (61, Heilbronn) dazu, der Routinier war beim Test auch der schnellste Starter der Trophy Wertung.
Nico Gruber (19, Österreich), 2020 bereits Rennsieger und 2021 in seiner zweiten Saison, fuhr ebenfalls gute Zeiten, Neuzugang Martin Andersen (26, Dänemark) fand sich im neuen Umfeld schnell zurecht. Pech hatte dagegen Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit, Lubner Motorsport): Der Einsteiger musste aufgrund eines Schadens an der Lenkung seines Opel Astra TCR bereits am Montag wieder abreisen. „Das ist blöd gelaufen für uns, aber Philipp hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Natürlich haben wir uns die Tests etwas anders vorgestellt, aber wir bleiben positiv und zuversichtlich“, sagte Teamchef Mirko Lubner.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

20.04.2021 - Formel 4 - Van-Amersfoort-Pilot Bearman mit Bestzeit beim Test
Unterricht für die Highspeedschule: Mit zwei vollgepackten Testtagen haben sich die Starter der ADAC Formel 4 auf die kommende Saison vorbereitet. In der Motorsport Arena Oschersleben absolvierte die ADAC Formel 4 insgesamt sechs Sessions, für die Talente blieb also genügend Zeit, zu testen und wichtige Erkenntnisse für die siebte Saison zu sammeln, die vom 11. bis 13. Juni auf dem Red Bull Ring in Österreich beginnt. Die Rennen sind kostenlos auf TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führendem Streamingportal zu sehen.
Schnellster Pilot des Tests war Oliver Bearman (15, Großbritannien, Van Amersfoort Racing), der in zwei der sechs Sessions vorne landete. Seine Runde in 1:23,525 Minuten, die Bearman gleich am Montagmorgen setzte, blieb bis zum Schluss die Bestzeit. Am nächsten heran kam Valentino Catalano (15, Germersheim, BWR Racing), dem eine 1:23,822 gelang.
Mit großer Konstanz überzeugte Rookie-Champion Tim Tramnitz (16, Hamburg, US Racing). Der Hamburger war in vier Sessions am schnellsten – sowohl am Montagnachmittag bei nasser Strecke als auch am Dienstag bei Sonnenschein. Die insbesondere am Montag wechselnden Bedingungen lieferten Teams und Fahrern aber auch wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf die Saison.
„Ich bin mit dem Test sehr zufrieden, es ist natürlich gut fürs Selbstvertrauen, Bestzeiten in den Sessions zu fahren“, sagte Tramnitz: „Wir haben unterschiedliche Dinge ausprobiert, ein gutes Setup gefunden. Ich habe viel gelernt.“ In der kommenden Saison will der Rookie-Champion den nächsten Schritt machen und im Titelrennen eingreifen, beim Saisonfinale 2020 hatte der Hamburger seinen ersten Rennsieg in der ADAC Formel 4 gefeiert.
Luke Browning (19, Großbritannien, US Racing), den US Racing während des Tests als dritten Fahrer präsentierten, fuhr dreimal in die Top drei. Der britische Formel-4-Meister fand sich im neuen Umfeld der ADAC Formel 4 gut zurecht, auch Kart-Weltmeister Taylor Barnard (Großbritannien, BWR Racing), Vlad Lomko (16, Russland, US Racing) oder Cenyu Han (16, China, Van Amersfoort Racing) gelangen gute Zeiten.
Die Neueinsteiger Bence Valint (16, Ungarn), Nikita Bedrin (15, Russland), Joshua Dufek (16, Österreich/Schweiz) und Michael Sauter (16, Schweiz, Sauter Engineering+Design) nutzten den Test ebenfalls, um sich im neuen Umfeld einzufinden.
Bis zum Saisonstart auf der Formel-1-Strecke Red Bull Ring bleiben nun noch knapp sieben Wochen. Zeit. Erstmals erfolgt der Startschuss ins neue Jahr in der Steiermark – dort ist die Highspeedschule dann im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters zu Gast.
(Text: ADAC Motorsportpresse - http://www.adac-motorsport.de/adac-formel-4/de/)

20.04.2021 - GT4 Germany - ADAC GT4 Germany 2021 begeistert mit Markenvielfalt
Die ADAC GT4 Germany startet mit einem interessanten und abwechslungsreichen Feld in ihre dritte Saison. Insgesamt 14 Teams haben Sportwagen von sieben Marken eingeschrieben: Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche – in der Serie ist das Who-is-Who des Sportwagenbaus vertreten. Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests präsentierte die ADAC GT4 Germany ihr 20 Sportwagen starkes Feld am Dienstag in der Motorsport Arena Oschersleben. Dort findet vom 14. bis 16. Mai auch der Saisonstart statt. Die Rennen der ADAC GT4 Germany sind live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führender Streamingplattform, zu sehen.
„Die ADAC GT4 Germany startet mit einem abwechslungsreichen Feld von renommierten Sportwagenmarken in ihre dritte Saison. Teams aus dem ADAC GT Masters nutzen verstärkt die Möglichkeit, sich auch in der ADAC GT4 Germany zu engagieren und Nachwuchstalente steigen aus der GT4 in die Internationale Deutsche GT-Meisterschaft auf. Das zeigt, dass unser Konzept gut angenommen wird und funktioniert“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
Mit acht Nennungen ist der Porsche 2021 das numerisch am stärksten vertretende Fahrzeug. Die Vorjahressieger der Fahrer- und Team-Wertung Allied-Racing setzen erneut drei 718 Cayman GT4 ein. Champion Nicolaj Møller Madsen (28/DNK) hat bei seiner geplanten Titelverteidigung einen neuen Teamkollegen an der Seite: Dennis Fetzer (19/Buseck), der 2020 Platz sieben in der Junior-Wertung der ADAC GT4 Germany holte. Ebenfalls auf den Porsche vertraut das KÜS Team Bernhard des zweimaligen Le-Mans-Siegers Timo Bernhard. Mit dem Black Falcon Team Textar und Overdrive Racing aus Bulgarien geben zwei Porsche-Rennställe ihr Debüt in der ADAC GT4 Germany. Das Team Buchbinder Rent-a-Car startete 2020 noch als Team Lillestoff und setzt nun ebenfalls auf einen Porsche für die amtierenden Trophy-Champions Stephan Grotstollen (52/Langenhagen) und Georg Braun (50/Pfullingen).
Das Team Zakspeed baut sein Engagement in der ADAC GT4 Germany aus und bringt nun zwei Mercedes-AMG GT4 an den Start. Am Steuer bilden der aktuelle Junior-Meister Jan Marschalkowski (18/Inning) sowie der Champion der GT4 European Series Théo Nouet (18/FRA) ein vielversprechendes Duo. Zakspeed-Pilotin Gabriela Jilkova (26/CZE) ist eine von zwei Damen im Feld der ADAC GT4 Germany 2021. Victoria Froß (30/Leipzig) teilt sich einen Mercedes-AMG mit Franjo Kovac (66/HRV) vom Neueinsteiger-Team Besagroup Racing. Serien-Rückkehrer Leipert Motorsport bietet ebenfalls einen Mercedes-AMG auf.
Michael Schrey (38/Wallenhorst) und Gabriele Piana (34/ITA, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) gehen als Vize-Champions in die Saison 2021 und sind weiterhin im BMW M4 GT4 unterwegs. Auf dasselbe Modell setzen auch die Neueinsteiger von Schubert Motorsport.
T3 Motorsport verdoppelt das Engagement und bringt 2021 nun zwei Audi in der ADAC GT4 Germany an den Start. Hier greift mit Oliver Mayer (63/Ingolstadt) der Trophy-Champion der Saison 2019 ins Lenkrad. Hella Pagid - Racing One ist ebenfalls wieder mit einem Rennwagen aus Ingolstadt unterwegs. Neu mit dabei ist auch Razoon - more than Racing. Der Rennstall aus Österreich kommt mit einem KTM X-Bow GT4, dem Meisterauto aus der Saison 2019, in die ADAC GT4 Germany. Für britisches Flair sorgt Dörr Motorsport. Die Frankfurter vertrauen in der ADAC GT4 Germany neben einem McLaren 570S GT4 erstmals auch auf einen Aston Martin Vantage GT4. Mit Andreas Wirth (36/Heidelberg) sitzt hier ein achtfacher Laufsieger aus dem ADAC GT Masters im Cockpit.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

20.04.2021 - Formel 4 - Talentschmiede ADAC Formel 4 geht in die siebte Saison
Ralf Schumacher nimmt mit seinem Team den nächsten Anlauf, Fahrer der Akademie des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters Nico Rosberg steigen ein, Van Amersfoort Racing schickt gleich fünf Piloten ins Rennen, und auch der Sohn des früheres Formel-1-Piloten Juan Pablo Montoya ist wieder am Start: Alles ist angerichtet für eine packende siebte Saison der ADAC Formel 4. Mit Hamda Al Qubaisi (18, Vereinigte Arabische Emirate) ist zudem eine junge Dame dabei – alle Teilnehmer eint der Traum vom Aufstieg in die Königsklasse Formel 1. Den Saisonstart absolviert die ADAC Formel 4 in diesem Jahr erstmals in Österreich, auf dem Formel -1-Kurs Red Bull Ring geht es Rahmen des ADAC GT Masters vom 11. bis 13. Juni los. Die Rennen der ADAC Formel 4 sind live und kostenlos auf TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führendem Streamingportal zu sehen.
„Die ADAC Formel 4 zählt unverändert zu den Top-Adressen für den Nachwuchs im Formelsport in Europa. Es freut uns, dass wir mit BWR und Sauter Engineering+Design zwei neue Team in der Serie begrüßen dürfen. Wie erfolgreich unsere Nachwuchsförderung ist, zeigt sich in der Formel 1: Mit Lando Norris und Mick Schumacher haben zwei von unseren ehemaligen Fahrern den Sprung in die Königklasse geschafft und vom diesjährigen Feld der Feld der Formel 2 kommen mehr als die Hälfte der Fahrer aus der ADAC Formel 4“, so ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
Ralf Schumachers Neffe Mick absolviert gerade seine ersten Rennen in der Formel 1 – im Team US Racing wollen Rookiechampion Tim Tramnitz (16, Hamburg) und Vlad Lomko (16, Russland) in ihrer zweiten Saison in der ADAC Formel 4 den Titel ins Visier nehmen. Zudem ist der britische Formel-4-Meister Luke Browning (19) für US Racing am Start. Van Amersfoort geht mit dem früheren US-Racing-Fahrer Oliver Bearman (15, Großbritannien), Cenyu Han (16, China), Bence Valint (16, Ungarn), Nikita Bedrin (15, Russland) und Joshua Dufek (16, Österreich/Schweiz) in die Saison.
Zudem steigt Erich Baumgärtner, bis zum vergangenen Jahr Renningenieur beim Team Rosberg, mit seinem eigenen Team BWR Motorsport in der ADAC Formel 4 ein. Das Team kooperiert mit der Akademie von Nico Rosberg, als Fahrer sind Kart-Weltmeister Taylor Barnard (Großbritannien) und Valentino Catalano (15, Germersheim) dabei. BWR ist neben Sauter Engineering+Design eines von zwei Teams, die in diesem Jahr neu in die Serie einsteigen. Im Team von Stephan Sauter aus der Schweiz startet dessen Sohn Michael Sauter (16, Schweiz).
Bei ausgewählten Events startet das Prema Powerteam ebenfalls in der deutschen Formel-Serie. Sebastian Montoya (15, Kolumbien) hat die Rennfahrergene seines Vaters Juan-Pablo geerbt und bringt einen klangvollen Namen in die ADAC Formel 4. In seinem Team sind zudem Hamda Al Qubaisi, der dänische Meister Conrad Laursen (15) und Kirill Smal (15, Russland).
Das französische Team R-ace GP ist ebenfalls im Jahr 2021 dabei. Große Aufsichten auf eine Top-Platzierung kann sich Victor Bernier (16, Frankreich) machen. Die Vorsaison der ADAC Formel 4 beendete er auf Position fünf mit zwei Rennsiegen – nun will der 16-Jährige um den Fahrertitel der Highspeedschule mitkämpfen. An seiner Seite starten für R-ace GP Marcus Amand (16, Frankreich) und Sami Meguetounif (16, Frankreich).
(Text: ADAC Motorsportpresse - http://www.adac-motorsport.de/adac-formel-4/de/)

20.04.2021 - TCR Germany - Startschuss für die sechste Saison der ADAC TCR Germany
Die ADAC TCR Germany ist startklar, die sechste Saison der Tourenwagenserie des ADAC kann kommen: Hyundai, Honda, Cupra, Opel, Audi und VW sorgen für Markenvielfalt – und die Herausforderer wollen die Dominanz von Hyundai brechen, nachdem die Südkoreaner in den vergangenen zwei Jahren den Meister gestellt hatten. Bekannte Fahrer wie Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) kehren in die ADAC TCR Germany zurück, dazu sind Neuzugänge aus Litauen, Österreich und Deutschland dabei. Zudem bietet die ADAC TCR Germany erstmals eine Trophy-Wertung für ambitionierte Gentleman-Fahrer. Die Rennen der ADAC TCR Germany werden live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führender Streamingplattform, übertragen.
„Die ADAC TCR Germany steht nun schon in der sechsten Saison für Tourenwagensport, wie er sein sollte: hart aber fair und das mit einen interessanten und abwechslungsreichen Feld mit sechs verschiedenen Marken. Fünf Teams starten in diesem Jahr erstmals in eine komplette Saison in der Serie, wir freuen uns auf spannende und ausgeglichene Rennen“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
Gleich vier Fahrer und Tourenwagen von zwei Marken schickt das Team Wimmer Werk Motorsport ins Rennen. 2020 waren die Österreicher in Hockenheim und auf dem Red Bull Ring als Gäste dabei – nun greift das Team mit drei Cupra León Competición und einem Audi RS3 LMS an. Audi-Fahrer Peter Gross und die beiden Cupra-Piloten Christian Voithofer und Günter Benninger (alle Österreich) werden in der Trophy-Wertung geführt, mit dem Italiener Eric Scalvini (26) hat Wimmer Werk Motorsport zudem einen Fahrer mit einem Cupra für die Gesamtwertung im Rennen.
Neu sind zudem Robin Jahr (30, Blankenfelde, Roja Motorsport by ASL Lichtblau) und Patrick Sing (28, Crailsheim, RaceSing), beide starten im Hyundai i30 N TCR. Das Team NordPass geht mit Neueinsteiger Jonas Karklys (31, Litauen) ins Rennen, Lubner Motorsport bringt mit seinem Fahrer Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit) den Opel Astra TCR zurück in die ADAC TCR Germany. Marcel Fugel (20, Chemnitz) kehrt ebenfalls zurück: Der Champion der Honda Junior Challenge startet erneut im Honda Civic TCR – er absolviert aber erstmals eine Saison ohne seinen Bruder Dominik, der 2021 im ADAC GT Masters starten wird.
Geballte Hyundai-Power schickt derweil Engstler Motorsport ins Rennen. Luca Engstler, Vizemeister der Saison 2018 und mittlerweile in der WTCR aktiv, wird die komplette Saison in der deutschen Serie absolvieren und hat „noch eine Rechnung offen“. Nico Gruber (19, Österreich), 2020 bereits Rennsieger, ist ebenfalls für Engstler dabei. Dazu kommen zwei Neuzugänge: Martin Andersen (26, Dänemark) und Routinier Roland Hertner (61, Heilbronn), der ebenfalls in der Trophy-Wertung angreifen wird. Auf den VW Golf GTI TCR setzen Szymon Ladniak (18, Polen, JP Motorsport) und René Kircher (20, Hünfeld, Volkswagen Team Oettinger). Albert Legutko (21, Polen, Albert Legutko Racing) ist erneut im Honda Civic TCR unterwegs.
Motorsportfans können sich auf 350 PS starke Tourenwagen freuen, die mit Einheitsreifen aus dem Hause Yokohama fahren werden. Auch die Honda Junior Challenge wird in diesem Jahr erneut ausgefahren. Der Sieger dieser Nachwuchswertung erhält am Saisonende einen neuen Honda Civic.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

20.04.2021 - GT Masters - Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit: BWT und ADAC GT Masters reduzieren Plastik
Im ADAC GT Masters steht die Farbe Pink ab sofort für grünes Denken: Als neuer Serienpartner setzt sich das Wassertechnologieunternehmen BWT, dessen Markenzeichen die auffällige Farbe Pink ist, zusammen mit dem ADAC für mehr Nachhaltigkeit an den Rennstrecken der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft ein. Getreu der Botschaft „Change the world, sip by sip“ wird das Fahrerlager bei der langfristigen Partnerschaft zwischen BWT und dem ADAC GT Masters zu einer „Bottle Free Zone“ werden.
Das Ziel: unnötige Transporte von Trinkwasser zu reduzieren und zugleich auf die Verwendung von Einwegflaschen zu verzichten. Zuschauer und Teams können zukünftig im Fahrerlager Einwegflaschen gegen wiederbefüllbare Wasserbehälter von BWT eintauschen, die an BWT Wasserspendern aufgefüllt werden können. So kann an jedem Rennwochenende auf Tausende Einwegflaschen verzichtet werden. Markant sichtbar wird die Partnerschaft zwischen BWT und dem ADAC GT Masters auch im Rahmen umfangreicher Werbemaßnahmen rund um die Rennstrecke.
„Wir freuen uns, mit BWT einen Partner im ADAC GT Masters begrüßen zu können, der sich mit großer Leidenschaft im Motorsport engagiert“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. „BWT zeigt nicht nur als Marke Flagge bei uns, sondern bietet echten nachhaltigen Mehrwert für die Rennserie. Das macht das Engagement umso wertvoller. Dass wir beispielsweise dank BWT ab dieser Saison Tausende Einwegflaschen in unserem Fahrerlager überflüssig machen, ist ein starkes Signal.“
„Auch wir freuen uns sehr über die Partnerschaft als Seriensponsor beim ADAC GT Masters. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren und für uns geht ein kleiner Traum in Erfüllung, unsere Technologien für perfektes Trinkwasser jetzt auch direkt an der Rennstrecke für alle Menschen zugänglich zu machen. Nachdem die Zentrale des ADAC im vergangenen Jahr schon zu einer BWT Bottle Free Zone erklärt wurde, ist dies jetzt ein logischer, konsequenter und schöner Schritt. Wir starten zunächst im Paddock und im VIP-Bereich und versuchen dann, möglichst rasch auch die Zuschauerbereiche einwegwasserflaschenfrei zu machen. Für uns ist das Engagement mehr als nur Sponsoring, es ist eine echte Herzensangelegenheit, unseren Beitrag zur Vermeidung von unnötigem Plastikmüll zu leisten und damit verbunden die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Pro Minute werden weltweit etwa eine Million Plastikflaschen erzeugt, die anschließend rund um den Globus transportiert werden und dabei unnötige CO2-Emissionen sowie Tonnen an Plastikmüll erzeugen. Wir alle leben auf einem „Plastic Planet“. Die Plastikflut nimmt stetig zu und sogenanntes Mikroplastik findet sich überall – in der Luft, im Boden, in unserer Nahrung, unseren Körpern und im Wasser. Ein großes Problem für Mensch und Globus. Dieser Problematik entgegenzuwirken ist für BWT Mission und Auftrag zugleich“, so CMO der BWT Gruppe Lutz Hübner.
Lars Soutschka, Vorstand ADAC e. V., ergänzt: „BWT hat uns mit der Idee, das Fahrerlager der ADAC GT Masters-Veranstaltungen zu einer ,Bottle Free Zone‘ zu machen, auf Anhieb begeistert. Zusammen mit BWT werden wir im Rahmen unserer langfristigen Partnerschaft die Events der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft unter nachhaltigen Gesichtspunkten weiterentwickeln. Wir freuen uns auf spannende gemeinsame Projekte. Im ADAC GT Masters ist Pink in den kommenden Jahren das neue grün.“
BWT engagiert sich seit vielen Jahren im Motorsport und ist auch im ADAC GT Masters seit 2017 präsent. In dieser Saison ist BWT Partner des neuen Aston Martin Cognizant Formula One Team, für das der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel antritt. Abseits der Rennstrecke investieren die Wasserexperten in die Forschung und Entwicklung, deren Erkenntnisse wiederum in den Rennsport einfließen. Vor allem im Bereich der Membran-Technologie, wie sie zum Beispiel in wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen zum Einsatz kommt, ist BWT Vorreiter und zeigt, dass diese Technologie auch im Rennsport eine große Zukunft vor sich hat.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

20.04.2021 - VLN/NLS - Bastuck verlängert Partnerschaft mit der NLS
Die Fahrzeuge in der Nürburgring Langstrecken-Serie tragen auch weiterhin das Logo von Bastuck auf der C-Säule. Der Auspuffhersteller aus dem Saarland verlängerte die Partnerschaft mit der VLN, der Organisation hinter dem Nordschleifen-Championat.
„Gerade in schwierigen Zeiten – wie der aktuellen Pandemie-Situation – ist es gut, verlässliche Partner wie Bastuck im Boot zu haben. Das Unternehmen passt hervorragend in unser Portfolio, steht doch hinter dem Engagement ein echter Mehrwert, von dem am Ende auch die Kunden von Bastuck profitieren“, sagt Christian Stephani, Geschäftsführer VLN VV GmbH & Co. KG. Das Unternehmen nutzt die Rennen in der „Grüne Hölle“, um die BASTUCK Sportauspuffanlagen unter Rennsportbedingungen zu testen.
„Unter Rennbedingungen wird den Sportauspuffanlagen deutlich mehr abgefordert als im regulären Straßenbetrieb. Das Wissen aus dem Motorsport ist seit jeher sehr wertvoll für uns. Wir nutzen die Erkenntnisse aus dem Motorsport auch für die stetige Weiterentwicklung unserer Serienproduktion“, sagt Geschäftsführer Rainer Bastuck. „Wir schätzen die langfristige Partnerschaft mit der NLS sehr. Das bunt gemixte Starterfeld, in dem Profi-Teams genauso am Start sind wie ambitionierte Privatiers, fasziniert Fans und Fahrer gleichermaßen und ist auch ein Grund, warum wir der NLS als Partner zur Seite stehen.“
Eine Veränderung der Abgasanlage bringt den Kunden eine Reihe von Vorteilen. Nicht nur wird der Fahrzeugsound deutlich sonorer, die gesteigerte Leistung sorgt zudem für ein Plus an Fahrspaß. Daneben zeichnen sich die Produkte von Bastuck durch eine besondere Langlebigkeit aus. Infos gibt es im Internet unter www.bastuck.de.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

19.04.2021 - GT Masters - Twin Busch Germany und das ADAC GT Masters verlängern Partnerschaft
Twin Busch Germany sorgt auch weiterhin im ADAC GT Masters für Bewegung: Der Kfz-Werkstattausrüster und die Deutsche GT-Meisterschaft verlängern wenige Wochen vor dem Saisonstart ihre erfolgreiche Partnerschaft. Das markante Logo von Twin Busch Germany wird damit erneut auf den Heckflügelendplatten der rund 30 Supersportwagen der Deutschen GT-Meisterschaft zu sehen sein. Weitere begleitende Sponsoringmaßnahmen runden die Zusammenarbeit ab. Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in Oschersleben in die neue Saison. Der neue TV-Partner NITRO überträgt alle Rennen live und in voller Länge.
„Das ADAC GT Masters ist eine fantastische Rennserie und bekommt durch den neuen Status als Internationale Deutsche GT-Meisterschaft noch mehr Auftrieb“, sagt Marc Busch von Twin Busch. „Das ADAC GT Masters passt perfekt zu Twin Busch und ist eine ideale Plattform, um unsere Produkte noch bekannter zu machen. Wir sind stolz darauf, als international tätiges Unternehmen im Bereich Kfz-Werkstattausrüstung auch weiterhin ein Teil dieser spannenden Rennserie zu sein.“
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Partnerschaft mit Twin Busch Germany nun bereits ins fünfte Jahr geht und wir einen verlässlichen Partner an unserer Seite wissen“, sagt Thomas Voss, Leiter ADAC Motorsport, Klassik und Veranstaltungen. „Die Verlängerung des Vertrags ist ein Beweis für die Attraktivität des ADAC GT Masters und ein starkes Zeichen, das besonders in dieser schwierigen Corona-Ausnahmesituation nicht selbstverständlich ist.“
Twin Busch Germany setzt damit sein umfangreiches Engagement im Motorsport fort. Das Unternehmen ist ein verlässlicher Partner des ADAC GT Masters und auch Partner vom Porsche-Team Joos Sportwagentechnik, darüber hinaus engagiert sich Twin Busch auch in anderen Rennserien und unterstützt unter anderem Philip Geipel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft.
Twin Busch Germany ist ein 1997 gegründetes mittelständisches Unternehmen, das sich als kompetenter Partner rund um den Bereich professioneller Kfz-Werkstattausrüstung etabliert hat. Zu den Kernkompetenzen gehört zum Beispiel die Herstellung von Kfz-Hebebühnen sowie Reifenwucht- und Reifenmontagemaschinen. Weltweit ist Twin Busch Germany mit elf Niederlassungen in sieben Ländern vertreten, darunter Großbritannien, Frankreich, Spanien und die USA.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

17.04.2021 - GT4 Germany - Team Buchbinder Rent-a-Car startet mit Porsche 718 Cayman in der ADAC GT4 Germany
Neuer Name, neuer Rennwagen und ein bewährtes Team. Die Vorjahressieger der Trophy-Wertung Stephan Grotstollen (52/Langenhagen) und Georg Braun (50/Pfullingen) festigen in der Saison 2021 ihr Engagement in der der ADAC GT4 Germany. „Wir werden dieses Jahr als Team Buchbinder Rent-a-Car in der ADAC GT4 Germany starten“, erklärt Grotstollen, der neben Braun gleichzeitig auch Teamchef ist. „Es ist für uns eine sehr große Ehre, diesen bekannten Namen vertreten zu dürfen. Wir sind mächtig stolz, dass Buchbinder Rent-a-Car sich bei ihrer Rückkehr in den Motorsport für unser Team entschieden hat.“
Der Rennstall von Grotstollen und Braun wurde vor der Saison 2020 gegründet und war im vergangenen Jahr noch als Team Lillestoff mit einem BMW M4 GT4 in der ADAC GT4 Germany unterwegs. Dieses Jahr wird nun mit einem Porsche 718 Cayman GT4 Gas gegeben. „Ich war in der Vergangenheit schon mit diversen Porsche auf der Rennstrecke unterwegs“, so Grotstollen, der bereits den Porsche Sports Cup gewann. „Die ersten Tests mit dem GT4-Cayman haben uns überzeugt, sodass wir dem Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany in Oschersleben regelrecht entgegenfiebern. Wir fühlen uns technisch richtig gut aufgestellt.“
Unverändert bleibt das Fahreraufgebot. Mit Grotstollen und Braun greifen weiterhin die beiden Teamchefs selbst ins Lenkrad. Das Duo hat in den vergangenen beiden Jahren sein Potenzial in der ADAC GT4 Germany eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nach Platz zwei 2019 konnte in der Saison 2020 der Titel in der Trophy-Wertung der ADAC GT4 Germany eingefahren werden. „Die Titelverteidigung ist natürlich ein Ziel für 2021“, stellt Grotstollen klar. „Auch in der Gesamtwertung würden wir gerne noch weiter nach vorne fahren und uns immer weiter verbessern.“
Grotstollen und Braun fühlen sich in der ADAC GT4 Germany von Beginn an richtig wohl. „Die Serie hat ein super Format, beispielsweise in Bezug auf den Fahrerwechsel zu Rennmitte. Das hat sogar ein wenig Langstrecken-Flair, da eine Taktik-Komponente zum Tragen kommt“, beschreibt Grotstollen. „Insgesamt ist die ADAC-Plattform richtig professionell aufgestellt. Gerade für unser Team, das hier einen großen namhaften Hauptsponsor vertritt, ist dies natürlich sehr wichtig. Wir planen langfristig mit der ADAC GT4 Germany und wollen unser Engagement im Motorsport in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“
Buchbinder Rent-a-Car ist eine bekannte Größe im Rennsport. In der Vergangenheit gingen beispielsweise schon der ehemalige Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen, Formel-E-Fahrer René Rast und auch Skisprung-Legende Sven Hannawald im ADAC GT Masters für den Autovermieter an den Start. „Wir freuen uns auf das Comeback von Buchbinder Rent-a-Car bei den Rennserien des ADAC und auf unseren Auftritt in der GT4 Germany, und bedanken uns bei Buchbinder und Wolfgang Neumann, dem Geschäftsführer der Europcar Mobility Group Germany", sagt Stephan Grotstollen.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

17.04.2021 - GT Masters - Markus Winkelhock startet mit Car Collection Motorsport im ADAC GT Masters
Erfahrenes Schwabenduo für Car Collection Motorsport im ADAC GT Masters: Der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (40/Berglen-Steinach) führt das Aufgebot des hessischen Rennstalls an und teilt sich seinen Audi R8 LMS in der Deutschen GT-Meisterschaft mit Rückkehrer Florian Spengler (33/Ellwangen). Das ADAC GT Masters startet in der kommenden Woche in Oschersleben mit dem offiziellen Vorsaisontest in die neue Saison, das erste Rennwochenende findet an selber Stelle vom 14.–16. Mai statt. Der neue TV-Partner NITRO überträgt alle Rennen live und in voller Länge.
Audi-Sport-Fahrer Winkelhock, FIA-GT1-Weltmeister von 2012 und dreimaliger Sieger des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, bringt mit seiner langjährigen Rennerfahrung viel Know-how zu Car Collection. „Ich bin absolut happy, diese Saison im ADAC GT Masters zusammen mit Florian Spengler anzugreifen“, sagt der Deutsche. „Nicht nur fahrerisch, sondern auch menschlich bilden wir eine super Fahrerpaarung. Wir kennen beide den Audi R8 LMS GT3 sehr gut, was schon mal beste Voraussetzungen sind.“
Teamkollege Florian Spengler startete 2011 erstmals im ADAC GT Masters und kehrt nun nach einer Saison Pause zurück. Der 33-Jährige wird erstmals als Bronze-Pilot eingestuft und rechnet sich Chancen in der Pirelli-Trophy-Wertung aus. „2020 war ein Einsatz mit einem Porsche beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring und dem Sieg in der SP7-Klasse das einzige Rennerlebnis für mich. Deshalb kann ich die diesjährige Saison des ADAC GT Masters kaum erwarten“, so Spengler. „Durch eine Statusänderung bei der FIA darf ich nunmehr auch um die Pirelli-Trophy-Wertung kämpfen. Die Schwabenkonstellation mit Markus Winkelhock war schon für letztes Jahr geplant, umso glücklicher bin ich, dass es für diese Saison nun klappt. Wir haben die Auszeit genutzt, uns intensiv vorbereitet und sind guter Dinge, so dass es von uns aus losgehen könnte.“
Car-Collection-Teamchef Peter Schmidt freut sich über seine neue Fahrerpaarung: „Es ist toll, dass Florian ins ADAC GT Masters zurückkehrt. Dass er sich wieder für uns entschieden hat, freut uns dabei besonders. Mit Markus hat er einen sehr erfahrenen und schnellen Piloten an seiner Seite, und beide werden sich gut ergänzen. Wir können die anstehenden Testtage und den Saisonauftakt nun kaum noch erwarten.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

16.04.2021 - DTM - Starterfeld der DTM 2021 mit 19 Fahrern und fünf Marken
19 Fahrer aus elf Nationen stehen in der vorläufigen Starterliste der DTM 2021, die eine erlesene Mischung von Fahrern mit Formel-1-Erfahrung, ehemaligen DTM-Champions, erfahrenen GT3-Assen und aufstrebenden Jungstars widerspiegelt. Fünf verschiedene Marken – von Audi und BMW über Rückkehrer Mercedes bis zu den Neueinsteigern Ferrari und McLaren – werden von elf Rennteams an den Start gebracht. Noch sind es zwei Monate, bis die 35. Saison der DTM im italienischen Monza (18.-20. Juni) mit dem ersten von acht Rennwochenenden eröffnet wird.
Mit Erfahrung aus der Formel 1 gehen in der DTM Alex Albon (THA), Timo Glock (GER) und Christian Klien (AUT) an den Start. Während der deutsche Publikumsliebling Glock alle Rennen bestreitet, steht Albon auch bei Red Bull Racing als Ersatz- und Testfahrer in der Pflicht und übergibt bei ausgewählten Rennen das Ferrari-Cockpit an Nick Cassidy (NZL). Wie Albon, der schon zu Formel-3-Zeiten in Deutschland fuhr, ist auch Cassidy in der DTM kein Unbekannter. Im November 2019 gewann er im japanischen Fuji das SUPER GT x DTM Dream Race. Der ehemalige GP-Fahrer Klien ist im McLaren 720S bei drei Rennen am Start. Zwei junge Piloten mischen sich mit Erfahrung aus der Formel 2 ins DTM-Feld: das erst 19 Jahre alte Toptalent Liam Lawson (NZL), F2-Auftaktsieger in Bahrain, sowie der 23-jährige Inder Arjun Maini.
Gleich fünf DTM-Titel weist das vorläufige Fahrerfeld auf: Je zweimal wurden Marco Wittmann (GER) und Rückkehrer Gary Paffett (GBR) Champion, einmal Mike Rockenfeller (GER). Dazu gesellen sich der amtierende Vizemeister Nico Müller (SUI) sowie die DTM-Sieger Lucas Auer (AUT), Daniel Juncadella (ESP) und Sheldon van der Linde (RSA). Dem gegenüber steht eine Schar erfahrener und erfolgreicher GT3-Stars wie Kelvin van der Linde (RSA), Maximilian Götz (GER), Vincent Abril (MON) und Philip Ellis (SUI). Mit Sophia Flörsch (GER) geht erstmals seit 2012 wieder eine Rennfahrerin an den Start.
Die Internationalität des DTM-Starterfeldes mit elf Nationen spiegelt auch die weltweite Bekanntheit der DTM wider. „Schon heute, zwei Monate vor dem Saisonstart, steht fest, dass die DTM in über 50 Ländern live übertragen wird. Das ist enorm. Dazu haben wir mit SAT.1 einen langjährigen und starken Partner für den deutschsprachigen Raum. Über Streamingdienste wie unsere eigene Online-Plattform DTM Grid kann die DTM weltweit sogar auf jedem Smartphone verfolgt werden“, verweist Benedikt Böhme, Geschäftsführer der für die Organisation und die Vermarktung zuständigen ITR GmbH, auf die beachtliche Reichweite der DTM.
Während Audi und BMW zuletzt in der DTM unter sich waren, kehrt Mercedes-AMG als langjähriger Teilnehmer der DTM zurück. Aus Italien und England kommen mit Ferrari und McLaren zwei neue Herausforderer hinzu. Damit erlangt die DTM eine beeindruckende Markenvielfalt, einhergehend mit unterschiedlichen Konzepten mit Front- und Mittelmotoren mit acht und zehn Zylindern, Sauger und Turbo.
Einen vielversprechenden Vorgeschmack auf die Saison 2021 lieferten die ersten offiziellen Testtage in der vergangenen Woche in Hockenheim. „Die große Lust der Fahrer, endlich wieder ins Rennauto einsteigen zu können und Gas zu geben, war an beiden Tagen spürbar. Über mehr als 2.300 Runden haben sich die Piloten eine spannende Zeitenjagd geliefert. Das war ein starker erster Aufschlag. Wir können uns auf heiße Rennen gefasst machen“, sagt Frederic Elsner, Director Event & Operations der Dachorganisation ITR. Zu einem weiteren DTM-Test treffen sich Teams und Fahrer vom 04. bis 06. Mai auf dem DEKRA Lausitzring.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

16.04.2021 - TCR Germany - Oettinger setzt erneut auf René Kircher und den VW Golf GTI TCR
René Kircher (20, Hünfeld) und das Volkswagen Team Oettinger setzen ihre Zusammenarbeit fort und gehen in ihre zweite gemeinsame Saison in der ADAC TCR Germany. Der 20-Jährige aus Hünfeld wird erneut im VW Golf GTI TCR starten. Nachdem er im Jahr 2020 Zweiter in der Honda Junior Challenge wurde, ist es nun sein klares Ziel, die Nachwuchswertung zu gewinnen. Beginn der Saison ist in einem Monat in der Motorsport Arena Oschersleben (14. bis 16. Mai).
„Auf meine bisherigen Erfolge will ich in der neuen Saison aufbauen“, sagt René Kircher. Seit 2019 sammelt Kircher, der seit sechs Jahren als Rennsportler vom ADAC Hessen-Thüringen gefördert wird, wichtige Erfahrungen in der ADAC TCR Germany. Kirchers bestes Ergebnis im Vorjahr war ein vierter Platz beim zweiten Lauf in Hockenheim, er überzeugte mit Konstanz und schied nur in einem Rennen aus. In der Gesamtwertung war Kircher letztlich Sechster, in der Honda Junior Challenge musste sich der Hesse nur Marcel Fugel (20, Chemnitz) geschlagen geben. In dieser Nachwuchswertung trennten Kircher sechs Punkte von seinem Chemnitzer Rivalen Fugel.
Die Oettinger-Teamchefs, Rüdiger Völkner und Bernd Kircher (Vater von René), blicken ebenfalls optimistisch und mit großer Vorfreude auf die neue Saison in der Tourenwagenserie des ADAC. „René hat uns von Anfang an begeistert“, sagt Rüdiger Völkner: „Seine Professionalität und Fairness zeichnen ihn aus. Wir freuen uns, ihn wieder im Cockpit des Oettinger GTI TCR zu haben. Er ist für uns ein Talent, das wir gerne fördern.“
Ein optisches Highlight setzt das Team ebenfalls: Der VW Golf GTI TCR wurde erneut aufwendig foliert in einem leuchtenden Weiß mit schwarzen, roten und gelben Accessoires. „Da haben wir uns ein wenig ausgetobt“, sagt Völkner lächelnd.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

14.04.2021 - VLN/NLS - Gute Prognosen für den verspäteten Auftakt
Nachdem Schneefall den Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie vor drei Wochen unmöglich machte, stimmen die Prognosen – nicht nur in Sachen Wetter – für das NIMEX 45. DMV 4h-Rennen alle Beteiligten positiv. Nun geht es endlich rund, Fahrer und Teams von 147 Fahrzeugen sind heiß auf den ersten Ritt durch die Grüne Hölle.
Die meisten Fahrzeuge tummeln sich in der GT3-Klasse SP9. 20 Boliden von Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche kämpfen um den Tagessieg. Neu am Start sind im Vergleich zum Auftaktrennen Michele Beretta und Nicki Thiim, die einen zweiten Audi R8 LMS für Phoenix Racing pilotieren. Ebenfalls 2021 von dem Team aus Meuspath eingesetzt: Der Wochenspiegel-Ferrari. Georg Weiss, Daniel Keilwitz und Jochen Krumbach feiern unter der Bewerbung ‚WTM powered by Phoenix ‘ ihr Comeback in dem einzigartigen Nordschleifen-Championat. Neu in der GT3-Klasse der NLS ist auch CP Racing, das Team rund um den US-Amerikaner Charles Putman und Joe Foster. In Abwesenheit seines angestammten HRT-Teams bestreitet Nordschleifen-Spezialist Adam Christodoulou einen Gaststart für die Debütanten.
Schnelle Damen bereichern das Teilnehmerfeld der Nürburgring Langstrecken-Serie, allen voran das Team GITI Tire Motorsport by WS Racing. Carrie Schreiner und Célia Martin starten unter dem Motto ‚Girls Only‘ im Audi R8 LMS GT4. Eine reine Damenbesatzung bringt auch das Team AVIA Sorg Rennsport an den Start. Hier greifen Pippa Mann, eine Fahrerin mit Indycar-Background, und Christina Nielsen in der Klasse VT2 ins Volant des BMW 330i. Für Four Motors pilotiert Simona De Silvestro einen Porsche Cayman GT4 in der Klasse der Alternativen Treibstoffe. Im Hyundai i30N von ROJA Motorsport by ASL Lichtblau ist Jessica Sofia Elisabet Bäckman mit von der Partie und Fabienne Wohlwend startet für das Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive in der VT2. Sophia Gachot ist für rent2drive-FAMILIA-racing in einem seriennahen Porsche Cayman in der V5 dabei. Zu einem Duell zweier Teams mit weiblicher Beteiligung kommt es in der SP3T. Michelle Halder tritt mit ihrem Seat Cupra unter anderem gegen Jasmin Preisig im VW Golf GTi TCR von Max Kruse Racing an. Den Aufstieg von der Leistungsprüfung RCN in den echten Rennsport bei der NLS wagt Katharina Lippka. Die Bankkauffrau aus Neuss startet mit einem BMW 325i in der Klasse SP4. Die einzige Frau in der SP9 ist Janine Shoffner. Sie teilt sich das Cockpit des Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance mit Moritz Kranz und strebt den Klassensieg in der Am-Wertung der Königsklasse an.
Sein Comeback in der Grünen Hölle feiert Matthias Malmedie. Der in Köln lebende Moderator war bereits in den frühen Jahren des Jahrtausends auf der Nordschleife unterwegs. Seit 2007 moderiert er das Format ‚GRIP - Das Motormagazin‘ bei RTL II, das er maßgeblich mitentwickelt hat. Das Rennen nimmt er zusammen mit Markus Flasch und Jörg Weidinger im BMW M2 CS Racing des Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive in Angriff.
19 Fahrzeuge findet sich in der vorläufigen Teilnehmerliste in der Cup3. Steter Tropfen höhlt den Stein – im sechsten Jahr der Cayman GT4 Trophy by Manthey-Racing und passend zum 25-jährigen Jubiläum des Rennstalls aus Meuspath, feiert die Klasse ein Rekordstarterfeld. Stark besetzt sind zudem die beiden Produktionswagen-Klassen VT2 (18 Fahrzeuge) und V4 (16 Fahrzeuge). Mit zwölf M2 CS Racing ist auch der gleichnamige Cup von BMW in seinem Debütjahr gut besetzt. Und auch sieben Fahrzeuge in der CupX, KTM X-Bow Cup powered by Michelin, können sich sehen lassen.
Auch Rennen zwei der Nürburgring Langstrecken-Serie findet pandemiebedingt unter besonderen Bedingungen statt. Zuschauer an der Rennstrecke sind nicht zugelassen, zum Fahrerlager hat je Team nur eine begrenzte Anzahl an Personen Zutritt. Alle Teammitglieder, die das Fahrerlager betreten, müssen einen negativen Corona-Test nachweisen. Auf dem kompletten Veranstaltungsgelände herrscht eine generelle Maskenpflicht und die Personen sind angehalten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Der Ablauf der Veranstaltung wurde bereits im Vorfeld so organisiert, dass Kontakte minimiert werden. So wird für das NIMEX 45. DMV 4h-Rennen die Prozedur der Einreichung von Corona-Testergebnisse und die Ticketausgabe an Fahrer und Teammitglieder komplett digitalisiert und kontaktlos umgesetzt.
Die NIMEX 45. DMV 4h-Rennen startet am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr über die Distanz von vier Stunden. Zuvor werden im Zeittraining von 08:30 bis 10:00 Uhr die Positionen in der Startaufstellung ausgefahren. Der Livestream auf VLN.de, YouTube und Facebook zeigt ab 08:30 Uhr das Renngeschehen aus der Grünen Hölle – 2021 bei allen Rennen übrigens mit spektakulären Livebildern aus dem ROWE-Heli.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

14.04.2021 - TCR Germany - Opel zurück in der ADAC TCR Germany
Highlight für alle Opel-Fans: Das Team Lubner Motorsport wird die komplette Saison der ADAC TCR Germany mit einem Opel Astra TCR bestreiten. Gesteuert wird das 350 PS starke Kraftpaket von Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit), der die ADAC TCR Germany bereits von einem Gastauftritt am Sachsenring 2019 kennt. Nun geht der frühere Kartpilot in seine erste vollständige Saison im Tourenwagen. Der Saisonstart erfolgt vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben.
„Wir freuen uns riesig, wieder in der ADAC TCR Germany präsent zu sein. Mit Philipp sitzt ein Fahrer mit gutem Potenzial im Astra TCR“, sagt Teamchef Mirko Lubner: „Ziel wird es sein, ab der dritten Veranstaltung regelmäßig in die Top Ten zu fahren.“ Dieses dritte Rennwochenende der Saison steigt vom 6. bis 8. August auf dem Nürburgring, doch auch davor wollen sich die Lubners keinesfalls verstecken.
Das Team aus dem thüringischen Georgenthal war bereits in der Premierensaison der ADAC TCR Germany im Jahr 2016 als Gast am Start und absolvierte im Jahr darauf die gesamte Saison. Lubner setzt fast ausnahmslos auf den Opel Astra TCR, nur im Jahr 2019 stieg Jan Seyffert während der Saison auf den Lada Vesta TCR um. 2020 waren Steffen Redlich und Philipp Welsdorf beim Event auf dem Hockenheim für Lubner am Start – wieder im gewohnten Opel Astra TCR.
Philipp Regensperger betrieb seit seinem achten Lebensjahr Kartsport, später war er beim AFR Remus Formel Pokal am Start und gewann dort mehrere Rennen. Anschließend ging es für ihn für ein Wochenende in die ADAC TCR Germany, auf dem Sachsenring schied er einmal aus und holte zudem einen 16. Platz. Nun freut er sich, die Herausforderung einer ganzen Saison in der ADAC TCR Germany anzugehen. „Wir werden den Opel Astra TCR wieder dorthin bringen, wo er hingehört“, sagte er. Die zahlreichen Opel-Fans würden das nur zu gern erleben.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

13.04.2021 - TCR Germany - Hyundai Team Engstler mit vier Autos auf Titeljagd
Mit einem Quartett auf Titeljagd: Das Hyundai Team Engstler setzt in dieser Saison gleich vier Hyundai i30 N TCR ein und will sich den dritten Fahrertitel nacheinander sichern. Dabei kehrt der frühere ADAC TCR Germany-Vizemeister und aktuelle WTCR-Pilot Luca Engstler (21, Wiggensbach) als Spitzenfahrer zurück, zudem sind Nico Gruber (19, Österreich), Martin Andersen (26, Dänemark) und Routinier Roland Hertner (61, Heilbronn) für Engstler am Start. Die Saison beginnt in einem knappen Monat vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben.
„Unser erklärtes Ziel ist es, den Hattrick zu schaffen“, sagt Kurt Treml, Sport- und Marketingdirektor beim Hyundai Team Engstler: „Mit unserer Fahrerpaarung sind wir gut aufgestellt.“ Während Luca Engstler und Nico Gruber bereits „alte Bekannte“ in der ADAC TCR Germany sind, absolvieren der Däne Andersen und Hertner ihre erste Saison in der Tourenwagenserie des ADAC.
Luca Engstler peilt bei seinem Comeback den Meistertitel an. 2018 hatte er in einem packenden Titelrennen letztlich die Vizemeisterschaft hinter Harald Proczyk (45, Österreich) geholt. „Die ADAC TCR Germany gehört zu den besten Plattformen, um Tourenwagen-Rennen zu fahren. Ich möchte in diesem Jahr möglichst viel fahren, deshalb ist es toll, dass ich neben meinem Einsatz in der WTCR auch dort antreten kann“, so Engstler: „Ich habe mit der ADAC TCR Germany nach der knapp verpassten Meisterschaft 2018 noch eine Rechnung offen und möchte erneut um den Titel kämpfen. Es wird sicher keine leichte Aufgabe, denn die Serie ist sehr umkämpft. Man muss hart arbeiten, braucht aber auch das nötige Rennglück. Ich möchte natürlich auch meine Teamkollegen mit meiner Erfahrung unterstützen – auf und neben der Strecke – und die ganze Mannschaft voranbringen.“
Im Rennen um die Honda Junior Challenge rechnet sich Nico Gruber gute Chancen aus – zumal der Österreicher 2020 auf dem Lausitzring mit seinem Erfolg im ersten Saisonrennen bewiesen hat, wie schnell er ist. „Mein Hauptaugenmerk liegt erneut auf der Junior-Wertung“, sagt Gruber, der in seinem Premierenjahr der ADAC TCR Germany letztlich Dritter in der Honda Junior Challenge wurde. „Dort möchte ich erneut um den Titel kämpfen. Wenn es gut läuft, sollten auch Podestplätze in der Gesamtwertung herausspringen. Ich möchte das Hyundai Team Engstler natürlich auch beim Kampf um die Teammeisterschaft unterstützen. Im vergangenen Jahr hatten wir leider viel Pech, sonst wäre noch mehr möglich gewesen. Für mich als Formelsport-Umsteiger war anfangs vieles neu. Ich habe bei der Fahrzeugabstimmung oder auch beim Zweikampfverhalten sehr viel dazugelernt.“ Das wolle er nun unter Beweis stellen.
Andersen kommt als Vizemeister der dänischen TCR-Meisterschaft in die ADAC TCR Germany und will sich im neuen Umfeld schnell zurechtfinden. Von den aktuellen Strecken kennt er zwar „nur“ den Hockenheimring, doch mit akribischer Arbeit am Simulator bereitet sich der 26-Jährige auf sein Debütjahr in der Tourenwagenserie des ADAC vor. „Mein Ziel war es schon immer, international Rennen zu bestreiten“, sagt Andersen, der „regelmäßig in die Top Fünf“ fahren und sich „von Rennen zu Rennen“ steigern will.
Das Fahrerquartett wird von Roland Hertner komplettiert. Der erfahrene Pilot startet in der neuen Trophy-Wertung der ADAC TCR Germany, die für ambitionierte Gentlemen-Fahrer ausgeschrieben ist. Hertner trat bereits in anderen Rennserien für die Engstler-Mannschaft an, darunter in der ADAC Procar, der FIA ETCC und der TCR Asia.
2020 und 2019 hatte Engstler mit Antti Buri (32, Finnland) und Max Hesse (19, Wernau) jeweils den Fahrertitel geholt. Außerdem nimmt das Team den Teamtitel ins Visier, den es bereits im Jahr 2019 gewinnen konnte. Die Engstler-Mannschaft gehört seit den ersten Stunden zur ADAC TCR Germany. Seit dem Premiereneinsatz 2018 auf dem Nürburgring haben die Allgäuer in der ADAC TCR Germany 14 Rennsiege, 30 Podestplätze und 8 Pole-Positions eingefahren.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

12.04.2021 - GT4 Germany - Leipert Motorsport zurück in der ADAC GT4 Germany
Nächster Rückkehrer für die ADAC GT4 Germany: Leipert Motorsport gibt sein Comeback und setzt in der Saison einen Mercedes-AMG GT4 ein. Der Rennstall aus Wegberg war bereits 2019 in der ADAC Serie am Start. „Die Meisterschaft hat uns schon damals sehr gefallen“, erklärt Teamchef Marcel Leipert. „Coronabedingt hatten wir 2020 eine Auszeit von der ADAC GT4 Germany genommen und waren in einer anderen Serie unterwegs. Jetzt bin ich sehr froh, dass wir dieses Jahr wieder mit dabei sind.“
Das Cockpit des Mercedes-AMG teilen sich Robin Falkenbach (19/Niederkassel) und Marc de Fulgencio (21/ESP). Falkenbach trat bereits 2020 in der ADAC GT4 Germany an und fuhr eine Ginetta G55 GT4. „Der Mercedes-AMG hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er mit das beste Auto im GT4-Feld ist“, so Falkenbach. „Die ADAC GT4 Germany ist ein super Sprungbrett in den GT3-Sport. Dieser Aufstieg ist für mich im nächsten Jahr das Ziel. Bei Leipert kann ich mich auf diesen Schritt perfekt vorbereiten. Es ist ein hoch professionelles Team.“
Für die Saison 2021 hat sich Falkenbach sportlich viel vorgenommen. „Wir hatten bislang starke Testfahrten. Somit wollen wir 2021 in der ADAC GT4 Germany ganz vorne mitfahren. Unser Ziel ist das Podium und in der Gesamtwertung die Top Fünf. Wir haben ein sehr gutes Gesamtpaket geschnürt. Das stimmt mich zuversichtlich“, kann Falkenbach den Saisonauftakt vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben kaum noch abwarten.
Teamkollege Marc de Fulgencio gibt sein Debüt in der ADAC GT4 Germany. „Die ADAC Plattform ist richtig klasse. Als junger Fahrer kann man sich dort wirklich gut entwickeln. Mein Ziel für die Zukunft ist der GT3-Sport und da ist das ADAC GT Masters eine gute Option. Dieses Jahr fokussiere ich mich aber erst einmal auf die Saison in der ADAC GT4 Germany“, erläutert der Spanier, der bereits 2020 für Leipert im Motorsport unterwegs war.
Mit dem Auftritt in der ADAC GT4 Germany wird de Fulgencio auch drei neue Rennstrecken kennenlernen. „Aus dem diesjährigen Kalender sind mir bislang nur Zandvoort, der Nürburgring und Hockenheim bekannt“, zählt er auf. „Ich kenne aber das Team und das Auto. Somit werden wir 2021 sicherlich sehr wettbewerbsfähig sein. Natürlich wollen wir im Vorderfeld mit dabei sein.“
Auch Teamchef Marcel Leipert geht optimistisch in die Saison 2021. „Wir hatten bislang eine starke Vorbereitung. Unsere beiden Piloten verstehen sich sehr gut“, analysiert er. „Wir wollen definitiv wieder die Pace aus der Saison 2019 gehen, als unsere damaligen Fahrer Vierter in der Gesamtwertung der ADAC GT4 Germany wurden. Somit möchten wir diesmal um die Top Drei in der Meisterschaft fahren. Aber dies hängt natürlich auch davon ab, wie stark die Konkurrenz sein wird. Natürlich sind auch Rennsiege das Ziel. Das haben wir im GT4-Sport bislang immer erreicht.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

11.04.2021 - GT Masters - Ex-Meister Jules Gounon kehrt mit Zakspeed in das ADAC GT Masters zurück
Das Comeback des Champions: Das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing hat als Speerspitze für das ADAC GT Masters den ehemaligen Meister Jules Gounon (26/F) verpflichtet. Mit Hendrik Still (33/Kempenich) und Constantin Schöll (22/A) hat der Rennstall aus der Eifel in der neuesten Folge von PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk auch die Piloten des zweiten Mercedes-AMG GT3 Evo für die Deutsche GT-Meisterschaft bestätigt. In der ADAC GT4 Germany setzt Zakspeed ebenfalls zwei Fahrzeuge ein, die von schlagkräftigen Duos pilotiert werden. Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in Oschersleben in die neue Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge vom neuen TV-Partner NITRO übertragen.
Mercedes-AMG-Werksfahrer Gounon kehrt damit erstmals seit seinem Titelgewinn 2017 in die Deutsche GT-Meisterschaft zurück, in der er bisher sechs Rennsiege und drei Pole-Positions geholt hat. „Ich bin sehr glücklich, wieder im ADAC GT Masters antreten zu dürfen“, sagt Gounon. „Die Serie liegt mir einfach am Herzen, denn hier habe ich meinen Durchbruch als GT-Pilot geschafft. Dass ich mit einem legendären Team wie Zakspeed zurückkehren kann, ist großartig. Ich freue mich sehr auf die Saison.“ Der Teamkollege des Franzosen wird später bekannt gegeben.
Fest stehen dagegen die Piloten des zweiten Mercedes-AMG GT3 Evo. Hendrik Still, der im Vorjahr bereits erste Einsätze im ADAC GT Masters mit den Eiflern absolvierte, teilt sich das Auto mit Neuzugang Constantin Schöll. Der Österreicher geht in seine zweite Saison in der Deutschen GT-Meisterschaft.
Geschäftsführer Philipp Zakowski ist für die neue Saison optimistisch: „Wir wollen natürlich um vordere Plätze kämpfen. Es ist toll, dass uns Mercedes-AMG mit Jules Gounon einen so starken Fahrer zur Verfügung gestellt hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm. Hendrik Still hat uns bei seinen Einsätzen 2020 überzeugt. Mit Constantin Schöll hat er einen jungen und talentierten Teamkollegen an seiner Seite.“ Zakspeed startet seit 2014 fest im ADAC GT Masters und gewann 2015 die Fahrerwertung. Im vergangenen November gewann die Mannschaft aus Niederzissen auf dem Lausitzring das Sonntagsrennen.
In der ADAC GT4 Germany baut das Team Zakspeed sein Engagement aus und setzt erstmals zwei Mercedes-AMG GT4 ein. Das erste Fahrzeug steuern Jan Marschalkowski (18/Inning), 2020 mit Zakspeed Sieger der Pirelli-Junior-Wertung, und GT4-Europameister Théo Nouet (18/F). Im Schwesterauto übernehmen Robert Haub (31/USA) und Gabriela Jilkova (26/CZ) das Steuer. Der in Düsseldorf lebende Deutsch-Amerikaner und die Tschechin gewannen Anfang des Jahres die GT Winter Series.
„Auch in der ADAC GT4 Germany haben wir zwei stark besetzte Autos“, sagt Philipp Zakowski. „Jan und Théo sind zwei große Talente. Mit ihnen wollen wir in diesem Jahr um den Titel kämpfen. Robert und Gabriela haben bei ihren ersten GT4-Einsätzen im Winter einen tollen Job gemacht. Auch mit ihnen rechnen wir uns gute Chancen aus.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

11.04.2021 - GT Masters - Team Joos Sportwagentechnik startklar für Premierensaison im ADAC GT Masters
Das Starterfeld des ADAC GT Masters wird um einen weiteren Porsche 911 GT3 R verstärkt: Das Team Joos Sportwagentechnik setzt in seiner ersten Saison in der Deutschen GT-Meisterschaft auf das Meisterauto des Vorjahres. Als Piloten hat die Mannschaft aus Balingen GT-Routinier Marco Holzer (32/Höchst) und Serienneuling Johannes Stengel (25/Stadtlohn) verpflichtet. Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in Oschersleben in die neue Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge vom neuen TV-Partner NITRO übertragen.
2020 trat das Team Joos Sportwagentechnik auf dem Nürburgring und in Hockenheim an, um als Gaststarter erste Erfahrungen im ADAC GT Masters zu sammeln. Dabei sprangen zwei zwölfte Plätze heraus. Nun stehen erstmals alle 14 Saisonrennen auf dem Programm. „Wir können unsere erste komplette Saison im ADAC GT Masters kaum erwarten“, sagt Teamchef Michael Joos. „Wir haben schon bei unseren Gaststarts festgestellt, wie hart umkämpft die Serie ist. Wir freuen uns auf diese Herausforderung. Mit Marco und Johannes haben wir eine vielversprechende Fahrerpaarung. Wir wollen möglichst viele Punkte sammeln und das eine oder andere Highlight setzen.“
Mit Marco Holzer hat das Team für seine Premierensaison einen erfahrenen GT-Piloten in seinen Reihen. Der 32-Jährige kennt den Porsche 911 GT3 R bereits aus verschiedenen Rennserien. Im ADAC GT Masters trat der Bayer 2016, 2019 und 2020 an. „Dies wird meine erste komplette Saison im ADAC GT Masters. Ich freue mich sehr darauf, in der vielleicht stärksten GT3-Serie antreten zu können. Ich kenne das Joos-Team schon aus der vergangenen Saison vom Gaststart in Hockenheim. Johannes ist ein junger und schneller Teamkollege, dem ich mit meiner Erfahrung zur Verfügung stehen werde. Wir tauschen uns schon jetzt regelmäßig aus. Wir wollen uns im Lauf der Saison steigern und gute Ergebnisse einfahren.“
Für Partner Johannes Stengel ist der GT3-Sport Neuland. Zuletzt startete er in einem Cup-Porsche auf der Nürburgring-Nordschleife und holte einen Klassensieg beim ADAC Total 24h-Rennen. Sein bisher einziges GT3-Rennen bestritt er zu Jahresbeginn in einem Audi R8 LMS in Dubai. „Der Wechsel in das ADAC GT Masters ist ein unglaublicher Schritt für mich“, sagt der Student aus dem Münsterland, der in der Pirelli-Junior-Wertung punkteberechtigt ist. „Ich habe den Porsche 911 GT3 R im vergangenen Jahr schon ein wenig getestet und weiß daher, wie er sich anfühlt. Es ist toll, mit der Joos-Mannschaft in familiärer Atmosphäre etwas Neues aufzubauen. Mit Marco habe ich einen super Teamkollegen, von dem ich sicher viel lernen kann. Auch wenn es ein Sprung ins kalte Wasser ist, könnte ich mir keine bessere Umgebung für meinen Aufstieg in das ADAC GT Masters vorstellen.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

09.04.2021 - DTM - Vollgas am zweiten DTM-Testtag in Hockenheim: Lucas Auer glänzt mit später Bestzeit
Zweite Bestzeit für Mercedes: Bei guten Witterungsbedingungen gab die DTM am zweiten Tag des offiziellen Tests in Hockenheim Vollgas. Dabei erzielte der Österreicher Lucas Auer im Mercedes-AMG GT3 von Neueinsteiger Mercedes-AMG Team Winward kurz vor Testende die Bestzeit. Mit 1:36,153 Minuten auf dem badischen Grand-Prix-Kurs verwies der fünfmalige DTM-Sieger seinen monegassischen Markenkollegen Vincent Abril (Mercedes-AMG Team HRT, 1:36,173) nur um zwei Hundertstelsekunden auf Rang zwei. Die drittbeste Zeit erzielte der spanische DTM-Rückkehrer Daniel Juncadella (Mercedes-AMG GT3, Mercedes-AMG Team GruppeM) mit 1:36,251.
Als bester Audi-Pilot kam Mike Rockenfeller (GER, ABT Sportsline) mit 1:36,670 auf Rang sieben. Als Neunter betrug der Rückstand von Alex Albon (THA, AF Corse, 1:37,012) im Alpha Tauri-Ferrari weniger als eine Sekunde. Mit 1:37,190 markierte der zweimalige Champion Marco Wittmann (GER, Walkenhorst Motorsport) erneut die beste BMW-Zeit. Insgesamt gingen 18 Fahrer von zehn Teams an beiden Testtagen auf die Strecke.
„Eigentlich nehme ich ja Druck von ihm, doch ich denke, in dieser Saison gehört Lucas zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten“, hatte Gerhard Berger noch am Mittag in einer digitalen Pressekonferenz gesagt. Prompt ließ sein Neffe Taten folgen. „Ich denke, gerade der heutige Nachmittag gibt schon ein recht repräsentatives Bild ab“, urteilt der Österreicher mit Blick auf seine Tagesbestzeit. „Ich habe viel gelernt über den Mercedes-AMG GT3, der für mich in vielen Bereichen noch neu ist. Da kommt sicherlich noch einiges bis zum Saisonauftakt.“
Seine ersten Erfahrungen in der DTM sammelte an den beiden Testtagen Alex Albon (THA) im Alpha Tauri-Ferrari (AF Corse). „Nach der Formel 1 zählt die DTM zu den Top-Serien, das Level der Fahrer ist extrem hoch“, stellte der Formel-1-Test- und Reserve-Fahrer von Red Bull Racing fest.
Auch am zweiten Tag hinterließ Sophia Flörsch im Audi R8 LMS von ABT Sportsline einen guten Eindruck. Sie nutzte die enge Zusammenarbeit mit ihren Teamkollegen Mike Rockenfeller (GER) und Kelvin van der Linde (RSA), um Erfahrungen zu sammeln und sich weiter zu steigern. „Kelvin ist ein GT3-Experte, Mike hat sehr viel DTM-Erfahrung – davon kann ich nur profitieren, um so schnell zu werden wie die beiden“, so die 20-Jährige.
Vor 30 Jahren war er als junger Audi-Pilot in der DTM am Start, vor 20 Jahren mit Opel, und nun ist er als Teambesitzer zurückgekehrt: der Münchner Hubert Haupt. „Die DTM ist sehr lebendig! Das macht mich happy. Mit dem Einstieg meines Teams geht für mich ein Traum in Erfüllung“, so Haupt, der mit einem Mercedes-AMG GT3 seines HRT-Teams bei mindestens einem DTM-Rennen selbst wieder ins Lenkrad greifen will.
Zur weiteren Saisonvorbereitung treffen die Teams vom 04. bis 06. Mai beim zweiten offiziellen DTM-Test auf dem DEKRA Lausitzring erneut aufeinander. Die 35. Saison der DTM beginnt vom 18. bis 20. Juni im Königlichen Park von Monza in Italien.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

09.04.2021 - GT Masters - Zwei BMW-Werksfahrer für Schubert Motorsport
Starkes Fahrerduo bei Schubert Motorsport: Das Team aus Oschersleben tritt in der Deutschen GT-Meisterschaft mit den BMW-Werkspiloten Nick Yelloly (30/GB) und Jesse Krohn (30/FIN) an. Schubert Motorsport ist eine der erfolgreichsten Mannschaften der Rennserie und setzt einen BMW M6 GT3 ein. Erstmals startet das Team in dieser Saison auch in der ADAC GT4 Germany. Mit Marcel Lenerz (23/Bad Hersfeld) steht dort der erste Fahrer fest. Das ADAC GT Masters bestreitet vom 14.–16. Mai in Oschersleben seinen Saisonauftakt. Alle Rennen werden live und in voller Länge vom neuen TV-Partner NITRO übertragen.
Mit Yelloly und Krohn setzt Schubert Motorsport auf zwei erfahrene GT-Piloten. Yelloly feierte zahlreiche Erfolge in Porsche-Markenpokalen und ist seit 2019 BMW-Werksfahrer. Im vergangenen Jahr bestritt er seine erste Saison im ADAC GT Masters, feierte auf dem Red Bull Ring seinen ersten Sieg und gewann auch das ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Seit 2015 ist er außerdem als Formel-1-Entwicklungsfahrer für Aston Martin sowie die Vorgänger-Teams Force India und Racing Point aktiv.
Für Teamkollege Krohn bedeutet das Engagement die Rückkehr in das ADAC GT Masters. Der Finne gehört seit 2018 zum Kader der BMW-Werksfahrer und trat zuletzt vor allem in den USA an, wo ihm unter anderem 2020 ein Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona gelang. Im ADAC GT Masters war Krohn erstmals 2015 für Schubert Motorsport im Einsatz, zuletzt sprang er in der vergangenen Saison auf dem Sachsenring ein.
„Wir freuen uns sehr über die Bekanntgabe einer solch starken Fahrerpaarung für das ADAC GT Masters“, sagt Teamchef André Schubert, dessen Team mit elf Siegen das dritterfolgreichste in der Geschichte des ADAC GT Masters ist. „In der vergangenen Saison haben wir mit dem BMW M6 GT3 ausgezeichnete Fortschritte gemacht. Mit Nick und Jesse haben wir zwei herausragende Piloten von BMW Motorsport an Bord, die uns weiter voranbringen werden. Beide haben schon im Vorjahr maßgeblichen Anteil an den Erfolgen des Teams gehabt. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Kombination die richtige Wahl getroffen haben.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

08.04.2021 - GT4 Germany - T3 Motorsport verdoppelt Engagement in der ADAC GT4 Germany
Doppelter Einsatz von T3 Motorsport in der ADAC GT4 Germany. Der Rennstall aus Sachsen weitet sein Programm in der Saison 2021 weiter aus und startet mit zwei Audi R8 LMS GT4. „Mit zwei Fahrzeugen haben wir mehr Daten zur Verfügung, was uns natürlich beim Herausarbeiten der Abstimmung hilft. Die ADAC GT4 Germany ist eine hoch interessante Serie mit spannenden und spektakulären Rennen. Wir hatten 2020 einen starken Einstand und konnten dreimal auf das Podium fahren. Darauf wollen wir nun aufbauen. Wir finden, dass die ADAC GT4 Germany das perfekte Sprungbrett in den GT3-Sport ist. Das gilt vor allem für junge Piloten, die sich noch entwickeln wollen“, erklärt Teammanager Jens Feucht, dessen Rennstall 2021 auch wieder im ADAC GT Masters unterwegs sein wird und dort drei Lamborghini Huracán GT3 Evo aufbietet.
Die vier Piloten für den Einsatz in der ADAC GT4 Germany stehen bei T3 Motorsport bereits fest. Einen Audi teilen sich Jan Philipp Springob (20/Olpe) und John Paul Southern (19/USA). Springob startete schon 2019 in der ADAC GT4 Germany. „Die ADAC GT4 Germany ist im Hinblick auf die Zukunft die sinnvollste Variante, die man derzeit einschlagen kann – insbesondere mit Blick auf den GT3-Sport“, so Springob. „Mit T3 Motorsport habe ich mich für ein Team entschieden, das auch im ADAC GT Masters startet. Somit kann ich mich ideal auf das ADAC GT Masters vorbereiten. Ich lerne beispielsweise die Abläufe, was den nächsten Schritt um einiges einfacher macht.“
Springobs Engagement in der ADAC GT4 Germany 2019 verlief vielversprechend und erfolgreich. Er beendete die Saison auf Platz drei in der Junior-Wertung. „Es ist auf jeden Fall das Ziel, in diesem Jahr die Junior-Wertung zu gewinnen“, ist Springob hoch motiviert. „In der Gesamtwertung wollen wir in die Top Drei kommen.“ Sein amerikanischer Teamkollege Southern ist neu in der Serie. Er startete zuletzt in der Trans Am Series und der Formula Regional Americas. „Ich freue mich sehr auf die neue Saison in der ADAC GT4 Germany“, meint Southern. „Es ist meine erste Saison in Übersee. Somit ist alles in Deutschland neu für mich. Aber Racing ist Racing und T3 Motorsport hat ein großartiges Paket für die Saison zusammengestellt. Ich erwarte also nur das Beste.“
Auch im zweiten Audi von T3 Motorsport sitzt ein ADAC GT4 Germany-Rückkehrer. Dabei handelt es sich um Oliver Mayer (63/Ingolstadt), der 2019 mit starken fahrerischen Leistungen die Trophy-Wertung der ADAC GT4 Germany gewann. „In meiner Karriere war ich immer schon in ADAC Serien unterwegs und fühle mich in diesem Umfeld sehr wohl“, so Mayer, der in den Jahren 1993 bis 1995 beispielsweise im ADAC GT Cup unterwegs war und auch schon 39 Rennen im ADAC GT Masters absolviert hat. „In der ADAC GT4 Germany gefällt mir vor allem Kameradschaft im Fahrerlager.“
Oliver Mayer teilt sich das Cockpit mit seinem 25-jährigen Sohn Lukas. Dieser hat schon mit acht Jahren sein erstes Motocross-Rennen absolviert, 2021 bestreitet er nun auch sein erstes Rennen auf vier Rädern. „Lukas hat erst im vergangenen Jahr seine Rennlizenz gemacht“, erläutert Mayer. „Ich möchte ihn in dieser Saison ein wenig in den Motorsport einarbeiten. Aber darüber hinaus wollen wir natürlich auch gemeinsam Spaß haben.“
Zur Vorbereitung auf die Saison 2021 hat T3 Motorsport bereits erste Testfahrten in der Motorsport Arena Oschersleben unternommen. „Die Fahrer waren mit den Tagen sehr zufrieden“, freut sich Teammanager Feucht. „Kurz vor dem offiziellen ADAC-Test werden wir nochmals in Oschersleben unterwegs sein. Dabei wollen wir unsere Performance noch weiter verbessern. Somit schauen wir einer erfolgreichen Saison in der ADAC GT4 Germany entgegen.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

07.04.2021 - DTM - DTM nimmt Fahrt auf: Mercedes-Pilot Götz mit erster Bestzeit
Die DTM hat in Hockenheim einen ersten vielversprechenden Vorgeschmack auf die Saison 2021 geliefert. Mit Mercedes, Audi und Ferrari waren gleich drei Marken uf den ersten vier Plätzen vertreten. Schnellster am ersten Testtag war der Deutsche Maximilian Götz im Mercedes-AMG GT3 (Mercedes-AMG Team HRT, 1:36,590 Minuten) vor seinem französischen Teamkollegen Vincent Abril (1:36,759). Hinter Kelvin van der Linde (RSA, ABT Sportsline, 1:36,000) im Audi landete der erst 19-jährige Liam Lawson (NZL, Red Bull AF Corse, 1:36,897) im Ferrari auf Rang vier. Schnellster BMW-Pilot war der zweimalige DTM-Champion Marco Wittmann (GER, Walkenhorst Motorsport, 1:37,260) als Siebter. Allerdings beendete anhaltender Schneefall am Nachmittag den ersten von zwei Testtagen vorzeitig, zudem beeinträchtigen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt den Test.
Insgesamt gingen 17 Aktive, darunter auch die 20-jährige Münchnerin Sophia Flörsch (Audi, ABT Sportsline), mit 15 GT3-Rennwagen auf die Strecke, um sich auf die 35. Saison der Traditionsrennserie vorzubereiten. Acht Rennwochenenden mit jeweils zwei Rennen über jeweils 55 Minuten und einer zusätzlichen Runde stehen im Kalender. Vom 18. bis 20. Juni ist Monza der Schauplatz des Saisonauftaktes. Alle Rennen werden von SAT.1 und in über 30 Länder live übertragen.
„Ein schönes Gefühl, wieder zurück zu sein in der DTM“, sagte Maximilian Götz, der seine Bestzeit am Vormittag gefahren hatte. Am Nachmittag war DTM-Vizemeister Nico Müller (SUI, Team Rosberg, 1:36,945) im Audi vor Lawson der Schnellste. „Vieles ist neu“, so Müller. „Ich habe mich genauso wie immer auf die Saison vorbereitet, aber mehr Zeit mit meinem Team verbracht, vor allem mit meinem neuen Fahrzeug-Ingenieur.“ Zufrieden war auch Lawson, der von seinem Formel-2-Sieg in Bahrain zum DTM-Test anreiste: „Wenn man bedenkt, dass das unser erster Tag war, ist es wirklich gut gelaufen.“
„Ich bin eigentlich ein Rookie, mein Teamkollege Sheldon van der Linde hat viel mehr Erfahrung im GT3-Rennwagen“, stellte Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock (GER, BMW, ROWE Racing) fest und ergänzte vom Streckenrand: „In der ersten Kurve sehen die GT3-Autos sehr schnell aus.“ Nach zweijähriger Abstinenz freute sich Gary Paffett (GBR) besonders über sein Comeback. „Ich bin sehr happy, wieder zurück zu sein. Die DTM war immer meine Heimat,“ betonte der Mercedes-Pilot (Mercedes-Mücke Motorsport).
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

06.04.2021 - DTM - Mercedes-AMG Motorsport startet mit starken Teams und Fahrern in der DTM
In rund zwei Monaten schlägt Mercedes-AMG ein neues Kapitel in seiner Motorsport-Geschichte auf: Mit fünf Teams und insgesamt sieben Mercedes-AMG GT3 geht die Performance- und Sportwagen-Marke aus Affalterbach in der DTM an den Start. Mit Vincent Abril (FRA), Lucas Auer (AUT), Philip Ellis (SUI), Maximilian Götz (GER), Daniel Juncadella (ESP), Arjun Maini (IND) und Gary Paffett (GBR) sitzt ein starkes Fahrer-Line-up in den Cockpits. Die Rennserie, die 2021 erstmals mit GT3-Fahrzeugen ausgetragen wird, umfasst 16 Sprintrennen auf acht verschiedenen Rennstrecken in Deutschland, Italien, Belgien, Österreich und den Niederlanden. Saisonstart ist am 18. Juni 2021 auf dem Autodromo Nazionale di Monza. Dass die Ziele hochgesteckt sind, liegt dabei auf der Hand, denn mit elf Fahrer-, 14 Team- und sieben Herstellertiteln ist Mercedes-AMG mit großem Abstand die Nummer eins in der ewigen Bestenliste der traditionsreichen Motorsportserie.
Während bei den teilnehmenden Teams die Saisonvorbereitungen auf Hochtouren laufen, fiebern auch Motorsport-Fans gespannt dem Start der DTM 2021 entgegen. Schließlich findet die populäre Serie in diesem Jahr unter neuen Voraussetzungen statt: Zum ersten Mal kämpfen Fahrzeuge nach dem GT3-Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA um DTM-Punkte und Rennsiege. Neu angepasst ist auch der Rennkalender: Er besteht aus acht Rennwochenenden mit je zwei Läufen à 55 Minuten plus eine Runde. Der Saisonauftakt am 18. Juni findet erstmals auf dem Autodromo Nazionale di Monza statt, eine der traditionsreichsten und berühmtesten Rennstrecken der Welt. Im weiteren Saisonverlauf gehen die Teams unter anderem auf der Sprintstrecke des legendären Nürburgrings, dem Circuit Zolder in Belgien, dem TT-Circuit Assen in den Niederlanden und auf dem Red Bull Ring in Österreich an den Start. Die Saison endet mit dem 16. Lauf am 3. Oktober auf dem Hockenheimring.
2018 beendete Mercedes-AMG seine bis dato letzte DTM-Saison mit einem historischen Titel-Triple: Gary Paffett fuhr im Mercedes-AMG C 63 DTM in einem spannenden Finale zu seinem zweiten Fahrertitel vor Teamkollege Paul di Resta im Schwesterfahrzeug. Beide Piloten sicherten so auch den Teamtitel von Mercedes-AMG Motorsport PETRONAS und trugen damit maßgeblich zum Gewinn der Herstellerwertung bei.
In diesem Jahr werden fünf Teams alles daransetzen, die Erfolgsgeschichte von Mercedes-AMG in der DTM weiterzuschreiben. Das Haupt Racing Team (HRT) und WINWARD Racing gehen mit jeweils zwei Mercedes-AMG GT3 an den Start. GruppeM Racing, Mücke Motorsport und GetSpeed Performance nehmen mit je einem Fahrzeug aus Affalterbach teil.
GruppeM Racing, das bereits zahlreiche Erfolge in der GT World Challenge und der Intercontinental GT Challenge feiern konnte, setzt im Cockpit seines GT3 auf den Mercedes-AMG Fahrer Daniel Juncadella. Der Spanier verfügt über umfassende Rennerfahrung in der DTM und ist dort mit 94 Starts seit 2013 eine feste Größe.
Das Haupt Racing Team schickt zwei Mercedes-AMG GT3 in die DTM-Saison. Pilotiert werden die beiden Fahrzeuge von den Mercedes-AMG Fahrern Maximilian Götz und Vincent Abril. Götz, zuletzt vor allem im ADAC GT Masters, in der Intercontinental GT Challenge und der Nürburgring Langstrecken-Serie erfolgreich, kehrt erstmals seit 2016 wieder in die DTM zurück. Sein Teamkollege, DTM-Debütant Vincent Abril, verfügt ebenfalls über langjährige Rennerfahrung in verschiedenen GT-Serien. Auch beim Team von WINWARD Racing sitzen erfahrene GT3-Piloten am Lenkrad, die ihr Können schon bei zahlreichen Gelegenheiten unter Beweis gestellt haben. Eines der beiden Team-Fahrzeuge wird vom fünfmaligen DTM-Rennsieger Lucas Auer gesteuert, der nach zweijähriger Pause wieder für Mercedes-AMG in die DTM zurückkehrt. Im zweiten GT3 des Teams wird Philip Ellis seine DTM-Premiere feiern. Er holte zuletzt im Januar 2021 beim Rolex 24 At Daytona gemeinsam mit seinen Fahrerkollegen von WINWARD Racing den ersten Sieg eines Mercedes-AMG Customer Racing Teams in der GTD-Klasse des traditionsreichen Langstreckenrennens.
Mit dem Mercedes-AMG GT3 von Mücke Motorsport wird der DTM-Champion von 2018, Gary Paffett, an den Start gehen. Der gebürtige Londoner kehrt mit der geballten Erfahrung aus 15 DTM-Saisons in die Serie zurück und strebt nach 2005 und 2018 seinen dritten Meistertitel in der Fahrerwertung an.
Zu einer Premiere kommt es im GT3 von GetSpeed Performance: Mit Arjun Maini wird erstmals ein Fahrer aus Indien im Cockpit eines DTM-Fahrzeuges sitzen. Maini begann seine Karriere im Kart- und Formelsport und war unter anderem in der FIA Formula 2 Championship aktiv. Seit zwei Jahren fährt er Langstreckenrennen in der European Le Mans Series und der Asian Le Mans Series; 2019 stellte er sein fahrerisches Können auch beim legendären 24-Stunden-Rennen in Le Mans unter Beweis. Christoph Sagemüller, Leiter Mercedes-AMG Motorsport: „Es ist großartig und natürlich auch eine große Herausforderung, dass Mercedes-AMG Motorsport nun mit dem Mercedes-AMG GT3 auch in der DTM an den Start geht. Mit dem Einstieg in diese traditionsreiche Rennserie stellen wir unser erfolgreiches Mercedes-AMG Customer Racing Programm auf eine weitere Säule. Für unseren Kundensportbereich und den Mercedes-AMG GT3 bietet sich damit eine große und bekannte Bühne, um unsere Markenpräsenz auszuweiten. Umso erfreulicher ist es, dass wir zusammen mit unseren Kundenteams gleich ein so umfangreiches Programm mit insgesamt sieben Mercedes-AMG GT3, eingesetzt von fünf Teams und einem starken Fahreraufgebot auf die Beine stellen konnten.“
Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing: „Wir freuen uns alle sehr auf die neue DTM-Saison und die Rückkehr von Mercedes-AMG in die Rennserie. Seit dem Einstieg vor über 30 Jahren konnte Mercedes-AMG unzählige Erfolge in der immer mit starken Teams und Fahrern besetzten DTM feiern. Darunter sind viele unvergessliche Momente: angefangen beim ersten DTM-Titel 1992 über die zahlreichen Rekorde unseres heutigen Markenbotschafters Bernd Schneider bis hin zum hochemotionalen Dreifachtitel in der Abschiedssaison 2018. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam mit unseren Teams und dem hochkarätigem Fahrer-Line-up auch in diesem Jahr für Erfolge sorgen werden. Wir sind schon sehr gespannt, wie das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte von Mercedes-AMG in der DTM aussehen wird und wünschen allen Teams und Fahrern einen guten Start.“
(Text: Mercedes-AMG Motorsport Communications - Customer Racing - http://customerracing.mercedes-amg.com/de.html)

01.04.2021 - GTC Race - Dominique Schaak mit Hella Pagid racing one im GTC Race
Die Serie GTC Race bekommt einen weiteren GT4-Zuwachs. Dominique Schaak hat in diesem Jahr seine Heimat in der Hauptserie der neugeschaffenen ADAC Racing Weekends gefunden und wird für das Team Hella Pagid racing one einen Audi R8 LMS GT4 pilotieren.
Der 30-jährige Magdeburger ist seit 22 Jahren aktiv im Motorsport unterwegs. In der letzten Saison fuhr Schaak bereits für racing one in der DTM Trophy. Im Team von Martin Kohlhaas wird Dominique nun im Goodyear 60 und im GTC Sprint antreten. „Ich freue mich, erneut für racing one an den Start zu gehen. Das Team arbeitet extrem professionell und verliert dabei nicht das familiäre Klima aus den Augen. Ich fühle mich dort einfach wohl und gut aufgehoben. Auch die Unterstützung durch Hella Pagid im Team ist absolut klasse. Ich bin einfach glücklich meine Zeit an der Rennstrecke mit diesem Team zu verbringen“, erklärt Dominique.
Der racing one-Pilot gab im Jahr 2000 im Alter von 9 Jahren sein Motorsport-Debüt. Nach dem Kartsport stieg Dominique Schaak für kurze Zeit in den Formelsport um und wechselte anschließend in den Tourenwagensport. Nach zahlreichen Tourenwagenjahren folgte im letzten Jahr sein erstes komplettes Jahr im GT4-Cockpit und geht nun im GTC Race weiter.
„Martin und ich haben oft telefoniert und uns entschieden im GTC Race an den Start zu gehen. Das Konzept und die neue Plattform mit dem ADAC Racing Weekend haben uns einfach überzeugt. Ich glaube da entsteht etwas Großes. Noch dazu ist die Plattform für Fans und Sponsoren einfach Motorsport zum Anfassen. Das liebe ich an diesem Sport und ich finde das ist der richtige Weg“, so Dominique abschließend.
Für den Neuling im GTC Race steht mit dem Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben Ende Juni auch sein Heimrennen im Kalender. Und für das Team rund um Teamchef Martin Kohlhaas wird in der Eifel das Heimspiel im GTC Race vom 30. Juli bis 01. August 2021 ausgetragen.
(Text: GTC Race / Driving Mobility GmbH & Co. KG - http://www.gtc-race.de)

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