NEWS aus dem Automobilsport im MAI 2021

31.05.2021 - GT Masters - Fans beim ADAC GT Masters am Red Bull Ring zurück auf den Tribünen
„Servus Fans“ lautet es beim zweiten Lauf der Deutschen GT-Meisterschaft vom 11. bis 13. Juni auf dem Red Bull Ring in Österreich. Beim Gastspiel in der Steiermark können Fans die Rennen mit den rund 30 Supersportwagen des ADAC GT Masters wieder an der Rennstrecke erleben. Unter Berücksichtigung eines vom Red Bull Ring gemeinsam mit dem ADAC GT Masters erstellten und behördlich genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes dürfen beim zweiten Saisonwochenende maximal 3.000 Fans pro Tag die Rennen live auf den Tribünen erleben.
Beim Highspeed-Festival in den Alpen werden die Haupttribüne sowie die Tribünen „Steiermark“ und „Red Bull“ für Besucher geöffnet sein. Fans können ihre Tickets online unter adac.de/motorsport sitzplatzgenau buchen, der Online-Vorverkauf ist noch bis zum 10. Juni geöffnet. Für alle Zuschauer gelten in Österreich die seit dem 19. Mai eingeführten 3G-Regeln: „Geimpft, Getestet, Genesen“. Voraussetzungen für den Zutritt zum Rennstreckengelände sind ein negativer Antigen-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder ein negativer PCR-Test, der maximal 72 Stunden vorher durchgeführt worden ist, eine überstandene Covid-19-Infektion oder eine Corona-Impfung. Weitere Informationen zum Infektionsschutzkonzept, den 3G-Regeln und zum Zutritt gibt es online unter adac-motorsport.de/adac-gt-masters/faq-ticketing. Der Zugang zum Fahrerlager ist noch nicht wieder möglich.
Die Fans dürfen sich am Red Bull Ring auf packende Motorsportaction freuen: Neben der Deutschen GT-Meisterschaft, dem ADAC GT Masters, starten dort auch die ADAC GT4 Germany, die ADAC Formel 4, die ADAC TCR Germany und der Porsche Carrera Cup Deutschland. Zuschauer, die aus Deutschland eine Reise zum zweiten Lauf des ADAC GT Masters planen, finden stets aktualisierte Informationen zur Einreise und Aufenthalt in Österreich unter adac.de/news/oesterreich-urlaub-corona/.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

21.05.2021 - 24h Nürburgring - Grünes Licht für Zuschauer beim 24h-Rennen
Beim ADAC TOTAL 24h-Rennen öffnen sich die Tribünen des Nürburgrings für Fans. Dies ist das Ergebnis einer intensiven Abstimmungs- und Planungsphase des veranstaltenden ADAC Nordrhein und des Nürburgrings. Die offizielle Zulassung durch die Behörden soll nach Klärung letzter Details sowie Erteilung des notwendigen Einvernehmens des Gesundheitsministeriums in den nächsten Tagen folgen. Im Rahmen eines Modellprojekts des Landes für Veranstaltungen im Freien sind personalisierte, sitzplatzgenaue Tickets über die Homepage des Nürburgrings erhältlich. Bis zu 10.000 Besucher auf den Tribünen und in den VIP-Lounges können so das Rennen entlang der Start- und Zielgeraden verfolgen. Die Maßnahmen sind dabei eng begrenzt und an den nach wie vor herrschenden Pandemiebedingungen orientiert, Zutritt haben ausschließlich Getestete, Genesene und Geimpfte. Detaillierte Informationen für Besucher, Zeitpläne und natürlich alle News des Wochenendes gibt es hier auf der offiziellen 24h-Homepage.
„Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr Besucher vor Ort begrüßen können“, sagt 24h-Rennleiter Walter Hornung. „Dass das ADAC TOTAL 24h-Rennen als erste Sport-Großveranstaltung in Rheinland-Pfalz wieder eine nennenswerte Besucherzahl auf der Tribüne begrüßen darf, ist das Ergebnis unserer intensiven Bemühungen gemeinsam mit dem Nürburgring – auch wenn wir uns natürlich mehr Möglichkeiten für unsere Fans etwa in Wohnmobilen in einigen ausgewählten Campingbereichen an der Nordschleife hätten vorstellen können“. Die Freude teilt auch Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort: „Wir sehen es als Ergebnis unserer guten Arbeit, auch dieses Jahr wieder Vorreiter in diesem Bereich sein zu dürfen“, sagt er. „Damit sind natürlich eine hohe Verantwortung und erhöhte Kosten verbunden, aber es ist auch eine großartige Möglichkeit positive Impulse zu setzen – für die Region und die Veranstalter, für die Motorsport- und Nürburgringfans sowie für die gesamte Event-Branche. Der Infektionsschutz hat für uns höchste Priorität.“
Das unter wissenschaftlicher Begleitung erarbeitete Zuschauerkonzept sieht vor, dass in diesem Jahr bis zu 50 Prozent der jeweiligen Tribünenkapazität genutzt wird. Beim ADAC TOTAL 24h-Rennen betrifft das die geöffnete BMW M Power Tribüne (T3), die Bilstein-Tribüne (T4), Mercedes-Tribüne (4a) und die Tribüne 12a. Die Zuschauer sitzen hierbei maximal zu zweit zusammen. Die zwei Plätze neben, vor und hinter den besetzten Sitzen sind jeweils frei. Nur negativ getestete, genesene und geimpfte Besucher haben Zutritt zum Veranstaltungsgelände. Ein professionell durchgeführter Schnelltest (so etwa der kostenlose Bürgertest) darf vor Eintritt zum Veranstaltungsgelände maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test höchstens 48 Stunden. Zudem gilt auf dem Nürburgring-Gelände und auf den Sitzplätzen eine Maskenpflicht. Erhältlich sind die Tickets ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau. Jede geöffnete Tribüne hat vor Ort zudem einen eigens zugewiesenen Parkplatz mit eigener Wegeführung.
Tagestickets für das ADAC TOTAL 24h-Rennen gibt es bereits ab 20 Euro (ermäßigt 10 Euro), das Wochenendticket kostet 55 Euro (ermäßigt 27,50 Euro). Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Für Sie muss dennoch ein kostenloses Ticket gebucht werden. Jugendliche von 13 bis 15 Jahren und Menschen mit Behinderung zahlen den ermäßigten Ticketpreis. Auch wenn die Möglichkeiten für Fans gegenüber anderen Jahren beschränkt sind, gibt es am Wochenende reichlich erstklassigen Motorsport als Entschädigung. Bereits am Donnerstag (Fronleichnam) wechseln sich auf der Strecke die modernen und historischen Rennwagen ab: Tourenwagen-Legenden und ADAC 24h-Classic absolvieren dann ebenso ihre Trainingssitzungen wie der Tourenwagen-Weltcup (FIA WTCR) und das 24h-Rennen, bei dem das abendliche zweite Qualifying bis in die Nacht hineinführt und echte Vorfreude auf das Highlight von Samstag auf Sonntag aufkommen lässt. Die ersten Entscheidungen gibt es dann am Freitag: Das dreistündige ADAC 24h-Classic-Rennen stehen dann ebenso an wie ein erster Lauf der Tourenwagen-Legenden, in FIA WTCR und beim 24h-Rennen geht es in den Qualifyings um die Startpositionen. Höhepunkt am Abend: Die Top-Qualifyings 1 und 2 des 24h-Rennens. Am Samstag folgen die lang ersehnten Auftaktrennen der WTCR-Saison, ein weiterer Lauf der Tourenwagen-Legenden, sowie ab 15:30 Uhr das Highlight – der Start zum 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen.
(Text: ADAC Nordrhein 24h-Presse - http://www.24h-rennen.de)

21.05.2021 - Supercup - Titelverteidiger Larry ten Voorde holt die Pole-Position in Monte Carlo
Larry ten Voorde beginnt seine Mission Titelverteidigung im Porsche Mobil 1 Supercup mit der Pole-Position beim Saisonauftakt in Monte Carlo. Der Niederländer dominierte im neuen Porsche 911 GT3 Cup das Qualifying auf dem Stadtkurs des Fürstentums. Im Verlauf der 30-minütigen Sitzung konnte der Fahrer des Teams GP Elite seinen eigenen Bestwert mehrfach verbessern. In seiner entscheidenden Runde fuhr er fast zwei Sekunden schneller als die Pole-Position-Zeit von 2019, als der internationale Markenpokal zum letzten Mal in Monaco gastierte. „Ich habe eine perfekte Runde erwischt und an einigen Stellen sogar die Leitplanke leicht berührt. Aber ich war dabei so sanft, dass die Streckenbegrenzung mich nicht bestraft hat“, scherzte Ten Voorde.
Der traditionsreiche Straßenkurs von Monte-Carlo gilt als eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. Der Auftakt zum Porsche Mobil 1 Supercup 2021 stellt Teams und Fahrer noch vor zusätzliche Herausforderungen: Zum ersten Mal in seiner 29-jährigen Geschichte liefert das Mittelmeer-Fürstentum die Kulisse für den Saisonauftakt des internationalen Markenpokals. Außerdem ist das Rennfahrzeug neu, der rund 375 kW (510 PS) starke Porsche 911 GT3 Cup der Generation 992.
In einem Punkt sind sich alle Fahrer einig: Der neue Porsche 911 GT3 Cup, der im Vergleich zum Vorgänger unter anderem eine breitere Spur an der Vorderachse sowie einen noch mehr Abtrieb erzeugenden Heckflügel aufweist, bietet deutlich mehr mechanischen und aerodynamischen Grip. „Durch den Tunnel fahre ich jetzt zum Beispiel mit Vollgas, das ging mit dem vorherigen 911 GT3 Cup nicht“, erläutert Polesetter Larry ten Voorde.
Ein entscheidendes Geheimnis einer schnellen Rundenzeit ist die optimale Einbeziehung der Curbs in die Ideallinie. Während die Formel-1-Piloten die an einigen Stellen gar nicht so flachen Streckenbegrenzungen weitgehend meiden müssen, verzeiht der Porsche 911 GT3 Cup eine deutlich aggressivere Fahrweise. „Du musst über die Curbs fahren, sonst bist du zu langsam“, beschreibt Porsche Junior Güven. „Die Kunst ist, den richtigen Winkel zu treffen, um das Auto bei der Landung nicht zu instabil zu machen.“ Dass die Fahrzeuge gelegentlich mit allen vier Rädern abheben, gehört zum Herantasten an das Limit dazu. „Der neue 911 GT3 Cup fliegt besser als der Vorgänger“, hat Güven sehr schnell herausgefunden.
Das Rennen startet am Sonntag, 23. Mai 2021 um 10:20 Uhr MESZ. Die TV-Sender Eurosport und Sky Sport sowie der Streaming-Dienst f1tv.formula1.com übertragen live. Fans können dem Porsche Mobil 1 Supercup auch außerhalb der Rennwochenenden in den sozialen Netzwerken Twitter (@PorscheSupercup und @PorscheRaces), Instagram (@PorscheSupercup) und Facebook (@PorscheSupercup) folgen.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

18.05.2021 - DTM Trophy - Esports-Champion Moritz Löhner überzeugt bei ersten Testfahrten im Mercedes-AMG GT
„Wer ist Moritz Löhner?“ Diese Frage stellte sich so mancher Experte und Teamchef bei den offiziellen Testfahrten der DTM Trophy auf dem DEKRA Lausitzring beim Blick auf den Zeitenmonitor. An zweiter Stelle leuchtete der Name Moritz Löhner gelb auf schwarz. In der Tat ist der 22-Jährige im realen Motorsport noch ein unbeschriebenes Blatt, doch im virtuellen Motorsport hat sich der gebürtige Bamberger längst einen Namen gemacht. So gewann Moritz Löhner im vergangenen Herbst die DTM Esports Championship powered by MediaMarkt. Sein Hauptgewinn: eine Einladung zu einem Testtag in der DTM Trophy. Moritz Löhner stieg bei Testfahrten unlängst auf dem Lausitzring erstmals ins reale Cockpit eines 510 PS starken Mercedes-AMG GT. „Mit diesem Test in einem realen GT-Rennwagen ging ein Traum in Erfüllung, den ich schon als kleines Kind hatte“, berichtet Moritz Löhner im Interview mit dem Webportal DTM.com euphorisch.
Die erforderliche Rennlizenz hatte der mittlerweile in München lebende Löhner eine Woche zuvor erworben. Der Mercedes-AMG GT, mit dem er seine ersten Erfahrungen auf einer realen Rennstrecke sammeln sollte, wurde vom Team CV Performance Group aus Niederzissen vorbereitet und eingesetzt. Dabei schlug er sich absolut prächtig: Bei wechselnden Witterungsbedingungen fuhr Löhner am Vormittag 33 Runden auf dem 4,570 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Lausitzrings, am Nachmittag sogar acht Umläufe mehr. In der Wertung am Ende des ersten Testtages belegte Löhner den zweiten Platz, seine persönliche Bestzeit von 1:55,818 Minuten war nur 0,378 Sekunden langsamer als jene des Tagesschnellsten, dem routinierten Michael Schrey (GER) im BMW M4 GT von Hofor Racing by Bonk Motorsport.
„Es ist echt krass, dass ich jetzt hier stehe und das mache“, sagte Löhner nach seinen ersten Erfahrungen im realen Rennauto im Gespräch mit dem Webportal DTM.com. „Jetzt hoffe ich natürlich umso mehr, dass ich nach diesem Testtag den einen oder anderen ein bisschen beeindruckt habe.“ Vielleicht ergibt sich daraus für ihn eine Chance auf den Wechsel, von virtuell zu real. Vorläufig steht bei Löhner der virtuelle Rennsport noch im Vordergrund. „Das ist mein Beruf, neben meiner halben Stelle als Mediengestalter. In der DTM Trophy zu starten, ist allerdings der nächste logische Schritt. Sollte sich die Chance bieten, will ich sie unbedingt nutzen.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com/de/dtm-trophy)

18.05.2021 - Supercup - Porsche Mobil 1 Supercup startet mit erneuerbaren Kraftstoffen in die Saison
Für den Porsche Mobil 1 Supercup beginnt am Wochenende im Rahmen des Großen Preis von Monaco die neue Saison. Auf dem berühmten Straßenkurs im Fürstentum feiert der neue 911 GT3 Cup, Generation 992, seine Wettbewerbspremiere im internationalen Markenpokal von Porsche. In seiner insgesamt schon 29. Saison bestreitet der Porsche Mobil 1 Supercup acht Rennen im Rahmen der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft. Erstmals werden die nun rund 375 kW (510 PS) starken 4,0-Liter-Saugmotoren mit Esso Renewable Racing Fuel betrieben, einer Kraftstoffmischung weitgehend aus erneuerbaren, bio-basierten Komponenten. Im Verlauf der Saison 2022 ist die Umstellung auf so genannte eFuels vorgesehen. Das sind Kraftstoffe auf Basis von mit erneuerbarer Elektrizität hergestelltem Wasserstoff. Ziel der Partnerschaft zwischen Porsche und ExxonMobil ist es, wichtige Erfahrungen für mögliche Weiterentwicklungen im Hinblick auf einen Einsatz in Serienfahrzeugen in der Zukunft zu sammeln.
„Der Porsche Mobil 1 Supercup setzt schon zum Start der Saison 2021 zwei Highlights. Wir beginnen zum ersten Mal in Monaco. Diese ganz spezielle Strecke, die keine Fehler verzeiht und auf der nicht getestet werden kann, ist gleich eine große Bewährungsprobe für den neuen Porsche 911 GT3 Cup. Außerdem kommt zum ersten Mal das neue Esso Renewable Racing Fuel unseres Partners ExxonMobil zum Einsatz. Teams und Fahrer sind bis in die Haarspitzen motiviert. Das gesamte Feld liegt bei den Rundenzeiten extrem dicht beieinander, wie sich schon beim Test im italienischen Monza gezeigt hat. Ich denke, wir erleben den spannendsten Saisonauftakt in der Historie des Supercup“, sagt Oliver Schwab, Projektleiter Porsche Mobil 1 Supercup.
Als amtierender Supercup-Champion tritt Larry ten Voorde (Niederlande, Team GP Elite) in Monaco an. Zu seinen Konkurrenten zählen unter anderem der letztjährige Gesamtzweite Dylan Pereira (Luxemburg) und Porsche Junior Ayhancan Güven (Türkei, beide BWT Lechner Racing) sowie die Titelverteidiger in der Rookie- und ProAm-Wertung, Max van Splunteren (Niederlande, Team GP Elite) und Roar Lindland (Norwegen, Nebulus Racing by Huber). Zu den Neueinsteigern zählt der 20 Jahre junge Harry King (Großbritannien, Parker Revs Racing), der von Porsche GB unterstützte amtierende Meister des Porsche Carrera Cup Großbritannien.
Bei der Einführung von erneuerbaren Kraftstoffen im Porsche Mobil 1 Supercup setzen Porsche und ExxonMobil auf eine zweistufige Strategie. In der aktuellen Saison gehen die Rennfahrzeuge mit einer biobasierten Kraftstoff-Mischung an den Start. Der Anteil fortschrittlichen Biokraftstoffs wird aus Nahrungsmittel-Abfallprodukten gewonnen. Weitere Kraftstoffanteile werden beigemischt, um beim finalen Kraftstoff die geforderten Eigenschaften in Bezug auf Klopffestigkeit und Brennverhalten zu erzielen. Im Jahresverlauf 2022 soll mit der Einführung eines synthetisch hergestellten Kraftstoffs (eFuel) aus der Pilotanlage Haru Oni in Chile der zweite Schritt folgen. Mit diesem Esso Renewable Racing Fuel ist eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 85 Prozent möglich, wenn er der aktuellen Kraftstoffnorm nach dem dazu erforderlichen Blending entspricht.
Der Saisonauftakt des Porsche Mobil 1 Supercup startet am Sonntag, 23. Mai 2021 um 10:30 Uhr MESZ. Die TV-Sender Eurosport und Sky Sport sowie der Streamingdienst f1tv.formula1.com übertragen live. Fans können dem Porsche Mobil 1 Supercup auch außerhalb der Rennwochenenden in den sozialen Netzwerken Twitter (@PorscheSupercup / @PorscheRaces), Instagram (@PorscheSupercup) und Facebook (@PorscheSupercup) folgen.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

18.05.2021 - 24h Nürburgring - Vielversprechendes Aufgebot von Audi auf dem Nürburgring
Bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring vom 3. bis 6. Juni nimmt Audi Sport customer racing seinen sechsten Gesamtsieg ins Visier. Zudem stehen die Chancen gut, in diesem Jahr den 2014 von Audi aufgestellten Distanzrekord zu egalisieren oder sogar zu übertreffen. Drei starke Fahrermannschaften mit zwölf Profis, darunter neun frühere Sieger, teilen sich die Arbeit in den Cockpits der drei Audi R8 LMS von Audi Sport customer racing. Die privaten Teams Car Collection Motorsport und Phoenix Racing bereiten außerdem bis zu vier weitere private Audi R8 LMS vor.
„Wir stellen uns auch in diesem Jahr dem größten Autorennen der Welt mit unseren drei erfolgreichen Audi Sport Teams Car Collection, Land und Phoenix“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Bei den Fahrern setzen wir auf eine Kombination aus bewährten Siegern und vielversprechenden jungen Talenten.“ Das Audi Sport Team Car Collection von Peter Schmidt, 2019 am Nürburgring Dritter und im Vorjahr mit nur 15 Sekunden Rückstand Zweiter, startet in diesem Jahr mit den drei Gewinnern Christopher Haase (Sieger von 2012 und 2014), Nico Müller (2015) und Markus Winkelhock (2012, 2014 und 2017). Sie erhalten Verstärkung von dem Schweizer Patric Niederhauser, im Vorjahr Klassenzweiter der Pro-Am-Wertung.
Das Audi Sport Team Land von Wolfgang und Christian Land gewann den Wettbewerb 2017 unter anderem mit Kelvin van der Linde und Christopher Mies. Der Südafrikaner und der Deutsche sind auch in diesem Jahr an Bord. Ihre Teamkollegen sind die Gewinner René Rast (2014) und Frédéric Vervisch (2019). Das Audi Sport Team Phoenix mit Sitz am Nürburgring hat sein Heimspiel seit Beginn des Kundensportprogramms von Audi Sport bereits drei Mal mit dem R8 LMS gewonnen und davor zwei weitere Male mit anderen Marken. Mit den Siegern Frank Stippler (2012 und 2019) und Dries Vanthoor (2019) sind zwei Fahrer beteiligt, die vor zwei Jahren den fünften Audi-Erfolg im Team von Ernst Moser eingefahren haben. Das Aufgebot komplettieren der Italiener Mattia Drudi und der Niederländer Robin Frijns.
Darüber hinaus geht Phoenix Racing mit zwei weiteren R8 LMS ins Rennen. Genannt sind sechs Privatfahrer sowie erstmals Audi Sport-Nachwuchsfahrer Dennis Marschall, Vizemeister des Audi Sport TT Cup 2016, und Frank Stippler, der seine Stints erneut in zwei Cockpits fährt. Ähnlich wird Patric Niederhauser zusätzlich in einem privaten Audi von Car Collection Motorsport ins Geschehen eingreifen. Das Team arbeitet zusätzlich am Einsatz eines weiteren privaten R8 LMS.
Audi ist mit fünf Siegen seit 2012 der erfolgreichste Hersteller in der modernen GT3-Ära der Traditionsveranstaltung, die 1970 erstmals über die Bühne ging. Neben einem sechsten Sieg peilt Audi auch einen Distanzrekord an: 2014 drehte das siegreiche Audi Sport Team Phoenix 159 Runden. 2017 kam das Audi Sport Team Land auf 158 Runden. Mehrstündige Rennunterbrechungen wegen Wetterkapriolen in den Jahren 2016, 2018 und 2020 brachten die Teams bei der Rekordjagd seither um alle Chancen. Mit dem Sommertermin Anfang Juni stehen die Chancen in diesem Jahr gut, dass zumindest dieser Aspekt kaum ins Gewicht fällt. Eine möglichst geringe Anzahl an Unfällen mit lokalen Gelbphasen, gute Teams und Fahrermannschaften, eine ausgeklügelte Strategie sowie ein schneller und zuverlässiger Rennwagen wie der Audi R8 LMS sind die weiteren Faktoren auf der Jagd nach dem Rekord.
(Text: Audi Kommunikation Motorsport - www.audi-motorsport.com)

13.05.2021 - GT Masters - Zwei starke Partner für das ADAC GT Masters: MeinAutoAbo und MeinAuto.de
Digitale Autohändler sind auf dem Neuwagenmarkt immer weiter auf dem Vormarsch. Das ADAC GT Masters hat mit den Online-Portalen MeinAutoAbo und MeinAuto.de zwei innovative Unternehmen als Partner gewinnen können, die in ihrem Marktsegment sehr erfolgreich sind. Für die beiden Mobilitätsdienstleister ist die Deutsche GT-Meisterschaft die ideale Plattform, um auf ihre Serviceleistungen aufmerksam zu machen. Das Engagement umfasst zahlreiche Werbemaßnahme an den Rennstrecken des ADAC GT Masters, das vom 14.–16. Mai in seine 15. Saison startet. Alle Rennen werden vom neuen TV-Partner NITRO live und in voller Länge übertragen, am Samstag und Sonntag beginnen die Übertragungen um 16 Uhr.
MeinAutoAbo ermöglicht es seinen Kunden einen Neuwagen zu einer monatlichen Komplettrate zu abonnieren – einfach und komfortabel online. Das Logo von MeinAutoAbo wird im ADAC GT Masters auf den Fahrer-Overalls sowie an verschiedenen Stellen in der Boxengasse zu sehen sein. MeinAuto.de ist der Marktführer bei der Online-Vermittlung von Neuwagen. Das Logo des Unternehmens aus Köln ist ebenfalls innerhalb der Boxengasse sowie auf der Rennstrecke und rund um die Siegerehrung zu sehen.
ADAC Motorsportchef Thomas Voss freut sich über die neuen Partnerschaften: „Das ADAC GT Masters steht für außergewöhnliche Erlebnisse auf und an der Rennstrecke und bietet motorsportbegeisterten Fans viele emotionale Momente – eine dynamische Rennserie, die auch auf digitalen Kanälen mit der Einführung unserer eSports-Serie und den zahlreichen digitalen Angebote der Deutschen GT-Meisterschaft erfolgreich ist. Insofern passen unsere neuen Partner mit ihrer Online-Strategie 'per Mausklick zum neuen Wagen oder zum Autoabo' hervorragend in unser Umfeld, sie können sich mit ihren Unternehmenswerten auf unserer Plattform optimal präsentieren.“
„Das ADAC GT Masters passt thematisch ideal zu MeinAuto.de: Durch die Platzierung auf der Strecke und in der Boxengasse sprechen wir eine Vielzahl an Automotive-Begeisterten an, die in der Werbepause ihren nächsten Neuwagen bei uns finden – ganz bequem und digital von zu Hause“, so Marco Steinfatt, Geschäftsführer von MeinAuto.de
„Wir freuen uns über das Engagement des ADAC GT Masters und vor allem, dass wir mit einem Partner zusammenarbeiten, der die Emotionen des Sports nicht nur auf dem klassischen Weg, sondern auch über neue digitale Wege kommuniziert und somit genau wie MeinAutoAbo, den Sport und die Digitalisierung voranbringen möchte“, sagt Wojtek van de Schans, Geschäftsführer von MeinAutoAbo.
Auf MeinAutoAbo findet jeder Kunde und jede Kundin das passende Fahrzeug für den sportlichen Alltag. Mehr als 17.000 Kunden nutzen aktuell das bewährte #1 Neuwagen-Abo und fahren zu einer monatlich günstigen Rate, in der bereits alles enthalten ist. Seit 1997 ist MeinAutoAbo, von der ASS Athletic Sport Sponsoring GmbH gegründet, ein fester Bestandteil der deutschen Sportwelt und arbeitet mit mehr als 170 Sportorganisationen zusammen. Dazu gehören alle Olympiastützpunkte, Landessportbünde, zahlreiche Landesfachverbände aus unterschiedlichen Sportarten und seit 2015 auch Beamte und Angehörige der Bundeswehr. Auch die Kunden sind überzeugt: 4,8 von 5 Sternen bei Google- und Facebook-Bewertungen. Mit MeinAutoAbo wurde ein einzigartiges Konzept geschaffen, das den Bedürfnissen des Sports mehr als gerecht wird.
Mit jährlich mehr als 18 Millionen Website-Besuchern ist MeinAuto.de Marktführer unter den Internetvermittlern von Neuwagen. Interessenten können markenübergreifend aus mehr als 600 Modellen von mehr als 40 Herstellern und Importeuren wählen. Verbraucher erhalten, ausgehend von ihren persönlichen Kaufbedürfnissen, mithilfe des Neuwagenkonfigurators passende Modelle, konfigurieren ihr individuelles Neufahrzeug und können es zum Internetpreis bei einem deutschen Automobilhändler erwerben. Der Vermittlungsservice und die unabhängige Beratung von MeinAuto.de sind für Kunden kostenlos. Die MeinAuto GmbH betreibt neben ihrem Kernprodukt MeinAuto.de das Händlerprodukt MeinAuto local sowie den B2B-Geschäftsbereich Pro-Neuwagen. Über diese Produkt- und Geschäftsbereiche kooperiert die MeinAuto GmbH mit mehr als 9.000 Partnern im deutschen Automobilhandel.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

12.05.2021 - TCR Germany - Hochspannung in der Börde: ADAC TCR Germany startet in Oschersleben
Die lange Zeit der Vorbereitung ist vorbei, jetzt geht es in der ADAC TCR Germany endlich zur Sache. An diesem Wochenende startet die Tourenwagenserie des ADAC in ihre sechste Saison, in der Motorsport Arena Oschersleben sind bei den ersten beiden Saisonrennen 17 Starter mit Tourenwagen von sechs Herstellern dabei. Die Rennen und erstmals auch die beiden Qualifyings werden live im Stream bei TVNOW, dem Streamingportal der RTL-Gruppe, und auf adac.de/motorsport übertragen. Um die Rennen auf TVNOW.de zu sehen, ist keine Anmeldung oder Registrierung erforderlich.
Die Herausforderer Audi, Cupra, Honda, Opel und VW wollen Titelverteidiger Hyundai vom Thron stoßen, und WTCR-Fahrer Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) hat bei seiner Rückkehr in die ADAC TCR Germany natürlich den Titel im Visier. Der Hyundai-Werksfahrer, 2018 Vizemeister der Tourenwagenserie des ADAC, absolviert 2021 die gesamte Saison in Deutschland und will nun den Meistertitel holen.
Es wäre der dritte Meistertitel nacheinander für das Team Hyundai Team Engstler. Im Vorjahr hatte Antti Buri (32, Finnland) die Meisterschaft gewonnen, 2019 war Max Hesse (19, Wernau) der Champion. „Ich freue mich auf die Saison, das Ziel ist natürlich ganz klar, in Oschersleben um den Sieg zu kämpfen. Aber im Sport weiß man nie – ich will einfach das Maximale aus dem Auto und mir herausholen“, sagt Luca Engstler, der beim Vorsaisontest in Oschersleben mit der Bestzeit bereits sein Tempo unter Beweis gestellt hatte: „Da lief es ganz gut. In erster Linie ging es darum, den Reifen wieder kennenzulernen und mich im Auto zurechtzufinden.“ An Engstlers Seite starten 2021 Martin Andersen (26, Dänemark), Nico Gruber (19, Österreich) und Routinier Roland Hertner (61, Heilbronn), der 2021 in der neuen Trophy-Wertung für ambitionierte Gentlemen-Fahrer an den Start gehen wird.
In dieser Wertung schickt Wimmer Werk Motorsport gleich drei Fahrer ins Rennen. Christian Voithofer und Günter Benninger sitzen dabei im Cupra León Competición, ihr österreichischer Landsmann Peter Gross startet im Audi RS3 LMS. Ich denke, dass wir mit unseren drei Piloten in der Trophy sehr gut aufgestellt sind und freue mich, dass wir ihnen hier ein tolles Aufgabengebiet bieten können. Es wird nicht leicht für sie, aber wenn’s gut läuft, können wir auch vorne dabei sein. Das ist auch das erklärte Ziel“, sagt Teamchef Felix Wimmer.
Mit Eric Scalvini (26, Italien) schicken die Österreicher zudem einen Piloten mit Meisterschaftsambitionen ins Rennen. „Ich kenne Eric schon seit Jahren als superschnellen Fahrer in der TCR Italy“, sagt Felix Wimmer über den früheren Vizemeister der italienischen Serie: „Den sogenannten Favoriten wollen wir es nicht ganz so einfach machen.“
Im Kreis der Favoriten findet sich auch ein alter Bekannter wieder. Dominik Fugel (24, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen), im Vorjahr Meisterschaftsdritter, hat sich kurzfristig für einen Start in der ADAC TCR Germany entschieden und wird nicht wie geplant im ADAC GT Masters starten. Er wird im Honda Civic TCR an der Seite seines Bruders Marcel Fugel (20, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) starten, der 2020 die Honda Junior Challenge gewonnen hat und sich nun in der Spitze des Feldes etablieren will.
René Kircher (20, Hünfeld, Volkswagen Team Oettinger) setzt im VW Golf GTI TCR alles daran, die Honda Junior Challenge im nächsten Anlauf zu gewinnen. Doch mit Albert Legutko (20, Polen, Albert Legutko Racing) im Honda, Nico Gruber im Hyundai, Szymon Ladniak (18, Polen, JP Motorsport) im VW und Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit, Lubner Motorsport) im Opel Astra TCR hat Kircher harte Konkurrenz im Rennen um den Junior-Titel. Neu sind zudem Robin Jahr (30, Blankenfelde, Roja Motorsport by ASL Lichtblau), Patrick Sing (28, Crailsheim, RaceSing) und Jonas Karklys (31, Litauen, NordPass), die allesamt auf den Hyundai i30 N TCR setzen.
Neben der neuen Trophy-Wertung gibt es auch Änderungen im Ablauf des Wochenendes. Anders als zuletzt gibt es nun zwei Qualifyings – eines am Samstagmorgen und eines am Sonntagmorgen. Sie entscheiden über die Startreihenfolge der Rennen am jeweiligen Tag und werden in dieser Saison besonders wertvoll sein. Für die Pole Position gibt es zehn Meisterschaftspunkte, für Platz zwei acht und für Rang drei sechs. Startplatz acht wird mit einem Zähler belohnt. Auch in den Team-, Trophy, und Junior-Wertungen werden die Leistungen im Qualifying mit Punkten honoriert.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

12.05.2021 - 24h Nürburgring - 24h-Rennen heiß umkämpft wie selten zuvor
Das ADAC TOTAL 24h-Rennen (3. – 6. Juni) verspricht ein Motorsport-Fest zu werden. Nach dem spannenden und äußerst ausgeglichenen Geschehen beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen (8. – 9. Mai) liegen die Karten für den Saisonhöhepunkt auf dem Tisch, und es zeichnet sich ein knallharter Kampf der besten Nordschleifenteams und -piloten ab. Selten zuvor lagen die Fahrzeuge in der Spitzengruppe in ihrer Leistungsfähigkeit so eng zusammen.
Die GT3-Boliden von Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche kämpften beim 24h-Qualirennen bis zur Zielflagge um jede Sekunde und jeden Zentimeter, für zusätzliche Würze sorgen Teams mit Ferrari und Lamborghini sowie die Scuderia Glickenhaus mit ihrem spektakulären Supersportwagen. Sie alle werden auch beim 24h-Rennen zu einem Starterfeld beitragen, in dem über 30 siegfähige Fahrzeuge beim längsten Rennen auf der längsten Rennstrecke der Welt um den Gesamtsieg kämpfen werden. Der Appetithappen dazu wurde beim 24h-Qualirennen serviert, nun können sich Fans und Aktive auf das Hauptmenü freuen – und das wird ihnen erneut frei Haus serviert: Zum sechsten Mal wird NITRO über das Rennen in einer gigantischen, mehr als 25 Stunden langen Livesendung vom Nürburgring berichten. News und Infos rund um das Event gibt es unter www.24h-rennen.de auf der offiziellen Homepage.
Einer hatte nach dem 24h-Qualirennen besonders gut lachen: Klaus Abbelen, Teamchef von Frikadelli Racing, dessen beide Porsche 911 GT3 R einen spektakulären Doppelsieg einfuhren und damit das Ergebnis des vorangegangenen Laufs zur Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) wiederholten. Beinahe hätte es zu einem Dreifachsieg für Porsche gereicht, wäre nicht der drittplatzierte Manthey-911er kurz vor Rennende durch eine Strafe auf Platz fünf zurückgefallen. Den verbleibenden Podiumsplatz erbte so Phoenix Racing, die mit ihrem Audi R8 LMS von der Pole Position gestartet waren. Gerade in der Schlussphase hatte auch der Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed seinen großen Auftritt, als er mit Fabelzeiten den Abstand zu den vor ihm fahrenden Teams Runde um Runde verkürzte.
Zwar reichte es nicht mehr zum Podestplatz, aber der Respekt der versammelten Konkurrenz war gesichert. „Die Gegner sind sehr stark – beim Qualirennen konnte man sehen, wie eng alle zusammen sind“, analysierte der siegreiche Teamchef Abbelen deshalb auch. „Da hat jeder seine spezifischen Stärken und Schwächen. Ich glaube, in dieser Situation kommt es nur noch drauf an, keine Fehler zu machen. Dann ist man weit vorne.“ Wie entscheidend die Null-Fehler-Strategie bei der extremen Leistungsdichte im Feld ist, zeigte sich bei den Konkurrenten: Im Phoenix-Audi reichte Schlussfahrer Frank Stippler ein kleiner Ausritt in den Kies, um nicht mehr aus eigener Kraft um die Podiumsplatzierungen kämpfen zu können. „Einen Schnitzer darf man sich nicht erlauben“, sagte Stippler anschließend. „Mein kleiner Fauxpas beim Überrunden, ein Manthey-Pilot, der eine Flagge übersehen hat: Da ist man in so einem engen Feld gleich chancenlos. Es geht unglaublich eng zu.“
Wer das Rennen daheim verfolgen möchte, kann sich auf eine umfangreiche Liveberichterstattung freuen: Am 24h-Wochenende gibt es nicht nur einen Stream (YouTube/24h-Homepage), sondern auch die gewohnt ausführliche Übertragung von Free-TV-Partner NITRO. Der Sender der Mediengruppe RTL Deutschland wird sich schon beim Top-Qualifying am Freitag (4. Juni) ab 18:15 Uhr vom Nürburgring melden. Ab Samstag (5. Juni), 14:45 Uhr geht NITRO dann live auf Sendung und überträgt das Geschehen über 25 Stunden lang bis Sonntag (6. Juni) um 16:15 Uhr. Daneben wird das Rennen in voller Länge auch bei TVNOW gestreamt.
Um der Corona-Situation Rechnung zu tragen, wird das Team sich wie im vergangenen Jahr aufteilen: Rund 30 Mitarbeiter sind an der Rennstrecke im Einsatz – so etwa die Kommentatoren Peter Reichert, Roland Hofmann und Lukas Gajewski. Moderiert wird die Sendung von Alex Hofmann, als Experten sind die Rennfahrer Dirk Adorf und Christian Menzel mit im Boot. Als Reporterinnen sind Eve Scheer, Lina van de Mars und Anna Nentwig im Einsatz. Ein weiterer Teil der NITRO-Crew wird das Rennen als Remote-Produktion aus der Regie des Kölner Sendezentrums aus umsetzen.
(Text: ADAC Nordrhein 24h-Presse - http://www.24h-rennen.de)

11.05.2021 - GT4 Germany - Starkes Feld: ADAC GT4 Germany startet mit 23 Sportwagen in die Saison 2021
Die ADAC GT4 Germany geht mit einem starken und abwechslungsreichen Feld in die Saison 2021. Beim Saisonauftakt vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben sorgt ein Feld von 23 Fahrzeugen für Spannung. Wie attraktiv die Serie in ihrem dritten Jahr ist, zeigt die hohe Anzahl von Neueinsteigern: Unter den 16 Teams sind acht Mannschaften, die erstmals in der Serie antreten. Mit Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche begeistert das Feld mit großer Vielfalt. Alle Rennen werde live und kostenlos bei Deutschlands führender Streamingplattform TVNOW sowie auf adac.de/motorsport übertragen. Lauf 1 beginnt am Samstag um 13.40 Uhr. Für Lauf 2 springen die Ampeln am Sonntag um 12.40 Uhr auf Grün. Erstmals werden 2021 auch die beiden Qualifyings (Samstag ab 9:35 Uhr und Sonntag ab 9.00 Uhr) im Livestream gezeigt.
Als amtierender Champion reist Nicolaj Møller Madsen (28, Team Allied-Racing) in die Magdeburger Börde. Der schnelle Däne hat mit Dennis Fetzer (19/Buseck) für die Saison 2021 einen neuen Teamkollegen im Porsche 718 Cayman GT4 bekommen. „Ich freue mich riesig auf Oschersleben, da es eine meiner Lieblingsstrecken ist. Zudem ist es etwas ganz Besonderes, nun mit Startnummer 1 anzutreten. Wir haben uns richtig gut auf das Rennwochenende vorbereitet“, erklärt Møller Madsen. „Für uns steht dort die Fahrt auf das Podium im Vordergrund. Oschersleben ist das erste von sechs Rennwochenenden der Saison 2021. Somit ist es wichtig, gleich viele Punkte mitzunehmen. Mit Dennis komme ich super zurecht.“
Für Gabriele Piana (34/ITA, Hofor Racing by Bonk Motorsport) ist Oschersleben ein erfolgreiches Pflaster. Bereits 2019 und 2020 konnte er auf der 3,667 Kilometer langen Strecke einen Laufsieg einfahren. „Ich liebe Oschersleben, denn dort bin ich immer konkurrenzfähig“, strahlt Piana, der sich den BMW M4 GT4 wie 2020 wieder mit Michael Schrey (38/Wallenhorst) teilt. „Die ADAC GT4 Germany ist seit jeher eine hart umkämpfte Meisterschaft. Das Kräfteverhältnis in diesem Jahr kann ich bislang noch nicht wirklich einschätzen. Mercedes-AMG wirkt stark. Wir versuchen auf jeden Fall, das Maximum herauszuholen. Michael und ich sind die Vize-Meister der ADAC GT4 Germany. Wir wollen 2021 in der Gesamtwertung einen Platz nach oben kommen. Der Kampf dafür beginnt bereits in Oschersleben.“
Mit dem Rückenwind von acht Laufsiegen im ADAC GT Masters gibt Andreas Wirth (36/Waghäusel, Dörr Motorsport) sein Debüt in der ADAC GT4 Germany. Er fährt gemeinsam mit Phil Dörr (20/Butzbach) einen Aston Martin Vantage GT4. „Es ist sehr schön, wieder beim ADAC GT Masters-Wochenende dabei zu sein. Ich habe natürlich noch viele Freunde im Fahrerlager“, erläutert Wirth. „Die ADAC GT4 Germany ist eine richtig coole Serie. Es sind viele starke Piloten am Start. Insofern freue ich mich sehr auf den Saisonauftakt. Dörr ist ein hochprofessioneller Rennstall. In Oschersleben peilen wir die Fahrt in die Top Fünf an. Mein Teamkollege Phil ist ein richtig schneller Pilot. Er macht im Cockpit einen super Job. An ihm beeindruckt mich total, dass er unter der Woche selbst an den Rennautos arbeitet.“
Wie attraktiv die ADAC GT4 Germany in ihrer dritten Saison ist, zeigt die Tatsache, dass in Oschersleben acht Rennställe ihr Seriendebüt geben. Schubert Motorsport, eines der erfolgreichsten Teams aus dem ADAC GT Masters, weitet sein Engagement auf die ADAC GT4 Germany aus und setzt einen BMW M4 GT4 ein. Ebenfalls auf den M4 GT4 setzen die Neueinsteiger vom Team Driverse, die mit Transgender-Rennfahrerin Charlie Martin (39/GBR) und Sandra van der Sloot (46/NLD) auf zwei Damen im Cockpit vertrauen. Overdrive Racing aus Bulgarien bringt zwei Porsche in die ADAC GT4 Germany. Das zuletzt hauptsächlich im Langstreckensport fahrende Black Falcon Team Textar und W&S Motorsport treten ebenfalls mit einem Rennwagen aus Weissach neu in der Serie an. Razoon - more than Racing aus Österreich bietet einen KTM-X-Bow GT4 auf. Das Besagroup Racing Team steigt mit einem Mercedes-AMG GT4 ein. Kurzfristig hat auch Seyffarth Motorsport den Einsatz in der ADAC GT4 Germany bestätigt. Das Team aus Querfurt feiert das Seriendebüt mit einem Audi R8 LMS GT4.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

11.05.2021 - DTM - REMUS verlängert Partnerschaft mit der DTM
Der Sportabgasanlagenhersteller REMUS hat seine Partnerschaft mit der DTM um weitere zwei Jahre verlängert. Im Zuge dessen wird das Markenzeichen der REMUS Innovation GmbH aus Voitsberg in Österreich bei den kommenden Veranstaltungen in der Startaufstellung und in der Boxengasse zu sehen sein. Zudem wird REMUS die Veranstaltungen der DTM-Plattform für spezifische Aktionen nutzen.
Nach der Gründung im Jahr 1990 vollzog REMUS einen dynamischen Aufstieg zum Weltmarktführer unter den Sportabgasanlagenherstellern. „Unser vielfältiges Engagement im Motorsport spielt aufgrund der enormen internationalen Strahlkraft – insbesondere bei der DTM – seit vielen Jahren eine wichtige Rolle. Daher freuen wir uns, diese erfolgreiche Partnerschaft fortzuführen“, erklärt REMUS CEO Stephan Zöchling.
Neben der fast vollständigen Tuner-Branche vertrauen auch zahlreiche renommierte Premiumfahrzeughersteller wie Mercedes AMG, Porsche, Bentley, McLaren, Aston Martin, BMW oder Ducati auf Produkte aus der Weststeiermark. Neben der DTM-Serien-Partnerschaft und der Förderung einzelner Fahrer nutzt REMUS immer wieder die Zusammenarbeit mit Teams und Herstellern aus der DTM für die Produktentwicklung und den Technologietransfer von der Rennstrecke auf die Straße.
„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, welches REMUS der DTM seit Jahren entgegenbringt. REMUS ist ein hervorragendes Beispiel für erfolgreiche, langfristige Partnerschaften. Gerade die Vielfalt der DTM Plattform mit der DTM als Top-Serie, der DTM Electric als Innovationsprodukt, der DTM Trophy als Nachwuchsserie wie auch der DTM Esports und der DTM Classic ermöglicht jedem Partner einen vielfältigen Mehrwert und neue Präsentationsformen“, so Benedikt Böhme, Geschäftsführer der Dachorganisation ITR.
Die DTM trägt 2021 jeweils zwei Rennen an acht Wochenenden aus, wobei Monza in Italien vom 18. bis 20. Juni Schauplatz der Saisoneröffnung ist. Vom 03. bis 05. September gastiert die DTM auf dem Red Bull Ring in Österreich, der nur rund 50 Kilometer vom Firmensitz der REMUS Innovation GmbH entfernt ist. Alle Rennen werden in SAT.1 und über das Online-Portal grid.dtm.com live übertragen.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

10.05.2021 - GT Masters - Action pur: Die Deutsche GT-Meisterschaft startet in die Saison 2021
„Start your engines“: Das ADAC GT Masters startet am Wochenende (14. bis 16. Mai) in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2021 und geht erstmals als Internationale Deutsche GT-Meisterschaft an den Start. Ein Feld von rund 30 Supersportwagen verspricht packende Rennen auf der anspruchsvollen Strecke bei Magdeburg. Beide Rennen werden am Samstag und Sonntag live ab 16 Uhr vom neuen TV-Partner NITRO im Free-TV übertragen. Im Livestream sind die Rennen kostenlos bei TVNOW und auf adac.de/motorsport zu sehen.
Schon beim Vorsaisontest in Oschersleben begeisterte das ADAC GT Masters mit enormer Leistungsdichte: Rund 20 Fahrzeuge lagen dabei in nur einer Sekunde und gaben einen Vorgeschmack auf ein spannendes erstes Rennwochenende. Der Kurs in Sachsen-Anhalt steht zudem für abwechslungsreiche Rennen: Mit Audi, BMW, Corvette, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche siegten in den vergangenen fünf Jahren in der Motorsport Arena sechs verschiedene Marken. Siegkandidaten gibt es daher beim Auftaktwochenende viele. Gute Chancen darf sich unter anderem Titelverteidiger Christian Engelhart (34/Starnberg) ausrechnen, dessen neuer Teamkollege beim Küs Team Bernhard, Thomas Preining (22/A), im Porsche 911 GT3 R beim Vorsaisontest die absolute Bestzeit fuhr. Mit vier Siegen in Oschersleben ist Engelhart auch der erfolgreichste der aktuellen Piloten auf dem Kurs. Aus dem diesjährigen Fahrerfeld haben 16 Fahrer bereits einen Laufsieg in Oschersleben eingefahren – darunter auch Engelharts letztjähriger Co-Champion Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster), der mit dem Porsche-Team SSR Performance seinen Titel verteidigen will.
Erstmals erhält das ADAC GT Masters vom Deutschen Motorsport Bund (DMSB) in dieser Saison das Prädikat Internationale Deutsche GT-Meisterschaft, das höchste vom DMSB im Automobil-Rundstreckensport vergebene Prädikat. Eine Weltpremiere im Automobilsport feiert die Penalty-Lap, mit der Fahrer in den Rennen für kleinere Vergehen bestraft werden. Eine Aufwertung erfährt das Zeittraining, in dem im vergangenen Jahr bis zu 30 Fahrzeuge in einer Sekunde lagen: Erstmals werden für die Top Drei Punkte vergeben. Der ADAC setzt sich zusammen mit dem neuen Partner BWT fu?r mehr Nachhaltigkeit an den Rennstrecken der Deutschen GT-Meisterschaft ein. Getreu der Botschaft „Change the world, sip by sip“ wird das Fahrerlager bei der langfristigen Partnerschaft ab diesem Jahr zu einer „Bottle Free Zone“.
Der neue TV-Partner NITRO berichtet ausführlich aus Oschersleben. Jeweils ab 16.00 Uhr überträgt der Sender am Samstag und Sonntag im Free-TV live von der Strecke. Neben der Übertragung der beiden Rennen runden eine Vorberichterstattung und eine Rennanalyse sowie Highlights das Programm ab. Die beiden Zeittrainings und die Rennen gibt es zudem im Livestream auf adac.de/motorsport sowie im kostenlosen Free-Bereich bei TVNOW.
Bereits zum 17. Mal tritt das ADAC GT Masters am Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben an. Seit der Premierensaison der Rennserie ist die 3,667 Kilometer lange Strecke, die rund 40 Kilometer westlich von Magdeburg liegt, fester Bestandteil des Saisonkalenders. Oschersleben ist traditioneller Auftaktort der neuen Saison, schon zwölf Mal startete das ADAC GT Masters dort in das Jahr. Neben dem ADAC GT Masters starten am ersten Rennwochenende auch die ADAC GT4 Germany, die ADAC TCR Germany sowie der Porsche Carrera Cup Deutschland.
Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage sind am ersten Saisonwochenende keine Zuschauer zugelassen. Fans, die bereits Tickets im Online-Vorverkauf gekauft haben, können diese in Karten für eine andere ADAC GT Masters-Veranstaltung umtauschen oder zurückgeben. In ADAC-Geschäftsstellen oder Eventim-Vorverkaufsstellen gekaufte Tickets können dort zurückgegeben werden.
Oschersleben ist das Heimspiel von ADAC GT4 Germany-Aufsteiger Hugo Sasse, der aus dem rund 40 Kilometer von der Rennstrecke entfernten Aschersleben kommt. Der 17 Jahre alte Förderpilot der ADAC Stiftung Sport ist der jüngste Pilot im Feld und startet in einem Lamborghini Huracán GT3 Evo von T3 Motorsport.
Christian Engelhart (Küs Team Bernhard, Porsche 911 GT3 R): „Der Vorsaisontest lief für uns gut, wir haben ihn mit der Bestzeit abgeschlossen. Oschersleben war schon immer ein gutes Pflaster für mich. Ich habe dort schon viele Erfolge gefeiert und vergangenes Jahr dort den Titel im ADAC GT Masters gewonnen, deshalb reise ich immer sehr gerne an die Strecke. Der Kurs macht sehr viel Spaß. Er hat viele lange Kurven, in denen es vor allem auf eine gute Balance ankommt. Das Auto darf nicht zu sehr untersteuern. Wir rechnen uns mit dem Porsche gute Chancen aus.“
Maro Engel (Mercedes-AMG Team Toksport WRT, Mercedes-AMG GT3 Evo): „Der Vorsaisontest hat gezeigt, dass es wieder wahnsinnig eng zugeht. Die Saison wird wieder heiß umkämpft. Das Level im Starterfeld ist wahrscheinlich noch stärker, es sind einige Topautos und -fahrer dazugekommen. Wir freuen uns, dass es losgeht. Wir sind ein sehr gut eingespieltes Team und wollen diesen Vorteil gut nutzen.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

08.05.2021 - 24h Nürburgring - Phoenix-Audi holt die vorläufige Pole-Position beim 24h-Qualirennen
Beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen hat ein Audi-Team am Samstagabend die vorläufige Spitzenposition übernommen: Beim ersten Qualifying für diesen Prolog zum ADAC TOTAL 24h-Rennen Anfang Juni konnten die Phoenix-Racing-Piloten Michele Beretta (Italien), Frank Stippler (Bad Münstereifel), Nicki Thiim (Österreich) und Vincent Kolb (Frankfurt) die schnellste Runde markieren. Sie lagen im Audi R8 LMS GT3 mit der Startnummer #11 in 8:14.887 Min. auf der 25,378 km langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife nur knappe 0,225 Sekunden vor Lamborghini Huracan GT3 Evo von Konrad Motorsport (#19).
Auf Platz 3 rangiert vor dem zweiten Qualifying am Sonntagmorgen (ab 8:30 Uhr) der Porsche GT3 von Rutronik Racing (#3). Wer das Geschehen am Nürburgring live verfolgen möchte, kann das 24h-Qualirennen über YouTube sowie über die offizielle Homepage verfolgen oder auf der Website den umfangreichen Service mit Livetiming und Rennticker genießen. Nach dem zweiten Qualifying am Sonntagvormittag geht es direkt ins Einzelzeitfahren um die Pole-Position. Das sechsstündige Rennen startet um 12:00 Uhr.
Hatten im Freien Training noch die beiden BMW M6 GT3 der 24h-Vorjahressieger von Rowe Racing in Front gelegen, meldeten die Lokalmatadore von Phoenix Racing im ersten Qualifying ihre Ambitionen an: Rund eine Stunde nach Beginn der Trainingssitzung fuhr der schnelle Däne Nicki Thiim die Tagesbestzeit. Das bis dahin führende Fahrerterzett von Konrad Motorsport behielt die zweite Position anschließend bis zum Ende des zweieinhalbstündigen Qualifyings. Die Erstplatzierten konnte anschließend auch ein Dreher von Michele Beretta nicht mehr schrecken, der auf einen Kerb gekommen war, aber ohne weitere Schäden die Fahrt wieder aufnehmen konnte.
Nicki Thiim war nach dem Qualifying hoch zufrieden: „Es macht Spaß, hier zu fahren. Der Verkehr ist nicht so heftig, und so etwas wünscht man sich als GT3-Pilot. Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns, denn wir haben noch ein paar Dinge auf dem Plan, die wir ausprobieren wollen. Morgen früh geht es weiter. Ich freue mich auch auf das Rennen, das für uns natürlich eine gute Vorbereitung auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen ist.“ Tatsächlich besteht im sechsstündigen Schlagabtausch morgen zum letzten Mal die Möglichkeit für die 24h-Teams, die Kräfte zu messen.
Bei über 30 Fahrzeugen in den siegfähigen Klassen wird das Geschehen von Teams und Nordschleifen-Experten mit Spannung erwartet. Entscheidend ist das Rennen zudem für den Kampf um die besten Startplätze beim 24h-Rennen, denn an diesem Wochenende werden zusätzliche Startplätze im Einzelzeitfahren beim Höhepunkt der Nordschleifen-Saison vergeben.
(Text: ADAC Nordrhein 24h-Presse - http://www.24h-rennen.de)

08.05.2021 - GT Masters - Callaway Competition setzt im ADAC GT Masters auf zwei Rennsieger
Knapp eine Woche vor dem Saisonauftakt des ADAC GT Masters hat Callaway Competition das Fahreraufgebot bekannt gegeben: Marvin Kirchhöfer (27/Leipzig) und der Schweizer Jeffrey Schmidt (27) teilen sich in dieser Saison die Corvette C7 GT3-R des Rennstalls aus Baden-Württemberg. Seine Premiere feiert das neu zusammengestellte Duo in der kommenden Woche (14.–16. Mai) beim Saisonauftakt der Deutschen GT-Meisterschaft in Oschersleben. Der neue TV-Partner NITRO überträgt beide Rennen live und in voller Länge.
„Wir freuen uns sehr, dass sich unter den aktuellen Umständen die Chance ergab, Marvin für eine Rückkehr zu gewinnen. Wir konnten schnell eine Einigung erzielen“, sagt Teamgründer und Geschäftsführer Ernst Wöhr, der die Corvette in neuem Design an den Start schicken wird. Teamchef Mike Gramke ist für die neue Saison optimistisch: „Marvin ist ein schneller und sehr professionell eingestellter Fahrer. Ich freue mich sehr, dass wir wieder zusammenarbeiten und gemeinsam mit Jeffrey eine starke Fahrerpaarung präsentieren können.“
Kirchhöfer startete bereits 2018 und 2019 für Callaway Competition und gewann in dieser Zeit mit dem dienstältesten Rennstall im ADAC GT Masters insgesamt sechs Rennen. 2018 wurde er Dritter der Gesamtwertung. Nach einer Saison Pause kehrt der Sachse nun in das ADAC GT Masters und damit auch zur mit 34 Rennsiegen, zwei Fahrer- und zwei Teamtiteln erfolgreichsten Mannschaft der Serienhistorie zurück. „Natürlich bin ich gespannt, wie die bevorstehende Saison nach einem Jahr Pause laufen wird“, sagt Kirchhöfer. „Callaway Competition ist super eingespielt und hat in meinen beiden Saisons immer einen guten Job gemacht. Das Team und das Auto waren immer konkurrenzfähig und für Podestplatzierungen gut, was auch dieses Jahr unser Ziel sein sollte.“
Jeffrey Schmidt will in dieser Saison auf seine im Vorjahr mit dem bulligen V8-Sportwagen gemachten Erfahrungen aufbauen und an den Sieg auf dem Sachsenring anknüpfen. „Marvin und ich waren bereits 2012 im ADAC Formel Masters schon einmal Teamkollegen und kennen uns schon seit dem Kartsport“, so der Schweizer. „Wir kommen auch abseits der Rennstrecke sehr gut miteinander aus, was die Arbeit um einiges leichter macht. Marvin ist ein schneller Teamkollege und wir können uns gegenseitig gut pushen. Ich denke, dass wir eine sehr starke Fahrerpaarung sind und dementsprechend hoch sind meine Ziele. Ich will wieder aufs Podest und das nicht nur einmal.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

07.05.2021 - GT4 Germany - Team Driverse bringt noch mehr Diversität in ADAC GT4 Germany
Die ADAC GT4 Germany wird in der Saison 2021 noch bunter: Das Team Driverse steigt neu in die Serie ein und stellt als erstes Team mit einer Transgender-Rennfahrerin das Thema Diversität in den Vordergrund. Das Team Driverse will neue Wege im Motorsport gehen und setzt sich aus talentierten und erfahrenen Menschen mit unterschiedlichen Herkünften, Gender-Identitäten und Sinnesarten zusammen. Driverse möchte auch Vorbild sein, vor allem für Frauen in technischen und handwerklichen Berufen. Mit Charlie Martin (39/GBR) greift beim Team Driverse die erste Transgender-Rennfahrerin der Welt ins Lenkrad. Saisonstart der ADAC GT4 Germany ist vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben. Alle Saisonrennen sind live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL+), Deutschlands führender Streamingplattform, zu sehen.
Stammfahrerin im BMW M4 GT4 des Teams ist die Britin Charlie Martin, die als erste Transgender-Rennfahrerin der Welt bekannt ist. Martin ist seit dem 15. Lebensjahr im Motorsport aktiv, fuhr schon in der Formel Renault, im LMP3 und startete 2020 beim ADAC 24h Rennen auf dem Nürburgring. „Ich bin stolz, ein Teil vom Team Driverse zu sein, da ich denke, dass es wichtig ist zu zeigen, dass auch die Motorsportwelt Menschen mit verschiedenen Herkünften mit offenen Armen begrüßt. Ich glaube daran, dass wir dadurch zeigen können, dass auch Frauen im Motorsport erfolgreich sein können und ich hoffe, dass wir mehr Frauen dazu motivieren eine Karriere im Motorsport anzustreben. Es ist ein großartiges Gefühl Teil eines Teams zu sein, das die gleichen Werte hat wie ich.“
Auch die zweite Fahrerin steht mit Sandra van der Sloot (46/NLD) bereits fest. Neben unzähligen Einsätzen im Cup-Porsche holte sie schon drei Klassensiege beim 24h Rennen in Dubai. „Charlie ist als unsere Stammfahrerin seit einiger Zeit gesetzt“, beschreibt Teamchefin Nicole Kösters. „Sie und Sandra harmonieren sehr gut miteinander. Die Fahrerpaarung hat uns bei Testfahrten in Hockenheim gleich überzeugt.“
„Wir freuen uns sehr, 2021 in der ADAC GT4 Germany antreten zu können. Die Serie ist extrem wettbewerbsfähig und als Gesamtpaket einfach super aufgestellt. Außerdem fährt sie im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters, das uns schon seit jeher begeistert hat“, so Teamchefin Kösters.
Technisch kooperiert das Team Driverse mit Sorg Rennsport. Der Rennstall aus Wuppertal war bereits 2019 und 2020 in der ADAC GT4 Germany unterwegs. „Wir sind sehr froh darüber, bei diesem Projekt einen so kompetenten Partner wie Sorg Rennsport zu haben, die uns mit all ihrer Erfahrung, Rat und Tat zur Seite stehen“, meint Kösters. Das Rennprogramm könnte sogar noch weiter ausgebaut werden. Bei Driverse laufen die Planungen derzeit auf Hochtouren, in der Saison 2021 noch einen zweiten BMW in der ADAC GT4 Germany aufbieten zu können.
„Wir können natürlich nicht erwarten, gleich im ersten Jahr um die Meisterschaft mitzufahren“, stellt Kösters mit Blick auf die sportlichen Ziele klar. „Aber grundsätzlich geht doch kein Team an den Start, um nicht zu gewinnen. Insofern freue ich mich auf eine spannende Saison in der ADAC GT4 Germany.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

04.05.2021 - DTM - Autohero wird offizieller Serienpartner der DTM
Autohero, innovativer Onlineshop für Gebrauchtwagen, wird offizieller Serienpartner der DTM. Diese neue Kooperation haben die AUTO1 Group SE, zu der Autohero gehört, und die DTM-Dachorganisation ITR während der offiziellen DTM-Testfahrten auf dem Lausitzring (04. bis 06. Mai 2021) gemeinsam bekanntgegeben. Der Schriftzug von Autohero ist ab sofort auf dem Front- und Heckscheibenband aller DTM-Rennwagen zu sehen, darüber hinaus auf jedem Overall und feuerfestem Unterhemd der DTM-Piloten. Werbung entlang den Rennstrecken sowie digitale und mediale Aktivierungen ergänzen das Maßnahmen-Paket.
„Autohero und die DTM stehen gemeinsam für Mobilität und Innovation, zudem vereint uns die autoaffine Zielgruppe. Das ist ein hervorragendes Fundament für eine fruchtbare Partnerschaft, die wir ab heute mit Leben füllen werden“, äußert Benedikt Böhme, Geschäftsführer der ITR GmbH. „Die DTM als Top-Event sowie die gesamte DTM-Plattform bieten Partnern wie Autohero vielfältige Möglichkeiten, sich zu präsentieren. Die große Reichweite mit Live-Übertragungen in über 50 Ländern und in SAT.1 sowie eine weltweite Fan-Community machen die DTM zu einer attraktiven Marke im Sport.“
Das Engagement in der DTM ist das erste umfassende Sportsponsoring des E-Commerce-Unternehmens aus Berlin, das den Gebrauchtwagenkauf in Deutschland erstmals voll digitalisiert und zu einhundert Prozent online erlebbar macht: rund um die Uhr, ganz bequem von Zuhause und transparent bis zum Schluss. Der Onlineshop bietet einen bequemen und sicheren Gebrauchtwagenkauf mit herstellerübergreifender Auswahl inklusive einjähriger Garantie. Die deutschlandweite Lieferung bis zur Haustür und eine 21-tägige Geld-zurück-Garantie runden das Komplettangebot von Autohero ab.
„Die Partnerschaft mit der DTM 2021 ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Christian Bertermann, Co-Founder & CEO von der AUTO1 Group SE, zu der von der Sportmarketing-Agentur Infront vermittelten Partnerschaft. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Autohero in Zukunft auch den deutschen Motorsport unterstützen können, um gleichzeitig die zahlreichen Fans von unserem einzigartigen, voll digitalen Angebot für den Autokauf zu begeistern.“
„Wir freuen uns, ein junges und aufstrebendes Unternehmen wie Autohero beim großen Einstieg ins Sportsponsoring zu begleiten. Der Markenfit zur DTM ist sehr gut und gibt Autohero in einem nativen und emotionalen Umfeld die Möglichkeit, seine Zielgruppe zu erreichen. Gleichzeitig sind die Reichweiten der Rennserie mit Live-Übertragung und Co. schlagende Kriterien, wenn es um die Bekanntheitssteigerung einer Marke geht", sagt Marco Sautner, Managing Director von Infront Germany.
Vom 18. bis 20. Juni startet die DTM im italienischen Monza in die neue Saison, die acht Wochenenden mit je zwei Rennen umfasst. Es ist die 35. Saison der Traditionsserie, die 2021 erstmals mit GT-Rennwagen ausgetragen wird. 20 Profis aus zwölf Nationen mit GT-Rennwagen von sechs Marken – Audi, BMW und Mercedes sowie erstmals Ferrari, Lamborghini und McLaren – sind Garanten für eine spannungsgeladene Rennsaison.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

01.05.2021 - WEC - Porsche siegt souverän beim WEC-Saisonauftakt in den Ardennen
Porsche hat den Saisonauftakt der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Spa-Francorchamps gewonnen. Die Werksfahrer Kévin Estre aus Frankreich und Neel Jani aus der Schweiz fuhren am Steuer des Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 souverän auf Platz eins der hart umkämpften GTE-Pro-Klasse. Für Estre, der bereits am Freitag im Qualifying mit einer Rekordrunde für großen Jubel gesorgt hatte, war es der zweite Sieg in Folge beim Sechsstundenrennen in Belgien. Jani feierte gleich bei seinem ersten Einsatz im Porsche GT Team einen Triumph. Das Schwesterauto der Markenkollegen Richard Lietz (Österreich) und Gianmaria Bruni (Italien) kam nach einem schwierigen Rennverlauf auf Platz fünf ins Ziel.
Bei sonnigen Bedingungen und Temperaturen um zehn Grad Celsius ließ Estre schon beim Start keine Zweifel an seinem großen Wunsch nach einem weiteren Sieg in Spa aufkommen. Der Le-Mans-Klassensieger von 2018 wehrte sich in den ersten Runden konsequent gegen die Angriffe der Konkurrenz und startete eine Flucht nach vorn. Estre nutzte die Stärken des Porsche 911 RSR maximal aus und baute in seinen ersten beiden Stints einen Vorsprung von rund 15 Sekunden auf. Auch ein vorzeitiger Boxenstopp aufgrund eines Reifenschadens konnte die Startnummer 92 nicht zurückwerfen. Neel Jani, Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans 2016, zeigte anschließend in seinem ersten Rennen in der GTE-Pro-Klasse eine bärenstarke Leistung und übergab das Fahrzeug auf Platz eins zurück an Estre. Der Franzose brachte den Erfolg anschließend ungefährdet mit einem Vorsprung von rund 35 Sekunden ins Ziel.
Bruni und Lietz im Schwesterauto der Siegermannschaft hatten viel Pech. Zunächst hing die Startnummer 91 in der Frühphase im dichten Verkehr auf der 7,004 Kilometer langen Strecke fest, anschließend folgte ein Reifenschaden. Nach einem unverschuldeten Kontakt mit einem Hypercar zur Rennmitte musste zudem die Heckpartie des Autos ausgetauscht werden. Unter diesen Voraussetzungen war nicht mehr als Platz fünf möglich.
Alexander Stehlig, Einsatzleiter FIA WEC: „Wir haben diese Saison genauso angefangen, wie wir das vergangene Jahr beendet haben – mit einem Sieg. Es war ein intensives Rennen mit einigen Reifenschäden, von denen die meisten durch eingefahrene Teile entstanden sind. Schade ist, dass die Startnummer 91 einen unverschuldeten Kontakt mit einem Hypercar hatte. Der hieraus resultierende Reifenplatzer hat die Crew endgültig aus dem Kampf um eine Podiumsplatzierung geworfen.“
„Einen besseren Saisonstart können wir uns kaum wünschen. Im Qualifying hat der Porsche 911 RSR einen neuen Rundenrekord aufgestellt, im Rennen waren Kévin und Neel unantastbar. Leider hatten die Kollegen in der Startnummer 91 viel Pech. Anhand ihrer Rundenzeiten haben wir aber deutlich gesehen, wie groß das Potenzial unseres Autos ist“, fasst Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter Werksmotorsport zusammen. „Unsere Kundenteams hatten in Spa überhaupt kein Glück. Ich bin sicher, dass wir beim kommenden Rennen in Portugal ein deutlich besseres Ergebnis in der GTE-Am-Klasse sehen werden.“
Die Kundenteams von Porsche mussten im Verlauf des Events in Belgien viele Rückschläge einstecken. Der 911 RSR mit der Startnummer 88 von Dempsey-Proton Racing lag über weite Strecken des Rennens auf Podestkurs, wurde aber nur fünf Minuten vor dem Ende mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. Lokalmatador Alessio Picariello, Andrew Haryanto aus Indonesien und der Deutsche Marco Seefried beendeten den Lauf daher auf Klassenrang fünf. Das Schwesterauto mit der Nummer 77 schied eine halbe Stunde vor dem Fallen der Zielflagge mit einem Elektronikdefekt aus. Zuvor hatte Werksfahrer Matt Campbell eine große Show geboten: Der Australier war in seinen ersten Stints vom letzten Startplatz spektakulär bis an die Spitze gestürmt. Anschließend hatten sein Teamkollege Jaxon Evans aus Neuseeland und Teameigner Christian Ried (Schöneburg) solide Runden am Steuer des rund 515 PS starken Autos absolviert.
Die Mannschaft von GR Racing konnte das Rennen in den belgischen Ardennen erst gar nicht aufnehmen. Auf dem Weg zum Vorstart hatte der Brite Michael Wainwright die Nummer 86 bei einem Unfall beschädigt. Die Schäden konnten bis zum Rennbeginn nicht mehr behoben werden. Das deutsche Kundenteam Project 1 hatte beide 911 RSR nach Unfällen bei Testfahrten und im Qualifying vorzeitig zurückgezogen. Die Mannschaft aus Lohne wird beim nächsten Rennen wieder am Start sein.
Der zweite Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC findet am 13. Juni auf dem portugiesischen Autódromo Internacional do Algarve in Portimão statt.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

01.05.2021 - DTM Trophy - RAVENOL neuer Serienpartner der DTM Trophy
RAVENOL ist neuer Serienpartner der DTM Trophy. Die Ravensberger Schmiermittelvertrieb GmbH und die DTM-Dachorganisation ITR haben für die Nachwuchsserie eine mehrjährige Vereinbarung über die offizielle Schmierstoff-Partnerschaft getroffen. Auf den seriennahen GT-Sportwagen der DTM Trophy wird das RAVENOL-Logo auf den vorderen und hinteren Kennzeichenflächen zu sehen sein, darüber hinaus bei Siegerehrungen und Pressekonferenzen.
RAVENOL ist seit vielen Jahren im Motorsport etabliert und als technischer Partner in vielen internationalen und nationalen Rennserien sowie von zahlreichen Rennteams engagiert, auch im Rahmen der DTM-Plattform. In direkter Zusammenarbeit mit Herstellern entwickelt das im westfälischen Werther ansässige Unternehmen spezifische Schmierstoffe speziell für Motoren und Getriebe, die den hohen Anforderungen und Belastungen im Motorsport gerecht werden. Schon seit 1946 entwickelt und produziert die Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH Hochleistungsschmierstoffe unter dem Markennamen RAVENOL.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der ITR im Rahmen der DTM Trophy. Wie auch in der DTM starten hier RAVENOL-Partner mit Wettbewerbsfahrzeugen unterschiedlicher Marken in einer vielbeachteten Rennserie. Somit unterstützen wir die Plattform und rüsten unsere Teams mit Hochleistungs-Schmierstoffen aus“, sagt RAVENOL Motorsport-Direktor Martin Huning.
Die in der Vorsaison erfolgreich eingeführte DTM Trophy wird mit jeweils zwei Rennen an sieben Wochenenden ausgetragen. Schauplatz des Saisonauftaktes ist vom 18. bis 20. Juni der königliche Park im italienischen Monza. Erstmals werden alle Rennen der DTM Trophy von SPORT1 live übertragen, zudem sind neben den Rennen auch Trainingssessions und Qualifyings weltweit über das Online-Portal grid.dtm.com live zu zu sehen.
„Es freut uns sehr, RAVENOL als offizieller Schmierstoff-Partner unserer Nachwuchsserie DTM Trophy begrüßen zu können. Dabei unterstreicht die vereinbarte längerfristige Zusammenarbeit das Vertrauen in die DTM-Plattform. Dafür sind wir sehr dankbar“, äußert Benedikt Böhme, Geschäftsführer der ITR GmbH. „Die DTM als Top-Serie, die DTM Electric als Innovationsprodukt, die DTM Trophy sowie auch DTM Esports und DTM Classic bieten jedem Partner einen vielfältigen Mehrwert und neue Präsentationsformen, so auch RAVENOL.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com/de/dtm-trophy)

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