NEWS aus dem Automobilsport im MAI 2021

11.05.2021 - GT4 Germany - Starkes Feld: ADAC GT4 Germany startet mit 23 Sportwagen in die Saison 2021
Die ADAC GT4 Germany geht mit einem starken und abwechslungsreichen Feld in die Saison 2021. Beim Saisonauftakt vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben sorgt ein Feld von 23 Fahrzeugen für Spannung. Wie attraktiv die Serie in ihrem dritten Jahr ist, zeigt die hohe Anzahl von Neueinsteigern: Unter den 16 Teams sind acht Mannschaften, die erstmals in der Serie antreten. Mit Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche begeistert das Feld mit großer Vielfalt. Alle Rennen werde live und kostenlos bei Deutschlands führender Streamingplattform TVNOW sowie auf adac.de/motorsport übertragen. Lauf 1 beginnt am Samstag um 13.40 Uhr. Für Lauf 2 springen die Ampeln am Sonntag um 12.40 Uhr auf Grün. Erstmals werden 2021 auch die beiden Qualifyings (Samstag ab 9:35 Uhr und Sonntag ab 9.00 Uhr) im Livestream gezeigt.
Als amtierender Champion reist Nicolaj Møller Madsen (28, Team Allied-Racing) in die Magdeburger Börde. Der schnelle Däne hat mit Dennis Fetzer (19/Buseck) für die Saison 2021 einen neuen Teamkollegen im Porsche 718 Cayman GT4 bekommen. „Ich freue mich riesig auf Oschersleben, da es eine meiner Lieblingsstrecken ist. Zudem ist es etwas ganz Besonderes, nun mit Startnummer 1 anzutreten. Wir haben uns richtig gut auf das Rennwochenende vorbereitet“, erklärt Møller Madsen. „Für uns steht dort die Fahrt auf das Podium im Vordergrund. Oschersleben ist das erste von sechs Rennwochenenden der Saison 2021. Somit ist es wichtig, gleich viele Punkte mitzunehmen. Mit Dennis komme ich super zurecht.“
Für Gabriele Piana (34/ITA, Hofor Racing by Bonk Motorsport) ist Oschersleben ein erfolgreiches Pflaster. Bereits 2019 und 2020 konnte er auf der 3,667 Kilometer langen Strecke einen Laufsieg einfahren. „Ich liebe Oschersleben, denn dort bin ich immer konkurrenzfähig“, strahlt Piana, der sich den BMW M4 GT4 wie 2020 wieder mit Michael Schrey (38/Wallenhorst) teilt. „Die ADAC GT4 Germany ist seit jeher eine hart umkämpfte Meisterschaft. Das Kräfteverhältnis in diesem Jahr kann ich bislang noch nicht wirklich einschätzen. Mercedes-AMG wirkt stark. Wir versuchen auf jeden Fall, das Maximum herauszuholen. Michael und ich sind die Vize-Meister der ADAC GT4 Germany. Wir wollen 2021 in der Gesamtwertung einen Platz nach oben kommen. Der Kampf dafür beginnt bereits in Oschersleben.“
Mit dem Rückenwind von acht Laufsiegen im ADAC GT Masters gibt Andreas Wirth (36/Waghäusel, Dörr Motorsport) sein Debüt in der ADAC GT4 Germany. Er fährt gemeinsam mit Phil Dörr (20/Butzbach) einen Aston Martin Vantage GT4. „Es ist sehr schön, wieder beim ADAC GT Masters-Wochenende dabei zu sein. Ich habe natürlich noch viele Freunde im Fahrerlager“, erläutert Wirth. „Die ADAC GT4 Germany ist eine richtig coole Serie. Es sind viele starke Piloten am Start. Insofern freue ich mich sehr auf den Saisonauftakt. Dörr ist ein hochprofessioneller Rennstall. In Oschersleben peilen wir die Fahrt in die Top Fünf an. Mein Teamkollege Phil ist ein richtig schneller Pilot. Er macht im Cockpit einen super Job. An ihm beeindruckt mich total, dass er unter der Woche selbst an den Rennautos arbeitet.“
Wie attraktiv die ADAC GT4 Germany in ihrer dritten Saison ist, zeigt die Tatsache, dass in Oschersleben acht Rennställe ihr Seriendebüt geben. Schubert Motorsport, eines der erfolgreichsten Teams aus dem ADAC GT Masters, weitet sein Engagement auf die ADAC GT4 Germany aus und setzt einen BMW M4 GT4 ein. Ebenfalls auf den M4 GT4 setzen die Neueinsteiger vom Team Driverse, die mit Transgender-Rennfahrerin Charlie Martin (39/GBR) und Sandra van der Sloot (46/NLD) auf zwei Damen im Cockpit vertrauen. Overdrive Racing aus Bulgarien bringt zwei Porsche in die ADAC GT4 Germany. Das zuletzt hauptsächlich im Langstreckensport fahrende Black Falcon Team Textar und W&S Motorsport treten ebenfalls mit einem Rennwagen aus Weissach neu in der Serie an. Razoon - more than Racing aus Österreich bietet einen KTM-X-Bow GT4 auf. Das Besagroup Racing Team steigt mit einem Mercedes-AMG GT4 ein. Kurzfristig hat auch Seyffarth Motorsport den Einsatz in der ADAC GT4 Germany bestätigt. Das Team aus Querfurt feiert das Seriendebüt mit einem Audi R8 LMS GT4.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

11.05.2021 - DTM - REMUS verlängert Partnerschaft mit der DTM
Der Sportabgasanlagenhersteller REMUS hat seine Partnerschaft mit der DTM um weitere zwei Jahre verlängert. Im Zuge dessen wird das Markenzeichen der REMUS Innovation GmbH aus Voitsberg in Österreich bei den kommenden Veranstaltungen in der Startaufstellung und in der Boxengasse zu sehen sein. Zudem wird REMUS die Veranstaltungen der DTM-Plattform für spezifische Aktionen nutzen.
Nach der Gründung im Jahr 1990 vollzog REMUS einen dynamischen Aufstieg zum Weltmarktführer unter den Sportabgasanlagenherstellern. „Unser vielfältiges Engagement im Motorsport spielt aufgrund der enormen internationalen Strahlkraft – insbesondere bei der DTM – seit vielen Jahren eine wichtige Rolle. Daher freuen wir uns, diese erfolgreiche Partnerschaft fortzuführen“, erklärt REMUS CEO Stephan Zöchling.
Neben der fast vollständigen Tuner-Branche vertrauen auch zahlreiche renommierte Premiumfahrzeughersteller wie Mercedes AMG, Porsche, Bentley, McLaren, Aston Martin, BMW oder Ducati auf Produkte aus der Weststeiermark. Neben der DTM-Serien-Partnerschaft und der Förderung einzelner Fahrer nutzt REMUS immer wieder die Zusammenarbeit mit Teams und Herstellern aus der DTM für die Produktentwicklung und den Technologietransfer von der Rennstrecke auf die Straße.
„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, welches REMUS der DTM seit Jahren entgegenbringt. REMUS ist ein hervorragendes Beispiel für erfolgreiche, langfristige Partnerschaften. Gerade die Vielfalt der DTM Plattform mit der DTM als Top-Serie, der DTM Electric als Innovationsprodukt, der DTM Trophy als Nachwuchsserie wie auch der DTM Esports und der DTM Classic ermöglicht jedem Partner einen vielfältigen Mehrwert und neue Präsentationsformen“, so Benedikt Böhme, Geschäftsführer der Dachorganisation ITR.
Die DTM trägt 2021 jeweils zwei Rennen an acht Wochenenden aus, wobei Monza in Italien vom 18. bis 20. Juni Schauplatz der Saisoneröffnung ist. Vom 03. bis 05. September gastiert die DTM auf dem Red Bull Ring in Österreich, der nur rund 50 Kilometer vom Firmensitz der REMUS Innovation GmbH entfernt ist. Alle Rennen werden in SAT.1 und über das Online-Portal grid.dtm.com live übertragen.
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

08.05.2021 - 24h Nürburgring - Phoenix-Audi holt die vorläufige Pole-Position beim 24h-Qualirennen
Beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen hat ein Audi-Team am Samstagabend die vorläufige Spitzenposition übernommen: Beim ersten Qualifying für diesen Prolog zum ADAC TOTAL 24h-Rennen Anfang Juni konnten die Phoenix-Racing-Piloten Michele Beretta (Italien), Frank Stippler (Bad Münstereifel), Nicki Thiim (Österreich) und Vincent Kolb (Frankfurt) die schnellste Runde markieren. Sie lagen im Audi R8 LMS GT3 mit der Startnummer #11 in 8:14.887 Min. auf der 25,378 km langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife nur knappe 0,225 Sekunden vor Lamborghini Huracan GT3 Evo von Konrad Motorsport (#19).
Auf Platz 3 rangiert vor dem zweiten Qualifying am Sonntagmorgen (ab 8:30 Uhr) der Porsche GT3 von Rutronik Racing (#3). Wer das Geschehen am Nürburgring live verfolgen möchte, kann das 24h-Qualirennen über YouTube sowie über die offizielle Homepage verfolgen oder auf der Website den umfangreichen Service mit Livetiming und Rennticker genießen. Nach dem zweiten Qualifying am Sonntagvormittag geht es direkt ins Einzelzeitfahren um die Pole-Position. Das sechsstündige Rennen startet um 12:00 Uhr.
Hatten im Freien Training noch die beiden BMW M6 GT3 der 24h-Vorjahressieger von Rowe Racing in Front gelegen, meldeten die Lokalmatadore von Phoenix Racing im ersten Qualifying ihre Ambitionen an: Rund eine Stunde nach Beginn der Trainingssitzung fuhr der schnelle Däne Nicki Thiim die Tagesbestzeit. Das bis dahin führende Fahrerterzett von Konrad Motorsport behielt die zweite Position anschließend bis zum Ende des zweieinhalbstündigen Qualifyings. Die Erstplatzierten konnte anschließend auch ein Dreher von Michele Beretta nicht mehr schrecken, der auf einen Kerb gekommen war, aber ohne weitere Schäden die Fahrt wieder aufnehmen konnte.
Nicki Thiim war nach dem Qualifying hoch zufrieden: „Es macht Spaß, hier zu fahren. Der Verkehr ist nicht so heftig, und so etwas wünscht man sich als GT3-Pilot. Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns, denn wir haben noch ein paar Dinge auf dem Plan, die wir ausprobieren wollen. Morgen früh geht es weiter. Ich freue mich auch auf das Rennen, das für uns natürlich eine gute Vorbereitung auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen ist.“ Tatsächlich besteht im sechsstündigen Schlagabtausch morgen zum letzten Mal die Möglichkeit für die 24h-Teams, die Kräfte zu messen.
Bei über 30 Fahrzeugen in den siegfähigen Klassen wird das Geschehen von Teams und Nordschleifen-Experten mit Spannung erwartet. Entscheidend ist das Rennen zudem für den Kampf um die besten Startplätze beim 24h-Rennen, denn an diesem Wochenende werden zusätzliche Startplätze im Einzelzeitfahren beim Höhepunkt der Nordschleifen-Saison vergeben.
(Text: ADAC Nordrhein 24h-Presse - http://www.24h-rennen.de)

08.05.2021 - GT Masters - Callaway Competition setzt im ADAC GT Masters auf zwei Rennsieger
Knapp eine Woche vor dem Saisonauftakt des ADAC GT Masters hat Callaway Competition das Fahreraufgebot bekannt gegeben: Marvin Kirchhöfer (27/Leipzig) und der Schweizer Jeffrey Schmidt (27) teilen sich in dieser Saison die Corvette C7 GT3-R des Rennstalls aus Baden-Württemberg. Seine Premiere feiert das neu zusammengestellte Duo in der kommenden Woche (14.–16. Mai) beim Saisonauftakt der Deutschen GT-Meisterschaft in Oschersleben. Der neue TV-Partner NITRO überträgt beide Rennen live und in voller Länge.
„Wir freuen uns sehr, dass sich unter den aktuellen Umständen die Chance ergab, Marvin für eine Rückkehr zu gewinnen. Wir konnten schnell eine Einigung erzielen“, sagt Teamgründer und Geschäftsführer Ernst Wöhr, der die Corvette in neuem Design an den Start schicken wird. Teamchef Mike Gramke ist für die neue Saison optimistisch: „Marvin ist ein schneller und sehr professionell eingestellter Fahrer. Ich freue mich sehr, dass wir wieder zusammenarbeiten und gemeinsam mit Jeffrey eine starke Fahrerpaarung präsentieren können.“
Kirchhöfer startete bereits 2018 und 2019 für Callaway Competition und gewann in dieser Zeit mit dem dienstältesten Rennstall im ADAC GT Masters insgesamt sechs Rennen. 2018 wurde er Dritter der Gesamtwertung. Nach einer Saison Pause kehrt der Sachse nun in das ADAC GT Masters und damit auch zur mit 34 Rennsiegen, zwei Fahrer- und zwei Teamtiteln erfolgreichsten Mannschaft der Serienhistorie zurück. „Natürlich bin ich gespannt, wie die bevorstehende Saison nach einem Jahr Pause laufen wird“, sagt Kirchhöfer. „Callaway Competition ist super eingespielt und hat in meinen beiden Saisons immer einen guten Job gemacht. Das Team und das Auto waren immer konkurrenzfähig und für Podestplatzierungen gut, was auch dieses Jahr unser Ziel sein sollte.“
Jeffrey Schmidt will in dieser Saison auf seine im Vorjahr mit dem bulligen V8-Sportwagen gemachten Erfahrungen aufbauen und an den Sieg auf dem Sachsenring anknüpfen. „Marvin und ich waren bereits 2012 im ADAC Formel Masters schon einmal Teamkollegen und kennen uns schon seit dem Kartsport“, so der Schweizer. „Wir kommen auch abseits der Rennstrecke sehr gut miteinander aus, was die Arbeit um einiges leichter macht. Marvin ist ein schneller Teamkollege und wir können uns gegenseitig gut pushen. Ich denke, dass wir eine sehr starke Fahrerpaarung sind und dementsprechend hoch sind meine Ziele. Ich will wieder aufs Podest und das nicht nur einmal.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

07.05.2021 - GT4 Germany - Team Driverse bringt noch mehr Diversität in ADAC GT4 Germany
Die ADAC GT4 Germany wird in der Saison 2021 noch bunter: Das Team Driverse steigt neu in die Serie ein und stellt als erstes Team mit einer Transgender-Rennfahrerin das Thema Diversität in den Vordergrund. Das Team Driverse will neue Wege im Motorsport gehen und setzt sich aus talentierten und erfahrenen Menschen mit unterschiedlichen Herkünften, Gender-Identitäten und Sinnesarten zusammen. Driverse möchte auch Vorbild sein, vor allem für Frauen in technischen und handwerklichen Berufen. Mit Charlie Martin (39/GBR) greift beim Team Driverse die erste Transgender-Rennfahrerin der Welt ins Lenkrad. Saisonstart der ADAC GT4 Germany ist vom 14. bis 16. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben. Alle Saisonrennen sind live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL+), Deutschlands führender Streamingplattform, zu sehen.
Stammfahrerin im BMW M4 GT4 des Teams ist die Britin Charlie Martin, die als erste Transgender-Rennfahrerin der Welt bekannt ist. Martin ist seit dem 15. Lebensjahr im Motorsport aktiv, fuhr schon in der Formel Renault, im LMP3 und startete 2020 beim ADAC 24h Rennen auf dem Nürburgring. „Ich bin stolz, ein Teil vom Team Driverse zu sein, da ich denke, dass es wichtig ist zu zeigen, dass auch die Motorsportwelt Menschen mit verschiedenen Herkünften mit offenen Armen begrüßt. Ich glaube daran, dass wir dadurch zeigen können, dass auch Frauen im Motorsport erfolgreich sein können und ich hoffe, dass wir mehr Frauen dazu motivieren eine Karriere im Motorsport anzustreben. Es ist ein großartiges Gefühl Teil eines Teams zu sein, das die gleichen Werte hat wie ich.“
Auch die zweite Fahrerin steht mit Sandra van der Sloot (46/NLD) bereits fest. Neben unzähligen Einsätzen im Cup-Porsche holte sie schon drei Klassensiege beim 24h Rennen in Dubai. „Charlie ist als unsere Stammfahrerin seit einiger Zeit gesetzt“, beschreibt Teamchefin Nicole Kösters. „Sie und Sandra harmonieren sehr gut miteinander. Die Fahrerpaarung hat uns bei Testfahrten in Hockenheim gleich überzeugt.“
„Wir freuen uns sehr, 2021 in der ADAC GT4 Germany antreten zu können. Die Serie ist extrem wettbewerbsfähig und als Gesamtpaket einfach super aufgestellt. Außerdem fährt sie im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters, das uns schon seit jeher begeistert hat“, so Teamchefin Kösters.
Technisch kooperiert das Team Driverse mit Sorg Rennsport. Der Rennstall aus Wuppertal war bereits 2019 und 2020 in der ADAC GT4 Germany unterwegs. „Wir sind sehr froh darüber, bei diesem Projekt einen so kompetenten Partner wie Sorg Rennsport zu haben, die uns mit all ihrer Erfahrung, Rat und Tat zur Seite stehen“, meint Kösters. Das Rennprogramm könnte sogar noch weiter ausgebaut werden. Bei Driverse laufen die Planungen derzeit auf Hochtouren, in der Saison 2021 noch einen zweiten BMW in der ADAC GT4 Germany aufbieten zu können.
„Wir können natürlich nicht erwarten, gleich im ersten Jahr um die Meisterschaft mitzufahren“, stellt Kösters mit Blick auf die sportlichen Ziele klar. „Aber grundsätzlich geht doch kein Team an den Start, um nicht zu gewinnen. Insofern freue ich mich auf eine spannende Saison in der ADAC GT4 Germany.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

04.05.2021 - DTM - Autohero wird offizieller Serienpartner der DTM
Autohero, innovativer Onlineshop für Gebrauchtwagen, wird offizieller Serienpartner der DTM. Diese neue Kooperation haben die AUTO1 Group SE, zu der Autohero gehört, und die DTM-Dachorganisation ITR während der offiziellen DTM-Testfahrten auf dem Lausitzring (04. bis 06. Mai 2021) gemeinsam bekanntgegeben. Der Schriftzug von Autohero ist ab sofort auf dem Front- und Heckscheibenband aller DTM-Rennwagen zu sehen, darüber hinaus auf jedem Overall und feuerfestem Unterhemd der DTM-Piloten. Werbung entlang den Rennstrecken sowie digitale und mediale Aktivierungen ergänzen das Maßnahmen-Paket.
„Autohero und die DTM stehen gemeinsam für Mobilität und Innovation, zudem vereint uns die autoaffine Zielgruppe. Das ist ein hervorragendes Fundament für eine fruchtbare Partnerschaft, die wir ab heute mit Leben füllen werden“, äußert Benedikt Böhme, Geschäftsführer der ITR GmbH. „Die DTM als Top-Event sowie die gesamte DTM-Plattform bieten Partnern wie Autohero vielfältige Möglichkeiten, sich zu präsentieren. Die große Reichweite mit Live-Übertragungen in über 50 Ländern und in SAT.1 sowie eine weltweite Fan-Community machen die DTM zu einer attraktiven Marke im Sport.“
Das Engagement in der DTM ist das erste umfassende Sportsponsoring des E-Commerce-Unternehmens aus Berlin, das den Gebrauchtwagenkauf in Deutschland erstmals voll digitalisiert und zu einhundert Prozent online erlebbar macht: rund um die Uhr, ganz bequem von Zuhause und transparent bis zum Schluss. Der Onlineshop bietet einen bequemen und sicheren Gebrauchtwagenkauf mit herstellerübergreifender Auswahl inklusive einjähriger Garantie. Die deutschlandweite Lieferung bis zur Haustür und eine 21-tägige Geld-zurück-Garantie runden das Komplettangebot von Autohero ab.
„Die Partnerschaft mit der DTM 2021 ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Christian Bertermann, Co-Founder & CEO von der AUTO1 Group SE, zu der von der Sportmarketing-Agentur Infront vermittelten Partnerschaft. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Autohero in Zukunft auch den deutschen Motorsport unterstützen können, um gleichzeitig die zahlreichen Fans von unserem einzigartigen, voll digitalen Angebot für den Autokauf zu begeistern.“
„Wir freuen uns, ein junges und aufstrebendes Unternehmen wie Autohero beim großen Einstieg ins Sportsponsoring zu begleiten. Der Markenfit zur DTM ist sehr gut und gibt Autohero in einem nativen und emotionalen Umfeld die Möglichkeit, seine Zielgruppe zu erreichen. Gleichzeitig sind die Reichweiten der Rennserie mit Live-Übertragung und Co. schlagende Kriterien, wenn es um die Bekanntheitssteigerung einer Marke geht", sagt Marco Sautner, Managing Director von Infront Germany.
Vom 18. bis 20. Juni startet die DTM im italienischen Monza in die neue Saison, die acht Wochenenden mit je zwei Rennen umfasst. Es ist die 35. Saison der Traditionsserie, die 2021 erstmals mit GT-Rennwagen ausgetragen wird. 20 Profis aus zwölf Nationen mit GT-Rennwagen von sechs Marken – Audi, BMW und Mercedes sowie erstmals Ferrari, Lamborghini und McLaren – sind Garanten für eine spannungsgeladene Rennsaison.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - http://www.dtm.com)

01.05.2021 - WEC - Porsche siegt souverän beim WEC-Saisonauftakt in den Ardennen
Porsche hat den Saisonauftakt der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Spa-Francorchamps gewonnen. Die Werksfahrer Kévin Estre aus Frankreich und Neel Jani aus der Schweiz fuhren am Steuer des Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 souverän auf Platz eins der hart umkämpften GTE-Pro-Klasse. Für Estre, der bereits am Freitag im Qualifying mit einer Rekordrunde für großen Jubel gesorgt hatte, war es der zweite Sieg in Folge beim Sechsstundenrennen in Belgien. Jani feierte gleich bei seinem ersten Einsatz im Porsche GT Team einen Triumph. Das Schwesterauto der Markenkollegen Richard Lietz (Österreich) und Gianmaria Bruni (Italien) kam nach einem schwierigen Rennverlauf auf Platz fünf ins Ziel.
Bei sonnigen Bedingungen und Temperaturen um zehn Grad Celsius ließ Estre schon beim Start keine Zweifel an seinem großen Wunsch nach einem weiteren Sieg in Spa aufkommen. Der Le-Mans-Klassensieger von 2018 wehrte sich in den ersten Runden konsequent gegen die Angriffe der Konkurrenz und startete eine Flucht nach vorn. Estre nutzte die Stärken des Porsche 911 RSR maximal aus und baute in seinen ersten beiden Stints einen Vorsprung von rund 15 Sekunden auf. Auch ein vorzeitiger Boxenstopp aufgrund eines Reifenschadens konnte die Startnummer 92 nicht zurückwerfen. Neel Jani, Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans 2016, zeigte anschließend in seinem ersten Rennen in der GTE-Pro-Klasse eine bärenstarke Leistung und übergab das Fahrzeug auf Platz eins zurück an Estre. Der Franzose brachte den Erfolg anschließend ungefährdet mit einem Vorsprung von rund 35 Sekunden ins Ziel.
Bruni und Lietz im Schwesterauto der Siegermannschaft hatten viel Pech. Zunächst hing die Startnummer 91 in der Frühphase im dichten Verkehr auf der 7,004 Kilometer langen Strecke fest, anschließend folgte ein Reifenschaden. Nach einem unverschuldeten Kontakt mit einem Hypercar zur Rennmitte musste zudem die Heckpartie des Autos ausgetauscht werden. Unter diesen Voraussetzungen war nicht mehr als Platz fünf möglich.
Alexander Stehlig, Einsatzleiter FIA WEC: „Wir haben diese Saison genauso angefangen, wie wir das vergangene Jahr beendet haben – mit einem Sieg. Es war ein intensives Rennen mit einigen Reifenschäden, von denen die meisten durch eingefahrene Teile entstanden sind. Schade ist, dass die Startnummer 91 einen unverschuldeten Kontakt mit einem Hypercar hatte. Der hieraus resultierende Reifenplatzer hat die Crew endgültig aus dem Kampf um eine Podiumsplatzierung geworfen.“
„Einen besseren Saisonstart können wir uns kaum wünschen. Im Qualifying hat der Porsche 911 RSR einen neuen Rundenrekord aufgestellt, im Rennen waren Kévin und Neel unantastbar. Leider hatten die Kollegen in der Startnummer 91 viel Pech. Anhand ihrer Rundenzeiten haben wir aber deutlich gesehen, wie groß das Potenzial unseres Autos ist“, fasst Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter Werksmotorsport zusammen. „Unsere Kundenteams hatten in Spa überhaupt kein Glück. Ich bin sicher, dass wir beim kommenden Rennen in Portugal ein deutlich besseres Ergebnis in der GTE-Am-Klasse sehen werden.“
Die Kundenteams von Porsche mussten im Verlauf des Events in Belgien viele Rückschläge einstecken. Der 911 RSR mit der Startnummer 88 von Dempsey-Proton Racing lag über weite Strecken des Rennens auf Podestkurs, wurde aber nur fünf Minuten vor dem Ende mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. Lokalmatador Alessio Picariello, Andrew Haryanto aus Indonesien und der Deutsche Marco Seefried beendeten den Lauf daher auf Klassenrang fünf. Das Schwesterauto mit der Nummer 77 schied eine halbe Stunde vor dem Fallen der Zielflagge mit einem Elektronikdefekt aus. Zuvor hatte Werksfahrer Matt Campbell eine große Show geboten: Der Australier war in seinen ersten Stints vom letzten Startplatz spektakulär bis an die Spitze gestürmt. Anschließend hatten sein Teamkollege Jaxon Evans aus Neuseeland und Teameigner Christian Ried (Schöneburg) solide Runden am Steuer des rund 515 PS starken Autos absolviert.
Die Mannschaft von GR Racing konnte das Rennen in den belgischen Ardennen erst gar nicht aufnehmen. Auf dem Weg zum Vorstart hatte der Brite Michael Wainwright die Nummer 86 bei einem Unfall beschädigt. Die Schäden konnten bis zum Rennbeginn nicht mehr behoben werden. Das deutsche Kundenteam Project 1 hatte beide 911 RSR nach Unfällen bei Testfahrten und im Qualifying vorzeitig zurückgezogen. Die Mannschaft aus Lohne wird beim nächsten Rennen wieder am Start sein.
Der zweite Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC findet am 13. Juni auf dem portugiesischen Autódromo Internacional do Algarve in Portimão statt.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

01.05.2021 - DTM Trophy - RAVENOL neuer Serienpartner der DTM Trophy
RAVENOL ist neuer Serienpartner der DTM Trophy. Die Ravensberger Schmiermittelvertrieb GmbH und die DTM-Dachorganisation ITR haben für die Nachwuchsserie eine mehrjährige Vereinbarung über die offizielle Schmierstoff-Partnerschaft getroffen. Auf den seriennahen GT-Sportwagen der DTM Trophy wird das RAVENOL-Logo auf den vorderen und hinteren Kennzeichenflächen zu sehen sein, darüber hinaus bei Siegerehrungen und Pressekonferenzen.
RAVENOL ist seit vielen Jahren im Motorsport etabliert und als technischer Partner in vielen internationalen und nationalen Rennserien sowie von zahlreichen Rennteams engagiert, auch im Rahmen der DTM-Plattform. In direkter Zusammenarbeit mit Herstellern entwickelt das im westfälischen Werther ansässige Unternehmen spezifische Schmierstoffe speziell für Motoren und Getriebe, die den hohen Anforderungen und Belastungen im Motorsport gerecht werden. Schon seit 1946 entwickelt und produziert die Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH Hochleistungsschmierstoffe unter dem Markennamen RAVENOL.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der ITR im Rahmen der DTM Trophy. Wie auch in der DTM starten hier RAVENOL-Partner mit Wettbewerbsfahrzeugen unterschiedlicher Marken in einer vielbeachteten Rennserie. Somit unterstützen wir die Plattform und rüsten unsere Teams mit Hochleistungs-Schmierstoffen aus“, sagt RAVENOL Motorsport-Direktor Martin Huning.
Die in der Vorsaison erfolgreich eingeführte DTM Trophy wird mit jeweils zwei Rennen an sieben Wochenenden ausgetragen. Schauplatz des Saisonauftaktes ist vom 18. bis 20. Juni der königliche Park im italienischen Monza. Erstmals werden alle Rennen der DTM Trophy von SPORT1 live übertragen, zudem sind neben den Rennen auch Trainingssessions und Qualifyings weltweit über das Online-Portal grid.dtm.com live zu zu sehen.
„Es freut uns sehr, RAVENOL als offizieller Schmierstoff-Partner unserer Nachwuchsserie DTM Trophy begrüßen zu können. Dabei unterstreicht die vereinbarte längerfristige Zusammenarbeit das Vertrauen in die DTM-Plattform. Dafür sind wir sehr dankbar“, äußert Benedikt Böhme, Geschäftsführer der ITR GmbH. „Die DTM als Top-Serie, die DTM Electric als Innovationsprodukt, die DTM Trophy sowie auch DTM Esports und DTM Classic bieten jedem Partner einen vielfältigen Mehrwert und neue Präsentationsformen, so auch RAVENOL.“
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com/de/dtm-trophy)

© 2021 Pitwall Media Office