NEWS aus dem Automobilsport im AUGUST 2022

28.08.2022 - DRM Classic - Wie in alten Zeiten: DRM-Rennwagen der Siebziger liefern sich spannende Kämpfe auf dem historischen Nürburgring
Es könnte kaum einen besseren Schauplatz für die Rückkehr der historischen Rennwagen der Deutschen Rennsport-Meisterschaft (DRM) der Siebziger geben als den Nürburgring: Porsche, BMW, Ford, Opel, Alfa Romeo, Chevrolet, De Tomaso – seltene Rennwagen der glanzvollen DRM-Ära lieferten sich in den beiden Rennen zum DTM Classic DRM Cup in der Eifel ein rasantes Schaulaufen. Daran hatten die zahlreichen Zuschauer auf den Tribünen und im Fahrerlager ihre helle Freude. Der sportliche Ausgang war letztlich eine "Family-Affair", denn im Samstagsrennen rang Stefan Mücke im BMW M1 seinen Vater Peter im Zakspeed Ford Capri Turbo nieder, im Sonntagsrennen bei bestem Sommerwetter war die Hitze für den 75-jährigen Peter Mücke der härteste Gegner.
„Das war eine Augenweise, wie Peter Mücke mit seinen 75 Jahren diesen 600-PS-Capri bewegt hat, sein Sohn Stefan hat alles gegeben“, kommentierte Rennlegende Harald Grohs das Samstagrennen und machte keinen Hehl daraus, noch in diesem Jahr in der DTM Classic starten zu wollen. Sonntagsieger Peter Mücke: „Das Auto war wohl schneller als ich. Jedenfalls musste ich hart arbeiten, zumal die Temperaturen im Cockpit nach drei, vier Runden auf 70 Grad anstiegen. Aber es war so geil, ich genieße jede Runde mit diesem einzigartigen Rennwagen.“
Am Samstag, als das Rennen nach langem Warten wegen Nebels erst in den frühen Abendstunden gestartet wurde, erkämpfte sich Ingo Pütz im Porsche 934/5 den dritten Platz auf dem Podium neben Stefan und Peter Mücke. Pütz führte ein Porsche-Trio mit Björn Griesemann und Michael Hess an. Der schnellste BMW, ein 635 nach Gruppe-5-Reglement, wurde vom zweimaligen DTM-Vizemeister Olaf Manthey auf seiner Hausstrecke auf den sechsten Rang pilotiert. Hinter den beiden Porsche von Edgar Salewsky und Hans-Ulrich Kainzinger überquerte eine absolute Rarität die Ziellinie auf Position neun: der Alfa Romeo Montreal nach Gruppe-4-Reglement mit dem Niederländer Donald Molenaar am Steuer. Dietmar Schröder in einem weiteren Porsche RSR 3.0 komplettierte die Top Ten.
Mit dem wunderschönen Zakspeed-Capri, das Ende der Siebziger von Erfolgstuner Erich Zakowski im Nürburgring-nahen Niederzissen entwickelt wurde, fuhr Peter Mücke im Sonntagsrennen auf und davon. Dahinter war es der 23 Jahre alte Nick Salewsky, der im Carrera 911 RSR die Porsche-Meute anführte und vor dem ehemaligen DTM-Piloten Otto Rensing Zweiter wurde. „Kompliment ans Team. Das Auto ist perfekt gelaufen, und am Ende wird abgerechnet“, so Rensing, der ebenso wie Salewsky vom Ausfall wegen Kupplungsdefekt des zuvor zweitplatzierten BMW M1 von Achim Heinrich profitierte. Im Gruppe-5-BMW wurde Peter Schumann Vierter vor Kainzinger und Axel Hagemann mit einem weiteren der bildschönen BMW M1. Dahinter zwei weitere 911 mit Dietmar Schröder und Malte Müller-Wrede. Bemerkenswert: Wolfgang Kaupp schaffte es mit seinem Opel Kadett C (Gruppe 4) als Neunter unter die Top Ten vor Phillip Kennewell im BMW 3.0 CSL, während der einzigartige Opel Commodore von Oliver Steinmetz, Sohn des bekannten Tuners, zumindest am Samstag die Zielflagge sah.
Die zahlreichen Motorsport-Enthusiasten am Nürburgring nutzen vor allem das lange Warten wegen des Nebels, um die DRM-Boliden aus den Siebzigern und deren Fahrer hautnah zu bewundern, deren Geschichten zu hören und natürlich Autogramme zu ergattern. Einmal mehr erwies sich die DTM Classic als beliebte Ergänzung zum vielfältigen Programm beim „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“. Die DRM-Rennwagen treffen sich in vier Wochen (23.-25. September) wieder zum Finale im DTM Classic DRM Cup, dann am Red Bull Ring in der malerischen Steiermark.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

27.08.2022 - Supercup - Dylan Pereira und Porsche-Junior Laurin Heinrich in Startreihe eins
Dylan Pereira hat sich eine gute Ausgangsposition geschaffen, um nach 2019 und 2021 seinen dritten Supercup-Sieg in Spa-Francorchamps zu erzielen: Der Luxemburger aus dem Team BWT Lechner Racing sicherte sich im Qualifying auf dem belgischen Formel-1-Kurs die Pole-Position. Die zweitschnellste Zeit fuhr Porsche-Junior Laurin Heinrich. Der Deutsche im Porsche 911 GT3 Cup des Teams SSR Huber Racing musste sich um 0,364 Sekunden geschlagen geben. Aus der zweiten Reihe gehen der Franzose Marvin Klein (CLRT) und der amtierende Supercup-Champion Larry ten Voorde (Team GP Elite) aus den Niederlanden ins Rennen. Der sechste Saisonlauf startet am Sonntag (28. August) um 12:05 Uhr direkt vor dem Großen Preis von Belgien der Formel 1.
Vor dem Qualifying war sich Dylan Pereira nicht ganz sicher, ob die Bestzeit überhaupt sein Ziel sein würde. Grund ist die Streckencharakteristik der Formel-1-Rennstrecke in den Ardennen: Kurz nach dem Start, im Anschluss an die spektakuläre Kurvenkombination Eau Rouge/Raidillon, folgt die rund zwei Kilometer lange Kemmel-Gerade. „Der perfekte Ort, um vor allem in der ersten Runde aus dem Windschatten heraus zu überholen, wenn alle Autos noch relativ dicht beieinander liegen“, erläutert Pereira. „Der ganz vorne fährt, hat hier einen großen Nachteil.“
Porsche-Junior Laurin Heinrich, im rund 375 kW (510 PS) starken Porsche 911 GT3 Cup Zweitschnellster des Qualifying, bringt einen anderen Faktor ins Spiel: „Vor der Eau Rouge kommt erst noch die Kehre von La Source. Hier geht es nach dem Start meistens ziemlich chaotisch zu. Je weiter hinten im Feld du fährst, umso größer ist das Risiko. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich deswegen lieber aus der Pole-Position starten“, erläutert der 20-Jährige aus der Nähe von Würzburg.
Pereira und Heinrich zählen zu einer Fünfergruppe, die sich in der Gesamtwertung bereits leicht vom Rest des Feldes abgesetzt hat. Mit dabei ist auch der amtierende Supercup-Champion Larry ten Voorde (Team GP Elite), der mit Startplatz vier ebenfalls noch beste Chancen auf ein Topergebnis im Rennen am Sonntag hat. Der aktuelle Tabellendritte aus den Niederlanden teilt sich die zweite Reihe mit dem Franzosen Marvin Klein (CLRT). Für Reihe drei haben sich die Rookies Lorcan Hanafin (FACH AUTO TECH) aus Großbritannien und Bastian Buus (BWT Lechner Racing) qualifiziert. Der Däne belegt nach fünf Rennen Rang fünf in der Gesamtwertung.
Großes Pech hatte der Brite Harry King. Der Tabellenvierte aus dem Team BWT Lechner Racing war in den letzten Sekunden des trockenen Qualifyings auf dem Weg zu einer möglichen Bestzeit. Kurz vor der Ziellinie wurde er beim Überholen eines langsameren Konkurrenten aber in eine Kollision verwickelt. Für King blieb es daher bei der zuvor bereits erreichten achtschnellsten Zeit. Um ähnliche Probleme am Sonntag zu vermeiden, hat sich Polesetter Dylan Pereira eine einfache Taktik zurechtgelegt: „Ich lege einen perfekten Start hin und fahren von Anfang an allen davon.“
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

26.08.2022 - DTM - Dennis Olsen startet mit Bestzeit in die zweite Hälfte der DTM-Saison
Porsche-Pilot Dennis Olsen hat zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte der DTM auf dem Nürburgring die Tagesbestzeit erzielt. Im 911 des Münchener Teams SSR Performance umrundete der Norweger die 3,629 Kilometer lange Sprintstrecke in 1:26,326 Minuten. Luca Stolz (GER) erreichte beim Heimspiel des Mercedes-AMG Team HRT mit Sitz im Nürburgring-Gewerbepark in Meuspath die zweitschnellste Zeit (1.26,353), Tabellenführer Mirko Bortolotti (ITA) war im GRT Lamborghini Drittschnellster (1.26,414) in der Addition der beiden Trainingssitzungen der DTM am Freitag. Beim Event „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ werden am Samstag und Sonntag (Start jeweils um 13:30 Uhr MESZ, ProSieben überträgt live ab 13:00 Uhr) die Saisonrennen neun und zehn ausgetragen.
Zuletzt hatte der Österreicher Thomas Preining im Porsche 911 des KÜS Team Bernhard auf dem Norisring für den ersten Porsche-Sieg in der DTM gesorgt. „Auch der Nürburgring sollte unserem Porsche liegen“, hatte Preining am Mittwoch in der DTM-Pressekonferenz gesagt. Das bestätigte sich in den Trainingssitzungen am Freitag. Im ersten Durchgang hatte Olsen lange Zeit die Führung inne, bis sich Bortolotti in der Schlussphase die Bestzeit sicherte. Olsens belgischer Teamkollege Laurens Vanthoor war mit Rang zwei bester Porsche-Fahrer, Olsen und Preining beendeten das Training auf den Positionen fünf und sieben. Im zweiten Training fuhr Olsen dann die schnellste Zeit des Tages, Preining und Vanthoor untermauerten mit den Positionen drei und fünf das Porsche-Potenzial auf dem Traditionskurs in der Eifel. „Es war ein guter Tag. Das Auto war gut, wir haben uns im Vergleich zum Test am vergangenen Sonntag verbessert. Jetzt versuchen wir, zum Zeittraining am Samstag den nächsten Schritt zu machen. Hoffentlich befinden wir uns morgen in der gleichen Position! Für diese Strecke eine gute Abstimmung zu finden, ist knifflig. Es gibt sehr langsame Kehren und einige schnellere Kurven, aber auch eine Schikane, die sehr eng ist, und die Randsteine sind hoch. Im Qualifying kommt es darauf an, eine Runde zusammen zu bekommen und keine Fehler zu machen“, fasst Dennis Olsen zusammen.
In der DTM Trophy, der Talentschmiede auf der DTM-Plattform, fuhren zwei deutsche Nachwuchstalente die Bestzeiten in den beiden Freien Trainings. Bereits am Vormittag erzielte Daniel Gregor im Porsche 718 Cayman des KÜS Team Bernhard mit 1:35,192 Minuten die Tagesbestzeit. Im folgten der Franzose Edouard Cauhaupé (Mücke Mercedes-AMG) und der Deutsche Tim Heinemann (Ring-Racing Toyota). Mit Nick Hancke (Speed Monkeys Aston Martin) und Thiago Vivacqua (Heide Audi) auf den Plätzen vier und fünf lagen fünf verschiedene Marken auf den ersten fünf Positionen. Am Nachmittag gab es im zweiten Training mit allen sechs Marken auf den ersten sieben Positionen ein ähnliches Bild. Jacob Riegel war im Aston Martin des Teams Speed Monkeys mit einer Zeit von 1:35,414 Minuten Schnellster vor Moritz Löhner (FK Performance BMW), Hancke, Cauhaupé, Heinemann, Vivacqua und Gregor.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

25.08.2022 - DTM - DTM-Teamchef Timo Bernhard: „Nürburgring ist mein Wohnzimmer“
Regelrecht ins Schwärmen geraten drei Teamschefs, wenn es um ihr Heimrennen geht: das Event „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ am Wochenende (26.-28. August), der fünfte Saisonlauf der Traditionsserie. „Der Nürburgring ist mein Wohnzimmer“, sagt Timo Bernhard, Chef des KÜS Team Bernhard. „Den Nürburgring umgibt einfach ein besonders Flair, er verbindet wie kaum eine andere Rennstrecke Tradition und Moderne“, stellt Christian Hohenadel, Teamchef des Mercedes-AMG Team WINWARD, fest. Während Bernhards Team im pfälzischen Landstuhl und WINWARD in Altendiez im Westerwald ansässig ist, hat das Mercedes-AMG Team HRT die kürzeste Anreise von allen DTM-Mannschaften. HRT hat seinen Sitz im Gewerbepark Nürburgring in Meuspath, nur drei Kilometer vom Fahrerlager entfernt. „Wir hören in unseren Räumlichkeiten täglich den Renn- und Testbetrieb auf der Nordschleife. Das ist Musik in unseren Ohren und gleichzeitig eine tolle Motivation“, ist HRT-Teamchef Uli Fritz begeistert.
Mit Blick auf das DTM-Wochenende, den Start in die entscheidende zweite Saisonhälfte, sind sich die drei Teamchefs über die 3,629 Kilometer lange Sprintstrecke ziemlich einig: „Die ganze Sprintstrecke ist die Schlüsselstelle, weil das ganze Feld so verflixt eng zusammenliegt. Du darfst nirgends Zeit liegen lassen. Ein Hundertstel hier oder da, dann fehlen dir über eine Runde vier Zehntel, du stehst hinten und kannst ein gutes Ergebnis vergessen. So ist das eben in der DTM!“, bringt es Hohenadel auf den Punkt, auch wenn Bernhard durchaus die eine oder andere tückische Passage wie Kurzanbindung und Schikane nennt. Die erste Kurve nach dem Start, direkt vor den Tribünen, gilt ohnehin als Brennpunkt.
„Die Strecke bietet so viel Action“, schwärmt Timo Bernhard, der mit seinem Team zuletzt am Norisring den ersten DTM-Sieg für Porsche holte. Damit meint er die gesamte Motorsport-Anlage. „Es gibt so viel zu sehen, was der Nürburgring zu bieten hat. Da ist einfach ein positiver Spirit.“ Bernhard kam als Fünfjähriger erstmals zum Nürburgring, um seinen Vater im Rennen zu sehen. Später gewann Timo Bernhard fünfmal das 24-Stunden-Rennen und drei Rennen zur Langstrecken-Weltmeisterschaft auf dem Nürburgring, ganz abgesehen von seiner famosen Rekordrunde mit dem Porsche 919 EVO in 5.19 Minuten über die Nordschleife. Hohenadel, dessen Team früher auch in Meuspath ansässig war, stellt klar: „Der Nürburgring ist immer einen Besuch wert, und das DTM-Wochenende wird an Spannung kaum zu überbieten sein. Ich prophezeie, dass alle 28 DTM-Autos in den Qualifyings in weniger als einer Sekunde liegen werden. Entsprechend heiß wird es auch in den Rennen zur Sache gehen.“ Das sieht auch Uli Fritz so: „Es ist angerichtet für ein tolles Motorsportfest in einer tollen Eventlocation und mit einem reichhaltigen Rahmenprogramm. Und wem das nicht reicht: HRT freut sich über jeden Besucher, der uns beim Heimrennen die Daumen drückt.“
HRT – das steht für Haupt Racing Team mit dem Münchener Teambesitzer Hubert Haupt – blickt bereits über die Saison hinaus, denn in Meuspath entsteht aktuell die neue HRT Race Base. Uli Fritz: „Wir sind mit den Bauarbeiten auf den Zielgeraden. Wenn alles nach Plan läuft, sollten wir noch dieses Jahr in unsere neue Heimat einziehen können. In dieses Gebäude sind viele Jahre Motorsport-Erfahrung eingeflossen. Somit werden wir dort ideale Arbeitsmöglichkeiten vorfinden und unser Serviceportfolio auch über den reinen Motorsport hinaus erweitern können.“ HRT ist im Gewerbepark Nürburgring in bester Gesellschaft, denn in diesem kürzlich erweiterten Areal sind etliche Automobil-Hersteller und Automobil-Zulieferer sowie zahlreiche namhafte Rennteams ansässig, genau wie weiteren Umkreis um den Nürburgring. Das bedeutet für die Region mehrere Hundert Arbeitsplätze.
Gibt es einen Heimvorteil auf der Rennstrecke? Eher nicht. Am vergangenen Sonntag haben bis auf zwei alle DTM-Teams in der Eifel ausgiebig getestet und ihre Boxen bereits bezogen, arbeiten also die ganze Woche über am Nürburgring. Uli Fritz: „Das Gefühl, von zu Hause aus zur Rennstrecke zur Arbeit zu fahren, zuhause und nicht in Hotels zu übernachten, ist ein ganz besonderes.“ Auch das ist ein Heimvorteil, genauso wie die angenehm kurze Anreise, wie Hohenadel ergänzt. Und überhaupt, natürlich freuen sich WINWARD, HRT und das KÜS Team Bernhard auf das Heimrennen. „Auch jede Fußballmannschaft spielt gerne zu Hause“, so Hohenadel. Für die Heimreise hat Timo Bernhard noch einen Tipp: „Man kann vor der Abreise, also nach dem Rennen, nochmal eine Runde Touristenfahrten auf der besten Rennstrecke der Welt, der Nordschleife, fahren.“ Und man sollte sich nicht wundern, dort vielleicht auch Timo Bernhard zu begegnen.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

24.08.2022 - VLN/NLS - 12h Nürburgring: eine neue Herausforderung
Die Premiere der 12h Nürburgring vom 9. bis 11. September wird ein neuer Höhepunkt im Kalender der Nürburgring Langstrecken-Serie. Jede Menge Unterhaltung für die Zuschauer auf und neben der Rennstrecke trifft auf eine ganz neue Herausforderung für Teams und Fahrer. Während die Fans an der Nordschleife campieren, stehen die Teamchefs vor der anspruchsvollen Aufgabe, im zweigeteilten Rennen mit jeweils sechs Stunden am Samstag und Sonntag punktgenau die richtige Strategie zu finden.
„Die 12h Nürburgring werden vor allem taktisch eine Herausforderung“, sagt Daniel Sorg, Teamchef von Sorg Rennsport. Die Mannschaft aus Wuppertal ist in der NLS mit bis zu acht Fahrzeugen der Marken BMW und Porsche in unterschiedlichen Klassen vertreten. „Das Wichtigste wird sein, sich für den Restart bestmöglich zu positionieren.“ Daneben kommt es laut Sorg vor allem auf eine exzellente Vorbereitung im Vorfeld des Rennens an: „Rennautos sind in den vergangenen Jahren immer standfester geworden. Es gibt kaum noch technische Defekte. Trotzdem hat jedes Fahrzeug seine Achillesferse. Ein 12h-Rennen ist dabei mehr als nur ein Double-Header oder ein 6h-Rennen. Wir werden sehr penibel die Laufzeiten einzelner Baugruppen im Blick haben und am Ende unsere Boliden fast so vorbereiten, wie vor dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring.“ Das Konzept der 12h Nürburgring begrüßt Sorg uneingeschränkt: „Das wird ein riesengroßes Fest – ein echtes Highlight in der NLS. Und dank der Parc-Fermé-Regelung in der Nacht können wir mit dem gesamten Team und unseren Gästen am Samstagabend noch in Ruhe ein Kaltgetränk zu uns nehmen und am Sonntagmorgen ausgeschlafen weiter Rennen fahren.“
Den Eventcharakter begrüßt auch Vincent Kolb, der die Saison 2022 in der NLS zusammen mit Frank Stippler im Audi R8 LMS von Phoenix-Racing bestreitet. „Es war schon bei den ersten NLS-Rennen richtig schön, wieder Zuschauer an der Rennstrecke zu haben“, sagt der 27-Jährige. „Da macht das Fahren gleich doppelt Spaß. Und ich glaube, dass bei den 12h Nürburgring mit Camping an der Nordschleife die Stimmung dann noch einmal besser ist.“ Aus Sicht des Audi-Piloten kommt es vor allem auf die Restartphase an: „Das Wichtigste ist dabei, dass es den Fahrern gelingt, Reifen und Bremsen ordentlich auf Temperatur zu bekommen, ehe es dann wieder richtig losgeht.“ Die Fahrzeuge werden am Sonntagmorgen in den Zeitabständen, in denen sie am Samstagabend abgewinkt wurden, ins Rennen geschickt. Bis alle Fahrzeuge aus der Boxengasse gestartet sind, gilt auf dem gesamten Kurs Code 60 – erst dann wird die Fahrt freigegeben. „Die Rennleitung hat sich in diesem Punkt wirklich viele Gedanken gemacht, damit es nicht zu einem Rückstau kommt“, sagt Kolb. „Wenn ein Fahrzeug beispielsweise langsamer als 60 km/h fährt, darf man daran vorbeifahren.“
Für Marcel Hoppe, der mit Mühlner Motorsport in der Cup2 startet, ist es ein großer Moment, bei der Premiere dabei zu sein. „Anfang September wird Geschichte geschrieben und wir sind am Start“, sagt er. „Ich glaube, dass die 12h Nürburgring ein Erfolgskonzept sind.“ Die größte Herausforderung ist, Spannung und Konzentration zu halten. „Man muss bei jedem Rennen auf der Nordschleife mit Köpfchen fahren, bei einem 12h-Rennen aber noch ein ticken mehr. Schließlich gilt es, nach Teil 1 am Samstag auch Teil 2 am Sonntag fehlerfrei zu absolvieren. Im Vergleich zu dem Double Header, bei dem über Nacht die Fahrzeuge neu vorbereitet werden konnten, muss man hier mit dem Material haushalten. Wenn einem das gelingt, ist eine vordere Platzierung drin.“
Fans haben bei den 12h Nürburgring die Möglichkeit, von Donnerstag bis Sonntag am Brünnchen ihr Lager aufzuschlagen. Der Campingbereich ist mit Toiletten, Duschen, Wasserversorgung und Beleuchtung bestens ausgestattet. Personentickets für das Camping sind online ebenso erhältlich wie Karten für die große „Back to the 90’s“-Party, die am Samstagabend mit Masterboy & Beatrix Delgado, Candela Squad, Caught in the Act, Loona und Mütze Katze die ring°arena zum Beben bringen wird. Und auch tagsüber ist eine Menge neben der Rennstrecke geboten. Ausstellungen von BMW M und dem Porsche Club Nürburgring, die Haribo Road Show sowie das RPR1.Livemobil machen den Besuch des ring°boulevard und des ring°carré zum Pflichtprogramm. Beim ausgedehnten Pitwalk mit Autogrammstunde aller Teilnehmer und der Startaufstellung erleben die Fans dann die Protagonisten hautnah. Tickets sind online unter www.vln.de/tickets erhältlich.
(Text: VLN-Presse/PR - www.vln.de)

24.08.2022 - DTM - Das ersten Mal nach der Sommerpause, das 90. Mal am Nürburgring: Heiße Phase im heißen DTM-Titelkampf
Mit einem Jubiläum startet die DTM auf dem Nürburgring in die zweite Saisonhälfte. Die 1984 eingeführte Traditionsserie fährt am Wochenende beim „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ (26. bis 28. August) die Rennen 89 und 90 auf der legendären, 3,629 km langen Rennstrecke in der Eifel. Nach acht intensiven Saisonrennen beginnt die heiße Phase im Titelkampf mit vier Events im Zwei-Wochen-Rhythmus: Nürburgring, Spa-Francorchamps, Red Bull-Ring, Hockenheim. Es wird anstrengend, es wird hart, es wird sicherlich auch spektakulär. Gewinnt Spitzenreiter Mirko Bortolotti (ITA) den ersten DTM-Titel für Lamborghini? Holt Sheldon van der Linde (RSA) gleich in der Debütsaison des neuen M4 den Pokal für BMW? Oder holt René Rast (GER) seinen vierten DTM-Titel? Die DTM wäre jedoch nicht die DTM, wenn das Ergebnis vorausgesagt werden könnte. Sieben verschiedene Sieger in den ersten acht Rennen stehen für die außergewöhnliche Abwechslung und den heißen Kampf.
Der in Wien lebende Mirko Bortolotti (GRT) führt die Fahrerwertung mit 89 Punkten an und würde auf dem Nürburgring gerne Lamborghini den ersten DTM-Sieg schenken. 80 Punkte hat Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport), der einzige Doppelsieger der Saison, auf dem Konto, einen mehr als René Rast (ABT Sportsline, 79 Punkte), der nach einem Jahr Fahrer-Abstinenz ein starkes Comeback in der DTM gibt. Dahinter folgen Nico Müller (SUI, Rosberg Audi) mit 62, Lucas Auer (AUT, WINWARD Mercedes-AMG) mit 60 sowie Felipe Fraga (BRA, Red Bull AF Corse Ferrari) mit 50 Zählern. Somit sind fünf Marken auf den ersten sechs Tabellenplätzen vertreten. Zur Saisonhalbzeit führt Schubert Motorsport die Teamwertung vor GRT und ABT Sportsline an, in der Markenwertung liegt Audi aktuell vor Mercedes-AMG und BMW.
Geschichte wurde zuletzt am Norisring geschrieben, als der Österreicher Thomas Preining Porsche den ersten DTM-Sieg bescherte. Geschichte wird auch am Nürburgring geschrieben, denn der 17 Jahre alte Theo Oeverhaus aus Osnabrück bestreitet bei seinem Gaststart im Walkenhorst BMW sein DTM-Debüt und löst damit Pascal Wehrlein als jüngsten Fahrer der DTM-Historie ab. Oeverhaus ist damit auch der erste Fahrer, der den Sprung aus der Talentschmiede DTM Trophy in die hochkarätige DTM schafft. Der Youngster absolviert einen doppelten Einsatz, startet sowohl in der DTM als auch in der DTM Trophy.
Wie akribisch sich Teams und Fahrer auf die entscheidende zweite Saisonhälfte vorbereitet haben, zeigte der vergangene Sonntag. Außer Schubert Motorsport und ABT Sportsline nutzten alle Teams einen inoffiziellen Testtag am Nürburgring. Auch am Rennwochenende lockt die Eifel mit sommerlichen Temperaturen Motorsport-Enthusiasten und DTM-Fans. Im Fokus steht natürlich die DTM, mit ihren beiden Rennen am Samstag und Sonntag (Start jeweils um 13:30 Uhr MESZ, ab 13:00 live auf ProSieben). Mit insgesamt 15 Rennen beschert das Traditions-Event auf der attraktiven Sprintstrecke ein wahres Motorsport-Feuerwerk mit den weiteren Rennserien DTM Trophy, DTM Classic DRM Cup, BMW M2 Cup, TCR Europe Series, Lotus Cup Europe und P9-Challenge.
Die DTM bietet traditionell Motorsport hautnah, mit vielen Fan-Attraktionen und bester Unterhaltung, und ist ein Event für die ganze Familie. Bereits ab zehn Euro (Freitag) sind Eintrittskarten für „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ über den DTM-Ticket-Shop (tickets.dtm.com) und die DTM-Tickethotline 01806 991166 erhältlich. Die Qualifying und Rennen aller Rennserien werden live via DTM TV (tv.dtm.com) gestreamt. Alle Infos und aktuelle Ergebnisse rund um die DTM gibt es auf DTM.com.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

24.08.2022 - Supercup - Fünf Fahrer kämpfen in Spa um die Tabellenspitze im Porsche Supercup
Die Titelentscheidung im Porsche Mobil 1 Supercup spitzt sich weiter zu. Vor dem sechsten Saisonrennen im belgischen Spa-Francorchamps trennen die fünf bestplatzierten Fahrer in der Gesamtwertung nur 19 Punkte. Rechnerisch haben Titelverteidiger Larry ten Voorde aus den Niederlanden, Porsche-Junior Laurin Heinrich aus Deutschland, der Brite Harry King und Bastian Buus aus Dänemark die Chance, den Luxemburger Dylan Pereira von der Tabellenspitze zu verdrängen. Das sechste Supercup-Saisonrennen beginnt am Sonntag (28. August 2022) um 12:05 Uhr MESZ unmittelbar vor dem Formel-1-Rennen um den Großen Preis von Belgien.
Bei drei noch ausstehenden Rennen gewinnt der Kampf um die Krone im Porsche Mobil 1 Supercup 2022 an Dramatik. Eine aus fünf Fahrern bestehende Spitzengruppe hat sich in der Gesamtwertung des internationalen Markenpokals mit dem Porsche 911 GT3 Cup bereits deutlich vom Rest des Feldes abgesetzt. Als Tabellenführer reist der Luxemburger Dylan Pereira zum sechsten Saisonlauf am kommenden Wochenende in Spa-Francorchamps (Belgien). Der BWT Lechner Racing-Pilot erarbeitete sich unter anderem mit Siegen im italienischen Imola sowie in Spielberg (Österreich) einen knappen Vier-Punkte-Vorsprung vor Porsche-Junior Laurin Heinrich. Der Deutsche aus dem Team SSR Huber Racing verbuchte bisher einen ersten Platz im britischen Silverstone. Auf Gesamtrang drei folgt der Niederländer Larry ten Voorde aus dem Team GP Elite. Der amtierende Supercup-Champion gewann zuletzt das Rennen in Monaco.
Aus der Fünfergruppe an der Spitze ist bislang einzig der auf Platz vier geführte Brite Harry King ohne Sieg. Sein BWT Lechner Racing-Teamkollege Bastian Buus sorgte dagegen beim zurückliegenden Rennen im französischen Le Castellet für eine kleine Sensation: Der Däne zeigte in seinem erst fünften Supercup-Rennen erstmals der gesamten Konkurrenz das Heck seines rund 375 kW (515 PS) starken Neunelfers. Nach diesem Erfolg hat der Rookie nur noch 19 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Dylan Pereira. Angesichts von 25 Punkten, die für einen Sieg gutgeschrieben werden, zählt er ebenfalls zum Kreis der Titelanwärter.
„Dass fünf Fahrer aus drei Teams aktuell um die Tabellenspitze kämpfen, unterstreicht die große Leistungsdichte im Supercup. Besonders freut mich, dass in der Spitzengruppe mit Bastian Buus auch ein Rookie dabei ist“, kommentiert Oliver Schwab, der Projektleiter des Porsche Mobil 1 Supercup.
Zum bevorstehenden Rennen in Spa-Francorchamps haben sich insgesamt 32 Fahrer angemeldet. Die Statistik weist zwei Favoriten aus: Dylan Pereira und Laurin Heinrich. Pereira, der aktuelle Supercup-Tabellenführer, gewann 2019 auf der belgischen Formel-1-Rennstrecke und siegte auch 2021 beim Supercup-Jubiläumsrennen Nummer 300. Porsche-Junior Heinrich feierte auf dem 7,004 Kilometer langen Kurs vor knapp vier Monaten einen Doppelsieg im Rahmen des Porsche Carrera Cup Deutschland.
„Ich habe in Spa-Francorchamps gewissermaßen Heimspiel. Viele Freunde und Sponsoren werden dabei sein“, erläutert der Luxemburger Pereira. „Außerdem mag ich diese Rennstrecke. Jede Fahrt durch die Eau Rouge ist ein Riesenspaß.“ Noch nicht ganz sicher ist sich Pereira, wie er das im Supercup meist vorentscheidende Qualifying angehen soll, das über die Startaufstellung entscheidet. „Die Pole-Position ist nicht unbedingt optimal – oft wirst du schon auf der langen Kemmel-Geraden aus dem Windschatten heraus überholt.“
Laurin Heinrich teilt Pereiras Begeisterung für die Rennstrecke in den Ardennen. „Vielleicht die größte Herausforderung im Supercup-Kalender, auf die ich mich sehr freue. Die unberechenbare Witterung verschärft die Situation noch. Eine perfekte Wettervorhersage ist vermutlich genauso wichtig wie ein guter Startplatz“, urteilt der Porsche-Junior. Heinrich weiß, wovon er redet: In der Saison 2021 erzielte er in Spa-Francorchamps seine erste Podiumsposition im Supercup – im strömenden Regen fuhr er von Startplatz zehn bis auf Rang drei nach vorne.
Die 1921 eröffnete Rennstrecke bestand ursprünglich aus einem rund 15 Kilometer langen, aus öffentlichen Landstraßen gebildeten Dreieckskurs. Zwischen den Orten Spa, Stavelot und Malmedy fand 1925 erstmals der Große Preis von Belgien statt. 1950 zählte der Circuit bereits zur Premierensaison der Formel 1. Sicherheitsbedenken führten 1979 zur Verkürzung des zuvor „schnellsten Straßenkurses“ der Welt auf eine permanente Rennstrecke, die heute in der Grand-Prix-Variante 7,004 Kilometer misst. Jüngste Umbaumaßnahmen verbesserten die Sturzräume in der legendären Kurvenkombination Eau Rouge – Raidillon. Hier und an weiteren Stellen am Streckenrand kamen weitere Tribünen hinzu.
Schon in seiner Premierensaison 1993 gastierte der Porsche Supercup erstmals auf dem Circuit de Spa-Francorchamps, der wegen der zahlreichen Bergauf- und Bergab-Passagen den Spitzenamen „Ardennen-Achterbahn“ trägt. 2021 absolvierte der internationale Markenpokal mit dem Porsche 911 GT3 Cup hier sein insgesamt 300. Rennen. Als Sieger fuhr Dylan Pereira für das Team BWT Lechner Racing über die Ziellinie.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Holger Eckhardt - www.porsche.de/motorsport)

22.08.2022 - DTM Trophy - DTM Trophy am Nürburgring: Hart umkämpft in den heißen Herbst
Sommer in der Eifel, heißer Herbst in der DTM Trophy. Dabei ist noch nicht einmal Saison-Halbzeit in der Talentschmiede auf der DTM-Plattform. Das Rennwochenende „DTM Nürburgring powered by Mercedes AMG“ vom 26. bis 28. August ist die vierte Veranstaltung der dritten Saison der noch jungen DTM Trophy. Auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgring werden die Saisonrennen sieben und acht von 14 ausgetragen. Erst nach dem Samstagrennen ist also Halbzeit. Von einer Vorentscheidung in der Meisterschaft ist die DTM Trophy noch weit entfernt, die Rennen sind überaus hart umkämpft – sehr zur Freude der Zuschauer, die auf der Traditionsrennstrecke in der Eifel am Wochenende von sommerlichen Temperaturen erwartet werden.
Nicht weniger als zehn verschiedene Fahrer standen in den bisherigen sechs Rennen auf dem Podium, vier Fahrer feierten Siege, vier Fahrer gingen von der Pole-Position ins Rennen – ein klarer Beleg für die Qualität des Jahrgangs 2022 dieser Talentschmiede. Als Tabellenführer reist der Niederländer Colin Caresani in die Eifel. 98 Zähler weist das Punktekonto des in Imola zweimal siegreichen BMW-Piloten aus dem Team Project 1 auf. Nur ein Punkt weniger hat Tim Heinemann. Der Deutsche, 2020 der erste DTM-Trophy-Champion, gewann im Toyota Supra von Ring-Racing beide Auftaktrennen. Zuletzt am Norisring errangen Caresanis Teamkollege Louis Henkefend (GER) und Theo Oeverhaus je einen Sieg.
Theo Oeverhaus wird am Nürburgring Geschichte schreiben. Der erst 17-Jährige bestreitet einen Gaststart in der hochkarätig besetzten DTM, nachdem er beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps erfolgreich im GT3-Rennwagen debütieren konnte. Oeverhaus wird damit der jüngste DTM-Pilot seit der Serien-Einführung 1984. Es wird ein anstrengendes Wochenende für den Osnabrücker, denn er absolviert einen doppelten Einsatz, bestreitet sowohl die Rennen zur DTM als auch zur DTM Trophy. Schließlich liegt er mit 76 Zählern auf dem aussichtsreichen dritten Tabellenrang, vor dem Brasilianer Thiago Vivacqua (52) im Audi von Heide-Motorsport, Henkefend (49) und dem Mosambikaner Rodrigo Dias Almeida (46) im Mercedes-AMG von BWT Mücke Motorsport. Nachdem er den Norisring hatte auslassen müssen, kehrt der Amerikaner Alexandre Papadopulos mit dem SRT Mercedes-AMG zurück ins Starterfeld, während sein Landsmann J.P. Southern (Eastside Audi) wegen einer am Norisring erlittenen Verletzung vorerst passen muss. Southern ist aktuell Siebter.
Die DTM Trophy garantiert genauso wie die weiteren 13 Rennen mit der DTM als Top Act spannenden und abwechslungsreichen Rennsport auf dem Nürburgring. Eintrittskarten gibt es ab zehn Euro (Freitag) via tickets.dtm.com und unter 01806 991166. Für all jene, die sich das Vor-Ort-Erlebnis dieses Motorsport-Festivals entgehen lassen, überträgt ServusTV ab sofort alle Rennen zur DTM Trophy – Start jeweils am Samstag und Sonntag um 15:15 Uhr - live, ob auf den heimischen Bildschirm oder im Online-Stream via servustv.com auf jedes Smartphone oder Tablet, ebenso wie DTM TV (tv.dtm.com).
(Text: DTM Presse & Public Relations - https://www.dtm.com/de/dtm-trophy)

21.08.2022 - Prototype Cup - Erster Saisonsieg für Mühlner Motorsport auf dem DEKRA Lausitzring
Matthias Lüthen (41/Hamburg) und Donar Munding (20/Stuttgart, beide Mühlner Motorsport) gewinnen im Duqueine D08 ein bis zur Zielflagge spannendes zweites Rennen des Prototype Cup Germany auf dem DEKRA Lausitzring. Beide Piloten hatten gleich doppelten Grund zur Freude: Munding siegt auch in der Junior-Wertung und Lüthen in der Trophy-Wertung. Auch bei Chassis-Hersteller Duqueine wurde gejubelt. Die französische Marke erzielt den ersten Sieg in der deutschen Prototypen-Serie. Rang zwei ging an die Markenkollegen Oscar Tunjo (26/COL) und Mateo Villagomez (20/ECU, beide Rinaldi Racing) vor Berkay Besler (23/TUR) und Marvin Dienst (25/Lampertheim, beide Toksport WRT) im Ligier JS P320, die somit als Tabellenführer zum Saisonfinale auf dem Hockenheimring reisen.
Ligier-Pilot Dienst startete das Rennen von der Pole-Position und setzte sich direkt nach dem Start an der Spitze des Feldes ab. Ihm folgten die beiden Ginetta G61-LT-P3 von Konrad Motorsport mit Axcil Jefferies (28/ZWE) und Danny Soufi (19/USA). Im Mittelfeld gab es derweil eine Kollision zwischen den beiden Duqueine von Lüthen und Villagomez, für die der Südamerikaner mit einer Durchfahrtsstrafe belegt wurde. Nach rund 15 Rennminuten rief die Rennleitung zwei direkt aufeinander folgende Safety-Car-Phasen aus, die das Feld wieder dicht zusammenführten und auch Lüthen und Villagomez aufschließen ließen.
Kurz nach dem Restart öffnete sich das Boxenstoppfenster und der Kommandostand von Mühlner Motorsport wechselte sofort von Lüthen auf Teamkollege Munding, der in der Folge durch den frühen Stopp von einer freien Strecke profitierte. Bei den Stopps gab es zwei Dramen in der Spitzengruppe: Aufgrund eines Problems am Anlasser sprang die zweitplatzierte Ginetta von Jefferies nicht mehr an. Das bedeutete das vorzeitige Aus. Kurz darauf auch Hektik beim führenden Ligier von Toksport WRT. Beim Wechsel von Dienst auf Besler ließ sich das Fahrzeug ebenfalls zunächst nicht starten. Mit Verzögerung konnte der Türke das Rennen aber wieder aufnehmen, fiel jedoch auf die vierte Position zurück.
Durch das Pech der Mitbewerber und den Taktik-Kniff am Kommandostand lag nach der Phase der Boxenstopps Munding im Mühlner-Duqueine an der Spitze des Feldes. Ihm folgten die Markenkollegen Sebastian von Gartzen (29/Butzbach, Racing Experience) und Oscar Tunjo, der zuvor von Villagomez übernommen hatte. Tunjo drehte jedoch ordentlich auf schnappte sich schnell Platz zwei. Er fuhr in der Schlussphase noch bis an den führenden Munding heran, konnte jedoch kein Überholmanöver mehr setzen.
Auch Berkay Besler gab in der Schlussphase nochmals Gas und überholte am Ende von Start/Ziel schließlich von Gartzen, was ihm und Marvin Dienst Platz drei sicherte. Hinter von Gartzen und dessen Teamkollege Gary Hauser (30/LUX) belegten Leonard Weiss (24/Monschau) und Torsten Kratz (51/Mönchengladbach, beide WTM Racing) Platz fünf vor dem Ginetta-Duo Jacob Erlabacher (21/AUT) und Michael Lyons (31/GBR, beide Gebhardt Motorsport). Die Top Sieben komplettierte der zu Rennbeginn drittplatzierte Danny Soufi in einer weiteren Ginetta.
Matthias Lüthen - Sieger für Mühlner Motorsport: „Der Sieg ist der totale Wahnsinn. Wir sind einfach nur überglücklich. Das Team hat sich diesen Triumph absolut verdient. Wir hatten eine gute Strategie aber auch ein wenig Glück. Das gehört im Rennsport dazu. Am Anfang meines Stints fuhr mir ein Konkurrent ins Auto. Doch durch das Safety-Car konnten wir den Anschluss wieder herstellen. Donar hat seinen Stint dann konsequent zu Ende gefahren. Ich freue mich bereits jetzt auf das Finale in Hockenheim.“
Donar Munding - Sieger für Mühlner Motorsport: „Als wir direkt nach dem Safety-Car den Fahrerwechsel absolvierten, wussten wir bereits, dass wir recht weit vorne herauskommen würden. Tatsächlich lagen wir auf Platz eins. Zu Beginn meines Stints hatte ich etwas gebraucht, um auf Speed zu kommen, da wir viel Pick-up auf den Reifen hatten. Als ich im Rhythmus war, wollte ich nicht überpuschen. Zum Rennende konnte ich Oscar im Rückspiegel beobachten und den Vorsprung verwalten, um sicher zum Sieg zu fahren.“
Oscar Tunjo - Platz zwei für Rinaldi Racing: „Wir waren heute sehr nah dran am Sieg. Dennoch bin ich sehr glücklich über das Ergebnis. Ich wollte in der letzten Runde nicht mehr zu viel riskieren. Wir hatten nach der Kollision von Mateo aus der Startphase einen Schaden am Auto. Somit war das Fahren nicht leicht.“
Mateo Villagomez - Platz zwei für Rinaldi Racing: „Ich bin einerseits glücklich aber auch ein wenig unzufrieden über mich selbst. Ich hätte Oscar gerne ein besseres Auto übergeben, doch wir hatten einen kleinen Schaden. Ich bin sehr stolz, sein Teamkollege zu sein. Der zweite Platz ist auch ein tolles Resultat für das Team, das wieder hart gearbeitet hat.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-motorsport.de/prototype-cup-germany)

20.08.2022 - Prototype Cup - Lausitzring: Vierter Saisonsieg im Prototype Cup Germany für Besler/Dienst
Jede Menge Spannung, eine nasse Strecke und am Ende ein überlegener Sieger: Das Samstagsrennen des Prototype Cup Germany auf dem DEKRA Lausitzring bot richtig guten Motorsport und begeisterte die zahlreichen Zuschauer beim Family & Friends Festival. Am Ende siegten Berkay Besler (23/TUR) und Marvin Dienst (25/Lampertheim, beide Toksport WRT) im Ligier JS P320 vor dem Ginetta G61-LT-P3-Duo Axcil Jefferies (28/ZWE) und Maximilian Hackländer (32/Rüthen, beide Konrad Motorsport). Gary Hauser (30/LUX) und Sebastian von Gartzen (29/Butzbach, beide Racing Experience) komplettierten im Duqueine D08 das Podium. „Nach der Halbzeit-Meisterschaft war es unsere Ambition, genauso weiterzumachen. Das konnten wir heute gut umsetzen. Unser vierter Erfolg im fünften Rennen ist der nächste Schritt in Richtung Meistertitel“, erklärte Marvin Dienst mit dem Siegerpokal in den Händen auf dem Podium.
Das erste Regenrennen der Seriengeschichte hatte zunächst Ginetta-Pilot Jefferies von der Pole-Position aus begonnen. In einer turbulenten Startphase übernahm kurzzeitig jedoch von Gartzen im Duqueine die Spitze. Der Racing Experience-Fahrer verpasste aber die erste Kurve und fiel bis auf die fünfte Position zurück. Auch Donar Munding (20/Stuttgart, Mühlner Motorsport) erwischte einen guten Start, fuhr an Pole-Setter Jefferies vorbei und behielt die Führung. Im Duqueine setzte er sich im weiteren Rennverlauf an der Spitze des Feldes ab. Nach rund acht Rennminuten rutschte Munding auf nasser Strecke jedoch ins Kiesbett, was ihn auf Platz fünf zurückwarf.
So übernahm Jefferies die Führung vor Duqueine-Fahrer Oscar Tunjo (26/COL, Rinaldi Racing). Dahinter setzte Berkay Besler im Ligier zur Attacke. Von der achten Position aus losgefahren, kämpfte er sich Platz um Platz nach vorne. Gerade als das erste Rennviertel absolviert war, überholte er von Gartzen, der mittlerweile wieder auf der dritten Position lag, und machte sich auf die Verfolgung der beiden Führenden. „Nachdem die Qualifikation für mich recht schwierig war, lief es im Rennen um einiges besser. Ich konnte fünf Plätze gut machen, das hat mich sehr gefreut“, fasste Besler zusammen. Als Erster der Spitzengruppe fuhr der Türke zum Boxenstopp und übergab das Fahrzeug an Teamkollege Marvin Dienst, der zuvor bereits das Rennen des ADAC GT Masters absolviert hatte.
Für Maximilian Hackländer, der die führende Ginetta von Jefferies übernahm, begann der zweite Rennabschnitt jedoch nicht nach Plan. Ein Ausrutscher in den Kies und wenig später auch noch ein Dreher auf der nassen Strecke ließen ihn hinter Mateo Villagomez (20/ECU), dem Teamkollegen von Oscar Tunjo bei Rinaldi Racing, und auch hinter Dienst auf Platz drei zurückfallen.
Der zweite Rennabschnitt war dann geprägt von Marvin Dienst. Zunächst überholte er Villagomez und übernahm somit die Führung. Mit weiterhin schnellen Rundenzeiten fuhr er daraufhin einen Vorsprung von über 33 Sekunden heraus und überquerte als Erster die Ziellinie. „Ich fuhr heute zum ersten Mal mit einem LMP3 im Regen“, so Dienst. „Da ich zuvor aber bereits das Rennen im ADAC GT Masters bei nassen Streckenbedingungen absolviert hatte, wusste ich ungefähr, an welchen Stellen ich besonders Vorsicht walten lassen musste. Das hat mir sicherlich ein wenig geholfen. Im Gegensatz zu einem freien Training konnte ich das Limit im Rennen aber nicht austesten. Doch nach und nach habe ich meinen Rhythmus gefunden und konnte immer schneller fahren.“ Neben dem Gesamtsieg freuten sich Besler/Dienst auch über den Erfolg in der Junior-Wertung.
Hinter dem entfesselt fahrenden Dienst entwickelte sich derweil ein Kampf um die zweite Position zwischen Hackländer und Villagomez, den der Deutsche final für sich entschied. Villagomez musste in der letzten Runde auch noch Gary Hauser passieren lassen, der somit gemeinsam mit Teamkollege Sebastian von Gartzen Platz drei einnahm. Fünfte wurden Leonard Weiss (24/Monschau) und Torsten Kratz (51/Mönchengladbach, beide WTM Racing) in einem weiteren Duqueine, was für Kratz auch den Sieg in der Trophy-Wertung bedeutete. Rang sechs ging an die Duqueine-Piloten Jesse Salmenautio (21/FIN) und Sebastian Arenram (39/SWE, beide Koiranen Kemppi Motorsport). Der zu Beginn führende Donar Munding und Matthias Lüthen (41/Hamburg) belegten Platz sieben vor dem Ginetta-Duo Jacob Erlbacher (21/AUT) und Michael Lyons (31/GBR, beide Gebhardt Motorsport).
Axcil Jefferies – Platz zwei für Konrad Motorsport: „Natürlich wären wir gerne einen Platz weiter vorne ins Ziel gekommen. Doch wir werden von Rennwochenende zu Rennwochenende besser. Mein Start war nicht perfekt, ich blieb aber zuversichtlich und wollte das Rennen auf mich zukommen lassen. Tatsächlich konnten wir zwischenzeitig wieder die Führung übernehmen. Insgesamt war Toksport WRT heute aber ein bisschen zu schnell für uns. Morgen wollen wir wieder angreifen. Ich hoffe auf trockene Bedingungen.“
Maximilian Hackländer – Platz zwei für Konrad Motorsport: „Mit Platz zwei muss man immer zufrieden sein. Axcil ist super gefahren, keine Frage. Es war heute aber keine Glanzleistung von mir. Ich habe lange gebraucht, um mich zurechtzufinden. Ich fuhr das erste Mal mit dem Auto im Regen. Im nassen hatten wir wenig Grip. Als es zum Ende hin ein wenig abtrocknete, fand ich meinen Rhythmus.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-motorsport.de)

19.08.2022 - DTM - Volles Programm auf dem Nürburgring: DTM als Top Act, viele weitere Rennen und reichlich Fan-Attraktionen
Ein erlebnisreiches Wochenende in der Eifel ist bei der DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG garantiert. Auf der Rennstrecke liefern insgesamt 15 Rennen Motorsport pur, von der DTM mit ihren spektakulären GT-Rennwagen und Weltklasse-Piloten über die Talentschmiede DTM Trophy, die Rennwagen der Siebziger im DTM Classic DRM Cup bis zur TCR Europe, Markenpokalen mit BMW- und Lotus-Rennfahrzeugen sowie der P9-Challenge. Kurzweilig ist auch das üppige Angebot an Fan-Attraktionen mit zahlreichen Mitmach-Challenges für Besucher im Fahrerlager und rund um den „Ring“.
Zum Startschuss für die zweite Saisonhälfte der DTM präsentiert sich der legendäre Nürburgring, so die aktuelle Prognose, mit sommerlichen Temperaturen - eine ideale Gelegenheit für einen Wochenendausflug in die Eifel. Das volle Programm am Nürburgring gibt es bereits ab zehn Euro (Freitag-Ticket). Eintrittskarten sind im DTM-Ticket-Shop unter tickets.dtm.com und via Tickethotline +49 1806 991166 erhältlich. Alle Informationen rund um die DTM-Plattform liefert die offizielle Webseite DTM.com.
Die DTM als faszinierender Top Act, ein optischer und akustischer Hochgenuss für jeden Fan, steht im Fokus des Interesses. Die zweite Saisonhälfte der DTM verspricht Spannung und Action, da das Feld unglaublich eng beieinander liegt. Ob junge Talente, einheitliche Sportwagen wie im BMW M2 Cup oder eine historische Gala der Deutschen Rennsport-Meisterschaft aus den Siebzigern – das Rennwochenende auf der 3,629km langen Sprintstrecke mit elf Kurven sorgt für eine außergewöhnliche Abwechslung.
Das DTM-Wochenende am Nürburgring eignet sich am Ende der Ferienzeit für einen Ausflug für die ganze Familie. Denn so abwechslungsreich wie der Rennsport ist auch das Freizeit-Angebot. Die DTM präsentiert sich dabei überaus Fan-nah, mit den populären Pitwalks, den Autogrammstunden und der außergewöhnlichen Pitview-Box, bei der man einer Boxencrew während der teils hektischen Arbeit über die Schulter schauen kann. Zahlreiche Challenges animieren zum Mitmachen und Gewinnen, wie das Moderations-Event „Be Eddie“, der Reaktions-Wettbewerb und der Esports-Contest mit acht FANATEC-Simulatoren. Auch ein großer DTM-Merchandise-Stand lädt die Besucher zum Stöbern ein, zusätzlich ist ab sofort auch der Online-Shop dtm-store.com freigeschaltet. Auf der DTM-Showbühne heizt ein DJ an allen Tagen ein, wenn sich nicht gerade die besten Rennfahrer den öffentlichen Interview-Runden stellen.
Nicht nur im Fahrerlager dokumentieren Mythos und Historie die Faszination Motorsport, sondern auch im Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk. Dazu gehören eine Bahn mit Elektro-Karts, der ring°fanshop und das große 3D-Kino. Neben der Erlebnis-Gastronomie lockt nicht nur ein Besuch der namensgebenden Nürburg, sondern auch die legendäre Nordschleife mit der Möglichkeit, die „Grüne Hölle“ mit dem eigenen PKW zu erleben.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

18.08.2022 - Formel 4 - ADAC Formel 4 reist zum Halbfinale an den DEKRA Lausitzring
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Für die ADAC Formel 4 geht die Saison nach dem Rennwochenende auf dem Nürburgring unmittelbar weiter. Der vorletzte Saisonstopp findet vom 19. bis 21. August im Rahmen des ADAC GT Masters beim Family & Friends Festival auf dem DEKRA Lausitzring statt. Das Team US Racing startet auf der 3,478 Kilometer langen Rennstrecke mit insgesamt drei Fahrzeugen. Dabei gibt Zachary David sein Debüt für den Rennstall von Ralf Schumacher und Gerhard Ungar. Außerdem ist der 15-Jährige der erste Pilot von den Philippinen, der ein Rennen in der Nachwuchsserie des ADAC bestreitet. Alle Läufe werden im kostenlosen Livestream auf sport.de und adac.de/motorsport übertragen.
PHM Racing aus Berlin trägt beim fünften Wochenende der Saison sein Heimspiel aus. Der Teamsitz des Rennstalls rund um Paul Müller liegt etwa 135 Kilometer von der Rennstrecke in Schipkau entfernt. „Wir freuen uns sehr auf unser Heimrennen und vor allem die kurze Anreise an den Lausitzring. Unser Ziel ist es, der Region zu zeigen, dass wir den Motorsport-Nachwuchs auf höchstem Niveau fördern. Durch die beiden Siege von Taylor auf dem Nürburgring haben wir das Momentum auf unserer Seite und wollen an diese Leistung anknüpfen“, sagt Teammanager Roland Rehfeld. Der 18-jährige Barnard aus Großbritannien fuhr auf der ehemaligen Formel-1-Rennstrecke in der Eifel seine ersten beiden Siege in der ADAC Formel 4 ein.
Neben dem Drittplatzierten in der Meisterschaft und Nikita Bedrin (16/ITA) greifen auch zwei deutsche Nachwuchsfahrer für PHM Racing ins Lenkrad. Jonas Ried (17/Ehingen) und Valentin Kluss (15/Bad Mergentheim) absolvieren ihre erste Saison in der Talentschmiede des ADAC. Ried belegt in der Fahrer-Wertung den zehnten Platz, Kluss sammelte als Rookie an seinen ersten beiden Rennwochenenden bereits drei Mal Punkte.
US Racing setzt drei rund 180 PS starke Formel-4-Boliden beim Halbfinale ein. Kacper Sztuka (16/POL/US Racing) holte mit dem zweiten Rang beim Saisonauftakt auf der aktuellen Formel-1-Strecke in Spa-Francorchamps sein bisher bestes Saisonergebnis. Zachary David und Ruiqi Liu (16/CHN/US Racing) feiern in der Niederlausitz ihre Premiere in der ADAC Formel 4. David kommt aus dem Kartsport und tritt dort für das Sauber Karting Team an, einem Junioren-Team des Formel-1-Rennstalls Alfa Romeo.
Neben packender Renn-Action der Nachwuchs-Stars von morgen wird die Veranstaltung im Rahmen der Deutschen GT-Meisterschaft mit einem bunten Programm abgerundet. Abseits der Rennstrecke wird beim Family & Friends Festival mit Technik-Highlights, Musik, Shows, Präsentationen und einem Blick hinter die Kulissen für Jung und Alt einiges geboten.
Die ADAC Formel 4 absolviert bereits am Freitagmorgen um 08:15 Uhr das erste Freie Training auf dem Kurs. Nach einer zweiten Session um 12:15 Uhr beginnt ab 17:30 Uhr im Qualifying der Kampf um die besten Startplätze. Am Samstag erlischt die Startampel um 11:35 Uhr für das erste Rennen auf dem DEKRA Lausitzring. Für Sonntag stehen zwei Rennen auf dem Programm: Um 10:05 und 15:35 Uhr. Aufgrund der Reverse-Grid-Regel gehen die ersten Acht in umgekehrter Reihenfolge in den 15. Saisonlauf.
(Text: ADAC Motorsportpresse - http://www.adac-motorsport.de/adac-formel-4/de/)

17.08.2022 - TCR Germany - ADAC TCR Germany startet auf dem DEKRA Lausitzring: ROJA will beim Heimspiel die Wende
Nach nur einem Wochenende Pause ist die ADAC TCR Germany wieder da und es geht direkt mit Vollgas weiter. Tabellenführer Martin Andersen (27, Dänemark, Liqui Moly Team Engstler) feierte im Honda Civic auf dem Nürburgring die Halbzeitmeisterschaft. Daran will der Däne auf dem DEKRA Lausitzring anknüpfen und weitere Schritte im Kampf um die Krone der ADAC TCR Germany machen. Andersen reist mit 29 Punkten Vorsprung zu den Saisonrennen neun und zehn. Die größte Konkurrentin des Dänen ist die Schwedin Jessica Bäckman (24) von ROJA Motorsport. Die Hyundai-Speerspitze will bei der vierten Ausgabe der ADAC TCR Germany auf dem DEKRA Lausitzring die Meisterschaft damit weiter offenhalten. Die beiden TCR-Rennen des Wochenendes (Samstag 16.55 Uhr und Sonntag 11.30 Uhr) sind live und kostenfrei bei sport.de und auf adac.de/motorsport zu sehen.
„Wir werden um jeden Platz und jeden Punkt kämpfen und hoffen, dass wir das Maximum rausholen können“, zeigt sich Tabellenführer Martin Andersen vor dem Rennwochenende kämpferisch. Nachdem er auf dem Nürburgring die maximale Punktzahl erbeutete, hofft er darauf, dieses Kunststück zu wiederholen: „Wir haben genug Zeit zu testen und uns auf die Strecke einzuschießen. Wir hoffen auf ein gutes Wochenende.“
Auch seine ärgste Konkurrentin Jessica Bäckman zeigt sich angriffslustig und will das Blatt beim Heimspiel ihres Teams in der Meisterschaft zu ihren Gunsten wenden. „Ich will wieder auf dem ersten Platz stehen und weitere Punkte sammeln. Martin Andersen fährt schon die ganze Saison über sehr stark und konstant, natürlich hoffe ich auch, dass er vielleicht mal ein wenig schwächelt. Mein Ziel ist es vor ihm zu landen und zu gewinnen. Wir werden sehen, ob das klappt, da der Lausitzring eine neue Strecke für mich ist. Ich bin dort noch nie gefahren, deswegen kann es zu Beginn ein wenig tricky werden.“
Ähnlich eng wie in der Fahrerwertung, geht es auch in der Teamwertung zur Sache. Hier liegt das Liqui Moly Team Engstler 31 Zähler vor ROJA Motorsport. ROJA-Fahrer Robin Jahr (31, Potsdam) hat jedoch einen klaren Plan, wie er sein Team zurück auf P1 bringen will: „Mit Fahrern wie Jessica Bäckman, René Kircher und mir sind wir in der Lage, in diesem Jahr noch Großes zu erreichen. Ich habe einen großen Traum als Teaminhaber und Fahrer in dieser Saison. Ich will ein reines ROJA-Podium sehen. Mit diesen Fahrern ist das definitiv möglich“, freut sich Jahr auf sein Heimrennen in Brandenburg.
In der Junior-Wertung bestimmt Szymon Ladniak (19, Polen, Liqui Moly Team Engstler) aktuell vor René Kircher (22, Hünfeld, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) und Max Gruhn (22, Dannenberg, Gruhn Stahlbau Racing) das Geschehen. Der Pole hat 85 Punkte, Kircher und Gruhn liegen mit 67 und 48 Zählern dahinter.
Erstmals in dieser Saison konnte Vincent Radermecker (55, Belgien, Maurer Motorsport) auf dem Nürburgring in beiden Rennen die Trophy-Wertung für sich entscheiden. In der Wertung liegt Vorjahres-Trophy-Champion Roland Hertner (62, Heilbronn, Liqui Moly Team Engstler) jedoch mit 18 Punkten Vorsprung weiterhin vor dem Belgier, der zusammen mit Michael Maurer (29, Schweiz, Maurer Motorsport) den dritten Rang in der Teamwertung belegt.
Auf dem DEKRA Lausitzring ist auch neben der Rennstrecke für viel Action gesorgt: Familien kommen beim Family & Friends Festival voll auf ihre Kosten. Verschiedene Erlebniswelten sind über das gesamte Gelände verteilt und bieten für Groß und Klein und jeden Geschmack viele Informationen und beste Unterhaltung. Am Samstagabend tritt das deutsche DJ-Duo „Gestört aber geil“ auf und sorgt für ordentlich Stimmung. Tickets sind an diesem Wochenende für einmalig günstige Preise bereits ab 5 Euro online unter adac.de/motorsport zu haben. Für Kinder unter 16 Jahren ist das abwechslungsreiche Event in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

17.08.2022 - Prototype Cup - Prototype Cup Germany geht auf dem Lausitzring in die zweite Saisonhälfte
Der neue Prototype Cup Germany startet erstmals im Rahmen der Deutschen GT-Meisterschaft: Auf dem DEKRA Lausitzring absolviert die Rennserie beim Family & Friends Festival die Saisonläufe fünf und sechs und wartet mit spektakulären Le-Mans-Prototypen auf. Auf der großflächigen Anlange in Brandenburg gibt es viel zu erleben. Neben dem Motorsport bietet das Family & Friends Festival unterschiedliche Erlebniswelten für die ganze Familie mit Technik-Highlights, Präsentationen, einem Blick hinter die Kulissen des DEKRA Lausitzring und vielem mehr. Eintrittskarten sind auf adac.de/motorsport bereits ab 5 Euro erhältlich. Die Rennen des Prototype Cup Germany werden am Samstag und Sonntag auch im kostenlosen Livestream auf youtube.com/adac, adac.de/motorsport und youtube.com/24hseries übertragen.
Mit drei Siegen aus den ersten vier Saisonrennen reist Marvin Dienst (25/Lampertheim, Toksport WRT) in die Lausitz. Gemeinsam mit Teamkollege Berkay Besler (23/TUR) führt der Ligier JS P320-Pilot die Meisterschaftstabelle an. „Die nächsten beiden Siege sind natürlich das ganz große Ziel für die Rennen auf dem Lausitzring. Wir möchten die Meisterschaftsführung weiter ausbauen und zum Saisonende den Titel einfahren“, so Dienst, der auch parallel im ADAC GT Masters startet. „Ich mag den Lausitzring sehr und war dort schon immer flott unterwegs. Mir gefällt vor allem der erste Sektor mit den vielen Kurven. Der Abschnitt erinnert an die Esses von Suzuka und hat einen sehr flüssigen und abwechslungsreichen Charakter. Dort macht das Fahren besonders viel Spaß.“
Ebenfalls hochmotiviert ist Donar Munding (20/Stuttgart, Mühlner Motorsport), der gemeinsam mit Matthias Lüthen (41/Hamburg) auf Tabellenplatz zwei liegt. Dazu kommt: Munding führt die Junior-Wertung des Prototype Cup Germany an - Lüthen liegt in der Trophy-Wertung an der Spitze. „Sicherlich schaut man zunächst immer auf die Gesamtwertung, doch auch das Junior-Klassement hat für mich einen hohen Stellenwert“, so Munding. „Ich freue mich sehr auf den Lausitzring und habe richtig Lust, dort zusammen mit meinem Teamkollegen im Duqueine D08 von Mühlner Motorsport auf Ergebnisjagd zu gehen. Im LMP3-Fahrzeug ist der Lausitzring für mich komplettes Neuland. Somit gilt es, direkt von Beginn des Rennwochenendes konzentriert zu arbeiten. In den beiden Rennen wollen wir wieder auf das Podium fahren und somit Tabellenplatz zwei festigen.“
Der Prototype Cup Germany präsentiert sich auf dem Lausitzring mit einem vielfältigen Feld. Mit Ligier JS P320, Duqueine D08 und Ginetta G61-LT-P3 sind drei verschiedene LMP3-Modelle in der Serie am Start. Konrad Motorsport setzt wie bereits auf dem Nürburgring zwei Ginetta ein. Auf dasselbe Modell vertraut auch Gebhardt Motorsport. Neben Toksport WRT bietet auch Reiter Engineering einen Ligier auf. Die Duqueine-Fraktion besteht auf dem Lausitzring aus Racing Experience, Koiranen Kemppi Motorsport, Rinaldi Racing, dem Wochenspiegel Team Monschau und Mühlner Motorsport.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-motorsport.de/prototype-cup-germany)

16.08.2022 - GT Masters - Deutschland-Premiere für Elektro-Tourenwagen: FIA ETCR beim ADAC GT Masters am Sachsenring
Premiere beim ADAC GT Masters auf dem Sachsenring: Erstmals startet der FIA ETCR eTouring Car World Cup in Deutschland. Beim Gastspiel der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Sachsenring (23. bis 25. September) ist der neue und innovative Welt Cup erstmals hierzulande am Start und trägt dort das Finale aus. Motorsportgrößen wie der FIA Rallycross-Weltmeister Mattias Ekström oder die beiden ehemaligen ADAC GT Masters-Piloten Bruno Spengler und Maxime Martin kämpfen in den bis zu 680 PS starken Boliden von Cupra, Hyundai und Alfa Romeo um den Sieg in der jungen Serie für elektrische Tourenwagen.
„Der FIA ETCR eTouring Car World Cup setzt auf innovative Technik und ein spannendes Rennformat. Wir freuen uns, diese nachhaltige Rennserie im Rahmen des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring den Fans in Deutschland zu präsentieren“, sagt ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser. „Das ADAC GT Masters hat mit dem Einsatz von erneuerbarem Kraftstoff und Initiativen wie der Vermeidung von Plastikmüll gemeinsam mit BWT eine Vorreiterrolle bei der Nachhaltig übernommen. Der Start des FIA ETCR eTouring Car World Cup ist die optimale Ergänzung, um zu zeigen, wie spektakulär elektrischer Tourenwagensport sein kann.“
Xavier Gavory, Series Director des FIA ETCR eTouring Car World Cup: „Das Rennen auf dem Sachsenring ist die Premiere der FIA ETCR auf dem großen deutschen Automobilmarkt, und wir werden elektrischen Motorsport ganz in der Nähe einer der größten Produktionsstätten für Elektroautos in Europa präsentieren. Es ist fantastisch, einen so wichtigen Markt besuchen zu können, und wir sind dem ADAC besonders dankbar für seinen aktiven Ansatz bei der Durchführung dieser Veranstaltung. Wir sind entschlossen, unsere erste FIA ETCR-Saison mit einer fantastischen Präsentation der Serie zu beenden, und sind zuversichtlich, dass der Sachsenring die perfekte Plattform dafür sein wird.“
Der 2021 gegründete Welt Cup absolviert derzeit die zweite Saison. Sieger im Debütjahr wurde der Schwede Mattias Ekström. Angelehnt an das Rallycross wird der größte Teil der Veranstaltungen in Form von „Battles“ ausgetragen, an denen immer nur ein kleiner Teil aller Fahrzeuge teilnimmt, bis es am Ende zu einem Finale der Besten kommt. Ein entscheidender Teil des Rennformats sind Leistungsboosts, die allen Teilnehmern in Form eines "Power-up"-Modus für einige Sekunden zur Verfügung stehen und die Maximalleistung kurzfristig auf 500 kW (680 PS) erhöhen. Innerhalb von nur 2,7 Sekunden beschleunigen die elektrischen Boliden von 0 auf 100 km/h.
Der FIA ETCR verpflichtet sich seit seiner ersten Saison zur Klimaneutralität. Auch im ADAC GT Masters ist das Thema Nachhaltigkeit ein elementarer Bestandteil. Zusammen mit Serienpartner BWT startete der ADAC bereits 2021 eine erfolgreiche Initiative. Durch Wasserspender in den Bereich der Teams, Medien und Organisation wurden rund 100.000 Plastikflaschen gespart. In der Saison 2022 wurde dieses Konzept auch auf die Zuschauerbereiche des ADAC GT Masters ausgeweitet. Shell versorgt die Deutsche GT-Meisterschaft ab diesem Jahr mit erneuerbarem Kraftstoff „Shell Blue Gasoline 98 GT Masters“. Dieser Kraftstoff besteht zu 50 % aus nachhaltigen Komponenten und leistet damit einen wichtigen Anteil zur Reduktion von CO2-Emissionen.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

15.08.2022 - GT Masters - Auf dem DEKRA Lausitzring beginnt die heiße Meisterschaftsphase
Ein heißes und erlebnisreiches Rennwochenende erwartet die Fans beim fünften Stopp des ADAC GT Masters auf dem DEKRA Lausitzring (19. bis 21. August). Für die Supersportwagen stehen die Läufe neun und zehn auf dem Programm, der Titelkampf geht in seine entscheidende Phase. Viele Fahrer liegen noch aussichtsreich im Meisterschaftsrennen, doch Fehler darf sich bei der Ausgeglichenheit des Feldes keiner mehr erlauben. Im Rahmenprogramm sorgen vier weitere Rennserien für nonstop Action auf dem 3,478 Kilometer langen Kurs in Klettwitz. Neben der Strecke lädt am Samstag und Sonntag das Family & Friends Festival in vielseitige Erlebniswelten ein. Tickets sind für einmalig günstige Preise bereits ab 5 Euro online unter adac.de/motorsport zu haben. TV-Partner NITRO überträgt die Rennen des ADAC GT Masters live am Samstag und Sonntag jeweils ab 12:30 Uhr.
Das Team Paul Motorsport mit Sitz in Dresden hat sich bei seinem Heimspiel viel vorgenommen. Maximilian Paul (22/Dresden) und Marco Mapelli (35/I) wollen am Steuer des Lamborghini Huracán GT3 Evo #71 einstellige Platzierungen einfahren. „Unser Ziel sind gute und konstante Resultate in beiden Rennen, die Top-Fünf haben wir uns vorgenommen. Im letzten Lauf auf dem Nürburgring hatten wir einen guten Speed. Darauf können wir aufbauen“, gibt Maximilian Paul die Marschroute vor. Einen Heimvorteil sieht der junge Dresdner, der 2020 auf dem DEKRA Lausitzring knapp die Pole-Position verpasste, nicht. „Der Lausitzring ist eine technisch schwierige Strecke mit langsamen Kurven, die ineinander übergehen. Verpatzt man eine, wird die nächste noch schlechter. Ich bin hier sehr viele Runden gefahren, aber das ist bei den Spitzen-Piloten im ADAC GT Masters kein Vorteil. Die guten Fahrer kennen alle Strecken und brauchen nur wenig Zeit, um sich an die jeweiligen Besonderheiten zu gewöhnen. Aber natürlich ist es immer schön, vor den eigenen Zuschauern zu fahren.“
Erstmals ist im Rahmen des ADAC GT Masters der Prototype Cup Germany zu sehen, der Le Mans-Prototypen ins Rennen schickt. In der hart umkämpften ADAC TCR Germany sind, ebenso wie in der Nachwuchsserie ADAC Formel 4, harte Rad-an-Rad-Duelle zu erwarten. Auf GT-Action vom Feinsten können sich Besucher beim Porsche Carrera Cup Deutschland einstellen. Das Rennwochenende auf dem DEKRA Lausitzring lässt mit einem hochkarätigen Programm nicht nur die Herzen der Motorsport-Fans höherschlagen: Familien kommen beim Family & Friends Festival voll auf ihre Kosten. Verschiedene Erlebniswelten sind über das gesamte Gelände verteilt und bieten für Groß und Klein und jeden Geschmack viele Informationen und beste Unterhaltung. Am Samstagabend tritt das deutsche DJ-Duo „Gestört aber geil“ auf und sorgt für ordentlich Stimmung. Tickets sind an diesem Wochenende für einmalig günstige Preise bereits ab 5 Euro online unter adac.de/motorsport zu haben. Für Kinder unter 16 Jahren ist das abwechslungsreiche Event in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

14.08.2022 - DTM Classic - DTM Classic liefert packende Positionskämpfe auf dem Nürburgring
Das rasende Geschichtsbuch der DTM sorgte auch im Sonntagsrennen beim 49. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring für beste Motorsport-Unterhaltung. Packende Positionskämpfe im gesamten Starterfeld und am Ende drei Marken auf dem Podium prägten den sechsten von zehn Läufen zum DTM Classic Cup, in dem vor allem Fahrzeuge der DTM-Ära von 1984 bis 2007 an den Start gehen. Bei Kaiserwetter in der Eifel eroberte der Däne Steffen Lykke Gregersen im BMW M3 E30 einen überlegenen Sieg. Der Vortageszweite distanzierte den Vortagessieger Ronny Scheer (GER) im Ford Sierra RS500 um 27 Sekunden. Dritter wurde wie schon im Samstagrennen Norisring-Sieger Gerhard Füller (GER) im Opel Vectra, der dritten Marke auf dem Podium.
„Wie am Samstag gab es auch im heutigen Rennen einen spannenden Kampf, allerdings nicht für lange, dann war ich vorne ziemlich einsam“, berichtete Steffen Lykke Gregersen, der seinen ersten Start im DTM Classic Cup absolvierte. „Das war nicht mein letzter Start, es hat viel Spaß gemacht.“ Sichtlich zufrieden war auch der Dresdner Ronny Scheer aus dem Team BWT Mücke Classic. „In der Schlussphase konnte ich das Potenzial des Autos nicht voll ausnutzen, da ich Vibrationen spürte. Ich wollte aber unbedingt ins Ziel kommen, so war es sehr schwer, Gerhard Füller hinter mir zu halten.“
Für einen kleinen Paukenschlag hatte am Morgen Roland Asch gesorgt. Der zweimalige DTM-Vizemeister war erstmals mit einem AMG-Mercedes 190E Evo 2.5-16V am Start, genau jenem Auto in Original-Sonax-Lackierung, mit dem er 1993 DTM-Zweiter geworden war. „Es macht so unglaublich viel Spaß, dieses Auto wieder zu fahren zu können“, sprudelte es aus dem mittlerweile 72-jährigen Ammerbucher heraus. Im Rennen hatte Asch allerdings Pech, denn sein Kampf um Platz zwei endete nach nur vier Runden mit einer großen Rauchwolke.
Neben dem Kampf um Rang zwei mit Scheer, Füller und dem letztlich viertplatzierten Moritz Horn (GER) im ALPINA-M3 E30 lieferten sich Guido Momm (GER) im ehemaligen Ford Mustang von Gerd Ruch, Peter Schumann (GER) im BMW 635 CSI, der am Vortag von DTM-Vizemeister Olaf Manthey gesteuert wurde, und Matthias Jochen (GER) im Original-Gilden-Kölsch-Opel Monza einen beherzten Dreikampf, der mit der ersten Top-10-Platzierung für Lokalmatador Momm aus dem Nürburgring-nahen Kelberg endete. Eine starke Leistung zeigte auch der ehemalige DTM-Pilot Leopold Prinz von Bayern (GER) im BMW 320i E30. Der 79-Jährige erkämpfte sich einen bemerkenswerten achten Rang. Bester Fahrer der drei gestarteten Volvo 850 war Klaus Niesen (GER) auf Rang 13.
Schon in zwei Wochen (26.-28. August) gastiert die DTM Classic erneut in der Eifel. Beim „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ gehen im DTM Classic DRM Cup die Rennwagen der Siebziger aus der ehemaligen Deutschen Rennsport-Meisterschaft (DRM) an den Start.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

13.08.2022 - DTM Classic - Tolle Show, spannendes Rennen: DTM Classic Cup begeistert Zuschauer beim 49. AvD-Oldtimer-Grand-Prix
Beim 49. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring, dem einzigen Auftritt der DTM Classic außerhalb ihrer eigenen Rennwochenenden, sorgte der DTM Classic Cup mit Autos aus den Jahren 1984 bis 2007 schon am Samstag für Begeisterung. In einer spannenden Schlussphase setzte sich der Dresdener Ronny Scheer im Ford RS 500 aus dem Team BWT Mücke Classic durch und überquerte die Ziellinie nach 13 Runden als Erster. Nur eine gute halbe Sekunde hinter ihm belegte der Däne Steffen Lykke Gregersen, der lange Zeit das Rennen anführte, im BMW M3 den zweiten Platz. Gerhard Füller kam im Opel Vectra als Dritter ins Ziel. Die Top Drei trennten nur 0,754 Sekunden.
Die sommerlich-heißen Temperaturen hatten am Samstag auch Auswirkungen auf die Technik. So konnte das schnellste Auto aus dem Qualifying, der Opel Calibra 2.5 V6 4x4, eingesetzt von BWT Mücke Classic, wegen eines Problems mit einem Ventilschaft im Rennen gar nicht erst antreten. Damit nahm Yannick Trautwein im BMW E36 des Teams Schnitzer Classic das Rennen von der Spitze aus in Angriff, musste es aber wegen eines Leistungsverlusts vorzeitig beenden. Auf den Plätzen drei und vier starteten der Däne Steffen Lykke Gregersen und Gerhard Füller im Opel Vectra STW.
Beim Start setzte sich Gregersen gegen Trautwein durch und setzte sich in Führung, die er bis zur zehnten Runde behielt. Dann jedoch setzte Ronny Scheer, der sich im Ford Sierra von Startplatz sechs souverän durchgekämpft hatte, zum Überholen an und übernahm die Führung. Drei Runden später fuhr er seinen zweiten Saisonsieg nach Hause, hatte in der Schlussphase aber die heftig attackierenden Gregersen, der seinen ersten DTM Auftritt als zweiter beendete, und Füller, der schließlich Dritter wurde, im Nacken.
„Es ist ein wunderschönes Gefühl, in diesem Rahmen hier zu gewinnen“, sagte Sieger Ronny Scheer direkt nach dem Rennen. „Es war ein toller, absolut schöner, fairer Kampf um Platz eins.“ Auch Steffen Lykke Gregersen lobte das faire Miteinander: „Es war am Ende richtig eng und in der letzten Kurve waren wir zu dritt nebeneinander, aber es gab keine Berührungen. Ich bin richtig glücklich mit dem Ergebnis und hoffe, morgen nochmal einen Platz gut machen zu können.“
Moritz Horn kämpfte rundenlang sehr eng mit Leonard Batenburg und Marc Hessel. Die drei BMW-Markenkollegen kamen nach mehreren Positionswechseln in dieser Reihenfolge auf den Plätzen vier bis sechs ins Ziel, vor Thomas Wandel im PS- und lautstarken Audi 200 quattro. Der Österreicher Willy Salzgeber (Audi A4 STW), DTM-Legende Olaf Manthey (BMW 635 CSi) und Markus Reich (AUT, Audi A4 STW) komplettierten die Top Ten.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

12.08.2022 - GT Masters - Dinamic Motorsport debütiert im ADAC GT Masters
Das Interesse am ADAC GT Masters ist ungebrochen groß. Beim fünften Saisonstopp absolviert Dinamic Motorsport einen Gaststart und gibt damit sein Debüt in der Deutschen GT-Meisterschaft. Im Rahmen des Family & Friends Festivals am DEKRA Lausitzring schickt das italienische Team Klaus Bachler (31/AUT) und Adrien De Leener (33/B) in einem Porsche 911 GT3 R in die Rennen neun und zehn. TV-Partner NITRO überträgt die Läufe des ADAC GT Masters am Samstag und Sonntag jeweils ab 12:30 Uhr live.
Das Team aus Reggio Emilia in Norditalien wurde 2011 von Maurizio Lusuardi gegründet und ist seitdem vor allem in den Porsche Markenpokalen am Start. 2019 folgte das Debüt in der GT World Challenge, auch in der 24H Series ist die Mannschaft aktiv. Nun ergänzt das ADAC GT Masters als eine weitere Top-Serie die Teamhistorie von Dinamic Motorsport. „Wir werden die Gelegenheit haben, die Serie kennen zu lernen und wichtige Daten zu sammeln. Außerdem prüfen wir auch ein mögliches Engagement im Jahr 2023“, sagt Team Manager Giuliano Bottazzi. Mit ihrer Fahrerwahl setzt die Mannschaft auf zwei routinierte ADAC GT Masters-Piloten für den Gaststart am DEKRA Lausitzring. Sowohl Klaus Bachler als auch Adrien De Leener sind in der Vergangenheit bereits in der Deutschen GT-Meisterschaft angetreten und kommen zusammen auf fast 150 Rennen.
Adrien De Leener: „Zunächst einmal freue ich mich sehr darauf, wieder im ADAC Masters zu fahren, insbesondere mit Dinamic Motorsport und zusammen mit Klaus an den Start zu gehen. Gemeinsam haben wir 2018 gute Resultate erzielt. Die Konkurrenz in dieser Meisterschaft wird wie immer sehr stark sein, denn die Qualität der Teams und Fahrer ist erstklassig. Für Dinamic Motorsport ist es der erste Auftritt im ADAC GT Masters und die Crew bereitet sich akribisch auf diese Premiere vor. Klaus ist in diesem Jahr schon mit den neuen Reifen von Pirelli gefahren, so dass wir eine gute Ausgangsbasis für das Wochenende haben sollten. Wir werden unser Bestes geben, um das Maximum herauszuholen und ein gutes Ergebnis für das Team zu erzielen.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

11.08.2022 - GT Masters - Family & Friends Festival: Motorsportspektakel und Erlebniswelten für die ganze Familie
Das ADAC GT Masters präsentiert beim Gastspiel auf dem DEKRA Lausitzring am 20. und 21. August gemeinsam mit DEKRA eine Welt voller Erlebnisse für die ganze Familie. Neben spektakulärem Motorsport erwartet die Besucher beim Family & Friends Festival eine einzigartige Mischung aus Technik-Highlights, Spaß, Shows, Präsentationen und ein Blick hinter die Kulissen des DEKRA Lausitzring. Spannende Erlebniswelten können auf dem gesamten Gelände erkundet werden und sind über einen Shuttle-Service schnell und bequem erreichbar. Auch Musikfans kommen auf ihre Kosten. Am Samstagabend tritt das deutsche DJ-Duo „Gestört aber geil“ auf und sorgt für ordentlich Stimmung. Tickets sind an diesem Wochenende für einmalig günstige Preise bereits ab 5 Euro online unter adac.de/motorsport zu haben. Für Kinder unter 16 Jahren ist das abwechslungsreiche Event in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei.
Für den Nachwuchs hat das Family & Friends Festival spannende Aktivitäten zu bieten. Fahrradparcours, Drohnenflugschule, Kinderschminken, Karussells und ein Hüpfburgen-Land lassen die Herzen der kleinen Fans in der Kinder-Welt höherschlagen. Die Erwachsenen können unter anderem in der Motor-Welt aktuelle Fahrzeugmodelle ausprobieren und das Erlebnis Steilkurve im Test-Oval selbst erfahren sowie in der Offroad-Welt das Abenteuer abseits der Straße mit auf einem großen Geländeparcours erleben. Naturbegeisterte finden in der Outdoor-Welt alles, um die grenzenlose Freiheit genießen zu können.
Die DEKRA- und ADAC-Welt bildet das gesamte Portfolio der Sachverständigen-Organisation und des Mobilitätsclubs ab. Vor Ort können die Besucher einen Hubschrauber der ADAC Luftrettung in Augenschein nehmen, im Verkehrslabor werden in Fahrsimulationen unterschiedliche Gefahrensituationen durchgespielt. Dazu gibt es exklusive Einblicke hinter die ansonst verschlossenen Türen des DEKRA Lausitzring, seinen Prüflaboren und Testeinrichtungen. In der ADAC MX Academy können Kinder ab sechs Jahren auf elektrischen Motorrädern erste Erfahrungen im Motocrosssport machen. In speziell umgebauten E-Karts haben Heranwachsende beim Inklusionsprojekt „United in Dreams“ die Möglichkeit, an Rennen im E-Kart-Slalom teilzunehmen.
Motorsport-Fans können sich auf die Rennen neun und zehn der Deutschen GT-Meisterschaft freuen und erleben darüber hinaus weitere attraktive Rennserien. Der Prototype Cup Germany geht erstmals in dieser Saison im Rahmen des ADAC GT Masters mit Le-Mans-Prototypen an den Start. Junge Nachwuchspiloten kämpfen in der ADAC Formel 4 um Punkte, packende Tourenwagenaction liefern die Teilnehmer der ADAC TCR Germany auf dem 3,478 Kilometer langen Kurs ab. Auch die Piloten des Porsche Carrera Cup Deutschland geben auf dem DEKRA Lausitzring Gas. Eine spektakuläre Driftchallenge rundet das vielfältige Programm ab.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

11.08.2022 - DTM - DTM-Trophy-Talent Theo Oeverhaus absolviert Gaststart in der DTM
Theo Oeverhaus absolviert vom 26. bis 28. August bei der DTM auf dem Nürburgring powered by Mercedes-AMG einen Gaststart in der DTM und damit sein erstes Rennen in der Top-Liga. Oeverhaus, bereits seit 2021 in der Talentschmiede DTM Trophy etabliert, pilotiert bei seinem Gaststart einen BMW M4 des Teams Walkenhorst Motorsport aus Melle bei Osnabrück, wird Teamkollege von Esteban Muth (BEL) und Marco Wittmann (GER). Damit schreibt Oeverhaus in der 36. Saison der DTM als jüngster Fahrer der Traditionsserie Geschichte. Folglich löst er Pascal Wehrlein ab, der 2013 in Hockenheim als 18-Jähriger seine DTM-Premiere erlebte.
„Ich freue mich sehr über die Chance und das Vertrauen der DTM als jüngster Fahrer der Geschichte an den Start gehen zu dürfen“, sagt der Osnabrücker. „Es wird ein hartes Wochenende für mich, da ich auch in der DTM Trophy starten werde. Dennoch freue ich mich sehr darauf zu zeigen, wie gut man über die Nachwuchsserien BMW M2 Cup und DTM Trophy in die hochkarätige DTM aufsteigen kann. Ein großes Danke geht an Walkenhorst Motorsport, die mich sowohl in der DTM Trophy als auch in der DTM unterstützen.“
Seinen ersten Sieg in der DTM Trophy feierte Theo Oeverhaus im Oktober 2021 in Hockenheim im Walkenhorst BMW. Auch in der laufenden Saison gelang Oeverhaus bereits ein zweiter Platz am Lausitzring sowie ein Sieg am Norisring. Das Nachwuchstalent belegt in der Fahrerwertung aktuell mit 76 Punkten den dritten Platz. Auch im Markenpokal BMW M2 Cup, der regelmäßig auf der DTM-Plattform ausgetragen wird, geht Oeverhaus immer wieder erfolgreich an den Start. Erste GT3-Erfahrung konnte er bereits bei einem Rennen sowie Tests sammeln. Auch ein DTM-Test steht vor dem DTM-Debüt noch an.
Martin Tomczyk, Representative Brand & Sports: „Für einen Gaststart war uns wichtig, dass Theo etwas Erfahrung auf dem Auto mitbringt. Dies hat er kürzlich beim Langstreckenklassiker in Spa bewiesen. Es gefällt mir gut, wie er sich entwickelt. Theo hat sich in kurzer Zeit in Kombination mit dem BMW M2 Cup in der DTM Trophy bewährt und bekommt nun die Chance, sein Können in der DTM zu zeigen. Das ist genau die Entwicklung, die ich mir für junge Fahrer wünsche. Auch die Synergien, die das Team auf der DTM-Plattform nutzt, finde ich klasse.“
Walkenhorst Motorsport-Team-Manager Niclas Königbauer ergänzt: „Es macht uns als Team stolz und bringt uns große Freude Theo vom Kartsport bis in die DTM so erfolgreich begleiten zu können. Ich bin sehr gespannt, wie er sich in seinem ersten GT3-Sprintrennen schlagen wird. Und natürlich hoffe ich, dass wir auch in Zukunft weitere junge Talente auf der einmaligen DTM-Plattform sehen und wir ein Teil der Erfolgsgeschichte sein dürfen.“
Nach dem Kartsport wechselte Oeverhaus in die Einsteiger-Rennserie BMW 318i Cup, wurde 2020 Junior-Meister. Unterstützt wird der 17-Jährige bei seinem DTM-Debüt wie auch in der DTM Trophy von Rennfahrer-Legende Jörg Müller.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

06.08.2022 - GT Masters - ADAC GT Masters und Kühne+Nagel bauen Partnerschaft weiter aus
Kühne+Nagel, einer der weltweit führenden Logistikdienstleister, ist seit 2019 offizieller Logistikpartner des ADAC GT Masters. Diese erfolgreiche Kooperation wird nun fortgesetzt, intensiviert und langfristig ausgebaut. Der Logistikdienstleister wird weiterhin die vielfältigen Motorsportaktivitäten des ADAC logistisch unterstützen und ebenfalls Messen und Events mit seiner Fachkompetenz und Expertise begleiten. Zentraler Punkt der Zusammenarbeit ist das ADAC GT Masters. Hier können die Teams der Deutschen GT-Meisterschaft, der ADAC TCR Germany, der ADAC Formel 4 und der ADAC GT4 Germany auf das umfassende Leistungsangebot von Kühne+Nagel zurückgreifen.
Für die Besucher an der Rennstrecke macht sich der Ausbau der Partnerschaft bereits beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring (5. – 8. August) bemerkbar. Ein neues Wegeleitsystem an der Rennstrecke „powered by Kühne+Nagel“ unter dem Motto „Wir leiten Ihnen den Weg“ sorgt für Orientierung und effiziente Wege im Fahrerlager. Kühne+Nagel wird die publikums- und reichweitenstarke Plattform des ADAC GT Masters auch für Employer Branding-Maßnahmen und zum Business Development nutzen.
„Das ADAC GT Masters sind für uns eine ideale Plattform, um uns mit Kunden und Partner auszutauschen. Deshalb freuen wir uns sehr, die Kooperation mit dem ADAC weiter auszubauen“, erklärt Simon Bitter, Mitglied der Geschäftsleitung bei Kühne+Nagel und verantwortlich für den Geschäftsbereich Road Logistics Deutschland.
ADAC Vorstand Lars Soutschka: „Wir freuen uns darauf in der Zusammenarbeit mit einem so starken Partner wie Kühne+Nagel gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen. Vom umfangreichen Portfolio dieses weltweit aufgestellten und international operierenden Logistikunternehmens profitieren auch unsere Teilnehmer, die von Logistikdienstleitungen im Fahrerlager bis hin zu komplexen weltweiten Transporten auf das Know-how von Kühne+Nagel zurückgreifen können. Zuschauern und Fans wird mit dem neuen Wegeleitsystem powered by Kühne+Nagel ein neuer Service an den Rennstrecken geboten. Darüber hinaus bietet das ADAC GT Masters Unternehmen wie Kühne+Nagel die ideale Plattform für intensives Networking.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

04.08.2022 - DTM Classic - Die Geschichte lebt: DTM Classic Cup glänzt beim AvD-Oldtimer Grand-Prix mit historischem Starterfeld
Seit ihrer Premiere im Jahr 1984 hat die DTM eine lange und unverändert lebendige Geschichte geschrieben. Während die DTM aktuell in ihrer 36. Saison mit einem Rekord-Starterfeld für faszinierenden Rennsport sorgt, begeistert der DTM Classic Cup die Liebhaber historischer Tourenwagen. Die Geschichte der Traditionsserie lebt, und wie! Wenn der DTM Classic Cup vom 12. bis 14. August im Rahmen des traditionellen AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring startet, glänzt die aufstrebende Rennserie für Tourenwagen vor allem aus der DTM-Ära von 1984 bis 2007 mit einem geradezu historischen Starterfeld – mit 34 Fahrzeugen von sechs Marken, mit 42 Piloten, darunter sieben ehemalige DTM-Stars. Der Start des DTM Classic Cups beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix, dem hochkarätigsten Klassik-Event auf dem legendären Nürburgring, ist ein einmaliges Gastspiel außerhalb der vier Rennwochenenden im Programm der DTM 2022.
Mit 34 Tourenwagen ist es das größte Starterfeld der Saison. Zu den bereits angetretenen Marken Audi, BMW, Ford und Opel gesellt sich neben drei Volvo erstmals auch ein Mercedes 190 EVO2. Und ins Volant dieses Klassikers aus den jungen Jahren des Werksengagements der Stuttgarter Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger greift einer, der sich mit beachtlichen Erfolgen und ganz viel Sympathie in die Herzen der DTM-Fans gefahren hat: Roland Asch. Der DTM-Vizemeister von 1988 und 1993 wechselt sich mit Markus Wüstefeld (GER) am Mercedes-Steuer ab. Zu den PS-Gladiatoren vergangener Tage, die im DTM Classic Cup ein ums andere Mal zeigen, dass sie das Gasgeben keineswegs verlernt haben, gehören neben Asch auch Leopold Prinz von Bayern, der Däne Kris Nissen, der 87er DTM-Dritte Marc Hessel sowie der erste DTM-Meister Volker Strycek und Olaf Manthey. Der ehemalige Vizemeister, der in der Nähe des Nürburgrings beheimatet ist, freut sich im BMW 635 CSi der Schumann-Brüder, dem ältesten Tourenwagen im Feld, auf sein Heimspiel.
Die Autogramme der ehemaligen DTM-Helden sind heiß begehrt, noch mehr jedoch ihre kurzweiligen Geschichten, die sie zu erzählen haben. Geschichten erzählen auch die Autos, jedes einzelne hat seine eigene Historie. Etwa der atemberaubende Opel Calibra, mit dem einst Formel-1-Weltmeister Keke Rosberg in der DTM startete. Oder der bullige Ford Mustang V8 GT, mit dem einst der Berliner Gerd Ruch zum Fan-Liebling avancierte und mit dem nun der Kelberger Guido Momm auf seiner Heimstrecke startet. Oder jener BMW M3 aus dem erfolgreichen Schnitzer-Werksteam, der damals wie heute vom Dänen Kris Nissen pilotiert wird gejagt wird. Mit dem Opel Vectra im Original-Warsteiner-Design, mit dem am Norisring vor großer Kulisse Gerhard Füller einen grandiosen Sieg im DTM Classic Cup feierte, gab in den Neunzigern Uwe Alzen Vollgas. Oder der neu aufgebaut e und ehemals von Hans Kalaschek pilotierte BMW M3, den erstmals Philipp Kennewell fährt, der ansonsten mit einem BMW 3.0 CSL im DTM Classic DRM Cup teilnimmt.
Der DTM Classic DRM Cup ist die zweite, zu Jahresbeginn neu eingeführte Rennserie für historische Rennwagen der DTM-Organisation ITR, vorbehalten für die Fahrzeuge der Deutschen Rennsport-Meisterschaft (DRM) der Siebzigerjahre. Nur zwei Wochen nach dem AvD-Oldtimer-Grand-Prix, nämlich vom 26. bis 28. August, präsentiert der DTM Classic DRM Cup erneut historischen Motorsport der Spitzenklasse in der Eifel, darüber hinaus starten die weltbesten Fahrer der DTM, die Talentschmiede DTM Trophy und weitere Rennserien. Für Besucher des AvD-Oldtimer-Grand-Prix gibt es vor Ort sogar einen 15-Prozent-Bonus auf Tickets für das DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG.
(Text: DTM Presse & Public Relations - www.dtm.com)

04.08.2022 - GT Masters - Comeback: Mit Stolz zurück ins ADAC GT Masters
Das Mercedes-AMG Team ZVO bekommt am kommenden Wochenende hochkarätige Unterstützung. Beim vierten Saisonstopp des ADAC GT Masters wird der Mercedes-AMG Performance Fahrer Luca Stolz (27/Brachbach) für das Team aus Mendig an den Start gehen. Er vertritt seinen Werksfahrerkollegen Daniel Juncadella (31/E), der ein Rennen der IMSA WeatherTech Sportscar Championship in den USA bestreitet. Gemeinsam mit Jan Marschalkowski (19/Inning am Ammersee) wird Stolz die beiden Rennen im Fahrzeug mit der Startnummer 8 in Angriff nehmen.
Der 27-Jährige ist bestens vertraut mit der Deutschen GT-Meisterschaft und absolvierte bereits eine Vielzahl von Rennen im ADAC GT Masters. Die Saison 2020 und 2021 beendete er gemeinsam mit Maro Engel (36/Monte Carlo), der an diesem Wochenende ebenfalls sein Comeback gibt, jeweils auf dem dritten Meisterschaftsplatz.
Philipp Zakowski, Teamchef ZVO Racing: „Luca Stolz muss man sicherlich nicht vorstellen. Jeder weiß um seine Klasse im Mercedes-AMG GT3 und sein außergewöhnliches Talent. Er wird eine ideale Vertretung für Dani sein, dem wir viel Erfolg für sein IMSA-Rennen wünschen. Wir freuen uns, im Rahmen unserer Partnerschaft mit Mercedes-AMG und BWT solch erfolgreiche Fahrer in unserem Team zu haben."
Das Drago Racing Team ZVO startet mit unveränderter Fahrerpaarung. Jules Gounon (27/F), der als frisch gebackener Sieger der 24-Stunden von Spa anreist, und Fabian Schiller (25/Troisdorf) pilotieren den Mercedes-AMG GT3 Evo mit der Startnummer 4.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

04.08.2022 - Formel 4 - ADAC Formel 4 startet auf dem Nürburgring in die zweite Saisonhälfte
Die Sommerpause ist vorbei und die ADAC Formel 4 kehrt auf die Rennstrecke zurück. Das vierte Rennwochenende der Saison trägt die ADAC Highspeedschule vom 5. bis 7. August im Rahmen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring aus. Nach dem zweiten Saisonstopp auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg treten die rund 180 PS starken Formel-4-Boliden zum zweiten Deutschland-Gastspiel 2022 an. Als Führender in der Meisterschaft reist Andrea Kimi Antonelli (Prema Racing) in die Eifel: Der 15-jährige Italiener kann auf der ehemaligen Formel-1-Strecke einen weiteren Schritt in Richtung Meistertitel machen. Alle Läufe werden im kostenlosen Livestream auf sport.de und adac.de/motorsport übertragen.
Erneut fahren die Motorsport-Stars von morgen vor toller Kulisse der Deutschen GT-Meisterschaft. Nach bereits zwei Auslandsrennen in Spa-Francorchamps (Belgien) und in Zandvoort (Niederlande), findet die zweite Saisonhälfte ausschließlich in Deutschland statt. Die 3,629 Kilometer lange Sprint-Version des Nürburgrings bildet den Auftakt zu einem spannungsgeladenen August. Innerhalb von zwei Wochen stehen für die Nachwuchstalente zwei Rennwochenenden an: Vom 19. bis 21. August gastiert die ADAC Formel 4 im Rahmen des ADAC GT Masters beim Family & Friends Festival auf dem Lausitzring.
Mit bereits sieben Saisonsiegen aus den bisherigen neun Rennen führt Antonelli die Meisterschaft an. Der Mercedes-Junior hat derzeit einen Vorsprung von 50 Punkten auf seinen schärfsten Verfolger und Teamkollegen Rafael Camara (17/BRA). Durch seinen ersten Saisonsieg auf der aktuellen Formel-1-Strecke in Zandvoort rückte Conrad Laursen (16/Prema Racing) auf den dritten Rang vor. Taylor Barnard (18/GBR) liegt zur Halbzeit in Reichweite zum Podium: Lediglich sieben Punkte trennen den Fahrer von PHM Racing vom Dänen Laursen. Bester Rookie in der Nachwuchsserie des ADAC ist Camara vor Rasmus Joutsimies (19/FIN/Jenzer Motorsport). In der Team-Wertung behauptet das italienische Team Prema Racing mit 378 Punkten Rang eins. PHM Racing, der Berliner Rennstall rund um Paul Müller, belegt den zweiten Platz.
Charlie Wurz (Prema Racing), Sohn des früheren Formel-1-Fahrers Alex Wurz, sorgt für Formel-1-Flair. In Zandvoort absolvierte der 17-jährige Österreicher sein bisher bestes Wochenende und kam durch Rang zwei und drei aufs Podium. Für den Deutschen Valentin Kluss (15/Bad Mergentheim/ PHM Racing) ist es das zweite Rennwochenende in der ADAC Formel 4. Auf dem Dünenkurs von Zandvoort bestritt der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport seine Premiere und sammelte auf Anhieb erste Punkte. Mit Jonas Ried fährt ein weiterer Pilot aus Deutschland für PHM Racing, der 17-Jährige aus Ehingen befindet sich in der Fahrer-Wertung in den Top Ten. Ugo Ugochukwu (USA) feiert auf der legendären Rennstrecke in der Eifel sein Debüt für Prema Racing. Mit 15 Jahren ist der McLaren-Junior einer der jüngsten Piloten im Feld.
Neben zwei Freien Trainings (08:30 und 12:45 Uhr) werden am Freitag auch bereits im Qualifying ab 17:25 Uhr die besten Startplätze für die ersten beiden Rennen ausgefahren. Das Samstagsrennen der ADAC Formel 4 beginnt um 11:35 Uhr. Am Sonntag stehen zwei Läufe auf dem Programm, Start ist um 09:55 und 17:05 Uhr. Durch die Reverse-Grid-Regel starten die ersten Acht im dritten Rennen in umgekehrter Reihenfolge.
(Text: ADAC Motorsportpresse - http://www.adac-motorsport.de/adac-formel-4/de/)

03.08.2022 - TCR Germany - ADAC TCR Germany gastiert in der Eifel: Der Kampf um die Wertungen geht weiter
Die Sommerpause in der ADAC TCR Germany ist vorbei. Nach der Premiere auf dem Salzburgring und der darauffolgenden fünfwöchigen Pause, finden sich die TCR-Piloten an diesem Wochenende auf gewohntem Terrain wieder – dem Nürburgring. Besonders im Fokus steht dabei das Duell zwischen dem Liqui Moly Team Engstler und ROJA Motorsport. Aktuell führt das Engstler-Team alle vier Wertungen an, aber vor allem in der Fahrer- und Teamwertung erleben die Zuschauer ein offenes Duell gegen die starke ROJA-Konkurrenz. Der Nürbrugring ist seit dem Debüt der Tourenwagenserie des ADAC 2016 im Rennkalender vertreten und bot jeher spannende Action auf dem Asphalt. Für Fans, die nicht live dabei sein können, sind die beiden Rennen (Samstag 16.50 Uhr und Sonntag 11.35 Uhr) live und kostenfrei bei sport.de und auf adac.de/motorsport zu sehen.
„Es ist eine sehr knappe Saison, gerade in der Team- und Fahrerwertung. Diese engen Duelle machen natürlich sehr viel Spaß“, freut sich Hyundai-Pilot Robin Jahr (31, Potsdam) Fahrer und Teamchef von ROJA Motorsport auf das Wochenende in der Eifel. „Das Niveau des Engstler-Teams ist enorm hoch und sie werden uns nicht schenken. Dennoch haben wir klare Ziele. Wir wollen das Blatt wenden und die Tabellenführung zurückerobern. Ich bin auf die beiden Rennen sehr gespannt. Ich will so viele Punkte wie möglich holen und ein weiteres mal auf dem Treppchen stehen“, zeigt sich Jahr angriffslustig.
In der Teamwertung haben die Engstler-Honda 233 Punkte auf dem Konto. ROJA Motorsport steht mit 218 Punkten gerade einmal 15 Zähler dahinter. Dementsprechend hoch ist der Respekt beider Teams voreinander. „Die Saison ist für uns bisher gut verlaufen und die Konkurrenz ist so stark wie erwartet“, lobt Engstler-Teammanger Kurt Treml die ROJA-Hyundais.
Ähnlich eng ist es in der Fahrerwertung. Diese führt Martin Andersen (27, Dänemark, Liqui Moly Team Engstler) mit acht Punkten vor Jessica Bäckman (24, Schweden, Roja Motorsport) an. Dabei haben beide ihre ganz eigenen irren Statistiken. Während Andersen alle bisherigen sechs Rennen auf dem Podium beendete, fuhr Bäckman bereits vier Siege ein. Immer, wenn die Schwedin keine technischen Probleme hatte, gewann sie das Rennen letztlich auch. Das Ziel des dänischen Tabellenführers ist vor den Rennen aber klar: „Wir wollen unseren Speed in die nächsten beiden Rennen auf dem Nürburgring mitnehmen, eine Strecke, die ich wirklich liebe.“
Auch in der Junior-Wertung wird es in der zweiten Saisonhälfte einen harten Kampf geben. Diese führt Szymon Ladniak (19, Polen, Liqui Moly Team Engstler) vor René Kircher (22, Hünfeld, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) und Max Gruhn (22, Dannenberg, Gruhn Stahlbau Racing) im Audi an. Der Pole hat dabei sein Ziel bereits deutlich geäußert: „Mein Ziel ist es, die Junior-Wertung zu gewinnen!“
In der Trophy-Wertung führt Roland Hertner (62, Heilbronn, LIqui Moly Team Engstler), der die Wertung bereits im letzten Jahr gewinnen konnte, mit 24 Punkten vor Vincent Radermecker (55, Belgien, Maurer Motorsport), der sich im Laufe der Saison immer weiter steigern konnte. Gemeinsam mit Michael Maurer (29, Schweiz) belegen Radermecker und Maurer Motorsport den dritten Platz in der Teamwertung.
Hinter den beiden Top-Teams wartet der letztjährige Nürburgring-Sieger Jonas Karklys (33, Litauen, NordPass) im Hyundai i30 N TCR auf seine Chance. Der Litauer, der zuletzt vom Pech verfolgt war, hofft auf seine nächste Podestplatzierung in der TCR. Auf ihren ersten Podestplatz in der TCR Germany hoffen indes Kai Rosowski (28, Nordhorn, K-Ro Racing) und Patrick Sing (30, Crailsheim, RaceSing). Zudem begrüßt die ADAC TCR Germany auf dem Nürburgring einen Gaststarter. Der 17-jährige Italiener Marco Butti startet für das Team Elite Motorsport in einem Audi RS3 LMS TCR.
(Text: ADAC TCR Germany / SID Sportmarketing & Communication Services GmbH - www.adac.de/motorsport)

03.08.2022 - Carrera Cup - Porsche Carrera Cup Deutschland und ADAC forcieren Talentförderung
Der Porsche Carrera Cup Deutschland und der ADAC bauen ihre Zusammenarbeit aus: Der ADAC wird neuer Partner des Talent Pool, dem Förderkader des Porsche Carrera Cup. Ab sofort kooperieren die Porsche-Rennserie und der Mobilitätsclub im Bereich Nachwuchsarbeit. Seit 2018 arbeitet der deutsche Markenpokal erfolgreich mit dem ADAC zusammen und trägt den Großteil seiner Rennen im Rahmen des ADAC GT Masters aus. Die Veranstaltungsplattform bietet jungen Rennfahrern zahlreiche wertvolle Aufstiegsmöglichkeiten.
„Seit der Debütsaison 1990 ist einer Vielzahl von Rennfahrern aus dem Porsche Carrera Cup Deutschland der Aufstieg in den Profisport gelungen“, betont Hurui Issak, Projektleiter des Porsche Carrera Cup Deutschland. „Dank unserer umfangreichen Talentförderung hat sich die Serie zu einem erfolgreichen Karriereturbo für junge Fahrer entwickelt. Mit dem ADAC konnten wir einen Partner gewinnen, der dank seines umfangreichen Motorsportprogramms viel Erfahrung mitbringt und mit dem ADAC GT Masters Karriereoptionen für Fahrer bereithält.“
Mit Einführung des Talent-Pool-Programms 2018 hat sich der Carrera Cup noch konsequenter als Ausbildungsplattform für den GT-Sport positioniert. Acht Youngster profitieren in diesem Jahr von Fitnesstests sowie Mental- und Medientraining. Außerdem erhalten die jungen Fahrer an jedem Rennwochenende eine intensive Betreuung durch den ehemaligen Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler. Im vergangenen Jahr gelang Laurin Heinrich der Sprung aus dem Talent Pool zum Porsche-Junior. Das Nachwuchsprogramm von Porsche hat bis heute 27 Rennfahrern in ihrer Laufbahn den entscheidenden Schwung verliehen. Der 20-jährige Deutsche zählt außerdem zum Kader des Motorsport Teams Germany der ADAC Stiftung Sport sowie des DMSB und ist mit dem Team SSR Huber Racing aktueller Tabellenführer im Porsche Carrera Cup Deutschland.
„Die zielgerichtete Förderung von Talenten steht im Mittelpunkt der Motorsportaktivitäten des ADAC. Der Porsche Carrera Cup Deutschland hat sich in der Vergangenheit als optimales Sprungbrett in das ADAC GT Masters bewährt. Diese Verbindung möchten wir intensivieren. Daher freuen wir uns auf die Partnerschaft“, sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. Das Förderprogramm des Porsche Carrera Cup Deutschland bildet den idealen Karriereschritt u.a. für aufstrebende Fahrer aus der ADAC Formel 4 und der ADAC GT4 Germany, um das Rüstzeug für den Profisport zu erhalten.
Ein Blick auf das aktuelle Starterfeld des ADAC GT Masters beweist, warum der deutsche Carrera Cup bis heute eine Erfolgsgeschichte ist. Ayhancan Güven (Türkei) wurde vergangenes Jahr als Porsche-Junior Vizemeister im Porsche-Markenpokal und fährt diese Saison im ADAC GT Masters. Der ehemalige Porsche-Junior Sven Müller wurde 2016 zum Champion im Porsche Carrera Cup gekrönt und absolviert in diesem Jahr seine vierte Saison in der Deutschen GT-Meisterschaft. Im ADAC GT Masters pilotiert der 30-Jährige wie Güven einen über 500 PS starken Porsche 911 GT3 R.
Dieses Jahr stehen noch vier Events im Carrera-Cup-Kalender: Nach dem Auftakt in die zweite Saisonhälfte auf dem Nürburgring (5.-11.8.) folgen Rennen auf dem Lausitzring (19.-21.8.), dem Sachsenring (23.-25.9.) und dem Hockenheimring Baden-Württemberg (21.-23.10.). Alle Läufe finden im Rahmen des ADAC GT Masters statt.
(Text: Porsche Motorsportpresse / Florian Steinbuß - www.porsche.de/motorsport)

03.08.2022 - GT Masters - Von Wacken zum Nürburgring – „Höhner“ beim ADAC GT Masters
Am Nürburgring dröhnen nicht nur die Motoren, sondern auch die Bässe. Beim vierten Saisonstopp des ADAC GT Masters wird die Kölner Kult-Band „Höhner“ im Rahmen des Pitwalks und in der Startaufstellung am Sonntag die Zuschauer mit einer musikalischen Einlage unterhalten. Neben den Stimmungsmachern „Viva Colonia“ und „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ wird noch ein weiterer Song gespielt, der im Rahmen der Initiative „Music against war“ entstand und eine wichtige Botschaft transportiert – weltweiten Frieden schaffen. Zu sehen gibt es den Auftritt live im Free-TV: NITRO überträgt die Show-Einlage sowie die Rennen des ADAC GT Masters live ab 12:30 Uhr.
Die Band „Höhner“ tritt auf dem Nürburgring in besonders großer Besetzung auf und sorgt am Sonntag ab 10:35 Uhr für eine ausgelassene Stimmung in der Boxengasse der Deutschen GT-Meisterschaft. Henning Krautmacher, Jens Streifling, Micki Schläger, Heiko Braun, Freddi Lubitz, Edin Colic und Patrick Lück werden den Zuschauern während des Pitwalks mit ihren Hits ordentlich einheizen, bevor sie ein deutliches Signal gegen Gewalt setzen. Den neu komponierten Friedens-Song performen Henning Krautmacher und Patrick Lück natürlich auf Kölsch sowie die Ukrainerin Angelika Falkenstern in ihrer Muttersprache. Unterstützt wird das Trio dabei vom Kinder-Chor „Lucky Kids“ aus Köln. In der Startaufstellung gibt es dann unmittelbar vor dem Rennen eine weitere Show-Einlage.
Federführend bei dem Projekt „Music against war“ war Dieter Dierks. Der bekannte Produzent und Entdecker der Scorpions will mit der Initiative eine weltweite Sammlung von Friedens-Liedern schaffen und hat eigens dafür mit anderen Komponisten den Friedens-Song „Freiheit“ produziert. „Auslöser für diese Aktion war der Ukraine Krieg. Ein Akt, den sich niemand mehr in Europa vorstellen konnte. Musik ist die einzige Sprache, die uns alle verbindet und die jeder versteht. Unser Song wurde bereits in sechs weiteren Sprachen aufgenommen“, so Dieter Dierks. „Ich möchte weltweit möglichst viele Menschen motivieren, mitzumachen, Freiheits- und Friedens-Songs bei uns hochzuladen oder auch unseren Song einzusingen oder ein eigenes Video zu erstellen“, ergänzt er.
Auch das Team Montaplast by Land-Motorsport unterstützt die Initiative. So sind auf den Audi R8 LMS GT3 Evo II von Salman Owega und Christopher Haase sowie Jusuf Owega und Ricardo Feller seit dem Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort großflächige „Music against war“-Aufkleber angebracht. Alle Infos zu der Initiative gibt es unter musicagainstwar.org
Band-Urgestein Henning Krautmacher: „Wir freuen uns alle ungemein, dass wir am kommenden Wochenende beim ADAC GT Masters auftreten. Wir sind vorher bereits unterwegs und kommen direkt aus Wacken. Unsere Stimmen sind also geölt und wir werden für ordentlich Unterhaltung sorgen. Neben dem Spaß steht aber vor allem die Botschaft unseres Friedens-Songs im Vordergrund. Dass wir im Rahmen einer so großen Veranstaltung wie der Deutschen GT-Meisterschaft performen können, ist wirklich toll. Außerdem es ist ein wichtiges Zeichen, das wir gemeinsam mit dem ADAC setzen.“
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

02.08.2022 - GT4 Germany - ADAC GT4 Germany geht auf dem Nürburgring mit Rekordfeld in die zweite Saisonhälfte
In der ADAC GT4 Germany steht das nächste spektakuläre Rennwochenende vor der Tür. Vom 5. bis 7. August absolviert die Serie auf der Sprintstrecke des Nürburgrings den Auftakt zur zweiten Saisonhälfte 2022. Dabei werden 31 Sportwagen der Marken Aston Martin, BMW, KTM, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota erwartet. Das bislang größte Feld der ADAC GT4 Germany in der Saison 2022 unterstreicht die weiter wachsende Attraktivität der Serie. Tickets für das Motorsport-Spektakel in der Eifel gibt es online unter adac.de/motorsport. Die Rennen der ADAC GT4 Germany können zudem im Livestream auf der reichweitenstarken Plattform sport.de sowie auf adac.de/motorsport verfolgt werden.
Genauso heiß wie die erwarteten Temperaturen in der Eifel wird auch der Titelkampf in der ADAC GT4 Germany. Als Tabellenführer reist das Aston Martin Vantage GT4-Duo Indy Dontje (29/NLD) und Phil Dörr (21/Butzbach, beide Dörr Motorsport) an den Nürburgring. Mit lediglich fünf Punkten Rückstand befinden sich die Markenkollegen Hugo Sasse (18/Aschersleben) und Mike David Ortmann (22/Ahrensfelde, beide Prosport Racing) auf Rang zwei. Sie haben zuletzt in Zandvoort einen Doppelsieg gefeiert und gewannen auch 2021 beide Rennen auf dem Nürburgring. „Unser Ziel ist es, die Meisterschaftsführung zu erkämpfen. Am besten gelingt uns das natürlich mit Laufsiegen. Ich habe ein sehr gutes Gefühl, denn es kann ein super Wochenende werden“, ist Sasse optimistisch. „Es wird auch ein ganz besonderes Event für unser Team Prosport Racing, das nur wenige Kilometer entfernt seinen Sitz hat. Die Mannschaft kennt auf dem Nürburgring jeden Meter.“
Ebenfalls eine kurze Anreise hat Hendrik Still (35) aus Kempenich, der sich einen Porsche 718 Cayman GT4 von W&S Motorsport mit Max Kronberg (35/Berlin) teilt. „Ich freue mich auf mein Heimspiel und kenne den Nürburgring natürlich bestens. Das Layout der Sprintstrecke sollte unserem Porsche liegen. Wir hatten vor rund zwei Wochen Testfahrten absolviert und konnten uns somit optimal vorbereiten. Ich denke, wir sind gut aufgestellt“, so Still. „Mein ganz persönliches Ziel ist die erste Pole-Position in der ADAC GT4 Germany. In den Rennen sind Top Fünf-Platzierungen möglich. Sollte es Regen geben, könnte durchaus mehr drin sein.“
Aus Olpe östlich von Köln fährt Jan Philipp Springob (21, Drago Racing Team ZVO) an den Ring. „Die Vorfreude auf den Nürburgring ist natürlich immer ganz besonders hoch. Denn dort besuchen mich immer einige Freunde, Familienmitglieder und Sponsoren. Die Atmosphäre in der Eifel ist einfach toll und es sind stets richtig viele Zuschauer vor Ort“, erklärt Springob, der mit Robin Falkenbach (20/Niederkassel) auf dem Nürburgring einen neuen Teamkollegen im Mercedes-AMG GT4 hat. „Auf der Sprintstrecke gefällt mit vor allem der hintere Teil mit der Links/Rechts-Kurve nach dem Ausgang der Kurzanbindung und die enge Schikane. Wenn man diese gut trifft, kann man viel Zeit gewinnen. Die Schikane ist auch in den Rennen immer eine Schlüsselstelle.“
Zum gewohnt vollen Feld der ADAC GT4 Germany gesellen sich auf dem Nürburgring drei weitere Fahrzeuge, da diverse Stamm-Teams ihr Engagement noch weiter ausbauen. Prosport Racing bringt einen dritten Aston Martin Vantage GT4 an den Start, Overdrive Racing setzt einen dritten Porsche ein und die CV Performance Group bietet einen dritten Mercedes-AMG Serie auf. Wieder zurück in der ADAC Serie ist Schnitzelalm Racing mit zwei Mercedes-AMG.
(Text: ADAC Motorsportpresse - https://www.adac-motorsport.de/adac-gt4-germany)

02.08.2022 - GT Masters - Maro Engel ist zurück im ADAC GT Masters
Tolle Nachrichten kurz vor dem vierten Saisonstopp des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring: Maro Engel (Monte Carlo) startet wieder in der Deutschen GT-Meisterschaft. Der Mercedes-AMG Performance-Fahrer wird als neuer Teamkollege von Raffaele Marciello (27/I) für das Mann-Filter Team Landgraf die „Mamba“ mit der Startnummer 48 pilotieren. Engel profitiert dabei von seiner großen Erfahrung. Bereits 50 Rennen absolvierte der 36-Jährige im ADAC GT Masters und beendete die Saison 2020 und 2021 jeweils als Drittplatzierter.
Der gebürtige Münchner ist glücklich über seine Rückkehr in die Deutsche GT-Meisterschaft und hat klare Ziele: „Ich freue mich sehr darauf, Raffaele und das Team zu unterstützen und werde mein Bestes geben, um die Meisterschaftschancen möglichst groß zu gestalten. Wir sind mit dem Team und dem Fahrer Line-up sehr gut aufgestellt mit dem ganz klaren Ziel: Siege einzufahren. Ich freue mich aber auch schon sehr auf die große Mann-Filter Fanbase. Das wird super“, so Engel.
Auch das Schwesterauto kommt auf dem Nürburgring wieder im gelb-grünen Mamba-Design zum Einsatz. Die beiden Youngster Frank Bird (22/GB) und Elias Seppänen (18/FIN) haben mit dem neunten Platz im Sonntagsrennen in Zandvoort ihre ersten Meisterschaftspunkte gesammelt und wollen an das gute Ergebnis anknüpfen.
Alle 14 Rennen im ADAC GT Masters werden um 13 Uhr gestartet. Der TV-Sender NITRO präsentiert die Läufe ab 12:30 Uhr live. Auf RTL+, der führenden Streaming Plattform Deutschlands, kann die Rennaction live verfolgt oder anschließend in der Mediathek abgerufen werden. Die Qualifyings sind bei sport.de und adac.de/motorsport zu sehen.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

01.08.2022 - GT Masters - Enger Kampf an der Spitze: Wer wird Halbzeitmeister im ADAC GT Masters?
Knapp sechs Wochen lang mussten Zuschauer und Fans auf die Rennaction im ADAC GT Masters verzichten. Am Wochenende geht die „Sommerpause“ in der Deutschen GT-Meisterschaft zu Ende. Die Supersportwagen setzen die Saison beim vierten Tourstopp auf dem Nürburgring mit den Rennen sieben und acht fort. Nach dem Samstagslauf auf dem Eifelkurs steht der Halbzeitmeister im ADAC GT Masters fest. Viele Fahrer können sich bei der Ausgeglichenheit des Feldes berechtigte Hoffnungen auf diesen inoffiziellen Titel machen. Am Sonntag wird auf dem legendären Nürburgring mit dem achten von insgesamt 14 Rennen die zweite Saisonhälfte eröffnet. TV-Partner NITRO überträgt die Rennen des ADAC GT Masters live am Samstag und Sonntag jeweils ab 12:30 Uhr.
Drei Fahrer liegen nach sechs Läufen mit 70 Zählern punktgleich auf den ersten Plätzen. Tabellenführer ist Jusuf Owega (20/Köln) im Audi R8 LMS GT3 Evo II #29 vom Team Montaplast by Land-Motorsport. Ausschlaggebend dafür ist, dass der junge Kölner im Gegensatz zu seinen beiden stärksten Konkurrenten zusammen mit Ricardo Feller (22/CH), der ein Rennwochenende aussetzte, bereits einen Sieg auf dem Konto hat. „Es ist im ADAC GT Masters unglaublich eng, nicht nur an der Spitze, sondern im gesamten Feld. Jeder Punkt zählt. Es wäre natürlich eine gute Basis, als Erster in die zweite Saisonhälfte zu gehen. Entscheidend ist aber, wer am Ende vorn ist. Nach der Halbzeitmeisterschaft fragt dann keiner mehr“, erklärt der Audi-Pilot.
Seine Verfolger Christian Engelhart (35/Starnberg) und Ayhancan Güven (24/TR) waren im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 91 kurz vor Ende des zweiten Rennens in Zandvoort bereits Tabellenführer, ehe sie ein technischer Defekt zurückwarf. Auf dem Nürburgring will die Besatzung vom Team Joos Sportwagentechnik nicht nur die Führung erobern, sondern auch den ersten Saisonerfolg einfahren. Gleich zweimal stand in dieser Saison das Youngster-Duo Niklas Krütten (19/Trier) und Ben Green (24/GB) mit dem BMW M4 GT3 #10 vom Team Schubert Motorsport ganz oben auf dem Treppchen und belegt im Gesamtklassement Rang drei. Niklas Krütten: „Wir müssen vor allem im Qualifying Fehler vermeiden, weil die bei der Ausgeglichenheit des Feldes im Rennen nur schwer zu korrigieren sind. Wenn wir alles perfekt hinbekommen, können wir vorn mitfahren.“
Das Team Emil Frey Racing liegt nach dem Doppel-Erfolg in Zandvoort in Lauerstellung. Die Sonntags-Sieger Jack Aitken (26/GB) und Albert Costa Balboa (32/E) haben sich mit dem Lamborghini Huracán GT3 Evo #63 auf Platz vier der Tabelle vorgearbeitet, die Markenkollegen Franck Perera (38/F) und Arthur Rougier (22/F) folgen auf Rang sechs. Die Kombination Mick Wishofer (22/A) und Konsta Lappalainen (20/FIN) ist nach dem Sieg am Samstag auf Platz zwei der Junior-Wertung vorgefahren. „Der Lamborghini funktioniert gut auf dem Nürburgring. Wir sind zuversichtlich und wollen zwei konstant gute Ergebnisse einfahren, um in der Junior-Wertung dranzubleiben“, verspricht Mick Wishofer.
Darüber hinaus freuen sich die Fans auch auf die frisch gebackenen Sieger des legendären 24-Stunden Klassikers in Spa-Francorchamps. Die drei ADAC GT Masters-Fahrer Jules Gounon (27/F), Daniel Juncadella (31/E) und Raffaele Marciello (27/I) haben im Mercedes-AMG GT3 Evo das Rennen in Belgien gewonnen und möchten auch im ADAC GT Masters mit ihren Teams an die starke Leistung anknüpfen.
Sieben Piloten freuen sich auf ihr Heimspiel im ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Die kürzeste Anreise hat der Meuspather Audi-Pilot Kim-Lius Schramm (25) vom Team Rutronik Racing. Der Doppelsieger aus Spielberg, Niklas Krütten (19), kommt aus Trier und startet für Schubert Motorsport in einem BMW M4 GT3. Die beiden Brüder Salman (17) und Yusuf (20) Owega leben in Köln und gehen beide für das Audi-Team Montaplast by Land-Motorsport, jedoch in unterschiedlichen Fahrzeugen, ins Rennen. Mercedes-Benz-Pilot Fabian Schiller (25) wohnt in Troisdorf und Joel Sturm (20), der für Allied Racing im Porsche startet, in Brühl. Beste Erinnerungen an den Nürburgring hat Christopher Mies. Der aktuelle Champion aus Düsseldorf sicherte sich in der vergangenen Saison beim Finale in der Eifel die Meisterschaft im ADAC GT Masters und startet mit besonderem Rückenwind, nachdem er in der vergangenen Woche Vater wurde.
Im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters gehen vier weitere spektakuläre Rennserien auf dem Nürburgring an den Start. In der ADAC GT4 Germany können sich die Fans auf spannende Duelle der „kleineren“ GT-Sportwagen freuen. Knallharte Tourenwagen-Action bietet die ADAC TCR Germany, während in der Nachwuchsserie ADAC Formel 4 die Motorsportstars von morgen um Siege, Platzierungen und Punkte kämpfen. Der traditionsreiche Porsche Carrera Cup Deutschland elektrisiert die Zuschauer seit Jahren mit rasanten Sprintrennen, gnadenlosen Zweikämpfen und faszinierenden Überholmanövern. Vormerken sollten sich alle Besucher den Pitwalk am Samstag um 10:45 Uhr und am Sonntag um 10:35 sowie die Autogrammstunde „Meet the Drivers“ am Samstag um 15:15 Uhr auf der Eventfläche im Fahrerlager in der Nähe des DEKRA-Towers.
(Text: ADAC Motorsportpresse - www.adac-gt-masters.de)

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